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Histiotrophe

Index Histiotrophe

Histiotrophe (von griech. ίστός „Gewebe“ und τρόφος „der Nährende“) bezeichnet die für die Versorgung des Embryos von der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) gebildeten Stoffe.

Inhaltsverzeichnis

  1. 16 Beziehungen: Blut, Chorion, Drüse, Embryo, Endometrium, Epithel, Fötus, Gewebe (Biologie), Hippomanes, Huftiere, Makropinozytose, Pferde, Plazenta, Riesenzelle, Syncytium, Trophoblast.

Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut (Sanguis) ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

Sehen Histiotrophe und Blut

Chorion

Ein befruchtetes Hühnerei am neunten Tag seiner Entwicklung Das Chorion (von altgriechisch χόριον ‚Haut, Leder, Nachgeburt‘; auch Serosa genannt) ist die äußere der beiden Fruchthüllen des Embryos bzw.

Sehen Histiotrophe und Chorion

Drüse

Schematische Darstellung der Drüsentypen Als Drüse wird in der Anatomie ein Organ bezeichnet, das eine (chemische) Substanz produziert und über Sekretion (wenn sie anderswo im oder am Körper Verwendung findet) oder Exkretion (wenn sie ausgeschieden werden soll) ausschüttet.

Sehen Histiotrophe und Drüse

Embryo

embryonale Stammzellen gewinnbar; nach einer In-vitro-Fertilisation) p. m.) ektopen Schwangerschaft.Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 1 Zentimeter.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage. Elsevier/Urban & Fischer, München/Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S.

Sehen Histiotrophe und Embryo

Endometrium

REM-Aufnahme. Man beachte auch die zahlreichen Mikrovilli auf der Oberfläche der Epithelzellen. Endometrium (von und) oder deutsch Gebärmutterschleimhaut ist eine dünne, rosafarbene Schleimhaut, die die Innenwand der Gebärmutter (Uterus) bildet.

Sehen Histiotrophe und Endometrium

Epithel

Das Epithel (‚über‘ und de, ‚Brustwarze‘) ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deck- und Drüsengewebe.

Sehen Histiotrophe und Epithel

Fötus

Ein Fötus oder Fetus (von lateinisch fetus, „Brut, Nachkommenschaft“; alternative Schreibweisen Föt und Fet, Mehrzahl Föten; der Begriff Feten ist wegen seiner Doppelbedeutung hier unüblich) ist ein frühes Stadium in der Individualentwicklung (Ontogenese) der amniotischen Wirbeltiere (Amniota) und insbesondere der Höheren Säugetiere (Placentalia) einschließlich des Menschen.

Sehen Histiotrophe und Fötus

Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe oder Zellgewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

Sehen Histiotrophe und Gewebe (Biologie)

Hippomanes

Die Hippomanes (griech. ἱππομανές) – auch als Rosswut, Pferdebrunst, Rossbrunst, Lätizel, Wonne, Fohlenbrot, Netzlein, Nutzen oder Füllenmilz bezeichnet – sind bräunliche oder olivgrünliche, elastische Bildungen, die physiologisch während der Trächtigkeit bei Stuten entstehen.

Sehen Histiotrophe und Hippomanes

Huftiere

Huftiere (Ungulata) ist die zusammenfassende Bezeichnung für mehrere Gruppen der Säugetiere, insbesondere der Paarhufer und der Unpaarhufer.

Sehen Histiotrophe und Huftiere

Makropinozytose

Pinozytose Als Makropinozytose (auch Pinozytose) bezeichnet man die Aufnahme von Flüssigkeitsmengen und darin gelösten Substanzen aus dem Umgebungsmedium einer Zelle in ihr Inneres.

Sehen Histiotrophe und Makropinozytose

Pferde

Die Pferde (Equus) sind die einzige rezente Gattung der Familie der Equidae.

Sehen Histiotrophe und Pferde

Plazenta

Menschliche Plazenta mit Fötus Plazenta im menschlichen Körper Menschliche Plazenta, Plastinat Ultraschallbild der Plazenta und Nabelschnur mit Darstellung im Farbdopplerverfahren der drei Nabelschnurgefäße, mit 20 Schwangerschaftswochen Die Plazenta (lat. placenta,Kuchen‘, dt.

Sehen Histiotrophe und Plazenta

Riesenzelle

Unter Riesenzelle versteht man in der Histologie eine besonders große Zelle, meist mit mehreren unförmigen oder gelappten Kernen.

Sehen Histiotrophe und Riesenzelle

Syncytium

Als Syncytium oder Synzytium (von „mit, zusammen“ und kýtos „Gefäß, Höhlung“, übertragen „Zelle“; Plural: Syncytien bzw. Synzytien), auch Coenoblast (von koinós „gemeinsam“ und blástē „Spross“) oder Coenocyt (koinós mit kýtos), wird eine mehrkernige (polyenergide) Zelle oder ein vielkerniges Lebewesen ohne zellige Untergliederung bezeichnet.

Sehen Histiotrophe und Syncytium

Trophoblast

schematischer Aufbau der Blastozyste Der Trophoblast stellt die äußere Zellschicht einer Blastozyste dar und verbindet diese mit der Gebärmutterwand.

Sehen Histiotrophe und Trophoblast

Auch bekannt als Uterinmilch.