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Blut

Index Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

293 Beziehungen: Abfallprodukt, Absorption (Physik), Acetylsalicylsäure, Aderlass, Affinität (Chemie), Albumin, Aldehyde, Alkalose, Althochdeutsch, Anämie, Anion, Antigen, Antikörper, Antikoagulation, Apherese, Arnold Angenendt, Arsen, Arterie, Atmung, Azidose, Bader, Bakterien, Basophiler Granulozyt, Basophilie, Benzol, Bilirubin, Biliverdin, Bindemittel, Biogene Amine, Blei, Blutagar, Blutbank, Blutbild, Blutegelbehandlung, Blutersatz, Blutgefäß, Blutgruppe, Blutkonserve, Blutkreislauf, Blutkuchen (Hämatologie), Blutmehl, Blutplasma, Blutpuffer, Blutrache, Blutsenkungsreaktion, Blutserum, Blutspende, Bluttransfusion, Blutungszeit, Bovine spongiforme Enzephalopathie, ..., Bradytroph, Bremsen, Calcium, Calciumhydroxid, Carbamate, Chemie, Chemischer Sauerstoffbedarf, Chemotherapie, Chinin, Chlor, Christina von Braun, Citrate, Cobalamine, Cruor, Darwinfinken, Dünger, Dialyse, Differentialblutbild, Diffusion, DNA-Analyse, Eigenblutspende, Eisen, Elektrophorese, Embolie, Emulsion, Englische Sprache, Enzym, Eosinophiler Granulozyt, Eosinophilie, Erythropoese, Erythropoetin, Erythrozyt, Ethanol, Ethylendiamintetraessigsäure, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Farbstoff, Federkiel, Fibrin, Fibrinolyse, Folsäure, Frühmittelalterliche Studien, Friedrich Kluge, Futtermittel, Galapagosinseln, Galenos, Gallenfarbstoffe, Gas, Gerhard Thews, Gewebe (Biologie), Gliederfüßer, Globuline, Glycolipide, Granulozyt, Hakensaugwürmer, Harnsäure, Harnstoff, Hauspferd, Hausrind, Hausschaf, Hausschwein, Hausziege, Hämatokrit, Hämatologie, Hämatopoese, Häme (Stoffgruppe), Hämochromatose, Hämocyanin, Hämoglobin, Hämolymphe, Hämolyse, Hämophilie, Hämostase, Heparin, Herz, Herzrhythmusstörung, Hirudin, Homöostase, Hormon, Hornhaut, Humoralpathologie, Hydrogencarbonate, Hypoxie (Medizin), Ichor, Ikterus, Immunglobulin G, Immunglobulin M, Immunsystem, Indogermanische Ursprache, Infarkt, Insekten, Interstitium (Anatomie), Intoleranz (Medizin), Ion, Ischämischer Schlaganfall, Α-Carboanhydrasen, Julius H. Schoeps, Kalium, Kanüle, Karl Landsteiner, Körperflüssigkeit, Körpertemperatur, Klebstoff, Knochenmark, Knorpel, Kohlenstoffdioxid, Kohlenstoffmonoxid, Kollagen, Komplexchemie, Konformation, Kopffüßer, Kot, Krankheit, Krebs (Medizin), Krebstiere, Kupfer, Kupffer-Zelle, Laboratoriumsmedizin, Lebensmittelindustrie, Leber, Leukämie, Leukopenie, Leukozyt, Leukozytose, Lipide, Luftröhre, Lunge, Lungenkreislauf, Lymphopenie, Lymphozyt, Lymphozytose, Magnesium, Malaria, Medizin, Medizinischer Blutegel, Meinolf Schumacher, Mensch, Mikrobiologie, Mikroorganismus, Milben, Milz, Mittelhochdeutsch, Monosaccharide, Monozyt, Monozytose, Morbus haemolyticus neonatorum, Muskelarbeit (Medizin), Myelodysplastisches Syndrom, Myokardinfarkt, Natrium, Nährmedium, Nährstoff, Nebenwirkung, Neutropenie, Neutrophiler Granulozyt, Neutrophilie, Newtonsches Fluid, Nierenversagen, Nitroverbindungen, Ochsenblut, Organ (Biologie), Osmose, Parasitismus, Partialdruck, Persisch-arabisch-islamische Medizin, PH-Wert, Phagozyt, Pharmakognosie, Phenprocoumon, Phosphate, Plasmin, Plasmodien, Platelet Derived Growth Factor, Plazenta, Polycythaemia vera, Polyglobulie, Polymer, Porphyria cutanea tarda, Portable Document Format, Protein, Protoplasma, Protozoen, Pubertät, Putrescin, Rapoport-Luebering-Zyklus, Raubtiere, Rechtsmedizin, Rhesusfaktor, Rote Vogelmilbe, Salze, Saponine, Sauerstoff, Sauerstoffsättigung, Sauerstofftransporter, Schächten, Schlachthof, Schlachtung, Schock (Medizin), Schröpfen, Spiegel Online, Spinnentiere, Spitzschnabel-Grundfink, Stammzelle, Stechmücken, Sterkobilin, Stoffwechsel, Streptokokken, Stuart-Prower-Faktor, Suspension (Chemie), Thrombose, Thrombozyt, Thrombozytopenie, Thrombozytose, Todeszeichen, Trachee (Wirbellose), Transfusionszwischenfall, Transplantation, Umweltproblem, Urgermanische Sprache, Urin, Urobiline, Vampirfledermäuse, Vektor (Biologie), Vene, Venenklappe, Vielzeller, Vipern, Viren, Viskosität, Vitamin, Wanzen, Würmer, Weichtiere, Wiederkäuer, Wirbeltiere, Wundheilung, Zelle (Biologie), Zellmembran, Zellproliferation, Zentrifuge, Zucker, 1,5-Diaminopentan, 2,3-Bisphosphoglycerat, 4-Hydroxycumarine. Erweitern Sie Index (243 mehr) »

Abfallprodukt

Ein Abfallprodukt bezeichnet generell einen Stoff, der erwartungsgemäß bei einem Umwandlungsprozess entsteht und im Sinne des Prozesses keinen weiteren Nutzen darstellt.

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Absorption (Physik)

Absorption (‚Aufsaugung‘) bezeichnet in der Physik allgemein das Aufnehmen einer Welle (elektromagnetische Wellen, Schallwellen), eines einzelnen Teilchens oder eines Teilchenstroms (Partikelstrahlen) in einen Körper oder Stoff.

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Acetylsalicylsäure

Acetylsalicylsäure (kurz ASS) ist ein weit verbreiteter schmerzstillender, entzündungshemmender, fiebersenkender und thrombozytenaggregationshemmender (TAH) Arzneistoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR).

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Aderlass

Aderlass. England, 14. Jahrhundert. Miniatur aus dem Luttrell-Psalter.Luttrell-Psalter, London, Brit. Mus., Add. Ms. 42130, fol. 61r http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref.

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Affinität (Chemie)

Affinität (von lateinisch affinitas.

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Albumin

Albumine (‚weiß‘) gehören wie die Globuline zur Gruppe der globulären Proteine.

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Aldehyde

Aldehyde (aus neulateinisch alcoholus dehydrogenatus,Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 4. Aufl., Mannheim, 2001. „dehydrierter Alkohol“ oder „Alkohol, dem Wasserstoff entzogen wurde“) sind chemische Verbindungen mit der funktionellen Gruppe -CHO, die Aldehydgruppe oder auch Formylgruppe genannt wird.

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Alkalose

Eine Alkalose ist eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes bei Menschen und Tieren, die ein Ansteigen des pH-Werts im Blut bewirkt.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Anämie

Eine Anämie (umgangssprachlich: Blutarmut, Blutmangel; von für Verneinung: „un-“, „ohne“ und) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.

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Anion

Ein Anion (sprich: An-ion, von aná „hinauf“ und ἰόν ión „das Gehende/Wandernde“), ein Begriff der Chemie, ist ein negativ geladenes Ion.

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Antigen

Antigene (über engl. antigens letztlich von gr. ἀντί anti ‘gegen’ plus gr. γεννάω gennaō ‘erzeuge/gebäre’) sind Stoffe, an die sich Antikörper und bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren spezifisch binden können (wobei Letzteres ebenfalls bewirken kann, dass Antikörper gegen das Antigen produziert werden).

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Antikörper

deadurl.

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Antikoagulation

Die Gabe eines Medikamentes zur Hemmung der Blutgerinnung wird als Antikoagulation („gegen“ und „Zusammenballung“) bezeichnet.

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Apherese

Bei der therapeutischen Apherese (von gr. ἀφαιρέιν „wegnehmen“), umgangssprachlich auch als Blutwäsche oder Blutreinigungsverfahren bezeichnet, handelt es sich um eine Methode zur extrakorporalen, also außerhalb des Körpers stattfindenden, Entfernung von pathogenen (krankmachenden) oder überzähligen Bestandteilen (Proteine, proteingebundene Substanzen und Zellen) aus dem Blut oder Blutplasma des Patienten.

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Arnold Angenendt

Arnold Angenendt (* 12. August 1934 in Goch) ist ein deutscher Theologe, römisch-katholischer Priester und Kirchenhistoriker.

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Arsen

Arsen ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol As und der Ordnungszahl 33.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Atmung

Atmung (lat.: Respiratio) bezeichnet.

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Azidose

Eine Azidose (lat. acidum ‚Säure‘) ist eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes bei Menschen und Tieren, die ein Absinken des pH-Werts im Blut bewirkt.

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Bader

Szene in einem Badehaus: Bader behandelt Badegäste. Stich von Jost Amman, 1568. Bader, auch Stübner genannt, ist eine alte Berufsbezeichnung für den Betreiber einer Badestube.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Basophiler Granulozyt

Basophiler Granulozyt Basophile Granulozyten sind eine Population von Leukozyten (weißen Blutkörperchen) im Blut.

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Basophilie

Als Basophilie wird allgemein eine Färbeeigenschaft von Zellen respektive Zellorganellen mit sauren Stoffen oder Stoffgruppen bezeichnet.

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Benzol

Benzol (nach IUPAC Benzen) ist ein flüssiger organischer Kohlenwasserstoff mit der Summenformel C6H6.

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Bilirubin

Das Bilirubin („Galle“ und ruber „rot“) ist ein gelbes Abbauprodukt des Häm-Anteils des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin und damit ein Gallenfarbstoff.

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Biliverdin

Das Biliverdin (lat. bilis „Galle“, viridis „grün“) ist ein grünes Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin, genauer gesagt das des Hämatoporphyrins, welches zusammen mit Eisen den Häm-Anteil bildet.

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Bindemittel

Bindemittel sind Stoffe, die zugesetzte Feststoffe mit einem feinen Zerteilungsgrad (z. B. Pulver) miteinander bzw.

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Biogene Amine

Biogene Amine sind primäre Amine, die im Stoffwechsel (von Mikroorganismen, Pflanzen, Tieren und Menschen) durch enzymatische Decarboxylierung von Aminosäuren entstehen.

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Blei

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungszahl 82.

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Blutagar

Alpha-Hämolyse auf Kochblutagarplatte Blutagar dient in der Mikrobiologie als (1) Nährboden für Mikroorganismen, die Bestandteile des Blutes von Säugetieren für das Wachstum benötigen, (2) zur Untersuchung der Einwirkung von Mikroorganismen auf rote Blutkörperchen (Erythrocyten), beispielsweise Auflösung von Erythrocyten.

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Blutbank

Eine Blutbank ist eine Art Lagerstätte für jede Sorte von Blutkonserven.

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Blutbild

Automatisierte Bestimmung eines kleinen Blutbildes Das Blutbild (Hämogramm) ist in der Medizin eine standardisierte Zusammenstellung wichtiger Befunde aus einer Blutprobe.

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Blutegelbehandlung

Am Fingergrundgelenk angesetzter Blutegel Bei der Blutegelbehandlung werden Blutegel (meist Hirudo officinalis oder Hirudo medicinalis) an geeigneter Stelle angelegt, so dass sie einen kleinen Aderlass von ca.

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Blutersatz

Blutersatzmittel dienen der Sauerstoffversorgung einzelner oder aller Organe, etwa wenn geeignetes Spenderblut akut nicht verfügbar ist (z. B. nach Unfällen oder bei Operationen) oder gezielt bestimmte Organe mit Sauerstoff versorgt werden sollen.

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Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird.

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Blutgruppe

Eine Blutgruppe ist eine Beschreibung der individuellen Zusammensetzung der Oberfläche der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) von Wirbeltieren.

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Blutkonserve

Erythrozytenkonzentrat Der Begriff Blutkonserve ist die Bezeichnung für ein bestimmtes zelluläres Blutprodukt, das vor allem aus Erythrozyten (rote Blutkörperchen) besteht.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Blutkuchen (Hämatologie)

Blutkuchen nennt man die gallertartige Masse, die sich aus roten Blutkörperchen, Blutplättchen und Fibrin bei der Blutgerinnung (d. h. bei Probennahme ohne Zugabe von Gerinnungshemmern) in einem Blutprobenröhrchen bildet und langsam absetzt (sedimentiert).

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Blutmehl

Seegrenzschlachthof (1929) Blutmehl ist ein stickstoffreicher, schnell wirksamer, organischer Dünger aus Schlachtabfällen.

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Blutplasma

Plasmapheresegerät Beutel mit frischem Blutplasma Blutplasma (plásma ‚Gebilde‘) ist der flüssige Anteil des Blutes, den man erhält, wenn man eine ungerinnbar gemachte Blutprobe zentrifugiert.

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Blutpuffer

Als Blutpuffer wird das sehr komplexe Puffersystem des Blutes bezeichnet, das den pH-Wert des Blutes in engen Grenzen abpuffert.

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Blutrache

Mjaft!'' gegen die Blutrache. Auf dem Transparent steht ''Genug der Blutrache'' Die Blutrache oder Vendetta (Synonym) ist ein Prinzip zur Sühnung von Verbrechen, bei dem Tötungen oder andere Ehrverletzungen durch Tötungen gerächt werden.

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Blutsenkungsreaktion

Messung der Blutsenkungsgeschwindigkeit nach der Westergren-Methode Bei der Blutsenkungsreaktion – abgekürzt BSR, auch als Blutkörperchensenkungsreaktion, Blutkörperchensenkung (BKS), Blutsenkung, Senkungsreaktion (SR), Erythrozytensedimentationsrate (ESR) oder Blutsenkungsgeschwindigkeit bzw.

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Blutserum

Unter Blutserum, auch kurz nur Serum (von ‚Molke‘) genannt, versteht man jenen flüssigen Anteil des Blutes, den man als Überstand erhält, wenn man eine geronnene Blutprobe zentrifugiert.

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Blutspende

Abgabe einer Blutspende bei der US Navy Blutspende-Piktogramm Als Blutspende bezeichnet man die freiwillige Abgabe einer gewissen Menge Blutes.

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Bluttransfusion

Ellenbeuge (Fossa cubitalis) Bluttransfusion bezeichnet die intravenöse Gabe (Übertragung bzw. Infusion) von Erythrozytenkonzentraten (Erythrozyten.

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Blutungszeit

Die Blutungszeit ist ein medizinischer Test mit dessen Hilfe Störungen der primären Hämostase, also der Blutstillung, erkannt werden können.

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Bovine spongiforme Enzephalopathie

Bovine spongiforme Enzephalopathie, kurz BSE, (deutsch: „bei Rindern auftretende schwammartige Rückbildung von Gehirnsubstanz“) oder umgangssprachlich auch Rinderwahn genannt, ist eine Tierseuche.

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Bradytroph

Bradytroph bedeutet mit langsamem Stoffwechsel.

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Bremsen

Bremsen (Tabanidae) sind eine Familie aus der Unterordnung der Fliegen (Brachycera) in der Ordnung der Zweiflügler (Diptera) und gehören zu den blutsaugenden (hämatophagen) Insekten (Insecta).

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Calciumhydroxid

Calciumhydroxid (auch: gelöschter Kalk, Löschkalk, (Weiß)Kalkhydrat, Hydratkalk) ist das Hydroxid des Calciums.

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Carbamate

Carbamate sind Salze und Ester der Carbamidsäuren (R2N–COOH).

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Chemie

Thermitreaktion Chemie (mittel- und norddeutsch auch; süddeutsch:, nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

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Chemischer Sauerstoffbedarf

Der Chemische Sauerstoffbedarf (CSB;, COD) ist als Summenparameter ein Maß für die Summe aller im Wasser vorhandenen, unter bestimmten Bedingungen oxidierbaren Stoffe.

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Chemotherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie).

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Chinin

Chinin ist eine in Chinarinde vorkommende natürliche chemische Verbindung aus der Gruppe der Chinolin-Alkaloide.

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Chlor

Chlor ist ein chemisches Element mit dem Symbol Cl und der Ordnungszahl 17.

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Christina von Braun

Christina von Braun Christina von Braun (* 27. Juni 1944 in Rom) ist eine deutsche Kulturwissenschaftlerin, Gender-Theoretikerin, Professorin emerita, Autorin und Filmemacherin.

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Citrate

Struktur des Citrat-Ions Dissoziation der Citronensäure Citrate sind die Ester, Salze und das Anion der Citronensäure.

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Cobalamine

Cobalamine sind chemische Verbindungen, die in allen Lebewesen vorkommen und auch als Vitamin-B12-Gruppe bezeichnet werden.

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Cruor

Der Cruor (eigentlich: Cruor sanguinis; lateinisch: geronnenes Blut) ist ein aus allen möglichen Teilen des menschlichen Blutes bestehendes Leichengerinnsel.

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Darwinfinken

Die Darwinfinken oder Galápagos-Finken (Geospizinae) sind eine Gruppe von Singvogelarten, die nur auf den Galápagos-Inseln und mit einer Art, dem Kokosfinken (Pinaroloxias inornata), auf der Kokos-Insel verbreitet sind.

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Dünger

Düngung mit Stallmist aus dem Miststreuer Ausbringung von Mineraldünger (z. B. Kalkammonsalpeter, ein Stickstoffdünger) Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen.

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Dialyse

Patient bei der Hämodialyse Als Dialyse (dialysis ‚Auflösung‘, ‚Loslösung‘, ‚Trennung‘) wird ein Blutreinigungsverfahren bezeichnet, das bei Nierenversagen als Ersatzverfahren zum Einsatz kommt.

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Differentialblutbild

Das Differentialblutbild oder auch Differenzialblutbild ist eine Routineuntersuchung in der medizinischen Labordiagnostik, die die zelluläre Zusammensetzung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) des Blutes angibt.

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Diffusion

Modellhafte Darstellung der Durchmischung zweier Stoffe durch Diffusion Diffusion (lat. diffundere ‚ausgießen‘, ‚verstreuen‘, ‚ausbreiten‘) ist der ohne äußere Einwirkung eintretende Ausgleich von Konzentrationsunterschieden als natürlich ablaufender physikalischer Prozess aufgrund der brownschen Molekularbewegung.

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DNA-Analyse

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix mit 20 Basenpaarungen Als DNA-Analyse, auch DNA-Test, DNS-Analyse, DNS-Test, Genanalyse oder Gentest, werden molekularbiologische Verfahren bezeichnet, welche die DNA (deutsche Abkürzung DNS) untersuchen, um Rückschlüsse auf verschiedene genetische Aspekte des Individuums ziehen zu können.

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Eigenblutspende

Eigenblutspende ist eine Form der Blutspende, bei welcher der Patient sein Blut für eine spätere Übertragung auf ihn selbst (Eigenbluttransfusion) spendet.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Elektrophorese

PCR gewonnenen DNA-Fragmenten, wobei (1) der Vater, (2) das Kind und (3) die Mutter ist. Elektrophorese (veraltet Kataphorese) bezeichnet die Wanderung geladener kolloidaler Teilchen oder gelöster Moleküle durch ein elektrisches Feld.

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Embolie

Unter Embolie (emballo „hineinwerfen“ und Embolus „Gefäßpfropf“) versteht man in der Medizin den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch mit dem Blut eingeschwemmtes Material.

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Emulsion

Beispiel für eine Emulsion: Milch Fetttröpfchen in fettarmer Milch, Mikroskopaufnahme Unter einer Emulsion (lat. ex und mulgēre ‚herausgemolken‘) versteht man ein fein verteiltes Gemisch zweier normalerweise nicht mischbarer Flüssigkeiten ohne sichtbare Entmischung.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Eosinophiler Granulozyt

Eosinophiler Granulozyt Eosinophile Granulozyten – kurz auch Eosinophile oder "EOS" genannt – gehören zu den Leukozyten.

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Eosinophilie

Eosinophiler Granulozyt in einem Blutausstrich Eosinophilie ist ein medizinischer Fachausdruck für die Erhöhung der Zahl eosinophiler Granulozyten (kurz: Eosinophile) im Blutbild.

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Erythropoese

Rote Blutkörperchen Erythropoese (auch Erythropoiese, von altgriechisch ἐρυθρός (rot) und ποίησις (Bildung)) ist der Vorgang der Bildung und Entwicklung der Erythrozyten (rote Blutkörperchen).

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Erythropoetin

Erythropoetin (von erythros ‚rot‘ und ποιεῖν poiein ‚machen‘; Synonyme: Erythropoietin, Epoetin, EPO oder Epo, historisch auch Hämatopoetin, erythropoietischer Faktor (der Nieren), Erythropoiesestimulierender Faktor (ESF)) ist ein Glykoprotein-Hormon, das als Wachstumsfaktor für die Bildung roter Blutkörperchen während der Blutbildung, insbesondere nach einem größeren Blutverlust und bei höherem Bedarf an roten Blutkörperchen beim Aufstieg in große Höhen mit vermindertem Sauerstoffgehalt, von Bedeutung ist.

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Erythrozyt

REM-Aufnahme von Erythrozyten eines Menschen (Größe ungefähr 6–8 μm)Erythrozyten (Singular der Erythrozyt; von altgriechisch ἐρυθρός erythrós „rot“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“; auch rote Blutkörperchen genannt) sind die häufigsten Zellen im Blut von Wirbeltieren.

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Ethanol

Das Ethanol oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.

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Ethylendiamintetraessigsäure

Ethylendiamintetraessigsäure bzw.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Farbstoff

Farbstoffe sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.

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Federkiel

Federkiele Der Federkiel ist der mittlere Teil (Steg) einer Vogelfeder.

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Fibrin

Vernetzung durch Thrombin Fibrin (‚Faser‘, Faktor Ia der Blutgerinnungskaskade) ist der aktivierte, vernetzte „Klebstoff“ der plasmatischen Blutgerinnung.

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Fibrinolyse

Fibrinolyse (Fibrinspaltung) ist die Bezeichnung für die körpereigene Auflösung eines Blutgerinnsels (Thrombus) durch das Enzym Plasmin.

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Folsäure

Die Folsäure (lat. folium „Blatt“, wegen des Vorkommens in grünen Pflanzenblättern) (die synthetische Form des B-Vitamins, mit einem Monoglutamat, siehe Bild mit n.

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Frühmittelalterliche Studien

Die Frühmittelalterlichen Studien (kurz FMSt) sind eine historische Fachzeitschrift insbesondere zur Geschichte des frühen und hohen Mittelalters, die als Jahrbuch des Instituts für Frühmittelalterforschung der Universität Münster erscheint.

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Friedrich Kluge

Friedrich Kluge um 1890 Friedrich Kluge (* 21. Juni 1856 in Köln; † 21. Mai 1926 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograf.

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Futtermittel

Historische Futtertabelle nach Kühn Futtermittel (abkürzend als Futter bezeichnet) ist ein Sammelbegriff für alle Formen von Tiernahrung.

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Galapagosinseln

Die Galapagosinseln (offiziell Archipiélago de Colón ‚Kolumbusarchipel‘) sind ein Archipel im östlichen Pazifischen Ozean.

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Galenos

''Galenou Apanta'', 1538 Galenos von Pergamon, auch Aelius Galenus (in mittelalterlichen Handschriften und frühneuzeitlichen Drucken auch Galienus; * 129 oder 131 in Pergamon; † um 205 oder 215 in Rom), war ein vorwiegend in Rom tätiger griechischer Arzt und Anatom.

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Gallenfarbstoffe

physiologischen Bedingungen deprotoniert, d. h. als Anion vorliegt. Als Gallenfarbstoffe werden lineare Tetrapyrrole bezeichnet, welche als Produkte beim Abbau von Porphyrinen, insbesondere des Häm-Anteils von Hämoglobin, entstehen.

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Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

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Gerhard Thews

Gerhard Thews (* 22. Juli 1926 in Königsberg i. Pr.; † 16. Februar 2003 (PDF; 23 kB) abgerufen am 24. September 2013.) war ein deutscher Physiologe und Professor an der Universität Mainz.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Gliederfüßer

Die Gliederfüßer (Arthropoda, von und)Andreas Hassl: Medizinische Entomologie & Hirudineologie & Vertebratologie.

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Globuline

Globuline sind Speicherproteine von Pflanzen und Proteine des Blutplasmas der Tiere.

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Glycolipide

α-D-Glucopyranose) Glycolipide (griech. glykys.

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Granulozyt

Granulozyten (Singular: der Granulozyt; von „Körnchen“ und), auch polymorphkernige Leukozyten (von,, und) genannt, sind bestimmte weiße Blutkörperchen.

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Hakensaugwürmer

Die Hakensaugwürmer (Monogenea) sind eine Gruppe vornehmlich ektoparasitischer Plattwürmer.

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Harnsäure

Harnsäure (klinisch geläufige Abkürzung: „HS“, jedoch nicht zu verwechseln mit Harnstoff) ist das Endprodukt des Nukleinsäureabbaus (hier: Abbau von Purinbasen) vieler Tierarten wie zum Beispiel bei Reptilien, Vögeln, Affen und Menschen.

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Harnstoff

Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.

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Hauspferd

Das Hauspferd (Equus caballus) ist ein weit verbreitetes Haus- bzw.

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Hausrind

Das Hausrind oder schlicht Rind (Bos primigenius taurus) ist die domestizierte Form des eurasischen Auerochsen.

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Hausschaf

Skelettaufbau Das Hausschaf (Ovis gmelini aries) ist die domestizierte Form des Mufflons.

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Hausschwein

Das Hausschwein (lat. Sus scrofa domesticus) ist die domestizierte Form des Wildschweins und bildet mit ihm eine einzige Art.

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Hausziege

Die Hausziege (Capra aegagrus hircus) ist nach dem Hund und zusammen mit dem Schaf vermutlich das erste wirtschaftlich genutzte Haustier.

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Hämatokrit

Zwei Blutproben, rechts frisch abgenommen, links mit sedimentierten zellulären Bestandteilen. Dieser Anteil ist der Hämatokrit. Hämatokrit (Abkürzung: Hct, Hkt oder Hk) bezeichnet den Anteil der Erythrozyten am Volumen des Blutes.

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Hämatologie

Hämatologie (von altgriechisch αἷμα haima „Blut“, und λόγος logos „Lehre“) ist die Lehre von der Physiologie, Pathophysiologie und den Krankheiten des Blutes sowie der blutbildenden Organe.

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Hämatopoese

Die Hämatopoese ist die Bildung der Zellen des Bluts (Blutkörperchen) aus blutzellbildenden Stammzellen und wird daher auch als Blutbildung bezeichnet.

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Häme (Stoffgruppe)

Häme sind Komplexverbindungen mit einem Eisen-Ion als Zentralatom und einem Porphyrin-Molekül als Ligand.

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Hämochromatose

Hämochromatose (von und; Synonyme: Primäre Siderose, Hämosiderose, Siderophilie, Eisenspeicherkrankheit, Bronzediabetes; englisch: iron overload, hemochromatosis) ist eine Erkrankung des Menschen, bei der es zu einer erhöhten Aufnahme von Eisen im oberen Dünndarm kommt.

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Hämocyanin

Hämocyanin (von gr. häm, ‚Blut‘ und kyanos, ‚himmelblau‘) ist ein Blutfarbstoff der Gliederfüßer (u. a. Krebse, Spinnentiere; bei Insekten, die Tracheen besitzen, tritt es in geringerem Maße auf) und Weichtiere (u. a. Muscheln, Schnecken und Tintenfische).

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Hämoglobin

Hämoglobin (von ‚Blut‘ und ‚Kugel‘; Abkürzung Hb) ist der eisenhaltige Proteinkomplex, der in den roten Blutkörperchen der Wirbeltiere Sauerstoff bindet und ihnen ihre rote Farbe verleiht („Blutfarbstoff“).

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Hämolymphe

Die Hämolymphe kommt bei einigen Tiergruppen als zirkulierende Körperflüssigkeit vor.

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Hämolyse

Hämolyse in Blutproben in Salzlösung (rechts) im Vergleich zu nichthämolysiertem Blut in derselben Lösung α-, β- und γ-Hämolyse auf Blutagar Als Hämolyse (altgr. αἷμα haíma „Blut“ und λύσις lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) bezeichnet man die Auflösung von roten Blutkörperchen, den Erythrozyten.

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Hämophilie

Hämophilie (altgriech. αἷμα haima „Blut“, gr. φιλία philia „Neigung“), auch Bluterkrankheit genannt, ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist.

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Hämostase

Die Hämostase (zusammengesetzt aus und Stase von στάσις stasis, ‚Stauung‘, ‚Stillung‘, ‚Stockung‘, ‚Stillstand‘) ist ein lebenswichtiger Prozess, der die bei Verletzungen der Blutgefäße entstehenden Blutungen zum Stehen bringt.

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Heparin

Heparine (altgr. ἧπαρ Hepar ‚Leber‘) sind körpereigene Vielfachzucker (Polysaccharide), die hemmend auf die Gerinnungskaskade wirken und daher auch therapeutisch zur Antikoagulation (Blutgerinnungshemmung) verwendet werden.

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Herz

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Magnetresonanztomografie: Animierte Aufnahme des menschlichen Herzens Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit rhythmischen Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert.

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Herzrhythmusstörung

Unter einer Herzrhythmusstörung (HRS), mit den Formen (Kardiale) Arrhythmie (griechisch ἄρρυϑμος, „unrhythmisch“; unregelmäßige Abfolge der Erregungen und/oder der Pulsschläge) und Kardiale Dysrhythmie (Abweichung von der normalen Herzfrequenz oder Störung des zeitlichen Ablaufs der einzelnen Herzaktionen), versteht man eine Störung der normalen Herzschlagfolge, verursacht durch nicht regelrechte Vorgänge bei der Erregungsbildung und -leitung im Herzmuskel.

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Hirudin

Hirudin ist ein Gemisch chemisch sehr ähnlicher Polypeptide aus dem Speichel des medizinischen Blutegels (Hirudo medicinalis) mit blutgerinnungshemmenden (antikoagulatorischen) Eigenschaften.

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Homöostase

Homöostase (homoiostásis „Gleichstand“) bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hornhaut

Die Hornhaut (lateinisch Cornea, eingedeutscht auch Kornea, griechisch keras.

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Humoralpathologie

Die Humoralpathologie (zu griechisch-lateinisch humor: ‚Feuchtigkeit‘, ‚Körpersaft‘, ‚Leibessaft‘) ist eine in der Antike ausgebildete Lehre von den Körpersäften, deren richtige Mischung Gesundheit, deren Ungleichgewicht oder Schädigung dagegen Krankheit bedeute.

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Hydrogencarbonate

Strukturformel des Hydrogencarbonat-Ions Hydrogencarbonate, auch saure Carbonate oder veraltet Bicarbonate, sind die Salze der Kohlensäure, die durch einfache Neutralisation dieser Säure mit einer Base entstehen.

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Hypoxie (Medizin)

Der Begriff Hypoxie bezeichnet die den ganzen Körper oder Teile davon betreffende Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff.

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Ichor

Archäologischen Nationalmuseum in Athen) Mit dem Namen Ichor (griech.: ἰχώρ) wird in der griechischen Mythologie die Flüssigkeit bezeichnet, welche die Götter statt des Blutes der Menschen durchströmt.

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Ikterus

Der Ikterus (von, íkteros, „Gelbsucht“), auch Gelbsucht (veraltet: Gallsucht) genannt, ist eine Gelbfärbung von Haut, Schleimhäuten sowie der Lederhäute der Augen durch eine erhöhte Konzentration von Bilirubin im Blut.

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Immunglobulin G

räumliche Darstellung eines IgG-Antikörpers Immunglobulin G (IgG) oder Gammaglobulin sind die Antikörper (Immunglobuline) der Klasse G, die vor allem gegen Viren und Bakterien wirken.

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Immunglobulin M

Immunglobulin M, bestehend aus 5 Grundeinheiten1 Grundeinheit2 H-Kette3 L-Kette4 J-Kette5 Intermolekuläre Disulfidbrücken Das Immunglobulin M (IgM) ist ein Antikörpermolekül, bestehend aus fünf Y-förmigen Untereinheiten, die an den langen Enden miteinander verbunden sind.

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Immunsystem

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

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Indogermanische Ursprache

Die indogermanische Ursprache (oder: indogermanische Grundsprache bzw. Urindogermanisch) ist die nicht belegte, aber durch sprachwissenschaftliche Methoden erschlossene gemeinsame Vorläuferin der indogermanischen Sprachen.

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Infarkt

Teilinfarkt der Leber durch Verschluss eines Pfortaderastes. Ein Infarkt ist ein Gewebsuntergang (Nekrose) infolge einer Sauerstoffunterversorgung (Hypoxie) durch unzureichenden Blutzufluss (Ischämie).

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Insekten

Insekten (lat. insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und zugleich die mit absoluter Mehrheit auch artenreichste Klasse der Tiere überhaupt.

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Interstitium (Anatomie)

Als Interstitium (lat.-anat.; ‚Zwischenraum‘) oder Stroma (griech.-anat.) wird in der Histologie das die parenchymatösen Organe durchziehende (stützende) und untergliedernde Zwischengewebe bezeichnet.

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Intoleranz (Medizin)

Eine Intoleranz (lateinisch intolerantia, von tolerāre, „ertragen“, „aushalten“ mit verneinender Vorsilbe in-) ist in der Medizin eine ursächlich verschiedene Gruppe von Stoffwechselstörungen, die wegen unzureichender Verarbeitung zugeführter oder freigesetzter Substanzen entstehen.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Ischämischer Schlaganfall

Frischer Infarkt beim Menschen im Versorgungsgebiet der rechten Arteria cerebri media Beachte die durch die Schwellung verursachte raumfordernde Wirkung des Infarkts mit Mittellinienverlagerung (Pfeil) Histologie eines frischen Infarktes mit Gewebeabblassung und akut geschädigten Nervenzellen (Hämatoxylin-Eosin-Färbung, Originalvergrößerung 1:400) Der ischämische Schlaganfall oder Hirninfarkt oder auch „weißer“ Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls.

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Α-Carboanhydrasen

Die α-Carboanhydrasen (Abkürzung α-CA) sind Enzyme, die die Hydratisierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) zu Kohlensäure (H2CO3) und umgekehrt katalysieren.

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Julius H. Schoeps

Julius H. Schoeps (2009) Julius Hans Schoeps (* 1. Juni 1942 in Djursholm, Schweden) ist ein deutscher Historiker und Politikwissenschaftler, Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam und Vorstandsvorsitzender der Moses Mendelssohn Stiftung.

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Kalium

Kalium (lateinisch, aus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19.

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Kanüle

Kanüle mit vergrößert dargestellter Spitze Benutzte Kanüle mit Blutanhaftung Insulinspritze mit Kanüle Eine Kanüle (von), auch Hohlnadel oder Injektionsnadel, ist eine hohle Nadel, die in der Medizin dazu benutzt wird, in menschliches oder tierisches Gewebe einzudringen (zu punktieren), um mit Hilfe einer Spritze Flüssigkeiten einzubringen (zu injizieren) oder zu entnehmen (z. B. Blutentnahme).

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Karl Landsteiner

Karl Landsteiner (Fotografie aus den 1920er Jahren) Karl Landsteiner (* 14. Juni 1868 in Baden bei Wien; † 26. Juni 1943 in New York City) war ein österreichisch-US-amerikanischer Pathologe, Hämatologe und Serologe, der 1900 das AB0-System der Blutgruppen entdeckte, wofür er 1930 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhielt.

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Körperflüssigkeit

Die zahlreichen Körperflüssigkeiten des menschlichen Körpers, bestehend hauptsächlich aus Wasser, können grob untergliedert werden in solche, die in Flüssigkeitskreisläufen zirkulieren und solche, die innerhalb bestimmter Räume (Kompartimente) vorkommen.

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Körpertemperatur

Die Körpertemperatur ist die Temperatur eines menschlichen oder tierischen Körpers.

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Klebstoff

Klebstoffaustritt aus einer Tube Ein Klebstoff ist ein nichtmetallischer Stoff, der in der Lage ist, Werkstoffe durch Oberflächenhaftung (Adhäsion) und seine innere Festigkeit (Kohäsion) zu verbinden.

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Knochenmark

Das Knochenmark ist ein in größeren Knochen enthaltenes Binde- und Stammzellgewebe, das unter anderem der Bildung von Blutzellen dient.

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Knorpel

Hyaliner Knorpel im lichtmikroskopischen Bild Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kohlenstoffmonoxid

Kohlenstoffmonoxid (fachsprachlich Kohlenstoffmonooxid, gebräuchlich Kohlenmonoxid) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO.

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Kollagen

Kollagen (Vorstufe Tropokollagen; internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommendes Strukturprotein (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

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Komplexchemie

Grubbs-Katalysatoren (Nobelpreis für Chemie 2005) Die Komplexchemie (lat. complexum, „umgeben“, „umarmt“, „umklammert“) ist ein Bereich der Anorganischen Chemie.

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Konformation

Sägebock- und Newman-Projektion gestaffelte Konformation in Sägebock- und Newman-Projektion Die Konformation eines organischen Moleküls beschreibt die räumliche Anordnung dessen drehbarer Bindungen an den Kohlenstoff­atomen.

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Kopffüßer

Die zoologische Klasse der Kopffüßer (Cephalopoda, von kephalē „Kopf“ und ποδ- pod- „Fuß“) ist eine Tiergruppe, die zu den Weichtieren (Mollusca) gehört und nur im Meer vorkommt.

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Kot

Möwe beim Abkoten Collage einer Heupferdnymphe beim Abkoten Das Wort Kot – med.

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Krankheit

''Das kranke Mädchen'' ''(Den syge pige)'' von Michael Ancher, 1882 Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Krebstiere

Die Krebstiere (Crustacea) oder Krebse bilden mit weltweit mindestens 52.000 rezent bekannten Arten einen Unterstamm innerhalb der Gliederfüßer (Arthropoda), die sich vor allem durch eine große Formenvielfalt auszeichnen als evolutionäre Anpassung an verschiedene Lebensräume und Lebensweisen.

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Kupfer

Kupfer (lat. Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

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Kupffer-Zelle

Die Kupffer-Zellen, auch Browicz-Kupffer-Zellen oder auch oft als Kupffer-Sternzellen bezeichnet, sind nach den Entdeckern Karl Wilhelm von Kupffer und Tadeusz Browicz benannte Makrophagen (Fresszellen) der Leber mit ovalem Zellkern.

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Laboratoriumsmedizin

Die Laboratoriumsmedizin („Labormedizin“) ist ein diagnostisches Fachgebiet der Medizin an der Schnittstelle zu naturwissenschaftlichen Fächern wie z. B. der Chemie oder Molekularbiologie.

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Lebensmittelindustrie

Industrielle Milchverarbeitung Lebensmittelindustrie bzw.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Leukämie

Leukämie (von altgriechisch λευκός leukós „weiß“ sowie αἷμα haima „Blut“; wörtlich also „Weißblütigkeit“), im Deutschen auch als (weißer) Blutkrebs bezeichnet, ist eine maligne Erkrankung des blutbildenden oder des lymphatischen Systems und gehört im weiteren Sinne zu den Krebserkrankungen.

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Leukopenie

Als Leukopenie, vollständig Leukozytopenie, (von; und) wird ein Mangel an Leukozyten (weißen Blutkörperchen) im Blut bezeichnet.

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Leukozyt

Leukozyten (Einzahl der Leukozyt, von sowie) oder weiße Blutzellen (veraltet -körperchen) sind im Blut, im Knochenmark, in den lymphatischen Organen und anderen Körpergeweben der Wirbeltiere zu finden.

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Leukozytose

Leukozytose (von, und dem Suffix -ose vom für einen Vorgang) bezeichnet eine Vermehrung an Leukozyten (weiße Blutkörperchen) im Blut.

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Lipide

Lipide (von griechisch λίπος lípos „Fett“, Betonung auf der zweiten Silbe: Lipide) ist eine Sammelbezeichnung für ganz oder zumindest größtenteils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Hexan lösen.

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Luftröhre

Kehlkopf, Luftröhre und Bronchialsystem Die Luftröhre oder fachsprachlich die Trachea (von altgriechisch τραχύς trachýs ‚rau‘;Die Wortbildung ist vom Femininum τραχεῖα tracheia abgeleitet. gemeint ist „der raue Schlauch“, „die grobe Arterie“ – im Gegensatz zu den feineren blutführenden Gefäßen) ist bei Wirbeltieren die Verbindung zwischen dem Kehlkopf und dem Bronchialsystem der Lunge.

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Lunge

Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11: Zungenbein Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen.

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Lungenkreislauf

Farbig markiert sind Blutgefäße, die zum Lungenkreislauf gehören Als Lungenkreislauf oder kleiner Kreislauf wird der Teil des Blutkreislaufs bezeichnet, der das Blut vom Herzen zur Lunge bringt und wieder zurückführt.

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Lymphopenie

Als Lymphopenie (Lymphozytopenie) bezeichnet man einen Mangel an Lymphozyten im Blut (Lymphopenien können u. a. verursacht werden durch.

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Lymphozyt

REM-Bild eines Lymphozyten Lymphozyten sind zelluläre Bestandteile des Blutes.

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Lymphozytose

Die Lymphozytose ist ein Befund der Blutbilduntersuchung, der durch eine erhöhte Lymphozytenzahl charakterisiert ist.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Malaria

Malaria – auch Sumpffieber, Wechselfieber, Marschenfieber, Febris intermittens, Kaltes Fieber oder veraltet Akklimatisationsfieber, Klimafieber, Küstenfieber, Tropenfieber genannt – ist eine Infektionskrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Medizinischer Blutegel

Der Medizinische Blutegel (Hirudo medicinalis) ist der bekannteste Vertreter der Egel.

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Meinolf Schumacher

Meinolf Schumacher (* 8. Mai 1954 in Dortmund) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und germanistischer Mediävist.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Mikrobiologie

Modellorganismen der Mikrobiologie (Sekundärelektronenmikroskopie) Phasenkontrast-Lichtmikroskopie) Bodenprotozoen, der sich von Bakterien ernährt und das Nährstoffmilieu in Böden beeinflusst Beispiel aus der Virologie: Tabakmosaikvirus, der Erreger der Mosaikkrankheit bei Tabakpflanzen (Transmissionselektronenmikroskopie, Negativdarstellung) Mikrobiologie (zusammengesetzt aus altgriechisch μικρός mikrós „klein“, und Biologie) ist die Wissenschaft und Lehre von den Mikroorganismen, also Lebewesen, die als Individuen nicht mit bloßem Auge erkannt werden können: Bakterien, Pilze, Protozoen (Urtierchen), ein- und wenigzellige Algen (Mikroalgen) und Viren.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Milben

Milben (Acari) sind eine Unterklasse der Spinnentiere (Arachnida) im Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda).

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Milz

Lage und (grobes) Schema der Milz Laparoskopische Ansicht einer menschlichen Milz Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle in der Nähe des Magens.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Monosaccharide

D- und L-Ribose in Fischer-Projektion Haworth-Schreibweise Monosaccharide (altgr. μόνος mónos 'allein', τό σάκχαρ tó sákchar 'Zucker' und -ειδής -eidés 'artig, förmig' auch Einfachzucker genannt) sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen.

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Monozyt

mini Monozyten, auch Monocyten (von und), sind im Blut zirkulierende Zellen des Immunsystems und die Vorläufer der u. a.

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Monozytose

Als Monozytose bezeichnet man in der Medizin einen Anstieg der Zahl der Monozyten, einer Fraktion der weißen Blutkörperchen (Leukozyten), im Blut.

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Morbus haemolyticus neonatorum

Morbus haemolyticus neonatorum (auch: Fetopathia serologica, fetale Erythroblastose oder Erythroblastosis fetalis) ist eine schwerwiegende und komplexe Gesundheitsstörung des Fetus und des Neugeborenen, die schon vor der Geburt eintritt und zu diesem Zeitpunkt Morbus haemolyticus fetalis genannt wird.

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Muskelarbeit (Medizin)

Unter Muskelarbeit kann der Energiebetrag verstanden werden, der bei Bewegung der Muskelfilamente durch Kontraktion bzw.

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Myelodysplastisches Syndrom

Unter dem Begriff Myelodysplastisches Syndrom (MDS, Myelodysplasie oder Plural Myelodysplastische Syndrome) wird eine Gruppe von Erkrankungen des Knochenmarks zusammengefasst, bei denen die Blutbildung nicht von gesunden, sondern von genetisch veränderten Ursprungszellen (Stammzellen) ausgeht.

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Nährmedium

Ausstrich von Mikroorganismen in einer Petrischale Ein Nährmedium, auch als Kulturmedium bezeichnet, dient zur Kultivierung von Mikroorganismen, Zellen, Geweben oder kleinen Pflanzen, wie dem Laubmoos Physcomitrella patens.

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Nährstoff

Als Nährstoffe bezeichnet man verschiedene organische und anorganische Stoffe, die von Lebewesen zu deren Lebenserhaltung aufgenommen und im Stoffwechsel verarbeitet werden.

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Nebenwirkung

Eine Nebenwirkung (NW) ist eine neben der beabsichtigten Hauptwirkung eines Arzneimittels auftretende Wirkung.

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Neutropenie

Die Neutropenie (syn. Neutrozytopenie, Granulozytopenie) beschreibt die Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut.

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Neutrophiler Granulozyt

Neutrophile Granulozyten, auch kurz Neutrophile genannt, sind spezialisierte Immunzellen der Wirbeltiere.

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Neutrophilie

Als Neutrophilie bezeichnet man einen Anstieg der Zahl der neutrophilen Granulozyten (kurz: Neutrophile) im Blut.

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Newtonsches Fluid

Ein newtonsches Fluid (nach Isaac Newton) ist ein Fluid (also eine Flüssigkeit oder ein Gas) mit linear viskosem Fließverhalten.

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Nierenversagen

Ein Nierenversagen bedeutet die Verschlechterung oder den Verlust der Nierenfunktion.

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Nitroverbindungen

Struktur von organischen Nitroverbindungen (R.

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Ochsenblut

Bei Schlachtungen anfallendes Ochsenblut wurde von Bauern als Anstrichmittel verwertet.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Osmose

Als Osmose (ōsmós „Eindringen“, „Stoß“, „Schub“, „Antrieb“) wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von molekularen Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet.

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Parasitismus

Ektoparasit (Stechmücke) auf der Haut eines Menschen Parasitismus (para „neben“, σιτεῖσθαι siteisthai „essen“), auch Schmarotzertum, im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.

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Partialdruck

Partialdruck bezeichnet den Teildruck einer einzelnen Komponente oder Fraktion in einem (idealen) Gasgemisch.

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Persisch-arabisch-islamische Medizin

Der Begriff persisch-arabisch-islamische Medizin beschreibt die in arabischer Sprache im Nahen Osten, Nordafrika und Andalusien überlieferte Heilkunde des Mittelalters vom siebten bis zum dreizehnten Jahrhundert.

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PH-Wert

Typisches Schulbuchdiagramm für pH-Skala mit abgeschlossenen Achsen(rot: saurer Bereich; blau: basischer Bereich) Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

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Phagozyt

Ein Phagozyt (oft auch Phagocyt, von altgriechisch φαγεῖν phagein „essen“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“) ist eine sogenannte „Fresszelle“, die belebte oder unbelebte Gewebs- oder andere Teile aufnehmen und verdauen kann.

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Pharmakognosie

Die Pharmakognosie (v. griech. φάρμακον, pharmakon, Heilmittel, Gift, Zaubermittel und γιγνώσκειν gignoskein: „erkennen, erfahren, kennenlernen“) oder Drogenkunde („Arzneienkunde“) ist die Lehre von den biogenen – also pflanzlichen oder tierischen – pharmazeutischen Drogen, Arzneimitteln und Giftstoffen.

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Phenprocoumon

Phenprocoumon, auch bekannt unter den Handelsnamen Marcumar und Falithrom, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der 4-Hydroxycumarine, die als Arzneistoff zur Hemmung der plasmatischen Blutgerinnung (Antikoagulation) eingesetzt wird.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Plasmin

Plasmin ist ein Enzym aus der Gruppe der Peptidasen, das viele Proteine im Blutplasma spalten und abbauen kann.

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Plasmodien

Plasmodien (Plasmodiidae) sind einzellige Parasiten, die vor allem Säugetiere (Mammalia) und Zweiflügler (Diptera) befallen.

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Platelet Derived Growth Factor

Platelet-derived growth factor BB, Human. Der Name Platelet-derived growth factor (PDGF) steht für eine Familie von vier Wachstumsfaktoren (PDGF-A, PDGF-B, PDGF-C und PDGF-D), die alle als Mitogen auf Zellen wirken, die ihren Ursprung im embryonalen Bindegewebe haben.

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Plazenta

Menschliche Plazenta mit Fötus Plazenta im menschlichen Körper Ultraschallbild der Plazenta und Nabelschnur mit Darstellung im Farbdopplerverfahren der drei Nabelschnurgefäße, mit 20 Schwangerschaftswochen Die Plazenta (lat. placenta,Kuchen‘, dt. auch Mutterkuchen oder „Fruchtkuchen“) ist ein bei allen weiblichen höheren Säugetieren (Eutheria) einschließlich des Menschen und mancher Beutelsäuger (Metatheria) während der Trächtigkeit (bzw. Schwangerschaft) sich entwickelndes Gewebe an der Gebärmutterwand, das zum embryonalen Organismus gehört, von diesem gebildet wird und von Blutgefäßen der Mutter und des Embryos durchwoben ist.

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Polycythaemia vera

Wichtigste Sofortmaßnahme: Aderlass (historische Darstellung um 1805) Die Polycythaemia vera (Abk. PV, auch Polycythämie oder Polyzythämie genannt; engl. primary myelopathic polycythemia; syn. Vaquez-Osler-Krankheit) ist eine seltene myeloproliferative (die myeloische Blutbildung im Knochenmark betreffende) Erkrankung, bei der eine abnorme Vermehrung von roten Blutzellen (Erythrozyten) vorliegt, ohne dass hierfür ein physiologischer Stimulus vorliegt.

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Polyglobulie

Eine Polyglobulie (Kompositum aus gr. πολύ „viel“ und lat. globulus „Kügelchen“; wegen des Hämoglobins), eine Erythrozytose (von gr. ερυθρός, erythrós; dt. „rot“ und gr. κύτταρο, kýttaro; dt. „Zelle“ sowie gr. -όση, -óse; substantivierende Endung wie dt. „-heit“) oder eine sekundäre Polyzythämie (von gr. αίμα, häma; dt. „Blut“; in Abgrenzung von primären Formen der Polyzythämie) nennt man eine durch gesteigerte Blutneubildung erhöhte Erythrozytenzahl oder Hämoglobinkonzentration im Blut.

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Polymer

Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μέρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.

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Porphyria cutanea tarda

Die Porphyria cutanea tarda (kurz PCT) gehört zu den hepatischen Formen der Porphyrie und ist der häufigste Subtyp dieser Gruppe von Stoffwechselerkrankungen.

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Portable Document Format

Das Portable Document Format (kurz PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dateien, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und erstmals 1993 veröffentlicht wurde.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Protoplasma

Protoplasma (griechisch proton: Erstes, plasma: das Geformte) ist eine heute nicht mehr gebräuchliche und uneinheitlich verwendete Bezeichnung für die innere sol- oder gelartige flüssige Masse aller lebenden Zellen inklusive Zellkern.

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Protozoen

Protozoen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Im Bild ist eine Schalenamöbe der Gattung ''Euglypha'' zu sehen. Der Zellkern ist leicht links von der Bildmitte sehr gut zu erkennen. Protozoen (Einzahl Protozoon; griech. πρωτόζωον protózoon ‚das erste Tier‘, von πρώτο próto ‚erstes‘ und ζώον zóon ‚Lebewesen‘, ‚Tier‘) oder Urtiere bzw.

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Pubertät

Unter Pubertät (von lat. pubertas „Geschlechtsreife“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt.

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Putrescin

Putrescin (von lat.: putrere „verfaulen, eitern“) ist der Trivialname für das Polyamin Butan-1,4-diamin, ein Diamin des ''n''-Butans.

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Rapoport-Luebering-Zyklus

Strukturformel von 2,3-Bisphosphoglycerat, dem Intermediat des Rapoport-Luebering-Zyklus Der Rapoport-Luebering-Zyklus, auch als Rapoport-Luebering-Shunt, Rapoport-Luebering-Shuttle, Phosphoglyceratzyklus oder 2,3-BPG-Zyklus bezeichnet, ist in der Biochemie ein vor allem in roten Blutkörperchen (Erythrozyten) von Säugetieren ablaufender Stoffwechselweg, also eine Abfolge von enzymatisch gesteuerten chemischen Reaktionen.

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Raubtiere

Die Raubtiere (Carnivora) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia), zu der die Hundeartigen (Canoidea) und die Katzenartigen (Feloidea) gehören.

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Rechtsmedizin

Sektionssaal des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin Berlin Sektionssaal der Charité Berlin Computertomograph in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Kühlraum in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Die Rechtsmedizin, auch Forensische Medizin oder Gerichtsmedizin genannt, umfasst die Entwicklung, Anwendung und Beurteilung medizinischer und naturwissenschaftlicher Kenntnisse für die Rechtspflege sowie die Vermittlung arztrechtlicher und ethischer Kenntnisse für die Ärzteschaft.

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Rhesusfaktor

Der Name ''Rhesusfaktor'' geht auf die Verwendung von Erythrozyten aus dem Blut von Rhesusaffen für die Gewinnung der ersten Testseren zurück. Die Rhesusfaktoren sind ein 1940 von Karl Landsteiner und Alexander Solomon Wiener gefundenes Erythrozyten-Antigen-System.

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Rote Vogelmilbe

Die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae) ist ein blutsaugender Ektoparasit von Vögeln.

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Salze

Als Salze bezeichnet man chemische Verbindungen bzw.

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Saponine

Digitonin – das giftige Steroidsaponin aus dem Fingerhut ''Digitalis purpurea'' α-Solanin – das giftige Steroidalkaloid(saponin) aus Tomaten und Kartoffeln wird bei der Reifung zum ungiftigen Steroidsaponin denitrifiziert. Grundstruktur der Ballonblumen-Saponine, mit R1.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Sauerstoffsättigung

Sauerstoffbindungskurve Die Sauerstoffsättigung (sO2) gibt an, wie viel Prozent des gesamten Hämoglobins im Blut mit Sauerstoff beladen sind.

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Sauerstofftransporter

Sauerstofftransporter sind wasserlösliche Proteine, die in der Lage sind, leicht Sauerstoff aufzunehmen und wieder abzugeben.

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Schächten

Schächtung eines Huhns Schächten oder Schechita (hebr. שחט šacḥaṭ „schlachten“) ist das rituelle Schlachten von im jeweiligen Ritus zugelassenen Schlachttieren, insbesondere im Judentum und im Islam.

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Schlachthof

Arbeiter reinigt eine Rinderhälfte in einem Schlachthof, Chicago 1909 Der Schlachthof ist ein großflächiger Gebäudekomplex, in dem diverse Einrichtungen untergebracht sind, die der Gewinnung von Frischfleisch durch die Schlachtung von Schlachtvieh dienen, um Fleischereien und Supermärkte mit den verarbeitungsfähigen zerteilten Produkten zu versorgen.

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Schlachtung

Mittelalterliche Darstellung der Schlachtung eines Schweines (Monatsbild) Unter einer Schlachtung versteht man das Töten von Nutztieren unter Blutentzug, um deren Fleisch für den menschlichen Verzehr zu gewinnen sowie die Nebenprodukte wie Knochen, Horn und Haut einer weiteren Verarbeitung zuzuführen.

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Schock (Medizin)

Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild.

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Schröpfen

Mittelalterliche Darstellung eines Baders. Die Schröpfköpfe werden angesetzt (Holzschnitt um 1481). Schröpfen (lateinisch ventosatio) als lokales Blutsaugen ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck aufgebracht wird.

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Spiegel Online

Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) ist eine der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites.

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Spinnentiere

Die Spinnentiere (Arachnida; altgr. ἀράχνη aráchnē „Spinne“) sind eine Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) mit gut 100.000 bekannten Arten.

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Spitzschnabel-Grundfink

Der Spitzschnabel-Grundfink (Geospiza difficilis) ist eine auf den Galapagosinseln heimische Singvogelart und dort weit verbreitet.

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Stammzelle

Menschliche embryonale Stammzellen. A: undifferenzierte Kolonien. B: Neuron-Tochterzelle Als Stammzellen werden allgemein Körperzellen bezeichnet, die sich in verschiedene Zelltypen oder Gewebe ausdifferenzieren können.

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Stechmücken

Stechmücken (Culicidae) sind eine Familie von Insekten innerhalb der Ordnung der Zweiflügler.

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Sterkobilin

Keine Beschreibung.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Streptokokken

Streptokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Streptococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen στρεπτός streptós ‚Halskette‘, ‚gedreht‘, ‚kettenförmig‘, und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘, zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Stuart-Prower-Faktor

Stuart-Prower-Faktor (auch Thrombokinase oder Faktor X) ist ein an der Blutgerinnung beteiligtes Enzym (Serinproteinase).

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Suspension (Chemie)

Beispiel für eine Suspension: Blut Beispiel für eine Suspension: Hefeweizenbier Eine Suspension ist ein heterogenes Stoffgemisch aus einer Flüssigkeit und darin fein verteilten Festkörpern (Partikeln).

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Thrombose

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß bildet.

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Thrombozyt

Von links nach rechts: Erythrozyt (rotes Blutkörperchen), aktivierter Thrombozyt und Leukozyt (weißes Blutkörperchen) im Rasterelektronenmikroskop Links discoide, inaktive Thrombozyten, rechts aktivierte Thrombozyten mit Pseudopodien. Thrombozyten (Singular der Thrombozyt; von altgriechisch θρόμβος thrómbos „Klumpen“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“) oder Blutplättchen sind die kleinsten Zellen des Blutes.

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Thrombozytopenie

Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie; von altgriechisch θρόμβος (thrómbos) „Klumpen“, κύτος (kýtos) „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“ und πενία (penía) „Mangel“) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut.

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Thrombozytose

Von einer Thrombozytose spricht man, wenn die Blutplättchen (Thrombozyten) im Blut über den Normalbereich hinaus vermehrt sind (vgl. Blutbild).

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Todeszeichen

Ein Todeszeichen oder Signum mortis (lateinisch) dient der Feststellung des Todes beziehungsweise der Eingrenzung des Todeszeitpunktes.

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Trachee (Wirbellose)

Tracheen einer Küchenschabe. Die Präparation findet meist unter Wasser statt, wodurch die mit Luft gefüllten Tracheen silbrig glänzend erscheinen Tracheen (Singular: Trachee oder Trachea) sind verzweigte Kanäle zur Versorgung der Gewebe eines Tieres mit Luft.

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Transfusionszwischenfall

Während einer Bluttransfusion kann es zu Transfusionszwischenfällen kommen.

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Transplantation

Transplantation (lateinisch transplantatio.

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Umweltproblem

Umweltprobleme sind vom Menschen verursachte Veränderungen in der natürlichen Umwelt bzw.

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Urgermanische Sprache

frühe nordische Eisenzeit, rosa eingefärbt die Jastorf-Kultur. Urgermanisch (auch Protogermanisch) nennt man die hypothetische Vorläufersprache aller germanischen Sprachen, gewissermaßen die Ursprache der germanischen Sprachfamilie, zu der unter anderem die heutigen Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Schwedisch zählen.

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Urin

Harnwege des Mannes Der Urin, auch Harn genannt, ist ein flüssiges bis pastöses Ausscheidungsprodukt der Wirbeltiere.

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Urobiline

thumbStrukturformel von I-UrobilinStrukturformel von L-Urobilin Urobiline oder Mesobiline sind Gallenfarbstoffe und Abbauprodukte des Hämoglobins und tragen zur Farbe der Faeces der meisten Säugetiere bei.

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Vampirfledermäuse

Die Vampirfledermäuse (Desmodontinae) sind ein Taxon der Fledermäuse.

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Vektor (Biologie)

Ein Vektor (lat. vector „Reisender“, „Träger“) oder Krankheitsüberträger ist in der Biologie und der Medizin ganz allgemein ein Überträger von Krankheitserregern, die Infektionskrankheiten auslösen.

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Vene

Querschnitt einer Vene mit Venenwand, Flussrichtung und Venenklappe Venen (lateinischer Singular vena, in fachsprachlichen Zusammensetzungen auch phlebo- vom griechischen Genitiv Singular φλέβας, phlébas, zu, phleps, „Ader“http://dictionary.reference.com/search?q.

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Venenklappe

Eine Venenklappe (lat. Valvula venosa) ist eine Faltenbildung der Innenauskleidung (Endothel) der Venen.

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Vielzeller

Fadenwurm ''Caenorhabditis elegans'' mit angefärbten Zellkernen Vielzeller oder Mehrzeller (Metabionta) sind Lebewesen, die aus mehreren Zellen aufgebaut sind.

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Vipern

Vipern oder Ottern (Viperidae), sind eine in Amerika, Afrika und Eurasien verbreitete Familie meist viviparer (lebendgebärender) Giftschlangen mit 39 Gattungen und, je nach Auslegung, fast 340 Arten.

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Viren

Kapsid des Zikavirus Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

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Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

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Vitamin

U.S. Army von 1941/45, mit dem Armeeköche zur Zubereitung von vitaminreichen („gesundheitsfördernden“) Gerichten angehalten werden sollten Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann.

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Wanzen

Wanzen (gr. Heteroptera) sind Insekten und gehören zur Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera).

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Würmer

Pferdehaarwürmer (''Paragordius tricuspidatus'') aus Südfrankreich Als Würmer (Einzahl Wurm) bezeichnet man eine ganze Reihe zum Teil nur sehr entfernt verwandter Gruppen (Taxa) wirbelloser Tiere.

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Weichtiere

Die Weichtiere (Mollusca) oder Mollusken („weich“) sind ein sehr arten- und formenreicher Tierstamm der Gewebetiere (Eumetazoa).

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Wiederkäuer

Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Wundheilung

Mit Wundheilung bezeichnet man den Verschluss einer Wunde durch Wiederherstellung des beschädigten Körpergewebes.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zellproliferation

Zellproliferation, oft auch nur Proliferation (‚Nachwuchs‘, ‚Sprößling‘ und ferre ‚tragen‘) genannt, ist die Bezeichnung für schnelles Wachstum beziehungsweise Vermehrung von Gewebe.

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Zentrifuge

Zentrifuge mit Handkurbel Zentrifugengläser aus Glas und Kunststoff (mit Schraubdeckel und Graduierung) Die Zentrifuge ist ein technisches Gerät, das unter Ausnutzung der Massenträgheit arbeitet; die Funktionsweise beruht auf der Zentrifugalkraft, die aufgrund einer gleichförmigen Kreisbewegung des zu zentrifugierenden Gutes zustande kommt.

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Zucker

„Würfelzucker“ in Form scharfer Quader Zucker-Kristalle unter dem Polarisationsmikroskop Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.

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1,5-Diaminopentan

1,5-Diaminopentan ist ein Diamin, das infolge mikrobieller Zersetzung von Eiweiß aus der Aminosäure Lysin durch Decarboxylierung entsteht.

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2,3-Bisphosphoglycerat

2,3-Bisphosphoglycerat (2,3-BPG), veraltet 2,3-Diphosphoglycerat (2,3-DPG) genannt ist ein C3-Körper mit je einer geladenen Phosphatgruppe am 2.

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4-Hydroxycumarine

Strukturformel von Phenprocoumon, dem therapeutisch in Deutschland am häufigsten genutzten Cumarin 4-Hydroxycumarine (Vitamin-K-Antagonisten, verkürzt auch Cumarine oder Cumarinderivate) werden in der Medizin vom 4-Hydroxycumarin abgeleitete Substanzen mit blutgerinnungshemmender Wirkung genannt.

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Leitet hier um:

Sanguis, Vaskularisierung.

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