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Henning Rose

Index Henning Rose

Henning Rose (bl. 1512–1532 in Hildesheim) war Benediktiner der Abtei St. Michael in Hildesheim im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts.

Inhaltsverzeichnis

  1. 18 Beziehungen: Ablassprivileg, Benediktiner, Benno von Meißen, Bernward von Hildesheim, Fälschung, Fl., Gebetsverbrüderung, Germania Sacra, Heiligsprechung, Hieronymus Emser, Hildesheim, Martina Giese, Münchener Digitalisierungszentrum, Michaeliskirche (Hildesheim), Otto III. (HRR), Rom, Silvester II., 1512.

Ablassprivileg

liberianische Patriarchalbasilika mit dem beständigen Privileg eines vollkommenen Ablasses aus, der von den Gläubigen jederzeit erlangt werden kann, sooft sie diese Basilika andächtig besuchen und, nach Empfang des Bußsakraments und genährt mit der heiligen Speise, Gebete in der Meinung des Papstes darbringen.“ Ein Ablassprivileg ist in der römisch-katholischen Kirche ein Privileg, das vom Papst oder der von ihm bevollmächtigten kirchlichen Autorität einem bestimmten Ort, meist einer Wallfahrtskirche, früher auch einzelnen Altären (Altare privilegiatum) und Gnadenbildern, verliehen wird.

Sehen Henning Rose und Ablassprivileg

Benediktiner

Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.

Sehen Henning Rose und Benediktiner

Benno von Meißen

Hl. Benno (Johann Michael Rottmayr, Alte Pinakothek, München) Benno (* unbekannt, angeblich um 1010 in Hildesheim;Diese Angabe geht auf eine Fälschung des Hildesheimer Benediktiners Henning Rose (um 1510) zurück: Martina Giese: Fabulöse Vita Bennonis aus St. Michael in Hildesheim.

Sehen Henning Rose und Benno von Meißen

Bernward von Hildesheim

Bernward von Hildesheim, Standbild von Ferdinand Hartzer (1893) auf dem Domhof in Hildesheim Bernward von Hildesheim (* um 950/ 960; † 20. November 1022 in Hildesheim) war Bischof von Hildesheim 993–1022 und ist ein Heiliger der katholischen Kirche.

Sehen Henning Rose und Bernward von Hildesheim

Fälschung

Fälschung einer merowingerzeitlichen Gürtelschnalle im Archäologischen Landesmuseum, Schloss Gottorf (2011) Als Fälschung oder Falsifikat bezeichnet man in Täuschungsabsicht hergestellte oder bearbeitete Objekte und Informationen.

Sehen Henning Rose und Fälschung

Fl.

fl. ist eine in historischen und biografischen wissenschaftlichen Schriften benutzte Abkürzung von, deutsch blühte.

Sehen Henning Rose und Fl.

Gebetsverbrüderung

Die Gebetsverbrüderung zwischen Mönchen und Klöstern ist nicht nur ein Phänomen des christlichen Mittelalters, soll aber hier anhand des hochmittelalterlichen benediktinischen Mönchtums erörtert werden.

Sehen Henning Rose und Gebetsverbrüderung

Germania Sacra

Band 44 der Neuen Folge Band 12 der Dritten Folge Germania Sacra (lateinisch für „Geheiligtes Germanien“ oder „Geheiligtes Deutschland“) war ursprünglich ein Begriff zur Bezeichnung der von Kirchenfürsten beherrschten Territorien des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Henning Rose und Germania Sacra

Heiligsprechung

Sr. Narcisa de Jesús Martillo Morán am 12. Oktober 2008 auf dem Petersplatz Eine Heiligsprechung (Kanonisation, auch Kanonisierung; zu von) ist in der römisch-katholischen Kirche ein kirchenrechtlicher und dogmatischer Akt, in dem der römische Papst erklärt, dass für die römisch-katholische Kirche nach entsprechender Prüfung die Gewissheit bestehe, dass ein bestimmter Verstorbener sich in der sogenannten „seligmachenden Gottesschau“ befinde und deswegen als Heiliger bezeichnet werden dürfe und als solcher verehrt werden soll.

Sehen Henning Rose und Heiligsprechung

Hieronymus Emser

''Das naw testament'', 1527 Markusevangelium, erste Seite Hieronymus Emser (* 26. März 1478 in Weidenstetten bei Ulm; † 8. November 1527 in Dresden) war ein katholischer Theologe und Gegenspieler Luthers.

Sehen Henning Rose und Hieronymus Emser

Hildesheim

Knochenhaueramtshaus Mariendom St. Jakobi, rechts: Marktplatz Hildesheim (niederdeutsch Hilmessen/Hilmssen, lateinisch Hildesia) ist eine Großstadt und Oberzentrum in Niedersachsen rund 30 km südöstlich von Hannover.

Sehen Henning Rose und Hildesheim

Martina Giese

Martina Giese (* 1969) ist eine deutsche Historikerin.

Sehen Henning Rose und Martina Giese

Münchener Digitalisierungszentrum

Das Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ) ist eine Einrichtung zur Digitalisierung, Online-Publikation und Langzeitarchivierung der Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek und anderer Gedächtnisorganisationen.

Sehen Henning Rose und Münchener Digitalisierungszentrum

Michaeliskirche (Hildesheim)

Michaeliskirche: Ansicht von Südosten (2009) Kirche St. Michael, Zeichnung von 1662 Die Michaeliskirche (auch St. Michaeliskirche oder St. Michaelis) in Hildesheim ist eine ottonische, also vorromanische bzw.

Sehen Henning Rose und Michaeliskirche (Hildesheim)

Otto III. (HRR)

Reichenauer Schule, um 1000) (Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4453, fol. 23v–24r). Otto III. (* Juni oder Juli 980 im Reichswald nahe Kessel (Ketil) bei Kleve; † 23. oder 24. Januar 1002 in Castel Paterno bei Faleria, Italien) aus dem Haus der Ottonen war ab 983 römisch-deutscher König und von 996 bis zu seinem Tod Kaiser.

Sehen Henning Rose und Otto III. (HRR)

Rom

Satellitenaufnahme von Rom Rom (amtlich Roma Capitale) ist die Hauptstadt Italiens, Hauptort der Region Latium und historische Hauptstadt des Römischen Reichs und des Kirchenstaats.

Sehen Henning Rose und Rom

Silvester II.

Silvester II. (vorher Gerbert von Aurillac, auch Gerbert von Reims; * um 950 in Aquitanien; † 12. Mai 1003 in Rom) war ein Mathematiker, Abt von Bobbio, Erzbischof von Reims und Ravenna sowie schließlich Papst vom 2. April 999 bis zu seinem Tod im Jahr 1003.

Sehen Henning Rose und Silvester II.

1512

Die Reichskreise des Heiligen Römischen Reiches 1512, '''vor''' der Reichsreform Die Reichskreise des Heiligen Römischen Reiches 1560, '''nach''' der Reichsreform Das Jahr 1512 bringt eine weitere Reichsreform durch Kaiser Maximilian I., der das Heilige Römische Reich zur besseren Verwaltung durch das Reichsregiment in zehn Reichskreise einteilt, eine Einteilung, die bis zum Erlöschen des Reichs im Jahr 1806 Bestand hat.

Sehen Henning Rose und 1512