Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Hans Frankenthal

Index Hans Frankenthal

Hans Frankenthal (* 15. Juni 1926 in Schmallenberg; † 22. Dezember 1999 in Dortmund) war ein deutscher Holocaust-Überlebender.

Inhaltsverzeichnis

  1. 35 Beziehungen: Aggregat 4, Arisierung, Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Deportation von Juden aus Deutschland, Deutsche Zentrumspartei, Dortmund, Erster Weltkrieg, Geschichte der Juden in Deutschland, Henry Mathews (Konzernkritiker), Holocaust, I.G. Farben, Internationales Auschwitz Komitee, Jan-Pieter Barbian, Jüdische Gemeinde Hagen, Jüdische Speisegesetze, Jüdischer Friedhof (Eilpe), Konzentrationslager, KZ Auschwitz, KZ Auschwitz III Monowitz, KZ Mittelbau-Dora, KZ Sachsenhausen, KZ Theresienstadt, Ludger Heid, Machtergreifung, Michael Brocke, Novemberpogrome 1938, Orthodoxes Judentum, Rote Armee, Schmallenberg, Steinwache, Todesmärsche von KZ-Häftlingen, Wollheim-Memorial, Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus, 15. Juni, 22. Dezember.

  2. Häftling im KZ Mittelbau-Dora

Aggregat 4

Aggregat 4 (A4), vor allem unter dem Begriff V2 bekannt, war die Typenbezeichnung der im Jahr 1942 weltweit ersten funktionsfähigen Kurzstreckenrakete mit Flüssigkeitstriebwerk.

Sehen Hans Frankenthal und Aggregat 4

Arisierung

''Der Führer'' vom 22. September 1938 Arisierung (abgeleitet von „Arier“) oder Entjudung nannten die Nationalsozialisten die Verdrängung von Juden und „jüdischen Mischlingen“ aus Handel, Gewerbe, Wohnungen, Häusern und Wissenschaft im Sinne der Nürnberger Gesetze.

Sehen Hans Frankenthal und Arisierung

Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Axel Köhler-Schnura präsentiert gemeinsam mit Barbara Happe vom Dachverband der Kritischen Aktionäre den Black Planet Award 2018 Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ist ein Zusammenschluss von 29 Einzelorganisationen in Deutschland, die sich gegen Rüstungsproduktion, Umweltzerstörung, die Nutzung der Atomenergie, unsoziale Arbeitsbedingungen und für mehr Nachhaltigkeit bei großen börsennotierten Unternehmen einsetzen.

Sehen Hans Frankenthal und Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Deportation von Juden aus Deutschland

Die systematische Deportation von Juden aus Deutschland in den Osten begann Mitte Oktober 1941, also noch vor dem 20. Januar 1942, dem Tag der Wannseekonferenz.

Sehen Hans Frankenthal und Deportation von Juden aus Deutschland

Deutsche Zentrumspartei

Die Deutsche Zentrumspartei (Kurzbezeichnung DZP, früher Z und Zentrum) ist eine deutsche Partei.

Sehen Hans Frankenthal und Deutsche Zentrumspartei

Dortmund

Deutschen Fußballmuseum Blick vom Florianturm auf die Dortmunder Innenstadt Dortmund (Standardaussprache; regional:; westfälisch Düörpm) ist eine kreisfreie Großstadt in Nordrhein-Westfalen und mit Einwohnern am die neuntgrößte Stadt Deutschlands, sowie nach Köln und Düsseldorf die drittgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und nach Fläche und Einwohnerzahl die größte Stadt des Ruhrgebiets.

Sehen Hans Frankenthal und Dortmund

Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg war ein bewaffneter Konflikt, der von 1914 bis 1918 in Europa, in Vorderasien, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt wurde.

Sehen Hans Frankenthal und Erster Weltkrieg

Geschichte der Juden in Deutschland

Neue Synagoge in Berlin Die Geschichte der Juden in Deutschland ist die einer seit mehr als 1700 Jahren im deutschen Sprachraum – wie in ganz Mitteleuropa – lebenden ethnischen und religiösen Minderheit.

Sehen Hans Frankenthal und Geschichte der Juden in Deutschland

Henry Mathews (Konzernkritiker)

Henry Mathews Henry Mathews (* 15. Juni 1966 in Berlin; † 30. Juli 2006 in Schweden) war ein deutscher Journalist, Konzernkritiker und Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.

Sehen Hans Frankenthal und Henry Mathews (Konzernkritiker)

Holocaust

StanisĹ‚aw Mucha, Februar/März 1945 Alberto Errera, August 1944 Der Holocaust (englisch, aus) oder die Schoa (auch Schoah, Shoah oder Shoa; für „die Katastrophe“, „das große Unglück/Unheil“) war der nationalsozialistische Völkermord an 5,6 bis 6,3 Millionen europäischen Juden während des Zweiten Weltkriegs, rund zwei Drittel aller damals lebenden europäischen Juden.

Sehen Hans Frankenthal und Holocaust

I.G. Farben

Die I. G. Farbenindustrie AG (I. G. für Interessengemeinschaft), kurz I. G.

Sehen Hans Frankenthal und I.G. Farben

Internationales Auschwitz Komitee

Das Internationale Auschwitz Komitee (IAK) wurde 1952 von Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau gegründet.

Sehen Hans Frankenthal und Internationales Auschwitz Komitee

Jan-Pieter Barbian

Jan-Pieter Barbian, 2017 Jan-Pieter Barbian (* 20. Juli 1958 in Saarbrücken) ist ein deutscher Kulturhistoriker und seit 1999 Direktor der Stadtbibliothek Duisburg.

Sehen Hans Frankenthal und Jan-Pieter Barbian

Jüdische Gemeinde Hagen

Synagoge Hagen, Potthofstraße (2018) Die Jüdische Gemeinde Hagen wurde 1819 gegründet.

Sehen Hans Frankenthal und Jüdische Gemeinde Hagen

Jüdische Speisegesetze

rechts Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien Jüdischen Museum Berlin Als koscher (wörtlich „tauglich“) wird im kulinarischen Bereich alles bezeichnet, was nach den jüdischen Speisegesetzen (Kaschrut) erlaubt ist.

Sehen Hans Frankenthal und Jüdische Speisegesetze

Jüdischer Friedhof (Eilpe)

Jüdischer Friedhof Eilpe (2018) Der Jüdische Friedhof in Eilpe, einem Stadtteil von Hagen im südöstlichen Teil des Ruhrgebiets, wurde 1920 eingeweiht.

Sehen Hans Frankenthal und Jüdischer Friedhof (Eilpe)

Konzentrationslager

Der Begriff Konzentrationslager (KZ, auch KL) steht seit der Zeit des Nationalsozialismus für die Arbeits- und Vernichtungslager des deutschen nationalsozialistischen Regimes.

Sehen Hans Frankenthal und Konzentrationslager

KZ Auschwitz

Interessengebiet des KZ Auschwitz (etwa 40 Quadratkilometer) Animation zum Aufbau des KZ Auschwitz Das Konzentrationslager Auschwitz, kurz auch KZ Auschwitz, Auschwitz oder zeitgenössisch K.L. Auschwitz genannt, war der größte deutsche Komplex aus Gefangenenlagern zur Zeit des Nationalsozialismus.

Sehen Hans Frankenthal und KZ Auschwitz

KZ Auschwitz III Monowitz

I.G. Farben, Werke Monowitz, 1941 Luftaufnahme der South African Air Force vom 26. Juni 1944. Das Konzentrationslager Auschwitz III oder Konzentrationslager Monowitz im Ort Monowice bei OĹ›wiÄ™cim (dt. Auschwitz) war ein Konzentrationslager für verschiedene Industrieansiedlungen im deutsch besetzten Südpolen während des Zweiten Weltkrieges.

Sehen Hans Frankenthal und KZ Auschwitz III Monowitz

KZ Mittelbau-Dora

Eingangstafel zur Gedenkstätte Übersichtsplan der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Konzentrationslager Mittelbau-Dora ist der heute verwendete Name eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers nördlich von Nordhausen im heutigen Bundesland Thüringen.

Sehen Hans Frankenthal und KZ Mittelbau-Dora

KZ Sachsenhausen

Häftlingskolonnen vor dem Lagertor zum ''Schutzhaftlager'' Sachsenhausen (Foto aus der NS-Zeit) Das KZ Sachsenhausen, Volltitel Konzentrationslager Sachsenhausen, amtliche Abkürzung KL Sachsenhausen, war ein im Sommer 1936 von Häftlingen aus Emslandlagern eingerichtetes nationalsozialistisches Konzentrationslager.

Sehen Hans Frankenthal und KZ Sachsenhausen

KZ Theresienstadt

Plan von Theresienstadt 1940–1945 Inschrift „Arbeit macht frei“ über dem Eingang zum „Hof I“ der Kleinen Festung Zellenblock Das KZ Theresienstadt, auch Lager Theresienstadt bzw.

Sehen Hans Frankenthal und KZ Theresienstadt

Ludger Heid

Ludger Heid (2014) Ludger Joseph Heid (auch rubriziert als L. Joseph Heid, Pseudonym Theodor Joseph; * 1945 in Warendorf, Westfalen) ist ein deutscher Neuzeithistoriker, der vor allem durch seine Veröffentlichungen zur Sozialgeschichte, zur Arbeiterbewegung und zur deutsch-jüdischen Geschichte bekannt ist.

Sehen Hans Frankenthal und Ludger Heid

Machtergreifung

Mit Machtergreifung (auch Machtübernahme oder Machtübergabe) oder Machtergreifung der Nationalsozialisten wird die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 bezeichnet.

Sehen Hans Frankenthal und Machtergreifung

Michael Brocke

Michael Brocke (* 1940 in Frankenthal/Pfalz) ist ein deutscher Judaist.

Sehen Hans Frankenthal und Michael Brocke

Novemberpogrome 1938

orthodoxe Synagoge ''Ohel Jakob'' in der Münchner Herzog-Rudolf-Straße nach dem Brandanschlag am 9. November 1938 Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9.

Sehen Hans Frankenthal und Novemberpogrome 1938

Orthodoxes Judentum

Ultra-orthodoxer Jude beim Gebet an der Westmauer in Jerusalem Samson Raphael Hirschs ''Jeschurun'', Oktober 1854. Das orthodoxe Judentum (von altgriechisch ὀρθĎŚς orthós, „richtig“ und δĎŚξα dóxa, „Lehre“ – das heißt „der rechten Lehre angehörend“) ist eine der Hauptströmungen des heutigen Judentums neben dem konservativen Judentum, dem liberalen Judentum (bekannt auch als Reformjudentum) und dem Rekonstruktionismus.

Sehen Hans Frankenthal und Orthodoxes Judentum

Rote Armee

Die Rote Arbeiter- und Bauernarmee (/Rabotsche-krestjanskaja Krasnaja armija (RKKA), kurz Rote Armee (RA)) war die Bezeichnung für das Heer und die Luftstreitkräfte Sowjetrusslands bzw.

Sehen Hans Frankenthal und Rote Armee

Schmallenberg

Luftbild von Schmallenberg, Altstadt Luftbild aus 8000 m Höhe Schmallenberg ist eine Mittelstadt im Hochsauerlandkreis.

Sehen Hans Frankenthal und Schmallenberg

Steinwache

Das Gebäude der Steinwache Eingang zur Mahn- und Gedenkstätte Die Steinwache in Dortmund ist eine Mahn- und Gedenkstätte an die Zeit des Nationalsozialismus und beherbergt die ständige Ausstellung „Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933–1945“ des Dortmunder Stadtarchivs.

Sehen Hans Frankenthal und Steinwache

Todesmärsche von KZ-Häftlingen

Gedenkstein an den ''Todesmarsch vom KZ Dachau nach Süden'' im April 1945. Standort: Krailling, errichtet 1989 Gedenktafel in Nassenheide Breitenfeld Gedenkstätte für einen Todesmarsch östlich von Clausthal-Zellerfeld Als Todesmärsche von KZ-Häftlingen (teils auch euphemistisch Evakuierungsmärsche genannt) werden verschiedene „Räumungsaktionen“ der SS-Wachmannschaften in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs bezeichnet.

Sehen Hans Frankenthal und Todesmärsche von KZ-Häftlingen

Wollheim-Memorial

Das Wollheim-Memorial ist eine Holocaustgedenkstätte in Frankfurt am Main.

Sehen Hans Frankenthal und Wollheim-Memorial

Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus

Bekanntmachung des Stadtkommissars von Kiew vom 31. Mai 1943: Jugendliche der Jahrgänge 1922–1925 haben sich am 3. Juni zum Abtransport ins Deutsche Reich bereitzumachen. Zwangsarbeiter in Ostende (Belgien) 1941 bei Kabelverlegung Dokument litauischer Arbeiterin Der Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus wurden im nationalsozialistischen Deutschen Reich und in den von der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebieten mehr als zwanzig Millionen Menschen unterworfen.

Sehen Hans Frankenthal und Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus

15. Juni

Der 15.

Sehen Hans Frankenthal und 15. Juni

22. Dezember

Der 22.

Sehen Hans Frankenthal und 22. Dezember

Siehe auch

Häftling im KZ Mittelbau-Dora