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30 Beziehungen: Benediktinerinnenkloster Herzebrock, Blasonierung, Burgmann, Edelherr, Ekbertiner, Ente (Wappentier), Geschlecht (Genealogie), Goes (westfälisches Adelsgeschlecht), Graf, Helmkleinod, Herzebrock, Kirchspiel, Kirchspiel Beckum, Kloster Benninghausen, Kloster Marienfeld (Harsewinkel), Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, Lehnswesen, Leibeigenschaft, Max von Spiessen, Münsterland, Ministeriale, Otto I. (Rietberg), Rente (Wirtschaft), Schildknappe, Schloss Rheda, Simon I. (Lippe), Tingierung, Wappenbuch des Westfälischen Adels, Westfalen, Wiedenbrück.
Benediktinerinnenkloster Herzebrock
Das Benediktinerinnenkloster Herzebrock in Herzebrock-Clarholz (Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen) wurde um 860 als Kanonissenstift gegründet.
Sehen Gnegel und Benediktinerinnenkloster Herzebrock
Blasonierung
Blasonierung ist in der Wappenkunde (Heraldik) die fachsprachliche Beschreibung eines Wappens.
Sehen Gnegel und Blasonierung
Burgmann
Nachgespielte Burgeroberung während der Burgmannen-Tage auf dem Gelände der Zitadelle Vechta Als Burgmann (lat. oppidanus, castrensus) wurden in Mitteleuropa seit dem 12. Jahrhundert Ministerialen bezeichnet, die von einem Burgherrn mit der Burghut beauftragt waren, d h., die eine Burg zu bewachen, zu verteidigen und zu verwalten hatten.
Sehen Gnegel und Burgmann
Edelherr
Edelherren waren im Mittelalter ursprünglich oberhalb der Ministerialität rangierende Adelige mit eigener Herrlichkeit, ehefähig mit dem übrigen nicht-fürstlichen Hochadel (z. B. den mittelalterlichen Reichsfreiherren und Grafen).
Sehen Gnegel und Edelherr
Ekbertiner
Die Ekbertiner (auch Cobbonen genannt) waren ein in Sachsen beheimatetes fränkisches Adelsgeschlecht, das vor allem zur Zeit der Karolinger auftrat.
Sehen Gnegel und Ekbertiner
Ente (Wappentier)
Die Ente ist in der Heraldik als Wappenfigur ein gern verwendetes Wappentier.
Sehen Gnegel und Ente (Wappentier)
Geschlecht (Genealogie)
Geschlecht (von althochdeutsch gislahti „nach jemandem geraten“, siehe Wortherkunft) bezeichnet in der Familiengeschichtsforschung (Genealogie) eine sehr große und alte Großfamilie, deren Mitglieder durch verschiedene Grade der Blutsverwandtschaft von einem gemeinsamen Stammvater abstammen und den gleichen Familiennamen tragen: den Geschlechtsnamen (siehe auch Patrilinearität).
Sehen Gnegel und Geschlecht (Genealogie)
Goes (westfälisches Adelsgeschlecht)
Stammwappen der Goes im Wappenbuch des Westfälischen Adels Goes ist der Name eines westfälischen Ministerialengeschlechts.
Sehen Gnegel und Goes (westfälisches Adelsgeschlecht)
Graf
Graf, weiblich Gräfin, ist ein Adelstitel, der in den meisten europäischen Ländern verliehen wurde.
Sehen Gnegel und Graf
Helmkleinod
wachsendem Adler als Helmzier Ein Helmkleinod (auch Helmzier, Cimir, Zimier oder Clainot) ist ein aufgesteckter Zieraufsatz für Helme, der von Rittern getragen wurde.
Sehen Gnegel und Helmkleinod
Herzebrock
Herzebrock ist ein Ortsteil der Gemeinde Herzebrock-Clarholz im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Gnegel und Herzebrock
Kirchspiel
Kirchspiel, regional auch Kirchfahrt, bezeichnet einen Pfarrbezirk (Parochie), in dem mehrere Ortschaften einer bestimmten Pfarrkirche und deren Pfarrer zugeordnet sind.
Sehen Gnegel und Kirchspiel
Kirchspiel Beckum
Kirchspiel Beckum war bis 1969 eine Gemeinde im Kreis Beckum im Regierungsbezirk Münster in Nordrhein-Westfalen.
Sehen Gnegel und Kirchspiel Beckum
Kloster Benninghausen
Kloster Benninghausen Beim Zisterzienserinnen-Kloster in Benninghausen handelte es sich um eine Gründung des Klosters Gevelsberg in der Gemeinde Benninghausen, jetzt Stadtteil von Lippstadt, aus dem 13.
Sehen Gnegel und Kloster Benninghausen
Kloster Marienfeld (Harsewinkel)
Das Kloster Marienfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und liegt im Harsewinkeler Stadtteil Marienfeld im ostwestfälischen Kreis Gütersloh.
Sehen Gnegel und Kloster Marienfeld (Harsewinkel)
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen
Das Magazin des „Staatsarchivs“ von 1889. Das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, bis 2008 Staatsarchiv Münster, ist die in der westfälischen Stadt Münster angesiedelte Abteilung des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen.
Sehen Gnegel und Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Gnegel und Lehnswesen
Leibeigenschaft
Die Leibeigenschaft oder Eigenbehörigkeit bezeichnet eine vom Mittelalter bis in die Neuzeit in Europa verbreitete persönliche Verfügungsbefugnis eines Leibherrn über Leibeigene (auch genannt Eigenleute).
Sehen Gnegel und Leibeigenschaft
Max von Spiessen
Max von Spiessen als Offizier Max Otto Aloys Hubert Johann Maria von Spiessen (auch: von Spießen; * 22. Juni 1852 in Dülmen; † 5. November 1921 in Münster) war ein preußischer Offizier, Dichter, Genealoge und Heraldiker.
Sehen Gnegel und Max von Spiessen
Münsterland
Das Münsterland ist eine Region im nordwestlichen Westfalen im Land Nordrhein-Westfalen.
Sehen Gnegel und Münsterland
Ministeriale
Ein Ministeriale (mittellateinisch ministerialis; Plural: Ministerialen) oder Dienstmann (Plural: Dienstmannen, Dienstleute) ist ein im (ursprünglich antiken kaiserlichen) Dienst stehender Beamter.
Sehen Gnegel und Ministeriale
Otto I. (Rietberg)
Graf Otto I. von Rietberg († 31. Dezember 1347) war von 1313 bis 1347 Graf von Rietberg.
Sehen Gnegel und Otto I. (Rietberg)
Rente (Wirtschaft)
Die Rente ist in der Wirtschaft ein regelmäßiges Einkommen, das ohne unmittelbare Gegenleistung erzielt wird.
Sehen Gnegel und Rente (Wirtschaft)
Schildknappe
Wolfram von Eschenbach und sein Knappe (Codex Manesse) David I. schlägt einen Knappen zum Ritter. Schildknappe (auch Knappe, Page) hieß im Mittelalter ein ritterbürtiger junger Mann (Edelknabe), der bei einem Ritter das Waffenhandwerk erlernte und Hilfsdienste verrichtete.
Sehen Gnegel und Schildknappe
Schloss Rheda
Schloss Rheda (Nordosten) Schloss Rheda (Südosten) Emswehr und Schlossmühle Rheda Orangerie im Schlossgarten Rheda Das Schloss Rheda ist eine ehemalige Wasserburg in Rheda-Wiedenbrück, Kreis Gütersloh (Nordrhein-Westfalen).
Sehen Gnegel und Schloss Rheda
Simon I. (Lippe)
Simon I. zur Lippe (* um 1261; † 10. August 1344) war von 1273 bis 1344 Landesherr der Herrschaft Lippe.
Sehen Gnegel und Simon I. (Lippe)
Tingierung
Tinkturen Tingierung ist die Farbgebung (Tinktur) der Wappen.
Sehen Gnegel und Tingierung
Wappenbuch des Westfälischen Adels
Max von Spießen als Offizier vor 1880 Umschlag des Buchs: Wappenfibel – Handbuch der Heraldik von Adolf Matthias Hildebrandt Das Wappenbuch des Westfälischen Adels ist eine Sammlung über die Wappen der westfälischen Adelsgeschlechter.
Sehen Gnegel und Wappenbuch des Westfälischen Adels
Westfalen
Westfalenpferd wird oft als identitätsstiftendes Wappentier Westfalens angesehen. Westfalen ist eine Region in Nordwestdeutschland.
Sehen Gnegel und Westfalen
Wiedenbrück
Altstadt von Wiedenbrück mit Emssee und St.-Aegidius-Kirche (Mitte) sowie St. Marien (links) Emssee und St.-Aegidius-Kirche Wiedenbrück, Dielenhäuser in der Langen Straße Wiedenbrück war eine selbstständige Stadt in Nordrhein-Westfalen, die 1970 im Zuge der Kommunalreform mit der Stadt Rheda und den umliegenden Gemeinden Batenhorst, Lintel, Nordrheda-Ems und St.
Sehen Gnegel und Wiedenbrück

