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86 Beziehungen: Archidiakon, Asperg, Bad Cannstatt, Baden-Württemberg, Bistum Augsburg, Bistum Konstanz, Bistum Speyer, Blutgericht zu Cannstatt, Botnang, Bruno Gebhardt, Christoph Friedrich von Stälin, Codex Hirsaugiensis, Cognomen, Demarkation (Politik), Ditzingen, Eberhard I. (Württemberg, Graf), Eglosheim, Enzgau, Eugen von Schneider, Festung Hohenasperg, Feuerbach (Stuttgart), Gau, Gebersheim, Gerlingen, Gerold der Jüngere, Glems (Fluss), Glemsmühlen, Grafen von Calw, Grenze, Hartmann II. von Grüningen, Hausmeier, Höfingen (Leonberg), Heimerdingen, Hemmingen (Württemberg), Hirschlanden (Ditzingen), Hornisgrinde, Karl der Große, Karlmann (Hausmeier), Kloster Hirsau, Kloster Lorsch, Korntal-Münchingen, Kornwestheim, Krongut, Landkapitel Grüningen, Landkreis Böblingen, Landkreis Ludwigsburg, Lehnswesen, Lemberg (Affalterbach), Leonberg, Liste der Orte im Strohgäu, ... Erweitern Sie Index (36 mehr) »
Archidiakon
Bis­tum Spey­er Archidiakon (auch Erzdiakon) war in der römisch-katholischen Kirche die Bezeichnung für einen Amtsträger, der von der Spätantike bis in die Frühe Neuzeit als Stellvertreter eines residierenden Bischofs wesentliche Verwaltungsaufgaben wahrnahm.
Sehen Glemsgau und Archidiakon
Asperg
Asperg und Hohenasperg Asperg ist eine Stadt im Strohgäu am Fuße des Berges Hohenasperg, im Einzugsbereich der Landeshauptstadt Stuttgart.
Sehen Glemsgau und Asperg
Bad Cannstatt
Bad Cannstatt (bis 1933 Cannstatt, früher offiziell auch Kannstadt (um 1900), Canstatt oder Cannstadt) ist der einwohnerstärkste und älteste Stadtbezirk der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Sehen Glemsgau und Bad Cannstatt
Baden-Württemberg
Baden-Württemberg (Abkürzung BW; amtlich Land Baden-Württemberg) ist ein Land im Südwesten von Deutschland.
Sehen Glemsgau und Baden-Württemberg
Bistum Augsburg
Wappen des Bistums Augsburg Bildnis des Bistumspatrons Sankt Ulrich Sitz des Augsburger Bischofs Die Diözese Augsburg hat im Vergleich mit anderen Bistümern Deutschlands einen hohen Katholikenanteil. Katholische Bevölkerung Deutschlands nach Diözesen (Stand: 31. Dez. 2012) Das Bistum Augsburg ist eine römisch-katholische Diözese im Südwesten von Bayern.
Sehen Glemsgau und Bistum Augsburg
Bistum Konstanz
Wappen des Bistums Konstanz Das Bistum Konstanz (lat. Dioecesis Constantinensis) ist eine ehemalige Diözese der Römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Konstanz am Bodensee unter dem Patrozinium der Heiligen Pelagius und Konrad von Konstanz.
Sehen Glemsgau und Bistum Konstanz
Bistum Speyer
Das Bistum Speyer (lat.: Dioecesis Spirensis) ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche.
Sehen Glemsgau und Bistum Speyer
Blutgericht zu Cannstatt
Das Blutgericht zu Cannstatt war die Beseitigung des alamannischen Herzogtums durch den karolingischen Hausmeier Karlmann im Jahr 746.
Sehen Glemsgau und Blutgericht zu Cannstatt
Botnang
Botnang aus nordwestlicher Richtung, 2022 Botnang (früher auch Bothnang) ist ein Stadtbezirk von Stuttgart und liegt zwischen den Stadtteilen Kräherwald und Wildpark von Stuttgart-West sowie Feuerbacher Tal von Feuerbach, somit rund 3 km westlich des Stadtkerns.
Sehen Glemsgau und Botnang
Bruno Gebhardt
Bruno Gebhardt (* 9. Oktober 1858 in Krotoschin (Provinz Posen, Königreich Preußen); † 13. Februar 1905 in Berlin) war ein deutscher Historiker, der durch das von ihm herausgegebene und mitverfasste Handbuch der deutschen Geschichte bekannt wurde.
Sehen Glemsgau und Bruno Gebhardt
Christoph Friedrich von Stälin
Christoph Friedrich von Stälin Christoph Friedrich Stälin, ab 1850 von Stälin, (* 4. August 1805 in Calw; † 12. August 1873 in Stuttgart) war ein deutscher Geschichtsforscher und Direktor der königlichen Bibliothek in Stuttgart.
Sehen Glemsgau und Christoph Friedrich von Stälin
Codex Hirsaugiensis
Der Hirsauer Codex (lat. Codex Hirsaugiensis) ist eine Zusammenstellung von Texten aus dem Kloster Hirsau, die um 1500 entstanden ist und sich auf die Geschichte des Klosters sowie auf Stiftungen, Erwerbungen und Tauschgeschäfte bezieht, die bereits Ende des 11.
Sehen Glemsgau und Codex Hirsaugiensis
Cognomen
Das Cognomen (alternative Schreibweise Kognomen, lateinisch für „Beiname“; Plural Cognomina) war oft der dritte Namensbestandteil der regulären römischen Namensgebung (tria nomina).
Sehen Glemsgau und Cognomen
Demarkation (Politik)
innerdeutschen Grenze, „Achtung Demarkationslinie 100 m“ Als Demarkation (zu) oder Delimitation wird in der internationalen Politik die Festlegung einer zwischenstaatlichen Trennlinie (Demarkationslinie) nach territorialen Veränderungen oder bei Gebietsstreitigkeiten verstanden, z. B.
Sehen Glemsgau und Demarkation (Politik)
Ditzingen
Ditzingen ist eine im Land Baden-Württemberg zentral gelegene Stadt, die an den Nordwesten Stuttgarts grenzt.
Sehen Glemsgau und Ditzingen
Eberhard I. (Württemberg, Graf)
Graf Eberhard I. von Württemberg (Kupferstich 1767) Eberhard I., genannt der Erlauchte (* 13. März 1265 in Stuttgart; † 5. Juni 1325 ebenda), war von 1279 bis 1325 Graf von Württemberg.
Sehen Glemsgau und Eberhard I. (Württemberg, Graf)
Eglosheim
Eglosheim im Nordwesten des Stadtgebiets Eglosheim um 1850. Aquarell von General Eduard von Kallee Eglosheim ist ein 1901 eingemeindeter Stadtteil der Kreisstadt Ludwigsburg.
Sehen Glemsgau und Eglosheim
Enzgau
Stromberg Der Enzgau war eine ostfränkische Gaugrafschaft in Baden-Württemberg, die nach dem Fluss Enz benannt wurde und nördlich der 496 eingerichteten fränkisch-alemannischen „Demarkationslinie“ lag.
Sehen Glemsgau und Enzgau
Eugen von Schneider
Friedrich Eugen Schneider, ab 1907 von Schneider (* 22. September 1854 in Stuttgart; † 31. August 1937 ebenda), war ein deutscher Archivar und Landeshistoriker.
Sehen Glemsgau und Eugen von Schneider
Festung Hohenasperg
Historische Aufnahme der Festung Hohenasperg von 1950 Die Festung Hohenasperg im Jahr 2021 Blick vom Hohenasperg auf Asperg Eingangstor Hohenasperg unter Belagerung, von Albrecht Dürer Die Festung Hohenasperg war von 1535 bis 1693 eine aktive Festung des Landes Württemberg auf dem Asperg, auch Hohenasperg genannt, bei der Stadt Asperg im heutigen Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Festung Hohenasperg
Feuerbach (Stuttgart)
Feuerbach am Feuerbach nördlich von Stuttgart und Cannstatt auf einer Karte vom Ende des 19. Jahrhunderts Lithografien von Feuerbach auf einer Postkarte aus dem Jahr 1896 Bezirksrathaus Feuerbach Feuerbach ist eine ehemals selbstständige Stadt, war von 1933 bis 1956 ein Stadtteil und seitdem ein Stadtbezirk der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Sehen Glemsgau und Feuerbach (Stuttgart)
Gau
Gau ist ein mehrdeutiger und letztlich unscharfer Begriff für Region, Landschaft oder Verwaltungseinheit.
Sehen Glemsgau und Gau
Gebersheim
Gebersheim Gebersheim ist ein Ortsteil von Leonberg im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg mit 2427 Einwohnern.
Sehen Glemsgau und Gebersheim
Gerlingen
Gerlingen ist eine Stadt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Gerlingen
Gerold der Jüngere
Gerold in der Baar (auch Gerold II., Gerold I., Geroldo, Gerolt, Geroldus, Gero, Kerold, Keroldo, Kerolt, Keroldus; † 1. September 799) aus Alemannien war einer der bedeutendsten Heerführer, Ratgeber und persönlichen Vertrauten Karls des GroßenMichael Mitterauer: Karolingische Markgrafen im Südosten Fränkische Reichsaristokratie und bayerischer Stammesadel im österreichischen Raum, Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Graz, Wien, Köln 1963 und wurde nach der Absetzung Herzog Tassilos III.
Sehen Glemsgau und Gerold der Jüngere
Glems (Fluss)
Die Glems ist ein rechter Nebenfluss der Enz in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Glems (Fluss)
Glemsmühlen
Die Tonmühle in Ditzingen Die Glemsmühlen sind oder waren Mühlen an der Glems in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Glemsmühlen
Grafen von Calw
Stammwappen der Grafen von Calw. Es wird in abgewandelter Form auch von den Städten Calw, Löwenstein und Vaihingen an der Enz geführt. Hiersau am Südrand des Herzogtums Franken Die Grafen von Calw (auch: Grafen von Kalw) waren ein hochmittelalterliches Adelsgeschlecht.
Sehen Glemsgau und Grafen von Calw
Grenze
Grenze von 1768 zwischen Republik (Kanton Bern) und Monarchie (Vorderösterreich, VO) auf der Salhöhe (Schweiz) Grenzpfahl und Ortsschild an der Stadtbrücke Frankfurt (Oder) Grenze Bayern-Tirol, Felsmarkierung Nähe Kranzhorn Güns und Rattersdorf Grenzstreifen zwischen Deutschland und Polen am Wolgastsee in Usedom (2004) ungarisch ''Magyarország'') Grenze Steiermark-Niederösterreich an der Wechsel Bundesstraße B54 Grenzstein zwischen Altona und Hamburg von 1896, der in der Brigittenstraße, nun im Stadtteil Hamburg-St.
Sehen Glemsgau und Grenze
Hartmann II. von Grüningen
Grüningens vor 1800Dieses um 1800 entstandene Bild eines unbekannten Malers gibt noch die Proportionen der im 13. Jahrhundert erweiterten und später stagnierenden Stadt wieder. Wappen und Helmzier der Grafenhäuser von Grüningen und Württemberg mit Reichssturmfahne Wappen der Württemberger (13.
Sehen Glemsgau und Hartmann II. von Grüningen
Hausmeier
Das Amt des Hausmeiers (oder Majordomus bzw. maior domus, aus „der Verwalter“ und domus „das Haus“, also des „Verwalters des Hauses“) zählte zu den Ämtern des frühmittelalterlichen Hofes.
Sehen Glemsgau und Hausmeier
Höfingen (Leonberg)
Luftbild von Südwest, 1983 Höfingen ist ein Stadtteil von Leonberg im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Höfingen (Leonberg)
Heimerdingen
Heimerdingen ist ein Stadtteil von Ditzingen.
Sehen Glemsgau und Heimerdingen
Hemmingen (Württemberg)
Hemmingen ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Hemmingen (Württemberg)
Hirschlanden (Ditzingen)
Hirschlanden ist ein Ortsteil der Stadt Ditzingen im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Hirschlanden (Ditzingen)
Hornisgrinde
Die Hornisgrinde ist mit der höchste Berg des Nordschwarzwaldes.
Sehen Glemsgau und Hornisgrinde
Karl der Große
Karls des Kahlen.Katharina Bull: ''Karolingische Reiterstatue.'' In: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Bernd Schneidmüller (Hrsg.): ''Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa.'' Darmstadt 2020, S.
Sehen Glemsgau und Karl der Große
Karlmann (Hausmeier)
Karlmann (* vor 714, evtl. 706/708; † 17. Juli 754 in Vienne) war nach dem Tode seines Vaters 741 und nach der Reichsteilung von Vieux-Poitiers 742 bis 747 der fränkische Hausmeier aus dem Geschlecht der Karolinger für Austrien und Alemannien.
Sehen Glemsgau und Karlmann (Hausmeier)
Kloster Hirsau
Luftbild der gesamten Klosteranlage Torturm des Jagdschlosses und Schlossruine Das Kloster Hirsau war eine bedeutende Benediktinerabtei in Hirsau im Nordschwarzwald.
Sehen Glemsgau und Kloster Hirsau
Kloster Lorsch
Das Kloster Lorsch (St. Nazarius) war eine Benediktinerabtei in Lorsch im Kreis Bergstraße (Hessen) in Deutschland.
Sehen Glemsgau und Kloster Lorsch
Korntal-Münchingen
Korntal-Münchingen ist eine Stadt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Korntal-Münchingen
Kornwestheim
Kornwestheim ist eine Mittelstadt in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Kornwestheim
Krongut
Als Krongut, Krondomäne, Kronland oder Königsgut wurden im Mittelalter und in der frühen Neuzeit jene Gebiete eines Königreiches bezeichnet, die sich in direktem Besitz des Monarchen befanden, von der königlichen Kammer (in der Neuzeit) oder von Unfreien des Königs (im Mittelalter) verwaltet wurden und nicht als Lehen an Vasallen vergeben waren.
Sehen Glemsgau und Krongut
Landkapitel Grüningen
Karte der gesamten Diözese des Bistums Speyer um 1500 von Franz Xaver Glasschröder (1906). Heilig-Geist-Spitals vor seinem Teilabbruch und das Walmdach der Leonhardskapelle für die „Siechen“ Sprengel des Grüninger Superintendenten nach 1736 Strohgäu-Dom“ in Markgröningen Das Landkapitel Grüningen (auch: Ruralkapitel Grüningen oder Archidiakonatssprengel Grüningen) im fränkischen Teil des Glemsgaus war eine vorreformatorische Verwaltungseinheit des Archidiakonats Trinitatis im Bistum Speyer.
Sehen Glemsgau und Landkapitel Grüningen
Landkreis Böblingen
Der Landkreis Böblingen ist eine Gebietskörperschaft im Regierungsbezirk Stuttgart in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Landkreis Böblingen
Landkreis Ludwigsburg
Der Landkreis Ludwigsburg ist eine Gebietskörperschaft in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Landkreis Ludwigsburg
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Glemsgau und Lehnswesen
Lemberg (Affalterbach)
Der Lemberg ist ein hoher Berg bei Affalterbach im Landkreis Ludwigsburg.
Sehen Glemsgau und Lemberg (Affalterbach)
Leonberg
Leonberg (schwäbisch Leaberg) ist eine Stadt in der Mitte des Landes Baden-Württemberg mit Einwohnern.
Sehen Glemsgau und Leonberg
Liste der Orte im Strohgäu
Kernzone und zum Naturraum zählende Randbereiche des Strohgäus In der Liste der Orte im Strohgäu werden die im Strohgäu liegenden Städte und Gemeinden mit ihren Ortsteilen, zugehörigen Weilern, externen Burgen, Gehöften und Wüstungen samt einigen Sehenswürdigkeiten aufgezählt.
Sehen Glemsgau und Liste der Orte im Strohgäu
Lorscher Codex
Erste Seite des Lorscher Codex Der Lorscher Codex (lateinisch Codex Laureshamensis) ist ein ungefähr zwischen den Jahren 1170 und 1195 in der Reichsabtei Lorsch in lateinischer Sprache angelegtes Manuskript.
Sehen Glemsgau und Lorscher Codex
Ludwig Friedrich Heyd
Ludwig Friedrich Heyd Ludwig Friedrich Heyd (* 19. Februar 1792 in Bissingen, Enz; † 6. März 1842 in Markgröningen) war Historiker und Theologe.
Sehen Glemsgau und Ludwig Friedrich Heyd
Maichingen
Maichingen ist ein Stadtteil von Sindelfingen mit knapp 13.800 Einwohnern.
Sehen Glemsgau und Maichingen
Markgröningen
Markgröningen ist eine Stadt im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg und Bestandteil der Deutschen Fachwerkstraße.
Sehen Glemsgau und Markgröningen
Möglingen
Möglingen ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.
Sehen Glemsgau und Möglingen
Mühlhausen (Stuttgart)
Palm’schen Schloss Mühlhausen am Neckar ist ein Stadtbezirk im Norden der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Sehen Glemsgau und Mühlhausen (Stuttgart)
Naturraum
In der physischen Geographie versteht man unter Naturraum eine durch messbare Parameter der Geofaktoren Klima, Relief, Wasserhaushalt, Boden, geologischer Bau und Biosphäre charakterisierte Einheit des geographischen Raumes.
Sehen Glemsgau und Naturraum
Neckarbecken
Randhöhen und Gäuflächen im Neckarbecken Das Neckarbecken ist eine Landschaft in Baden-Württemberg.
Sehen Glemsgau und Neckarbecken
Neckargau
Blick über Württemberg und Neckartal bei Untertürkheim Der alemannische Neckargau im Mittleren Neckarraum zählt zu den um 750 von dem fränkischen Hausmeier Karlmann in Alemannien eingeführten Gaugrafschaften, die in der Regel nach Flüssen, hier dem Neckar, benannt wurden.
Sehen Glemsgau und Neckargau
Oberamt (Württemberg)
Ehemaliges Oberamtsgebäude von 1908 in Besigheim Historisches Grenzschild der Oberamtsgrenze Rottenburg–Tübingen in der Nähe von Dußlingen im Wald Oberamt war die 1758 anstelle von Amt eingeführte Bezeichnung einer württembergischen Verwaltungseinheit, die bis 1934 gebräuchlich war.
Sehen Glemsgau und Oberamt (Württemberg)
Oscar Paret
Oscar Paret (* 14. Juni 1889 in Dachtel, Landkreis Böblingen; † 27. Juni 1972 in Ludwigsburg) war ein deutscher Archäologe.
Sehen Glemsgau und Oscar Paret
Pflugfelden
Pflugfelden im Südwesten des Stadtgebiets Forstlagerbüchern von Andreas Kieser aus dem Jahr 1682 Pflugfelden ist ein südlicher Stadtteil der Kreisstadt Ludwigsburg, der 1903 eingemeindet wurde.
Sehen Glemsgau und Pflugfelden
Reformation
Die Konfessionen in Zentraleuropa um 1618 Die Reformation („Wiederherstellung, Erneuerung“) im engeren Sinne war die kirchliche Erneuerungsbewegung, die im frühen 16.
Sehen Glemsgau und Reformation
Reichssturmfahne
Bannerträger mit der Reichssturmfahne (Chorfenster im Berner Münster) Karls des Großen von 1334 Grüningen'' erworbenen Reichssturmfahne Herzog Eberhard I. von Württemberg mit der Reichssturmfahne (1495) Herzogswappen mit den Herrschaften Württemberg, Teck, Grüningen und Mömpelgard am Pfarrhaus in Markgröningen Grüningen die Reichssturmfahne an die neugegründete Residenz Ludwigsburg abtreten, die sie (allerdings ohne den roten Schwenkel) auch als Stadtwappen übernahm Württembergische Hoheitstafel von 1805 mit kurfürstlichem Herzschild, die die Reichssturmfahne als Symbol des ''Erzbanneramts'' hervorhebt Großes Königswappen (1871) mit drei Reichssturmfahnen.
Sehen Glemsgau und Reichssturmfahne
Rutesheim
310px Rutesheim ist eine Stadt in Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Böblingen.
Sehen Glemsgau und Rutesheim
Schöckingen
Luftbild von Schöckingen, im Vordergrund die ''Greuthöfe'' Schöckingen ist der kleinste Ortsteil der Großen Kreisstadt Ditzingen im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg.
Sehen Glemsgau und Schöckingen
Schwieberdingen
Schwieberdingen ist eine Gemeinde mit rund 11.000 Einwohnern im Landkreis Ludwigsburg.
Sehen Glemsgau und Schwieberdingen
Stadtgeschichte von Grüningen
Grüninger Stadtwappen von 1591 Württembergischen Landesvermessung.: Der doppelte Mauerring mit Graben und Wall war bis auf das Ostertor noch erhalten Grüningen, heute Markgröningen, war im Mittelalter ein auch als Pfalz genutztes Königsgut: Die Reichsburg und die seit 1226 als Stadt mit Schultheiß belegte Kommune haben die Könige dem vorzugsweise schwäbischen Träger der Reichssturmfahne als mit diesem „Grafenamt“ verbundenes Lehen übergeben.
Sehen Glemsgau und Stadtgeschichte von Grüningen
Stammheim (Stuttgart)
Stammheim ist der nördlichste Stadtbezirk von Stuttgart, gelegen zwischen dem Stadtbezirk Zuffenhausen im Osten und Süden, dem Langen Feld mit seinen fruchtbaren, bis zu 10 m dicken Löss-Schichten im Westen und Nordwesten sowie der Stadt Kornwestheim im Norden.
Sehen Glemsgau und Stammheim (Stuttgart)
Strohgäu
Typisches Strohgäu-Panorama bei Schöckingen Überlieferte Kernzone des Strohgäus und aus geographischer Sicht einzubeziehende Randbereiche. Diese bilden mit der Kernzone einen homogenen Naturraum im Südwesten des Neckarbeckens. Die grünen Linien markieren die Grenzen der Naturraumeinheiten 123.13 bis 123.17 Schichtstufenlandschaft Das Strohgäu (von Gäu bzw.
Sehen Glemsgau und Strohgäu
Stuttgart
Das für Öffentlichkeitsarbeit verwendete Logo der Landeshauptstadt Stuttgart Schloßplatz am Morgen Alten Schloss Karlshöhe Stuttgart (schwäbisch Schduágórd; um das Jahr 950 Stuotgarten; ursprüngliche Bedeutung Stutengarten) ist die Landeshauptstadt des Landes Baden-Württemberg und mit Einwohnern dessen bevölkerungsreichste Stadt.
Sehen Glemsgau und Stuttgart
Tamm
Tamm ist eine Stadt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg mit Einwohnern.
Sehen Glemsgau und Tamm
Tübingen (Adelsgeschlecht)
Wappen der Tübinger Die Pfalzgrafen von Tübingen waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von den Grafen von Nagold abstammte.
Sehen Glemsgau und Tübingen (Adelsgeschlecht)
Ulrich I. (Württemberg)
Hans Steiner, um 1578) Abweichendes Siegel von 1238: Das Unikat zeigt einen Dreiberg mit drei Türmen. Siegel Ulrichs von 1259 Hans Steiners Nachbildung von Ulrichs Doppeltumba, der ihn als Sohn eines Grafen Eberhard und einer Zähringer Herzogstochter Agnes ausweist.Beschreibung: Ulricus Comes Würtembergensis Eberhardi et Agnetis Zäringiae Ducissae.
Sehen Glemsgau und Ulrich I. (Württemberg)
Vöhingen
Gehölz am Standort der Vöhinger Kirche inmitten fruchtbarer Äcker auf Lössboden Vöhinger Wüstung und Hohlwegrelikt auf der Topographischen Karte 7020 von 1896 Flurnamen verweisen auf die Wüstung (1831) Die Wüstung Vöhingen ist ein ehemaliges Dorf, das auf der Gemarkung der heutigen Gemeinde Schwieberdingen in Baden-Württemberg liegt.
Sehen Glemsgau und Vöhingen
Warmbronn
Warmbronn ist ein Ortsteil von Leonberg im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg mit rd.
Sehen Glemsgau und Warmbronn
Wüstung
La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.
Sehen Glemsgau und Wüstung
Weil der Stadt
Weil der Stadt, Ansicht des Stadtkerns vom Mittelberg Weil der Stadt ist eine Stadt mit Einwohnern im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg; sie gehört zur Region Stuttgart und trägt seit dem 1.
Sehen Glemsgau und Weil der Stadt
Weil im Schönbuch
Weil im Schönbuch ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg, die zum Landkreis Böblingen gehört.
Sehen Glemsgau und Weil im Schönbuch
Weilimdorf
Die älteste Kirche in Weilimdorf und das Alte Rathaus bei Tag … … und bei Nacht Pfarrgartenhäusle mit alter Ortsmauer Schloss Solitude Schloss Solitude von Nordosten Die „Linde“ Der Hauptplatz Weilimdorfs: Der Löwen-Markt (mit Stadtbahnstation im Vordergrund) Der Löwen-Markt vom Westen gesehen Bezirksrathaus Weilimdorfs Weilimdorf (bis 1955 Weil im Dorf) ist ein Stadtbezirk im Nordwesten von Stuttgart.
Sehen Glemsgau und Weilimdorf
Welf VI.
Welf VI., Idealporträt im Weingartener Stifterbüchlein, um 1500 (Württembergische Landesbibliothek, Cod. hist. Q 584, fol. 38v) Kloster Steingaden Welf VI. (* 1115; † 15. Dezember 1191 in Memmingen) aus dem Geschlecht der Welfen, auch der Milde Welf genannt, war Markgraf von Tuszien (Toskana) und Widersacher des staufischen Königs Konrad III.
Sehen Glemsgau und Welf VI.
Welf VII.
Welf VII. im Weingartener Stifterbüchlein, um 1510 Welf VII. (* um 1140; † 11./12. September 1167 in Siena), aus dem Geschlecht der Welfen, Graf von Altdorf, war der einzige überlebende Sohn von Welf VI. und Uta von Schauenburg.
Sehen Glemsgau und Welf VII.
Welfen
Kloster Weingarten, in den letzten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts. Fulda, Hochschul- und Landesbibliothek, Handschrift D 11, fol. 13v (Kat.- Nr. II.A.20). Die Welfen sind neben den Kapetingern und den Reginaren das älteste noch existierende Hochadelsgeschlecht Europas.
Sehen Glemsgau und Welfen
Werner IV. (Maden)
Replik der Reichssturmfahne: eine Standarte mit langem Wimpel Bempflinger Vertrag in der Chronik Ortliebs Werner IV.
Sehen Glemsgau und Werner IV. (Maden)
Zazenhausen
Zazenhausen ist ein Stadtteil am nördlichen Rand der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.
Sehen Glemsgau und Zazenhausen
Zuffenhausen
Forstlager­büchern von Andreas Kieser 1682. Blick von Westen etwa halbe Höhe Unter­länder Straße. Die Anhöhe links ist heute von der Rotwegsiedlung bedeckt. Rechts sieht man die Höhen des Burg­holz­hofes und des Schoßbühls bis hin zum Schnarren­berg.
Sehen Glemsgau und Zuffenhausen

