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Gfug

Index Gfug

Stammwappen derer von Gfug Gfug, historische Schreibweisen auch Gefug, Gefuge, Gefüeg oder Gfug und Föllerdorff (Foellendorf, Fellendorf, Foellerndorf, Foellersdorf), ist der Name eines schlesischen Adelsgeschlechts, das späterhin auch in Sachsen und Preußen zu einigem Ansehen gelangte.

Inhaltsverzeichnis

  1. 79 Beziehungen: Adel, Adelslexicon der Preußischen Monarchie, Adelstitel, August Wilhelm von Vietinghoff, Borów, Braniewo, Carl Günther Ludovici, Christian Friedrich August von Meding, Degener Verlag, Detlev Schwennicke, Dietrich Leberecht von Schimonsky, Ernst Heinrich Kneschke, Europäische Stammtafeln, Frauenkirche (Dresden), Freiheitsdressur, Freiherr, Friedrich Severin, Genealogisches Handbuch des Adels, Georg Friedrich von Gfug, Geschacht (Heraldik), Gmina Olszanka (Powiat Brzeski), Gnadenwappen, Graf, Habsburg, Helmkleinod, Helmkrone, Herzogtum Brieg, Herzogtum Liegnitz, Herzogtum Schlesien, Herzschild, Hofmarschall, Hofrichter, Johann Franz Buddeus, Johann Friedrich Gauhe, Johann Heinrich Zedler, Johann Sinapius, Johannes Buchwälder, Kammerherr, Karl Friedrich von Posadowsky, Königreich Böhmen, Königreich Preußen, Königreich Sachsen, Kolbenturnierhelm, Kreis Nimptsch, Kreis Steinau, Kurfürstentum Sachsen, Landkreis Brieg, Landkreis Kreuzburg O.S., Landkreis Liegnitz, Landkreis Militsch, ... Erweitern Sie Index (29 mehr) »

Adel

Idealbild Karls des Großen mit erst lange nach seinem Tod hergestellten Teilen der Reichskleinodien, gemalt 1513 von Albrecht Dürer im Auftrag seiner Vaterstadt Nürnberg. Die Schrift im Bild lautet: „Karolus magnus / imp(er)avit Annis·14·“. Die umlaufende Schrift lautet: „Dis ist der gstalt vnd biltnus gleich / kaiser karlus der das Remisch reich / Den teitschen under tenig macht / Sein kron vnd klaidung hoch geacht / Zaigt man zu Nurenberg alle Jar / Mit andern haltum offenbar“.

Sehen Gfug und Adel

Adelslexicon der Preußischen Monarchie

Das Adelslexicon der Preußischen Monarchie ist ein sich mit dem preußischen Adel befassendes Nachschlagewerk in drei Bänden.

Sehen Gfug und Adelslexicon der Preußischen Monarchie

Adelstitel

Der Adelstitel gab oder gibt den Rang eines Adligen in der gesellschaftlichen Hierarchie an.

Sehen Gfug und Adelstitel

August Wilhelm von Vietinghoff

August Wilhelm Freiherr von Vietinghoff (* 18. Oktober 1728 in Reetz; † 23. April 1799 in Neiße) war ein preußischer Generalleutnant.

Sehen Gfug und August Wilhelm von Vietinghoff

Borów

Bohrau auf einer Landkarte von 1920 Kirche der hl. Jungfrau Maria und des hl. Wolfgang StraßenzugSiegelmarke Borów (Markt Bohrau, veraltet auch Borau) ist ein Dorf und Sitz der gleichnamigen Landgemeinde im Powiat StrzeliƄski, Woiwodschaft Niederschlesien in Polen.

Sehen Gfug und Borów

Braniewo

Braniewo,, ist eine Stadt im Powiat Braniewski in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren, in der früheren preußischen Provinz Ostpreußen.

Sehen Gfug und Braniewo

Carl Günther Ludovici

Carl Günther Ludovici, latinisiert aus Ludewig (* 7. August 1707 in Leipzig; † 5. Juli 1778 ebenda), war ein deutscher evangelisch-lutherischer Philosoph, Bibliothekar, Lexikograf und Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Gfug und Carl Günther Ludovici

Christian Friedrich August von Meding

Christian Friedrich August von Meding (* 22. Juli 1735 in Langenhagen; † 20. Januar 1825) war Erbherr auf Schnellenberg, nachmaliger Dompropst zu Naumburg und Erblandmarschall im Fürstentum Lüneburg sowie Genealoge und Heraldiker.

Sehen Gfug und Christian Friedrich August von Meding

Degener Verlag

Der Degener Verlag (Eigenschreibweise DEGENER Verlag) ist ein Fachverlag für Fahrschulen, Verkehrserziehung sowie für die Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern mit Sitz in Hannover.

Sehen Gfug und Degener Verlag

Detlev Schwennicke

Detlev Schwennicke (* 31. Januar 1930 in Guben; † 24. Dezember 2012 in Berlin) war ein evangelischer Geistlicher und Genealoge.

Sehen Gfug und Detlev Schwennicke

Dietrich Leberecht von Schimonsky

Dietrich Leberecht von Schimonsky (* 2. August 1740 in Stolpe, Pommern; † 21. Februar 1826 auf Gut Striese, Schlesien) war ein preußischer Generalmajor und Regimentschef des Infanterieregiments Nr. 40.

Sehen Gfug und Dietrich Leberecht von Schimonsky

Ernst Heinrich Kneschke

Ernst Heinrich Kneschke (* 27. August 1798 in Zittau; † 2. Dezember 1869 in Leipzig) war ein deutscher Heraldiker, Augenarzt und Schriftsteller.

Sehen Gfug und Ernst Heinrich Kneschke

Europäische Stammtafeln

Das Sammelwerk Europäische Stammtafeln ist ein umfangreiches Nachschlagewerk zur Genealogie, einer der historischen Hilfswissenschaften.

Sehen Gfug und Europäische Stammtafeln

Frauenkirche (Dresden)

Die Frauenkirche (2010) Neumarkt (um 1898) Neumarkt sowie Brühlsche Terrasse aus der Luft (2014) Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barock und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts.

Sehen Gfug und Frauenkirche (Dresden)

Freiheitsdressur

''Schimmeldressurakt'', Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner (1908/09) Die Freiheitsdressur (auch Pferde-Freiheit oder nur Freiheit) ist ein Fachbegriff aus dem Zirkus und bezeichnet eine Art der Dressur, gewöhnlich mit Pferden, die nichts mit Reiten zu tun hat wie die Hohe Schule, sondern vom Boden aus nur mit Peitsche, Stimme und Handzeichen geleitet wird (Bodenarbeit).

Sehen Gfug und Freiheitsdressur

Freiherr

Freiherr (abk. Fhr., Frhr.) ist ein Adelstitel des Heiligen Römischen Reiches, der in Österreich und dem Deutschen Reich bis 1919 fortbestand.

Sehen Gfug und Freiherr

Friedrich Severin

Friedrich Severin (* 18. Jahrhundert; † nach 20. März 1802) war ein Buchdrucker, Verleger und Buchhändler in Weißenfels.

Sehen Gfug und Friedrich Severin

Genealogisches Handbuch des Adels

Genealogisches Handbuch des Adels (GHdA) ist ein Nachschlagewerk, das von 1951 bis 2015 im C. A. Starke Verlag erschienen ist und von der Stiftung Deutsches Adelsarchiv herausgegeben wurde.

Sehen Gfug und Genealogisches Handbuch des Adels

Georg Friedrich von Gfug

Georg Friedrich von Gfug († 24. April 1746) war ein polnisch-sächsischer General der Kavallerie.

Sehen Gfug und Georg Friedrich von Gfug

Geschacht (Heraldik)

Vier Reihen zu drei Plätzen von Rot-silber geschacht (Wappen der Stadt Ellrich) In silbernem Schildbord rot-silbern geschacht (Verbandsgemeinde Birkenfeld) Geschacht, auch geplätzelt, gewürfelt, Quaderstücke, Schach, symbolische Kärtchen, viereckiger Span, ist in der Heraldik die Bezeichnung für eine mehrfache Spaltung und Teilung eines Schildes in mehrere gleich große quadratische Plätze, die sich in der Tinktur abwechseln müssen (Schachbrettmuster).

Sehen Gfug und Geschacht (Heraldik)

Gmina Olszanka (Powiat Brzeski)

Die Gmina Olszanka ist eine Landgemeinde im Powiat Brzeski in der polnischen Woiwodschaft Opole.

Sehen Gfug und Gmina Olszanka (Powiat Brzeski)

Gnadenwappen

Gnadenwappen, auch Begünstigungswappen oder Gnadenzeichen, wurden von Kaisern, Königen oder sonstigen Landesherren als Zeichen besonderer Gunst verliehen.

Sehen Gfug und Gnadenwappen

Graf

Graf, weiblich Gräfin, ist ein Adelstitel, der in den meisten europäischen Ländern verliehen wurde.

Sehen Gfug und Graf

Habsburg

Stammwappen der Habsburger (in der Zürcher Wappenrolle um 1340) Habsburg von Hans Ulrich Fisch, 1634. Die Habsburger (auch Haus Habsburg, Haus Österreich oder Casa de Austria) sind ein nach ihrer Stammburg im heutigen Schweizer Kanton Aargau benanntes Fürstengeschlecht, das seit dem Spätmittelalter zu einer der mächtigsten Dynastien Europas aufstieg und bis zum Ende des Alten Reiches 21 römisch-deutsche Könige und Kaiser und von 1804 bis 1918 die Kaiser von Österreich stellte.

Sehen Gfug und Habsburg

Helmkleinod

wachsendem Adler als Helmzier Ein Helmkleinod (auch Helmzier, Cimir, Zimier oder Clainot) ist ein aufgesteckter Zieraufsatz für Helme, der von Rittern getragen wurde.

Sehen Gfug und Helmkleinod

Helmkrone

Beispiel einer Helmkrone in einem Vollwappen (''von Zabern'') Die Helmkrone, auch Blatt- oder Blätterkrone, Laub- oder Blütenkrone genannt, dient als Krönung der Wappenhelme seit dem 13.

Sehen Gfug und Helmkrone

Herzogtum Brieg

Wappen der Herzöge von Brieg Herzogliches Wappen Brieg und Liegnitz Das Herzogtum Brieg entstand im Jahre 1311 durch Ausgliederung aus dem Herzogtum Breslau und war ab 1329 ein Lehen der Krone Böhmen.

Sehen Gfug und Herzogtum Brieg

Herzogtum Liegnitz

Herzogliches Wappen Brieg und Liegnitz gesüdet) Liegnitz Das Herzogtum Liegnitz entstand 1248 durch Teilung des Herzogtums Schlesien in die zahlreichen Herzogtümer in Schlesien, die seit 1335 durch Unterstellung unter die Krone Böhmen in den Grenzen des Heiligen Römischen Reichs lagen.

Sehen Gfug und Herzogtum Liegnitz

Herzogtum Schlesien

Das Herzogtum Schlesien entstand im Jahre 1138 mit dem Tod des polnischen Herzogs BolesƂaw III. „Schiefmund“, der testamentarisch die staatliche Einheit dadurch sichern wollte, dass einzelne Mitglieder jeweils ein Herzogtum regieren durften, wobei der älteste als Seniorherzog den Vorsitz führte.

Sehen Gfug und Herzogtum Schlesien

Herzschild

fürstlichen Wappen Liechtensteins Schema Der Herzschild ist in der Heraldik ein meist auf ein geviertes oder mehrfeldriges Wappen oder einem Mittelschild mittig aufgelegter noch kleinerer Wappenschild.

Sehen Gfug und Herzschild

Hofmarschall

Karl Maria Anton Hartmann (1851–1927), Hofmarschall bei Ludwig Ferdinand von Bayern, Porträt von Louis Braun Siegelmarke des Hofmarschalls des preußischen und deutschen Kronprinzen Der Hofmarschall ist der oberste Verwaltungsbeamte eines fürstlichen Hofes.

Sehen Gfug und Hofmarschall

Hofrichter

Hofrichterhaus, Ortenburg Bautzen Der Hofrichter war ein Richter an einem Hofgericht im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit.

Sehen Gfug und Hofrichter

Johann Franz Buddeus

Johann Georg Wolffgang Johann Franz Buddeus Johann Franz Buddeus (auch: Budde, Buddaus; * 25. Juni 1667 in Anklam; † 19. November 1729 in Gotha) war ein deutscher Philosoph und dem Pietismus nahe stehender evangelisch-lutherischer Theologe.

Sehen Gfug und Johann Franz Buddeus

Johann Friedrich Gauhe

Johann Friedrich Gauhe (* 15. März 1681 in Waltersdorf; † 29. Dezember 1755 in Helbigsdorf) war ein deutscher Genealoge und Historiker.

Sehen Gfug und Johann Friedrich Gauhe

Johann Heinrich Zedler

Das von Zedler verlegte ''Universal-Lexicon'' gilt heute als die bedeutendste deutschsprachige Enzyklopädie des 18. Jahrhunderts. Zedlers Name ist so eng mit dem Lexikon verbunden, dass das Werk heute zumeist kurz als „der Zedler“ bezeichnet wird. Entgegen der Angabe auf dem hier abgebildeten Titelblatt erschien der erste Band bereits zur Leipziger Michaelismesse des Jahres 1731.

Sehen Gfug und Johann Heinrich Zedler

Johann Sinapius

Johann Sinapius der Jüngere Johann Sinapius oder Johannes Sinapius (* 11. September 1657 in Bad Liptsch, Komitat Liptau, Königreich Ungarn; † 5. Oktober 1725 in Liegnitz, Fürstentum Liegnitz) war ein deutscher Historiker und Genealoge.

Sehen Gfug und Johann Sinapius

Johannes Buchwälder

Johannes Buchwälder, oder Johann Buchwälder (* 18. Juni 1564 in Sprottau, Herzogtum Glogau; † 16. Oktober 1632 in Strehlen, Herzogtum Schweidnitz) war ein schlesischer Pastor und Autor.

Sehen Gfug und Johannes Buchwälder

Kammerherr

Kämmerer­schlüssel mit Quaste vom Wiener Hof aus der Regierungszeit Kaiser Franz Josephs Ein Kammerherr (in Österreich und Bayern Kämmerer; mittellateinisch Cambellanus oder Cambrerius) war Inhaber eines Hofamtes bei einem regierenden Herrscher, also Fürsten, König oder Kaiser.

Sehen Gfug und Kammerherr

Karl Friedrich von Posadowsky

Karl Friedrich Graf von Posadowsky, Freiherr von Postelwitz (* 3. August 1695 in Lampersdorf; † 7. April 1747 in Wriezen) war ein preußischer Generalleutnant, Chef des Dragonerregiments Nr. 1 und der Ritterakademie Liegnitz.

Sehen Gfug und Karl Friedrich von Posadowsky

Königreich Böhmen

Das Königreich Böhmen (tschechisch České království, lateinisch Regnum Bohemiae) war eine Monarchie auf dem heute tschechischen Gebiet der historischen Region Böhmen in Mitteleuropa und bildete das Kerngebiet der ihm zugehörigen Länder der Böhmischen Krone.

Sehen Gfug und Königreich Böhmen

Königreich Preußen

Flagge des Königreichs Preußen mit dem Monogramm FR für ''Friedericus Rex'' Preußen war seit der Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg 1701 bis zur Abdankung von König Wilhelm II. während der Novemberrevolution 1918 ein Königreich.

Sehen Gfug und Königreich Preußen

Königreich Sachsen

Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.

Sehen Gfug und Königreich Sachsen

Kolbenturnierhelm

Deutscher Kolbenturnierhelm um 1450–1500 (Metropolitan Museum of Art) Kolbenturnierrüstung der 1480er Jahre Als Kolbenturnierhelm, in der Heraldik auch Bügel- oder Spangenhelm genannt (allerdings nicht mit dem spätantiken Spangenhelm zu verwechseln), wird ein im 15.

Sehen Gfug und Kolbenturnierhelm

Kreis Nimptsch

Der Kreis Nimptsch war ein von 1742 bis 1932 bestehender preußischer Landkreis in Schlesien.

Sehen Gfug und Kreis Nimptsch

Kreis Steinau

Der Kreis Steinau, 1905 Der Kreis Steinau war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1932 bestand.

Sehen Gfug und Kreis Steinau

Kurfürstentum Sachsen

Das Kurfürstentum Sachsen (rot) im Jahr 1517 auf einer Europakarte. Vom Thesenanschlag 1517 bis zur Wittenberger Kapitulation 1547 standen der Kurkreis und die ernestinischen Besitzungen von Sachsen im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit, da hier die erste Phase der Reformation verankert wurde, die sich weltweit verbreitete.

Sehen Gfug und Kurfürstentum Sachsen

Landkreis Brieg

Der Landkreis Brieg auf einer Karte von 1905 Der Landkreis Brieg war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1945 bestand.

Sehen Gfug und Landkreis Brieg

Landkreis Kreuzburg O.S.

Der Kreis Kreuzburg auf einer Karte von 1905 Der Landkreis Kreuzburg O.S. (frühere Schreibweise Creutzburg) war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1945 bestand.

Sehen Gfug und Landkreis Kreuzburg O.S.

Landkreis Liegnitz

Der Landkreis Liegnitz, bis 1874 Kreis Liegnitz, war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1945 bestand.

Sehen Gfug und Landkreis Liegnitz

Landkreis Militsch

Landkreis Militsch (1905) Der Landkreis Militsch, informell häufig auch Landkreis Militsch-Trachenberg genannt, war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1945 bestand und zuletzt eine Fläche von 931 km² besaß.

Sehen Gfug und Landkreis Militsch

Landkreis Strehlen

Der Kreis Strehlen in den Grenzen von 1818 bis 1932 Der Landkreis Strehlen war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der von 1742 bis 1945 bestand.

Sehen Gfug und Landkreis Strehlen

Landkreis Wohlau

Der Kreis Wohlau in den Grenzen von 1818 bis 1932 Der Landkreis Wohlau war ein preußischer Landkreis in Schlesien.

Sehen Gfug und Landkreis Wohlau

Leonhard Dorst

Exlibris mit Wappen Dorst von Schatzberg Johann Georg Leonhard Dorst (auch Leonhard Dorst von Schatzberg; * 8. Januar 1809 in Regensburg; † 11. Dezember 1851, beerdigt am 13. Dezember 1851 in Sagan, Provinz Schlesien) war ein deutscher Architekt, Heraldiker und Genealoge.

Sehen Gfug und Leonhard Dorst

Leopold von Ledebur (Historiker)

Leopold Freiherr von Ledebur Neues Museum) Leopold Karl Wilhelm August Freiherr von Ledebur (* 2. Juli 1799 zu Berlin; † 17. November 1877 in Potsdam) war ein deutscher Historiker, Adelsforscher und Heraldiker.

Sehen Gfug und Leopold von Ledebur (Historiker)

Leopold von Zedlitz-Neukirch

Ernst Leopold von Zedlitz-Neukirch (* 7. Juli 1792 in Tiefhartmannsdorf bei Schönau an der Katzbach, Niederschlesien; † 26. Oktober 1864 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Statistiker und Historiker.

Sehen Gfug und Leopold von Zedlitz-Neukirch

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

Titelseite Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon ist der Titel eines historischen Nachschlagewerkes von Ernst Heinrich Kneschke über den deutschen Adel.

Sehen Gfug und Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

Neues Preussisches Adels-Lexicon

Unter dem Titel Neues Preussisches Adels-Lexicon erschien 1836 bis 1843 ein Nachschlagewerk über den preußischen Adel.

Sehen Gfug und Neues Preussisches Adels-Lexicon

Nobilitierung

Unter Nobilitierung (auch Adelung, Nobilitation oder Standeserhebung genannt) versteht man die Erhebung in den Adelsstand.

Sehen Gfug und Nobilitierung

Oberwappen

blasonieren die Helme der Turniergesellschaft ''Grünenbergs Wappenbuch.'' 1483 Das Oberwappen ist in der Heraldik ein Teil des Prachtstücks, also ein Teil all dessen, was nicht zum eigentlichen Wappenschild gehört.

Sehen Gfug und Oberwappen

Pferd (Wappentier)

Das Pferd auch als Ross bezeichnet ist ein häufig auftretendes Wappentier.

Sehen Gfug und Pferd (Wappentier)

Pflegekind

Pflegekind (Pflegetochter, Pflegesohn, früher auch Ziehtochter, Ziehsohn) bezeichnet ein Kind, das vorübergehend oder auf Dauer von einer anderen volljährigen Person (Pflegemutter/Pflegervater) als den leiblichen Eltern zur Pflege aufgenommen und betreut wird und bei der Pflegefamilie lebt, statt bei seinen Herkunftseltern.

Sehen Gfug und Pflegekind

Polen-Litauen

Polen-Litauen (auch Rzeczpospolita oder Königliche Republik sowie lateinisch Respublica Poloniae genannt) war ein von 1569 bis 1795 bestehender Staat in Mittel- und Osteuropa.

Sehen Gfug und Polen-Litauen

Posadowsky (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Posadowsky Posadowsky ist der Name eines schlesischen Uradelsgeschlechts.

Sehen Gfug und Posadowsky (Adelsgeschlecht)

Pour le Mérite

Orden ''Pour le Mérite'' Der Orden Pour le Mérite („Für das Verdienst“) wurde durch König Friedrich II. gestiftet und war die höchste Tapferkeitsauszeichnung, die ein König von Preußen an einen Offizier vergeben konnte.

Sehen Gfug und Pour le Mérite

Preußische Armee

Kriegsflagge Preußens um 1816 Die Preußische Armee (Vollform: Königlich Preußische Armee, von 1644 bis 1701 Kurfürstlich Brandenburgische Armee) war die Armee des preußischen Staates von 1701 bis 1919.

Sehen Gfug und Preußische Armee

Sächsische Armee

Fahne der Sächsischen Armee Die Sächsische Armee war die Armee des Kurfürstentums und späteren Königreichs Sachsen und existierte als stehendes Heer seit 1682.

Sehen Gfug und Sächsische Armee

Schirmbrett

Beispiel für Schirmbrett mit der Farbwiederholung des Schildes Das Schirmbrett (auch Scheit, Spiegel oder Würtel) ist ein oft verwendetes Hilfskleinod in der Heraldik.

Sehen Gfug und Schirmbrett

Schlacht bei Kaiserslautern

Die Schlacht von Kaiserslautern, auch Schlacht bei Morlautern genannt, fand zwischen dem 28.

Sehen Gfug und Schlacht bei Kaiserslautern

Schlesischer Adler (Wappentier)

Generische Darstellung der beiden Wappen Schlesiens Als Schlesischer Adler werden in der Heraldik die Wappentiere Schlesiens bezeichnet.

Sehen Gfug und Schlesischer Adler (Wappentier)

Stammlinie

Stammlinie oder Stammreihe bezeichnet in der Genealogie (Familiengeschichtsforschung) eine Abstammungs- und Erbfolge, die nur über die Vorväter an ihre ehelichen Söhne führt.

Sehen Gfug und Stammlinie

Stammwappen

Als Stammwappen wird das Wappen bezeichnet, das ein Geschlecht bei seinem ersten Auftreten geführt hat.

Sehen Gfug und Stammwappen

Starke Verlag

Der C. A. Starke Verlag in Bad Salzdetfurth ist ein deutscher Fachverlag für Bücher, Zeitschriften und andere Veröffentlichungen zum Thema Genealogie und Heraldik.

Sehen Gfug und Starke Verlag

Thomas Fritsch (Verleger)

Thomas Fritsch Titelblatt und Frontispiz der Neukirch’schen Sammlung, 1. Teil 1697 Thomas Fritsch (* 1666; † 10. Dezember 1726), Sohn von Johann Friedrich Fritsch, war einer der wichtigsten Verlagsbuchhändler des frühen 18.

Sehen Gfug und Thomas Fritsch (Verleger)

Vierung (Heraldik)

Prinzip einer Vierung als Wappenvereinigung Radolfzell-Liggeringen Die Vierung ist in der Wappenkunde (Heraldik) als Schildteilung ein besonderes Heroldsbild.

Sehen Gfug und Vierung (Heraldik)

Wachsend und halb (Heraldik)

Löwe Pferd Als wachsend und halb bezeichnet man in der Heraldik eine nur teilweise dargestellte Figur, meistens in Menschen- oder Tiergestalt, aber auch anderes.

Sehen Gfug und Wachsend und halb (Heraldik)

Wappenbesserung

Wappenbesserung bezeichnet in der Heraldik die Veränderung eines bestehenden Wappens, um dieses der zeitlichen Entwicklung oder anderen bedeutsamen Ereignissen des Wappenträgers anzupassen.

Sehen Gfug und Wappenbesserung

Wappenschild

Der Wappenschild ist in der Heraldik der zentrale bildliche Teil eines Wappens.

Sehen Gfug und Wappenschild

Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt der Republik Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.

Sehen Gfug und Wien

Zielenice (Borów)

Pfarrkirche St. Johann Nepomuk Zielenice (deutsch Grünhartau, auch Grün-Hartau, früher Hartau) ist ein Dorf in der Landgemeinde Borów (Markt Bohrau) im Powiat StrzeliƄski (Kreis Strehlen) in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen.

Sehen Gfug und Zielenice (Borów)

Auch bekannt als Gfug (Adelsgeschlecht).

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