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Fritz Ficker

Index Fritz Ficker

Fritz Ficker (* 11. September 1913 in Hohndorf; † Juli 1948; 1956 vom Kreisgericht Hohndorf für tot erklärt) war ein deutscher SS-Oberscharführer und Blockführer im KZ Sachsenhausen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Anschluss Österreichs, Arbeitslager Workuta, Bergmann, Günter Morsch, Gefreiter, Harz (Landkreis Göttingen), Hohndorf, KZ Mittelbau-Dora, KZ Sachsenhausen, KZ-Außenlager, KZ-Häftling, Lebenslange Freiheitsstrafe, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Sachsenhausen-Prozess, Schutzhaftlagerführung, SS-Oberscharführer, SS-Totenkopfverbände, Stadt Prettin, Sturmabteilung, Sudetenland, Todesmärsche von KZ-Häftlingen, Zwangsarbeit, 11. September, 1913, 1948, 1956.

Anschluss Österreichs

Demontage eines Schlagbaums, März 1938 Als „Anschluss“ Österreichs oder kurz „Anschluss“ werden seit 1938 vor allem die Vorgänge bezeichnet, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung des austrofaschistischen Bundesstaates Österreich in das nationalsozialistische Deutsche Reich veranlassten.

Sehen Fritz Ficker und Anschluss Österreichs

Arbeitslager Workuta

Lageskizze (nach 1950) Das Arbeitslager Workuta (Kurzform Workutlag, deutsch Workutaer Besserungsarbeitslager, kurz WorkutLag) war ein Besserungsarbeitslager (ITL) des Gulag-Systems für politisch Verfolgte und Kriegsgefangene in der Sowjetunion.

Sehen Fritz Ficker und Arbeitslager Workuta

Bergmann

Bergmann, der auf dem sogenannten „Arschleder“ einfährt (nach Georgius Agricola) Bergarbeiter, 1952 Bergmann (umgangssprachlich auch Bergarbeiter, Knappe oder Kumpel) ist die Berufsbezeichnung eines Menschen, der in einem Bergwerk Rohstoffe abbaut.

Sehen Fritz Ficker und Bergmann

Günter Morsch

Günter Morsch (* 15. August 1952 in St. Wendel) ist ein deutscher Historiker.

Sehen Fritz Ficker und Günter Morsch

Gefreiter

deutschen Marine Gefreiter ist ein militärischer Dienstgrad der Bundeswehr, des Bundesheeres, der Schweizer Armee, des Russischen Heeres und früherer Streitkräfte.

Sehen Fritz Ficker und Gefreiter

Harz (Landkreis Göttingen)

Harz (Landkreis Göttingen) ist ein gemeindefreies Gebiet im Landkreis Göttingen.

Sehen Fritz Ficker und Harz (Landkreis Göttingen)

Hohndorf

Hohndorf ist eine Gemeinde im Nordwesten des Erzgebirgskreises in Sachsen.

Sehen Fritz Ficker und Hohndorf

KZ Mittelbau-Dora

Eingangstafel zur Gedenkstätte Übersichtsplan der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Konzentrationslager Mittelbau-Dora ist der heute verwendete Name eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers nördlich von Nordhausen im heutigen Bundesland Thüringen.

Sehen Fritz Ficker und KZ Mittelbau-Dora

KZ Sachsenhausen

Häftlingskolonnen vor dem Lagertor zum ''Schutzhaftlager'' Sachsenhausen (Foto aus der NS-Zeit) Das KZ Sachsenhausen, Volltitel Konzentrationslager Sachsenhausen, amtliche Abkürzung KL Sachsenhausen, war ein im Sommer 1936 von Häftlingen aus Emslandlagern eingerichtetes nationalsozialistisches Konzentrationslager.

Sehen Fritz Ficker und KZ Sachsenhausen

KZ-Außenlager

Erdhütten im KZ-Außenlager Kaufering IV – Hurlach, in denen Häftlinge untergebracht waren Schindlers ehemalige Fabrik (2004) Den Begriff KZ-Außenlager als Abkürzung für einen räumlich separat liegenden Teil eines Konzentrationslagers benutzen Historiker, die das komplexe System der ehemaligen NS-Haftstätten im Deutschen Reich erforschen und beschreiben.

Sehen Fritz Ficker und KZ-Außenlager

KZ-Häftling

Als Konzentrationslagerhäftlinge, KZ-Häftlinge oder auch KL-Häftlinge wurden und werden von den Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern inhaftierte Gefangene bezeichnet, für die mit wenigen Ausnahmen eine "Arbeitspflicht" galt.

Sehen Fritz Ficker und KZ-Häftling

Lebenslange Freiheitsstrafe

Die lebenslange (auch lebenslängliche) Freiheitsstrafe ist eine auf unbestimmte Zeit verhängte Freiheitsstrafe.

Sehen Fritz Ficker und Lebenslange Freiheitsstrafe

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

Sehen Fritz Ficker und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Sachsenhausen-Prozess

Stalin“ (Mittelteil über dem Porträt) Der Sachsenhausen-Prozess, in russischer Sprache offiziell als Berlinskij Prozeß (Berliner Prozess) bezeichnet, war ein Kriegsverbrecherprozess der UdSSR, der in der Sowjetischen Besatzungszone vor einem Sowjetischen Militärtribunal (SMT) gegen Angehörige des ehemaligen Lagerpersonals des Konzentrationslagers Sachsenhausen durchgeführt wurde.

Sehen Fritz Ficker und Sachsenhausen-Prozess

Schutzhaftlagerführung

Der Schutzhaftlagerführer leitete die – euphemistisch benannte – Abteilung Schutzhaftlager (auch Häftlingslager genannt) in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern.

Sehen Fritz Ficker und Schutzhaftlagerführung

SS-Oberscharführer

SS-Oberscharführer der Waffen-SS Kurt Sametreiter Der SS-Oberscharführer (kurz: Oscha; Ansprache: Oberscharführer) war im Deutschen Reich von 1933 bis 1945 der niedrigste Rang der Dienstgradgruppe der Unteroffiziere mit Portepee der Schutzstaffel (SS).

Sehen Fritz Ficker und SS-Oberscharführer

SS-Totenkopfverbände

SS-Offiziere vor Häftlingen im KZ Gusen, Oktober 1941 KZ-Häftlinge bei der Zwangsarbeit im KZ Dachau (20. Juli 1938) Die SS-Totenkopfverbände (SS-TV) waren die für die Bewachung der Konzentrationslager (KZ) zuständigen Einheiten der SS.

Sehen Fritz Ficker und SS-Totenkopfverbände

Stadt Prettin

Stadt Prettin ist ein Ortsteil der Stadt Annaburg im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt.

Sehen Fritz Ficker und Stadt Prettin

Sturmabteilung

Kommentar.

Sehen Fritz Ficker und Sturmabteilung

Sudetenland

William R. Shepherd, 1911) – ergänzt um Grenzen von 1918 und 1919 Ausschnitt aus der „Völkerkarte von Oesterreich-Ungarn“, Andrées Weltatlas von 1880, ›Germanen‹ rot, ›Slaven‹ grün Sudetenland oder Sudetengebiet (in Tschechien heute meist als PohraniÄí – „Grenzgebiet“ – oder einfach nur als Sudety – „Sudeten“ – bezeichnet) ist eine vorwiegend nach 1918 gebrauchte Hilfsbezeichnung für ein heterogenes, nicht zusammenhängendes Gebiet entlang der Grenzen der damaligen Tschechoslowakei zu Deutschland sowie Österreich, in dem überwiegend Deutsche nach Sprache, Kultur und Eigenidentifikation lebten (siehe Deutschböhmen und Deutschmährer).

Sehen Fritz Ficker und Sudetenland

Todesmärsche von KZ-Häftlingen

Gedenkstein an den ''Todesmarsch vom KZ Dachau nach Süden'' im April 1945. Standort: Krailling, errichtet 1989 Gedenktafel in Nassenheide Breitenfeld Gedenkstätte für einen Todesmarsch östlich von Clausthal-Zellerfeld Als Todesmärsche von KZ-Häftlingen (teils auch euphemistisch Evakuierungsmärsche genannt) werden verschiedene „Räumungsaktionen“ der SS-Wachmannschaften in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs bezeichnet.

Sehen Fritz Ficker und Todesmärsche von KZ-Häftlingen

Zwangsarbeit

Als Zwangsarbeit werden Tätigkeiten bezeichnet, zu denen Menschen unter Androhung einer Strafe oder eines sonstigen empfindlichen Übels gegen ihren Willen gezwungen werden.

Sehen Fritz Ficker und Zwangsarbeit

11. September

Der 11.

Sehen Fritz Ficker und 11. September

1913

Das Jahr 1913 bringt weitere Krisen und Kriege auf dem Balkan.

Sehen Fritz Ficker und 1913

1948

Im Jahr 1948 steht vor allem die Zuspitzung der alliierten Gegensätze in der deutschen Frage im Mittelpunkt des Weltinteresses, die einen dramatischen Höhepunkt mit der Währungsreform und der sich unmittelbar daran anschließenden Berlin-Blockade erlebt, der die Westmächte mit der Errichtung der Berliner Luftbrücke begegnen.

Sehen Fritz Ficker und 1948

1956

Im Jahr 1956 leitet Nikita Chruschtschow in der Sowjetunion die Entstalinisierung ein.

Sehen Fritz Ficker und 1956