Inhaltsverzeichnis
77 Beziehungen: Abriss (Bauwesen), Ackerbau, Adam Wrede, Amtmann, Anna (Heilige), Arnold Mercator, Bastion, Befestigung, Breitenbend, Burggraben, Duisburg, Fassade, Fehde, Franzosenzeit, Friedrich III. von Saarwerden, Friesen, Friesenplatz, Gerd Schwerhoff, Geschlechterturm, Gräberfeld, Halfe, Hans Vogts, Hermann Becker (Politiker, 1820), Hermann Gryn, Hermann Keussen, Hildebold von Köln, Historische Kölner Rheinvorstadt, Hospital, Immobilie, Johann Jakob Merlo, Johann Rinck, Karolinger, Köln, Kölner Bauerbänke, Kölner Stadtansicht von 1570, Klarissenkloster Sankt Clara, Kleingedank, Kloster Knechtsteden, Lehnswesen, Liste der Kölner Bürgermeister, Liste von Fachbegriffen im Festungsbau, Ludwig Arntz, Mainz, Mietshaus, Mittelalter, Neumarkt (Köln), Niederich (Köln), Pallandt, Patrizier, Paul Clemen, ... Erweitern Sie Index (27 mehr) »
Abriss (Bauwesen)
Konstruktiver Abriss eines Bürogebäudes Während des Abrisses wird Wassernebel auf die Abrissstelle gesprüht, damit sich der feine Staub nicht über eine weite Fläche verbreitet. Prototyp einer Maschine mit Abbruch­zange am Kühlturm des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich, 2018 Die Zange kam auch beim Bahnhof Nottuln-Appelhülsen zum Einsatz Abriss, Abbruch oder Rückbau, österreichisch auch Demolierung, bezeichnet im Bauwesen das komplette oder teilweise Zerstören und Entsorgen von Bauwerken aller Art.
Sehen Friesentor und Abriss (Bauwesen)
Ackerbau
Traditioneller Ackerbau im Sudan mit dem Grabstock Unter landwirtschaftlichem Ackerbau versteht man die Produktion von Kulturpflanzen zur Gewinnung von Pflanzenerträgen auf dafür bearbeiteten Äckern.
Sehen Friesentor und Ackerbau
Adam Wrede
Adam Wrede (* 12. April 1875 in Düsseldorf; † 21. Dezember 1960 in Köln) war ein deutscher Philologe, Sprachwissenschaftler und Volkskundler.
Sehen Friesentor und Adam Wrede
Amtmann
Amtmann in einer Amtsstube, Darstellung auf Burg Mildenstein (Verwaltungssitz im Amt Leisnig) Der Amtmann (in Deutschland) oder Ammann (in der Schweiz und in Teilen Süddeutschlands) war im deutschsprachigen Raum seit dem Mittelalter der oberste Dienstmann eines vom Landesherrn zur Territorialverwaltung von Gutshöfen, Burgen und Dörfern geschaffenen ''Amtes'', das zugleich ein Verwaltungs- und Gerichtsbezirk war.
Sehen Friesentor und Amtmann
Anna (Heilige)
Fresco der heiligen Anna aus Farras (8. Jh. n. Chr.) Giotto, um 1305) Anna (von; griech.: Αννα) wird in mehreren apokryphen Schriften des 2. bis 6. Jahrhunderts als Mutter Marias und damit als Großmutter Jesu Christi angesehen.
Sehen Friesentor und Anna (Heilige)
Arnold Mercator
Ausschnitt aus dem Kölner Stadtplan mit Groß St. Martin Arnoldus Mercator (* 31. August 1537 in Löwen; † 6. Juli 1587 in Duisburg) war ein Kartograf.
Sehen Friesentor und Arnold Mercator
Bastion
Saillant einer Bastion der Zitadelle von Pula Altitalienische Manier: von Antonio da Sangallo il Vecchio (1444–1534) ab 1492 zur Zitadelle von Rom umgebaute Engelsburg, fünf Bastionen mit Orillons Kavalier“ aufgeworfen. Eine Bastion oder Bollwerk, oberdeutsch auch Bastei genannt, ist eine Anlage, die aus der Linie eines Festungswalls vorspringt und deren Aufgabe es war, den Raum unmittelbar vor dem Wall, den die Verteidiger von der Brustwehr aus nicht unmittelbar einsehen können, seitlich bestreichen (d.
Sehen Friesentor und Bastion
Befestigung
Die rund fünf Kilometer lange Befestigungsmauer der Stadt Ston gehört zu den längsten in Europa erhaltenen. Eine Befestigung ist ein Bauwerk, das um einen Ort oder ein Gebiet errichtet wird, entweder um das Eindringen von Feinden oder die Abwanderung der Bewohner zu verhindern, oder aber dem Schutz vor Tieren oder Naturgewalten zu dienen.
Sehen Friesentor und Befestigung
Breitenbend
Die Feste Breitenbend ist eine Burgstelle im westlichsten Teil von Nordrhein-Westfalen.
Sehen Friesentor und Breitenbend
Burggraben
La Mothe-Chandeniers, Nouvelle-Aquitaine) Der Burggraben ist ein Annäherungshindernis im unmittelbaren Vorfeld einer mittelalterlichen Burg.
Sehen Friesentor und Burggraben
Duisburg
Duisburger Innenhafen Duisburg (regional variabel bis) ist eine kreisfreie Großstadt, die an der Mündung der Ruhr in den Rhein im Schnittpunkt von Region Niederrhein und Ruhrgebiet liegt.
Sehen Friesentor und Duisburg
Fassade
Üppig mit Azulejos dekorierte Fassade der Kirche San Ildefonso, Porto (Portugal) Die Fassade (von, über, ursprünglich von) ist ein gestalteter, oft repräsentativer Teil der sichtbaren Hülle (Gebäudehülle oder Außenhaut) eines Gebäudes.
Sehen Friesentor und Fassade
Fehde
Der Ausdruck Fehde bezeichnet ein Rechtsinstitut, das vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit die Regulierung von Rechtsbrüchen direkt zwischen Geschädigtem und Schädiger ohne Anrufung einer neutralen, dritten Instanz, insbesondere der ordentlichen Gerichtsbarkeit, regelte.
Sehen Friesentor und Fehde
Franzosenzeit
Ernst Henseler: ''Aus der Franzosenzeit'' (1894) Als Franzosenzeit wurde – vor allem in der deutschsprachigen Literatur des 19.
Sehen Friesentor und Franzosenzeit
Friedrich III. von Saarwerden
Friedrich von Saarwerden (* um 1348 in Saarwerden; † 9. April 1414 in Bonn) war als Friedrich III. von 1370 bis 1414 Erzbischof von Köln.
Sehen Friesentor und Friedrich III. von Saarwerden
Friesen
Das historische Siedlungs- und Sprachgebiet der Friesen Die Friesen sind eine Bevölkerungsgruppe, die an der Nordseeküste in den Niederlanden und Deutschland lebt.
Sehen Friesentor und Friesen
Friesenplatz
Friesenplatz mit Gerling Ring-Karree Der Kölner Friesenplatz ist als Platz ein Teil der Kölner Ringe, die – den Pariser Boulevards nachempfunden – dem Verlauf der Stadtmauer folgen.
Sehen Friesentor und Friesenplatz
Gerd Schwerhoff
Gerd Schwerhoff, 2016 Gerd Schwerhoff, eigentlich Gerhard Schwerhoff, (* 26. Dezember 1957 in Köln) ist ein deutscher Historiker.
Sehen Friesentor und Gerd Schwerhoff
Geschlechterturm
Die Geschlechtertürme in San Gimignano Der Bau von Geschlechtertürmen ist eine im Hochmittelalter in Oberitalien entstandene Bauweise, die es reichen und einflussreichen städtischen Familien ermöglichte, beim Hausbau sowohl Wohn- als auch Verteidigungszwecke zu erfüllen.
Sehen Friesentor und Geschlechterturm
Gräberfeld
Gräberfeld während der archäologischen Ausgrabung; mit den auf dem Boden angezeichneten Umrissen der einzelnen Grabgruben Ein Gräberfeld ist ein Areal, auf dem die Toten einer Gemeinschaft bestattet werden oder wurden.
Sehen Friesentor und Gräberfeld
Halfe
Ein Halfe (auch Halbwinner, Halbmann oder Halberling) war ein Pächter mit besonderem Pachtvertrag.
Sehen Friesentor und Halfe
Hans Vogts
Familiengrab Vogts auf dem katholischen Friedhof an St. Pantaleon in Unkel am Rhein Hans Vogts (* 25. Juni 1883 in Berlin; † 7. März 1972 in Scheuren) war ein deutscher Architekt und Denkmalpfleger; er wirkte von 1933 bis 1948 als Konservator der Stadt Köln.
Sehen Friesentor und Hans Vogts
Hermann Becker (Politiker, 1820)
Hermann Becker 1878, Ausschnitt aus einem Gemälde von Julius Schrader im historischen Kölner Rathaus. Hermann Heinrich Becker (* 15. September 1820 in Elberfeld (heute zu Wuppertal); † 9. Dezember 1885 in Köln; genannt der rote Becker) war ein deutscher Politiker.
Sehen Friesentor und Hermann Becker (Politiker, 1820)
Hermann Gryn
Gryns Kampf mit dem Löwen (Relief Zeughaus) Mittleres Relief an der Rathauslaube des Kölner Rathauses Hermann Gryn (auch Grin) ist ein fiktiver Bürgermeister einer Kölner Sage, deren Geschichte sich 1262 zugetragen haben soll.
Sehen Friesentor und Hermann Gryn
Hermann Keussen
Hermann Keussens Hauptwerk, die ''Topographie der Stadt Köln im Mittelalter'' Gerhard Emil Hermann Keussen (* 5. Juni 1862 in Krefeld; † 7. Mai 1943 in München) war ein deutscher Historiker und Stadtarchivar in Köln.
Sehen Friesentor und Hermann Keussen
Hildebold von Köln
Hildebold oder Hildebald, Beiname Aaron, († 3. September 818 in Köln) war von 787 bis 795 Bischof von Köln und von 795 bis 818 der erste Erzbischof des Erzbistums Köln.
Sehen Friesentor und Hildebold von Köln
Historische Kölner Rheinvorstadt
Das römische Köln,Schaubild im Römisch-Germanischen Museum Rheinpanorama von Hans Rudolf Manuel Deutsch, 1548 Alter Markt mit Rathaus und Rathausturm. Im Hintergrund der noch unvollendete Kölner Dom. (Stahlstich, um 1850) Die historische Kölner Rheinvorstadt entstand auf einem der befestigten Römerstadt vorgelagerten Gelände.
Sehen Friesentor und Historische Kölner Rheinvorstadt
Hospital
archiv-bot.
Sehen Friesentor und Hospital
Immobilie
Eine Immobilie (‚unbeweglich‘; ähnlich Liegenschaft), in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).
Sehen Friesentor und Immobilie
Johann Jakob Merlo
Johann Jakob Merlo Johann Jakob Merlo (in älteren Veröffentlichungen auch Jacob) (* 25. Oktober 1810 in Köln; † 27. Oktober 1890 ebenda) war ein deutscher Heimatforscher, Sammler und Dichter.
Sehen Friesentor und Johann Jakob Merlo
Johann Rinck
Johann Rinck Kölner Ratsherr (Zeughaus) Johann Rinck (oder Rink, Rynck; * letztes Viertel des 14. Jahrhunderts in Korbach; † 1464 in Köln) war der bekannteste Vertreter der Patrizierfamilie Rinck und als Kaufmann und Ratsherr im Köln des Spätmittelalters tätig.
Sehen Friesentor und Johann Rinck
Karolinger
Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.
Sehen Friesentor und Karolinger
Köln
Kölner Altstadt, Kölner Dom Hauptbahnhof, Musical Dome. Im Hintergrund der Fernmeldeturm Colonius und der Kölnturm im Mediapark (August 2017) Kölner Rheinufer bei Nacht Luftbild Köln von Norden Köln (kölsch Kölle) ist eine kreisfreie Stadt im Land Nordrhein-Westfalen mit rund Millionen Einwohnern.
Sehen Friesentor und Köln
Kölner Bauerbänke
Sankt Pius in Zollstock Die Kölner Bauerbänke waren ursprünglich als Genossenschaften Kölner Grundbesitzer und Gutspächter gegründet worden.
Sehen Friesentor und Kölner Bauerbänke
Kölner Stadtansicht von 1570
Die Kölner Stadtansicht von 1570 (sogenannter Mercatorplan) ist ein 1570 vom Kartografen Arnold Mercator erstellter Stadtplan Kölns, der das antike Interesse und die antiquarische Sammeltätigkeit des Patriziats zeigt.
Sehen Friesentor und Kölner Stadtansicht von 1570
Klarissenkloster Sankt Clara
Das Klarissenkloster Sankt Clara in Köln war eine Niederlassung der Klarissen, des „Zweiten Ordens des Hl. Franziskus“.
Sehen Friesentor und Klarissenkloster Sankt Clara
Kleingedank
Die Familie Kleingedank zählte zu den bedeutendsten Dynastien des mittelalterlichen Köln und gehörte dem Kölner Patriziat an.
Sehen Friesentor und Kleingedank
Kloster Knechtsteden
Basilika des Klosters Knechtsteden, Blick von Süden Basilika, Blick von Südosten Das Kloster Knechtsteden ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei aus dem frühen 12.
Sehen Friesentor und Kloster Knechtsteden
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Friesentor und Lehnswesen
Liste der Kölner Bürgermeister
Die Zahl der Kölner Bürgermeister war seit ihrem ersten bekannten Auftreten in der Mitte des 12.
Sehen Friesentor und Liste der Kölner Bürgermeister
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau
Grundriss und Profil einer idealtypischen Festung mit ''Werken'' aus unterschiedlichen ''Manieren'' und den zugehörigen Fachbegriffen Dies ist eine alphabetische Auflistung der im Festungsbau üblichen Fachbegriffe.
Sehen Friesentor und Liste von Fachbegriffen im Festungsbau
Ludwig Arntz
Robert Ludwig Arntz (* 19. Juli 1855 in Köln; † 5. Mai 1941 ebenda) war ein deutscher Architekt, Denkmalpfleger und Dombaumeister.
Sehen Friesentor und Ludwig Arntz
Mainz
Blick auf Mainz mit den Bonifazius-Türmen und dem Dom Doms im Hintergrund Mainz ist die Landeshauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz und mit Einwohnern zugleich dessen größte Stadt.
Sehen Friesentor und Mainz
Mietshaus
Die Escherhäuser waren die ersten Miethäuser der Stadt Zürich (1840). Typische Mietshäuser deutscher Großstädte aus der Zeit um 1900 in Erfurt Typisches Zinshaus um 1900 in Wien Ein Mietshaus (auch: Miethaus oder Zinshaus) ist ein Wohngebäude, in dem die einzelnen Wohneinheiten (Mietwohnungen) vom Vermieter gegen ein meist monatliches Entgelt zur Verfügung gestellt werden.
Sehen Friesentor und Mietshaus
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Friesentor und Mittelalter
Neumarkt (Köln)
Blick auf die Nordseite, im Hintergrund St. Aposteln (2008) Der Neumarkt von oben (2020) Archäologische Ausgrabung Neumarkt, 2023. Blick in Richtung Nordosten (2011) Der Neumarkt (auf Kölsch Nümaat) ist mit 27.216 m² (ca. 8.600 m² Nutzfläche) der größte der etwa 30 Kölner Plätze und liegt in der Altstadt-Süd.
Sehen Friesentor und Neumarkt (Köln)
Niederich (Köln)
Taufkapelle St. Kunibert (um 1260/70) St. Ursula in Köln Sarkophag des Albertus Magnus in der Krypta St. Andreas Niederich war die mittelalterliche Kölner Bezeichnung einer nördlich der Römermauer gelegenen Ansiedlung.
Sehen Friesentor und Niederich (Köln)
Pallandt
Wappen derer von Pallandt Das Geschlecht derer von Pallandt (auch von Pallant, von Palant, von Palland, von Paland, von Palandt und von Ballandt) ist ein rheinisches Adelsgeschlecht, dessen Namen von seinem ehemaligen Besitz Haus Palant in Weisweiler (heute Stadt Eschweiler) herrührt.
Sehen Friesentor und Pallandt
Patrizier
Ludger tom Ring Patrizier (Griechisch: πατρÎŻκιος) war die Bezeichnung für Angehörige des römisch-antiken Patriziats, der alteingesessenen und senatsfähigen Oberschicht im antiken Rom.
Sehen Friesentor und Patrizier
Paul Clemen
Paul Clemen Paul Clemen (* 31. Oktober 1866 in Sommerfeld bei Leipzig; † 8. Juli 1947 in Endorf) war ein deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger.
Sehen Friesentor und Paul Clemen
Preußen
Preußische Landesflagge bis 1918 mit dem Wappen des 1701 entstandenen Königreiches mit dem Monogramm ''FR'' für Friedericus Rex Preußische Landesflagge 1919 bis 1947. Die preußischen Farben gehen auf das Wappen des Deutschen Ordens zurück: schwarzes Kreuz auf weißem Grund Brandenburg-Preußen vor und nach der Gründung des Königreichs Gebietsgewinne von 1688 bis 1795 Preußen nach dem Wiener Kongress 1815 Preußen zur Zeit seiner größten Ausdehnung, 1866–1918 Der Freistaat Preußen nach 1919 Preußen war ein im 13.
Sehen Friesentor und Preußen
Römisches Reich
Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 5. Jh. v. Chr. oder Mittelalter. Die beiden Knaben stammen aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117 (''Herders Conversations-Lexikon'', 1907) Römische Stadt Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw.
Sehen Friesentor und Römisches Reich
Richmodis-Haus
Das Richmodis-Haus ist ein Geschäftshaus in der Kölner Altstadt-Nord, am Neumarkt 8-10/Ecke Richmodstraße 2.
Sehen Friesentor und Richmodis-Haus
Säkularisation
Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.
Sehen Friesentor und Säkularisation
Scharwachtturm
Scharwachtturm mit Zinnen Ein Scharwachtturm (auch Scharwachttürmchen, Échauguette, Pfefferbüchse, Hochwachtturm oder Horchhäuschen) ist ein kleiner Erkerturm auf einer Bastionsspitze, Mauer- oder Gebäudeecke, der einen runden oder vieleckigen Grundriss aufweist.
Sehen Friesentor und Scharwachtturm
Schöffe (historisch)
Ein Schöffe (von althochdeutsch sceffino oder scaffin, der Anordnende; mittelhochdeutsch scheffe(ne) oder schepfe(ne)), auch Schöppe (niederdeutsch) und Schöpfe (oberdeutsch), war im hohen und späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit eine Person, die mit Aufgaben in der Rechtsprechung, aber auch – da damals judikative und exekutive Gewalt nicht getrennt waren – mit Verwaltungsaufgaben betraut war.
Sehen Friesentor und Schöffe (historisch)
Schmied
Schmiedevorführung auf dem Weihnachtsmarkt Hannover Eine Illustration von Theodor Kittelsen zu Johan Herman Wessels Geschichte ''Der Schmied und der Bäcker'' Schmied ist die Berufs- und Handwerksbezeichnung für Personen, die Metall durch Schmieden (Freiform- oder Gesenkschmieden) bearbeiten.
Sehen Friesentor und Schmied
Scholaster
Der Scholaster ist der Leiter einer Stiftsschule.
Sehen Friesentor und Scholaster
Schreinsbuch
St. Laurenz, Köln, nach 1130 Schreinsbücher waren im mittelalterlichen Köln die Vorläufer der heutigen Grundbücher.
Sehen Friesentor und Schreinsbuch
Spätmittelalter
Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.
Sehen Friesentor und Spätmittelalter
St. Aposteln
Köln, St. Aposteln (Ostseite) (2009) Stahlstich nach William Tombleson Deutzer Kürassiere vor St. Aposteln, am 21. April 1900 St. Aposteln ist eine römisch-katholische Kirche und eine der zwölf großen romanischen Kirchen der Stadt Köln.
Sehen Friesentor und St. Aposteln
St. Christoph (Köln)
St. Gereon und Pfarrkirche St. Christoph 1571 St. Gereon und das St. Christophhaus St.
Sehen Friesentor und St. Christoph (Köln)
St. Gereon (Köln)
Köln, St. Gereon, Ostseite Dekagon, Nordseite aus der Vogelschau St.
Sehen Friesentor und St. Gereon (Köln)
Stadtmauer Köln
Fortifikatorische Entwicklung der Stadt Köln Die Stadtmauer von Köln war eine in mehreren Bauphasen über Jahrhunderte errichtete Befestigung.
Sehen Friesentor und Stadtmauer Köln
Stamm (Gesellschaftswissenschaften)
Stamm – im deutschen Sprach- und Kulturraum auch speziell Volksstamm – bezeichnet eine relativ wenig komplexe gesellschaftliche Organisationsform, deren Mitglieder durch die oft mythische Vorstellung einer gemeinsamen Abstammung sowie durch Sprache oder Dialekt, Religion, Brauchtum und Gesetz und auch durch politische Interessen zusammengehalten werden.
Sehen Friesentor und Stamm (Gesellschaftswissenschaften)
Steinbruch
Kalksteinbruch im Strossenbau in Brilon-Rösenbeck (Sauerland), Gesteinsabbau durch Sprengtechnik Abbauwände in einem Carrara-Marmorsteinbruch (Toskana), Gesteinsabbau durch Seilsägetechnik Schrämmketten-Technik Der antike Steinbruch von Syrakus. Jura (Kanton Waadt), Gesteinsabbau durch Ausschroten und Abkeilen der Rohblöcke Lehesten (Thüringen), Gesteinsabbau durch manuelles Abspalten der Rohplatten Ein Steinbruch dient der Gewinnung von Festgesteinen aus einer Gesteins-Lagerstätte.
Sehen Friesentor und Steinbruch
Stift (Kirche)
Fürstäbtlichen Residenz Ein Stift (neutrum, Plural: Stifte oder selten Stifter) ist jede mit Vermächtnissen und Rechten ausgestattete, zu kirchlichen Zwecken bestimmte und einer geistlichen Körperschaft übergebene (gestiftete) Anstalt mit allen dazugehörigen Personen, Gebäuden und Liegenschaften.
Sehen Friesentor und Stift (Kirche)
These
Die These (von) bezeichnet eine zu beweisende Behauptung oder einen Leitsatz.
Sehen Friesentor und These
Topografie (Kartografie)
Topografische Karte von Maui (Hawaii) Die Topografie oder Topographie ist jenes Teilgebiet der Landesvermessung bzw.
Sehen Friesentor und Topografie (Kartografie)
Torburg
Torburg Porte Saint-Denis in Paris, die Stadtmauer Karls V. wurde abgerissen Eine Torburg ist ein architektonisch relativ eigenständiger Torbau einer Burg oder einer Stadtmauer, durch deren Tore man in die Stadt gelangte und früher der Verteidigung diente.
Sehen Friesentor und Torburg
Venloer Straße (Köln)
Die Venloer Straße ist mit einer Länge von 8536 Metern (bis zur Stadtgrenze) eine der längsten Ausfallstraßen Kölns und verläuft vom Friesenplatz nach Nordwesten in Richtung der niederländischen Grenzstadt Venlo.
Sehen Friesentor und Venloer Straße (Köln)
Walkstoffe
Samen Walkstoffe sind in Leinwand- oder Köperbindung gewebte Textilien, deren Oberflächen durch Walken (Drücken, Schieben, Stauchen, Pressen und Kneten in warmen, schwach alkalischen oder sauren Bädern) so verfilzt werden, dass die ursprüngliche Webbindung kaum noch oder gar nicht mehr zu erkennen ist.
Sehen Friesentor und Walkstoffe
Wehrturm
Wehrtürme im Gefüge einer Burg (Schloss Chillon, Schweiz) (Foto: 2005) Mit Wehrtürmen verstärkte Stadtmauer (Ávila, Spanien) (Foto: 2002) Wehrtürme zum Schutz einer Brücke (Pont Valentré in Cahors, Frankreich) (Foto: 2005) Ein Wehrturm ist eine historische Wehranlage, die – eingegliedert in umfangreichere Befestigungsanlagen oder auch alleinstehend – in erster Linie zur Verteidigung errichtet wurde.
Sehen Friesentor und Wehrturm
Worms
Logo der „Nibelungenstadt Worms“ Der Wormser Dom St. Peter Liebfrauenkirche nördlich der Altstadt Worms (lat. Wormatia, Borbetomagus oder Civitas Vangionum; auch Worms am Rhein; abgekürzt Worms/Rh.; inoffiziell Nibelungenstadt) ist eine kreisfreie Stadt im südöstlichen Rheinland-Pfalz und liegt direkt am linken Rheinufer.
Sehen Friesentor und Worms
Zinne
Stadtmauer von Bellinzona Die Zinne (von ‚Stab‘) ist ein gemauerter Aufsatz auf einer Brustwehr.
Sehen Friesentor und Zinne
Zoll (Abgabe)
DOT-Piktogramme“ vom American Institute of Graphic Arts entworfen wurde und im Reiseverkehr häufig Verwendung findet. Deutschen Zollmuseum in Hamburg links Carl Spitzweg: ''Zollrevision'' (Päpstliche Zollwache), um 1880 Deutscher Zoll am Col de la Schlucht, vor 1914 Als Zoll (Pl.: Zölle, abgeleitet aus dem spätlateinischen, gleichbedeutenden teloneum) bezeichnet man eine Abgabe, die beim körperlichen Verbringen einer Ware über eine Zollgrenze erforderlich wird.
Sehen Friesentor und Zoll (Abgabe)
Zwinger (Architektur)
Durch den Zwinger hindurchführender Torweg in Carcassonne. Rechts die niedrigere Zwingermauer. Beispiel einer Zwinger-Anlage: die Minneburg im Odenwald frühneuzeitliche Bastionen verstärkte Zwinger um die Veste Coburg Ein Zwinger ist ein zwischen zwei Wehrmauern gelegenes offenes Areal, das der Verteidigung dient.
Sehen Friesentor und Zwinger (Architektur)

