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Emil Nitz

Index Emil Nitz

Emil Nitz (* 29. Mai 1888 in Groß-Mantel, Landkreis Königsberg Nm.; † 30. August 1952 in Dresden) war ein deutscher Funktionshäftling im KZ Neuengamme, der nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der Misshandlung von KZ-Häftlingen von der DDR-Justiz zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.

Inhaltsverzeichnis

  1. 21 Beziehungen: DDR-Justiz, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Volkspolizei, Dresden, Funktionshäftling, Guillotine, Hängen, Hinrichtung, Julius Bergmann (SA-Mitglied), Kapo (KZ), KZ Neuengamme, KZ-Häftling, Landkreis Königsberg Nm., Sandbostel, Stammlager X B, Todesstrafe, Zentrale Hinrichtungsstätte, Zweiter Weltkrieg, 1952, 29. Mai, 30. August.

DDR-Justiz

DDR-Schauprozess gegen den Fluchthelfer Harry Seidel, 1962 Die DDR-Justiz war die Justiz der Deutschen Demokratischen Republik und wurde im Geiste der marxistisch-leninistischen Rechtstheorie weniger als Kontrollorgan staatlichen und privaten Handelns, sondern vielmehr als Vollstreckungsorgan des Willens der herrschenden Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) gesehen.

Sehen Emil Nitz und DDR-Justiz

Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war der östliche, realsozialistische der beiden nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffenen deutschen Staaten, der vom 7.

Sehen Emil Nitz und Deutsche Demokratische Republik

Deutsche Volkspolizei

Emblem der Deutschen Volkspolizei 1961 bis 1990 Die Volkspolizei, Abkürzung VP, amtlich DVP, war in der Sowjetischen Besatzungszone und der Deutschen Demokratischen Republik die zentralistisch organisierte Polizei, die im Laufe der Zeit verschiedene Umstrukturierungen erfuhr.

Sehen Emil Nitz und Deutsche Volkspolizei

Dresden

Zwinger, Nachtpanorama Dresden (abgeleitet aus dem altsorbischen DreĆŸÄany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen und östlichste Großstadt Deutschlands.

Sehen Emil Nitz und Dresden

Funktionshäftling

Ein Funktionshäftling war ein Gefangener im Konzentrationslager-System, der von SS-Bewachern als Aufseher im Arbeitseinsatz oder zu anderen Kontroll-, Ordnungs- und Verwaltungsaufgaben gegenüber Mitgefangenen eingesetzt wurde.

Sehen Emil Nitz und Funktionshäftling

Guillotine

Hinrichtung Olympe de Gouges’ mit der Guillotine, Tuschezeichnung von Lavis de Mettais, 1793 Die badische Guillotine (Nachbau, Städtisches Museum im Schloss Bruchsal) Die Guillotine (historisch auch Fallschwertmaschine oder Köpfmaschine genannt) ist ein nach dem französischen Arzt Joseph-Ignace Guillotin benanntes Fallbeil zur Vollstreckung der Todesstrafe durch Enthauptung.

Sehen Emil Nitz und Guillotine

Hängen

Detail eines Gemäldes von Antonio Pisanello, 1436–1438 Als Erhängen oder Hängen (veraltend auch: Henken (schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«; veraltend), von mhd., ahd. henken.

Sehen Emil Nitz und Hängen

Hinrichtung

Hinrichtungen 2006 in einigen Ländern laut Amnesty InternationalAmnesty International: http://www.amnesty.org/ (Englisch). Anzahl der Hinrichtungen in den USA, 1608 bis 2009 Eine Hinrichtung, im Sprachgebrauch auch Exekution, ist die vorsätzliche Tötung eines in der Gewalt der Hinrichtenden befindlichen gefangenen Menschen, meist als Vollzug einer von der Justiz eines Landes ausgesprochenen Verurteilung zur Todesstrafe.

Sehen Emil Nitz und Hinrichtung

Julius Bergmann (SA-Mitglied)

Julius Bergmann, genannt Kalte Wade (* 3. Juni 1894 in Schwarzburg; † 30. August 1952 in Dresden) war ein deutscher SA-Führer und verurteilter Mörder.

Sehen Emil Nitz und Julius Bergmann (SA-Mitglied)

Kapo (KZ)

Kapo, auch Capo, war die Bezeichnung der Position eines Funktionshäftlings in einem Konzentrationslager in der Zeit des Nationalsozialismus.

Sehen Emil Nitz und Kapo (KZ)

KZ Neuengamme

Luftaufnahme der britischen Armee vom 16. April 1945 Das Konzentrationslager (KZ) Neuengamme in Hamburg-Neuengamme war ein nationalsozialistisches deutsches Konzentrationslager.

Sehen Emil Nitz und KZ Neuengamme

KZ-Häftling

Als Konzentrationslagerhäftlinge, KZ-Häftlinge oder auch KL-Häftlinge wurden und werden von den Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern inhaftierte Gefangene bezeichnet, für die mit wenigen Ausnahmen eine "Arbeitspflicht" galt.

Sehen Emil Nitz und KZ-Häftling

Landkreis Königsberg Nm.

Das Kreisgebiet 1905 Siegelmarke Kreis-Ausschuß des Kreises Königsberg Der Landkreis Königsberg Nm., bis 1939 Kreis Königsberg Nm., bis ins 19. Jahrhundert auch Königsberger Kreis genannt, war ein preußischer Landkreis in der Neumark in der Provinz Brandenburg, der bis 1946 bestand.

Sehen Emil Nitz und Landkreis Königsberg Nm.

Sandbostel

Sandbostel ist eine Gemeinde im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen.

Sehen Emil Nitz und Sandbostel

Stammlager X B

Baracken im Stammlager X B Das Stalag X-B war ein Kriegsgefangenenlager in der Zeit des Nationalsozialismus in der Nähe von Sandbostel nordöstlich von Bremen.

Sehen Emil Nitz und Stammlager X B

Todesstrafe

Die Todesstrafe ist die Tötung eines Menschen als Rechtsfolge einer per Gesetz definierten Straftat, derer er für schuldig befunden wurde.

Sehen Emil Nitz und Todesstrafe

Zentrale Hinrichtungsstätte

Eine zentrale Hinrichtungsstätte war ein für bestimmte administrative Gebietseinheiten örtlich für zuständig erklärter Standort zum Vollzug der Todesstrafe.

Sehen Emil Nitz und Zentrale Hinrichtungsstätte

Zweiter Weltkrieg

sowjetische Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945 • Atompilz des „Fat Man“ über Nagasaki, 9. August 1945 Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet.

Sehen Emil Nitz und Zweiter Weltkrieg

1952

Das Jahr 1952 war geprägt von dem weiterhin andauernden Koreakrieg.

Sehen Emil Nitz und 1952

29. Mai

Der 29.

Sehen Emil Nitz und 29. Mai

30. August

Der 30.

Sehen Emil Nitz und 30. August