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Diffuses Raytracing

Index Diffuses Raytracing

Mit diffusem Raytracing gerendertes Bild. Der Algorithmus erzeugt weiche Schatten, kann aber nicht den Lichtaustausch zwischen diffusen Flächen berechnen. Das Bild wirkt dadurch zu dunkel. Diffuses Raytracing, auch stochastisches Raytracing oder Distributed Ray Tracing genannt, ist ein 1984 veröffentlichter Algorithmus zur Bildsynthese.

Inhaltsverzeichnis

  1. 16 Beziehungen: Algorithmus, Antialiasing (Computergrafik), Belichtungszeit, Bewegungsunschärfe, Bidirektionale Reflexionsverteilungsfunktion, Bildsynthese, Einzelbild (Film), Globale Beleuchtung, Linse (Optik), Monte-Carlo-Simulation, Path Tracing, Photon Mapping, Radiosity (Computergrafik), Raytracing, Reflexion (Physik), Schärfentiefe.

Algorithmus

sowjetischen Briefmarke anlässlich seines 1200-jährigen Geburtsjubiläums Ein Algorithmus (benannt nach al-Chwarizmi, von arabisch: Choresmier) ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen.

Sehen Diffuses Raytracing und Algorithmus

Antialiasing (Computergrafik)

alternativtext.

Sehen Diffuses Raytracing und Antialiasing (Computergrafik)

Belichtungszeit

Je länger die Belichtung, desto deutlicher werden die Leuchtspuren der Autoscheinwerfer. Einfluss der ''Belichtungszeit'' auf die Bildwirkung durch Bewegungsunschärfe Bildgestaltung durch längere Belichtungszeit Einfrieren einer Bewegung bei einer Belichtungszeit von 1/2000 Sekunden Einfluss der Belichtungszeit Die Belichtungszeit (oder Belichtungsdauer) ist die Zeitspanne, in der ein lichtempfindliches Medium (z.

Sehen Diffuses Raytracing und Belichtungszeit

Bewegungsunschärfe

Bewegungsunschärfe als Bildgestaltungsmittel durch Mitziehen Bewegungsunschärfe im Propeller trotz sehr kurzer Belichtungszeit Schnell bewegte Körperteile erscheinen unscharf Bewegungsunschärfe, durch Objektbewegung (Sturz der Radsportlerin), mitziehen der Kamera und blitzen auf den 2.

Sehen Diffuses Raytracing und Bewegungsunschärfe

Bidirektionale Reflexionsverteilungsfunktion

Eine bidirektionale Reflektanzverteilungsfunktion stellt eine Funktion für das Reflexionsverhalten von Oberflächen eines Materials unter beliebigen Einfallswinkeln dar.

Sehen Diffuses Raytracing und Bidirektionale Reflexionsverteilungsfunktion

Bildsynthese

Mit verschiedenen Methoden gerenderte 3D-Szene Bildsynthese oder Rendern (von) bezeichnet in der Computergrafik die Erzeugung eines Bildes aus Rohdaten.

Sehen Diffuses Raytracing und Bildsynthese

Einzelbild (Film)

Einzelbilder eines Filmes Als Einzelbild (engl. frame) bezeichnet man ein einzelnes Bild aus einer Filmsequenz.

Sehen Diffuses Raytracing und Einzelbild (Film)

Globale Beleuchtung

Globale Beleuchtung (abgekürzt GI) bezeichnet in der 3D-Computergrafik allgemein die Simulation der Licht-Wechselwirkungen von Objekten.

Sehen Diffuses Raytracing und Globale Beleuchtung

Linse (Optik)

Einfache bikonvexe Linse (Sammellinse). Der äußere Rand der Linse ist matt geschliffen. Als Linsen bezeichnet man in der Optik transparente Scheiben, von deren zwei Oberflächen wenigstens eine – meistens ''sphärisch'' – gekrümmt ist.

Sehen Diffuses Raytracing und Linse (Optik)

Monte-Carlo-Simulation

Gesetzes der großen Zahlen sinkt mit steigender Anzahl von Experimenten die Varianz des Ergebnisses. Für mehr Details siehe unten. Monte-Carlo-Simulation (auch MC-Simulation oder Monte-Carlo-Studie) ist ein Verfahren aus der Stochastik bzw.

Sehen Diffuses Raytracing und Monte-Carlo-Simulation

Path Tracing

Mit Path Tracing gerendertes Bild Wenn die gleiche Szene mit zu wenig Strahlen gerendert wird, entsteht Bildrauschen Path Tracing ist ein Algorithmus zur Bildsynthese, der die Simulation der globalen Beleuchtung ermöglicht.

Sehen Diffuses Raytracing und Path Tracing

Photon Mapping

Photon Mapping ist ein von Henrik Wann Jensen 1995 veröffentlichter Algorithmus der Bildsynthese, der vornehmlich als Erweiterung von Raytracing-basierten Verfahren genutzt wird.

Sehen Diffuses Raytracing und Photon Mapping

Radiosity (Computergrafik)

Radiosity bzw.

Sehen Diffuses Raytracing und Radiosity (Computergrafik)

Raytracing

Raytracing (dt. Strahlverfolgung oder Strahlenverfolgung, in englischer Schreibweise meist ray tracing) ist ein auf der Aussendung von Strahlen basierender Algorithmus zur Verdeckungsberechnung, also zur Ermittlung der Sichtbarkeit von dreidimensionalen Objekten von einem bestimmten Punkt im Raum aus.

Sehen Diffuses Raytracing und Raytracing

Reflexion (Physik)

weltgrößte Reflexionsbecken, errichtet 2006 in Bordeaux. Reflexion (vom Verb de, ‚zurückdrehen‘) bezeichnet in der Physik das Zurückwerfen von Wellen an einer Grenzfläche, an der sich der Wellenwiderstand oder der Brechungsindex des Ausbreitungsmediums ändert.

Sehen Diffuses Raytracing und Reflexion (Physik)

Schärfentiefe

Nur ein schmaler Bereich des Bilds erscheint scharf – ein Beispiel für geringe Schärfentiefe. APS-Filmschachteln bei verschiedenen Blendenstufen (f/2.8 – f/4 – f/5.6 – f/8 – f/11 – f/16) Freistellen eines Objektes durch geringe Schärfentiefe am Beispiel eines einzelnen Radfahrers, der aus der Gruppe herausgehoben wird Mithilfe einer Blende lässt sich der scharf abgebildete Bereich vergrößern.

Sehen Diffuses Raytracing und Schärfentiefe

Auch bekannt als Distributed ray tracing, Stochastisches Raytracing.