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16 Beziehungen: Antoine-Gleichung, Ausgleichungsrechnung, Dichte, Dortmunder Datenbank, Industriestandard, Korrelation, Kritische Temperatur, Prozesssimulation, Prozesssynthese, Sättigungsdampfdruck, Temperatur, Van-der-Waals-Gleichung, Virialgleichungen, Viskosität, Wagner-Gleichung, Wärmekapazität.
Antoine-Gleichung
Clausius-Clapeyron (''p'' vs. ''T'') Die Antoine-Gleichung beschreibt den funktionalen Zusammenhang zwischen der Temperatur und dem Sättigungsdampfdruck für reine Stoffe und ist von der Clausius-Clapeyron-Gleichung abgeleitet.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Antoine-Gleichung
Ausgleichungsrechnung
Anpassung einer rauschenden Kurve durch ein asymmetrisches Peak-Modell mithilfe des iterativen Gauß-Newton-Verfahrens. Oben: Roh-Daten und Modell; Unten: Entwicklung der normalisierten Residuenquadratsumme Die Ausgleichungsrechnung (auch Ausgleichsrechnung, Ausgleichung, Parameterschätzung oder Anpassung genannt) ist eine mathematische Optimierungsmethode, mit deren Hilfe für eine Reihe von Messdaten die unbekannten Parameter ihres geometrisch-physikalischen Modells oder die Parameter einer vorgegebenen Funktion bestimmt oder geschätzt werden sollen.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Ausgleichungsrechnung
Dichte
Flüssigseife, gefärbtes Wasser, Speiseöl und Alkohol bilden einen „Dichteturm“, d. h. die Flüssigkeiten ordnen sich nach ihrer Dichte an. Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Dichte
Dortmunder Datenbank
Die Dortmunder Datenbank (kurz DDB) ist eine Datenbank thermophysikalischer und thermodynamischer Daten reiner Stoffe und Stoffgemische.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Dortmunder Datenbank
Industriestandard
Ein Industriestandard oder – vor allem im englischen Sprachraum – De-facto-Standard, seltener auch Quasistandard, ist ein technischer Standard, der nicht durch ein Normengremium verabschiedet, sondern von Industrieunternehmen definiert wurde.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Industriestandard
Korrelation
Eine Korrelation (mittellat. correlatio für „Wechselbeziehung“) beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, Zuständen oder Funktionen.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Korrelation
Kritische Temperatur
Die kritische Temperatur bezeichnet im Allgemeinen die Temperatur, bei der ein Phasenübergang eintritt.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Kritische Temperatur
Prozesssimulation
Die Prozesssimulation ist ein Hilfsmittel zur Entwicklung und Optimierung der technischen Prozesse in verfahrenstechnischen oder chemischen Anlagen.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Prozesssimulation
Prozesssynthese
Die Prozesssynthese ist die Bezeichnung für die Auslegung chemischer Produktionsprozesse.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Prozesssynthese
Sättigungsdampfdruck
Der Sättigungsdampfdruck (auch Gleichgewichtsdampfdruck) eines Stoffes ist der Druck, bei dem der gasförmige Aggregatzustand sich mit dem flüssigen oder festen Aggregatzustand im Gleichgewicht befindet.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Sättigungsdampfdruck
Temperatur
Die Temperatur ist eine physikalische Zustandsgröße aus der Thermodynamik.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Temperatur
Van-der-Waals-Gleichung
Die Van-der-Waals-Gleichung ist eine Zustandsgleichung für Gase, mit der das Verhalten realer Gase in besserer Annäherung beschrieben werden kann als mit der Allgemeinen Gasgleichung für das Ideale Gas.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Van-der-Waals-Gleichung
Virialgleichungen
Virialgleichungen sind Erweiterungen der allgemeinen Gasgleichung durch eine Reihenentwicklung nach Potenzen von 1/V_\mathrm.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Virialgleichungen
Viskosität
Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).
Sehen DIPPR-Gleichungen und Viskosität
Wagner-Gleichung
Die Wagner-Gleichung beschreibt den Zusammenhang des Sättigungsdampfdrucks P mit der Temperatur T. Sie ist eine rein empirische Gleichung.
Sehen DIPPR-Gleichungen und Wagner-Gleichung
Wärmekapazität
Die Wärmekapazität C eines Körpers ist das Verhältnis der ihm zugeführten Wärme Q zu der damit bewirkten Temperaturerhöhung (\Delta T): Die Einheit der Wärmekapazität ist J/K.

