Inhaltsverzeichnis
27 Beziehungen: Apsis, Curau, Dachziegel, Evangelisch-lutherische Kirchen, Feldstein (Baumaterial), Friedhof, Gerold von Oldenburg, Gesims, Giebel, Gips, Glocken- und Kunstgießerei Rincker, Grundsteinlegung, Helm (Architektur), Kirchenschiff, Kirchweihe, Klassizismus, Kreis Ostholstein, Maria-Magdalenen-Kirche (Lübeck), Mauerziegel, Psalm 26, Saalkirche, Sakristei, Satteldach, Schleswig-Holstein, Sinn (Hessen), Stockelsdorf, Vicelinkirche.
Apsis
Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch áŒψÎŻς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt áŒψÎŻς apsís; Plural áŒψÎŻδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.
Sehen Curauer Kirche und Apsis
Curau
Die Curauer Kirche in Curau (aus Süden) Curau ist ein Dorf (Ortsteil) der Gemeinde Stockelsdorf im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein mit ca.
Sehen Curauer Kirche und Curau
Dachziegel
Dachziegel sind flächige grobkeramische Bauelemente aus gebranntem Ton, die zum Eindecken von geneigten Dächern dienen.
Sehen Curauer Kirche und Dachziegel
Evangelisch-lutherische Kirchen
Die Lutherrose: ein Symbol der evangelisch-lutherischen Kirchen Evangelisch-lutherische Kirchen sind die Kirchen, die sich dem Luthertum, einem Zweig innerhalb des Protestantismus, zurechnen.
Sehen Curauer Kirche und Evangelisch-lutherische Kirchen
Feldstein (Baumaterial)
Feldsteinbauwerk in Campo del Agua (Spanien) Dorfkirche Giesensdorf mit sorgfältigen zugerichteten Bausteinen rechts und weniger sorgfältig gequaderten Steinen links, die als Feldsteine hierfür gesammelt wurden Der Begriff Feldstein bezeichnet in der Architektur und im Bauwesen einen Baustoff aus Naturstein, deren Einzelstücke selten Kanten haben und mit Werkzeugen nicht zugerichtet sind.
Sehen Curauer Kirche und Feldstein (Baumaterial)
Friedhof
Kirche mit Friedhof Für das Domkapitel reservierter Bereich auf dem Wiener Zentralfriedhof Johannisfriedhofs (Paul Wallot, 1894) Ein Friedhof (auch Bestattungsplatz oder Begräbnisplatz, veraltet Gottesacker, Totenhof oder Leichenhof) ist ein Ort, an dem Verstorbene, in den meisten Fällen begleitet von einem religiösen oder weltlichen Ritus, bestattet werden.
Sehen Curauer Kirche und Friedhof
Gerold von Oldenburg
Gerold von Oldenburg und Lübeck († 13. August 1163 in Bosau) folgte 1154 dem Vizelin als Bischof von Oldenburg in Holstein nach.
Sehen Curauer Kirche und Gerold von Oldenburg
Gesims
Fassade des Palazzo Rucellai, Gliederung durch Gesimse und Pilaster Das Gesims, auch der oder das Sims, ist ein meist horizontales Bauglied, das aus einer Wand hervorragt.
Sehen Curauer Kirche und Gesims
Giebel
Bezeichnungen am Dach Giebel in Finnland Giebel (1590) in Braunschweig, Niedersachsen Der Giebel ist der Wandteil eines Gebäudes, der oben an Dachkanten oder Dachüberstände angrenzt, die höher liegen als die Traufe, oder über das Dach hinausragt (als Schein-, Schild- oder freier Giebel).
Sehen Curauer Kirche und Giebel
Gips
Gips, geologisch auch als Gipsspat bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate (und Verwandte)“ mit der chemischen Zusammensetzung Ca·2H2O und damit chemisch gesehen wasserhaltiges Calciumsulfat oder auch Calciumsulfat-Dihydrat.
Sehen Curauer Kirche und Gips
Glocken- und Kunstgießerei Rincker
Die Glocken- und Kunstgießerei Rincker im hessischen Sinn ist eine der ältesten bestehenden Glockengießereien.
Sehen Curauer Kirche und Glocken- und Kunstgießerei Rincker
Grundsteinlegung
Michaeliskirche in Hildesheim aus dem Jahr 1010. Grundstein des Kastells Saalburg vom 11. Oktober 1900 Grundsteinhammer Präsident Lech KaczyĆski bei der Grundsteinlegung für das Museum der Geschichte der polnischen Juden in Warschau Schautaler zur Grundsteinlegung der Kapelle im Schloss Moritzburg bei Dresden Die Grundsteinlegung ist im Bauwesen eine Zeremonie um einen (symbolischen) Grundstein, auf dem ein neues Bauwerk errichtet werden soll.
Sehen Curauer Kirche und Grundsteinlegung
Helm (Architektur)
Steinerner Turmhelm des Freiburger Münsters (um 1330), Bild um 1895 Doms in Riga Als Helm (auch „Turmhelm“, „Helmdach“ oder „Dachhelm“) bezeichnet man in der Architektur eine spitze Dachform bei Türmen polygonalen, mitunter auch quadratischen Grundrisses.
Sehen Curauer Kirche und Helm (Architektur)
Kirchenschiff
gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.
Sehen Curauer Kirche und Kirchenschiff
Kirchweihe
Kirchweihe oder Kirchenweihe (kirchenrechtlich:, veraltet auch: consecratio ‚Heiligung‘; griechisch de oder de) ist der Akt der festlichen Weihe einer Kirche, durch den der Kirchenraum der Kirchengemeinde zum liturgischen Gebrauch übergeben wird; bei der Weihe einer Kathedrale wird volkstümlich auch der Begriff Domweihe verwendet.
Sehen Curauer Kirche und Kirchweihe
Klassizismus
alternativtext.
Sehen Curauer Kirche und Klassizismus
Kreis Ostholstein
Der Kreis Ostholstein ist ein Kreis im Land Schleswig-Holstein.
Sehen Curauer Kirche und Kreis Ostholstein
Maria-Magdalenen-Kirche (Lübeck)
Schaufassade der Maria-Magdalenen-Kirche zur Burgstraße hin kurz vor dem Abbruch 1819 Die Maria-Magdalenen-Kirche, auch Burgkirche genannt, war die Klosterkirche des Burgklosters in Lübeck.
Sehen Curauer Kirche und Maria-Magdalenen-Kirche (Lübeck)
Mauerziegel
Quetzin, Plau am See) Der Mauerziegel, in der Fachsprache kurz Ziegel (von lateinisch tegula „Dachziegel“: von tegere „bedecken“), sinnverwandt Backstein und Ziegelstein genannt, ist ein aus keramischem Material künstlich hergestellter Stein, der im Bauwesen zum Mauerwerksbau genutzt wird.
Sehen Curauer Kirche und Mauerziegel
Psalm 26
Psalm 26 auf hebräisch rezitiert (Ogg-Vorbis-Audiodatei, Länge: 1 min 54 s, 42 kbps) Psalm 26 Vers 8 über einem Kirchenportal in Wismar (mit falscher Stellenangabe) Psalm 26 Vers 8 auf einer Synagoge in Jerusalem Der 26.
Sehen Curauer Kirche und Psalm 26
Saalkirche
Garz Kathedrale von Angers, Spätromanik Mirepoix hat mit 21,40 m Breite das breiteste gotische Kirchenschiff des Mittelalters Kathedrale von Albi, Abseitensaal Französisch-reformierten Kirche in Frankfurt St.-Jürgens-Kirche bei Lilienthal, um 1190, Saalkirche mit Gewölbejochen Kathedrale von Angers, Spätromanik, Gewölbejoche und kreuzförmiger Grundriss Französische Kirche in Potsdam, Saalkirche und Zentralbau Saalkirche und einschiffige Kirche sind nicht ganz deckungsgleiche Bezeichnungen für ein Kirchengebäude, dessen Innenraum nicht durch freistehende Stützen unterteilt ist.
Sehen Curauer Kirche und Saalkirche
Sakristei
Blick in eine Domsakristei – auf der Kredenz liegen Paramente für vier Konzelebranten aus. Glocke über dem Eingang zur Domsakristei im Speyerer Dom Die Sakristei ist in Kirchen ein Nebenraum, in dem aufbewahrt wird, was für den Gottesdienst benötigt wird, wie etwa liturgische Gewänder, Paramente, liturgische Geräte (Kelche, Hostienschalen, Leuchter, liturgische Bücher, Hostien, Messwein und Kerzen).
Sehen Curauer Kirche und Sakristei
Satteldach
Satteldach Käsbissendach auf dem Turm der Kirche in Hopfen am See, Bayern Das Satteldach, auch Giebeldach, ist die klassische, am häufigsten anzutreffende Dachform in kalten, gemäßigten und tropischen Zonen.
Sehen Curauer Kirche und Satteldach
Schleswig-Holstein
Landessymbol Schleswig-Holsteins (''Jedermann-Wappen'') Schleswig-Holstein (amtlich Land Schleswig-Holstein;,,, Abkürzung SH) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat (Land) der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Curauer Kirche und Schleswig-Holstein
Sinn (Hessen)
Sinn ist eine Gemeinde im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.
Sehen Curauer Kirche und Sinn (Hessen)
Stockelsdorf
Luftbild von Stockelsdorf, im Hintergrund die Türme der Stadt Lübeck Stockelsdorf ist eine amtsfreie Gemeinde im Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein.
Sehen Curauer Kirche und Stockelsdorf
Vicelinkirche
Als Vicelinkirchen (oder „Vizelinkirchen“) werden die angeblich auf Gründungen / Planungen des Slawenmissionars Vicelin und seiner Nachfolger zurückgehenden – in der Regel im Rahmen der Christianisierung nach der Eroberung Wagriens 1138/39 durch die Holsten errichteten – Kirchen bezeichnet.
Sehen Curauer Kirche und Vicelinkirche

