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34 Beziehungen: Börsenkurs, Datenparameter, Entscheidung, Finanzierung, Finanzinstrument, Finanzprodukt, Finanzwesen, Fisher-Separationstheorem, Handelsvolumen (Börse), Investition, Kapitalangebot, Kapitalbedarf, Kapitalmarkt, Liquidität, Marktpreis, Marktteilnehmer, Markttiefe, Marktverhalten, Mengenanpasser, Portfolio, Preis (Wirtschaft), Primärmarkt, Produktion, Risikoeinstellung, Sanford J. Grossman, Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, Sekundärmarkt, Sicherheit, Spanning-Bedingung, Teilmarkt, Unsicherheit, Unternehmen, Vollkommener Kapitalmarkt, Wolfgang Breuer (Wirtschaftswissenschaftler).
Börsenkurs
Börsenkurs von Microsoft von September 2004 bis Februar 2005 Frankfurter Börse Der Börsenkurs (Rechtsbegriff: Börsenpreis) ist ein an einer Börse festgestellter Preis eines Handelsobjekts.
Sehen Competitivity-Bedingung und Börsenkurs
Datenparameter
Datenparameter ist in der Entscheidungstheorie eine vom Entscheidungsträger im Rahmen seiner Entscheidung durch die Festlegung seines Aktionsparameters nicht beeinflussbare (ökonomische) Größe.
Sehen Competitivity-Bedingung und Datenparameter
Entscheidung
Eine Richtungsentscheidung am Scheideweg: links, rechts oder geradeaus? Unter Entscheidung versteht man die Wahl einer Handlung aus mindestens zwei vorhandenen potenziellen Handlungsalternativen unter Beachtung der übergeordneten Ziele.
Sehen Competitivity-Bedingung und Entscheidung
Finanzierung
Finanzierung ist in der Finanzwirtschaft die Versorgung eines Wirtschaftssubjekts mit Kapital, damit es seine Ziele verfolgen kann.
Sehen Competitivity-Bedingung und Finanzierung
Finanzinstrument
Finanzinstrument ist ein Rechtsbegriff auf dem Gebiet der Rechnungslegung und des Wertpapierrechts.
Sehen Competitivity-Bedingung und Finanzinstrument
Finanzprodukt
Unter Finanzprodukt (auch Finanzanlage, Finanzinstrument oder Anlageprodukt) versteht man im Finanzwesen Produkte, die einem Anleger als Geld- oder Kapitalanlage (Investition) oder einem Spekulanten zur Spekulation dienen.
Sehen Competitivity-Bedingung und Finanzprodukt
Finanzwesen
Das Finanzwesen ist ein Teil der Finanzwirtschaft und befasst sich mit der Beschaffung und Verwendung von Geld oder Kapital sowie mit der Abwicklung des Zahlungsverkehrs.
Sehen Competitivity-Bedingung und Finanzwesen
Fisher-Separationstheorem
Das Fisher-Separationstheorem besagt in der Betriebswirtschaftslehre und Mikroökonomie, dass unter der Voraussetzung eines vollkommenen Kapitalmarkts und eines vollständigen Kapitalmarkts Entscheidungen in einem Unternehmen ausschließlich durch objektive Marktentwicklungen getroffen werden und ohne Berücksichtigung der subjektiven Präferenzen anderer Marktteilnehmer zustande kommen.
Sehen Competitivity-Bedingung und Fisher-Separationstheorem
Handelsvolumen (Börse)
Das Handelsvolumen (oder Börsenumsatz) ist im Börsenwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Umsatz der an einer Börse notierten Handelsobjekte in einem bestimmten Zeitraum wiedergibt.
Sehen Competitivity-Bedingung und Handelsvolumen (Börse)
Investition
Unter einer Investition versteht man in der Wirtschaft allgemein den Einsatz von Kapital oder Sachgütern für einen bestimmten Verwendungszweck durch Wirtschaftssubjekte bei anderen Wirtschaftssubjekten.
Sehen Competitivity-Bedingung und Investition
Kapitalangebot
Kapitalangebot ist in der Makroökonomie das Angebot von Kapital auf dem Kapitalmarkt.
Sehen Competitivity-Bedingung und Kapitalangebot
Kapitalbedarf
Kapitalbedarf (oder Kapitalnachfrage) ist in der Betriebswirtschaftslehre der Bedarf der Wirtschaftssubjekte am Produktionsfaktor Kapital für Investitionen oder für die Aufrechterhaltung der Liquidität.
Sehen Competitivity-Bedingung und Kapitalbedarf
Kapitalmarkt
Schematische Gliederung des Finanzmarktes Der Kapitalmarkt ist derjenige Teilmarkt des Finanzmarktes, auf dem der mittel- und langfristige Kapitalbedarf auf das Kapitalangebot trifft.
Sehen Competitivity-Bedingung und Kapitalmarkt
Liquidität
Liquidität („flüssig“) ist in der Wirtschaft die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus Schulden uneingeschränkt nachkommen zu können oder die Eigenschaft von Wirtschaftsobjekten, jederzeit liquidierbar zu sein.
Sehen Competitivity-Bedingung und Liquidität
Marktpreis
Entstehung des Gleichgewichtspreises Der Marktpreis ist in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre der Preis, der für Güter und Dienstleistungen auf einem Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt von Marktteilnehmern bezahlt und erzielt wird.
Sehen Competitivity-Bedingung und Marktpreis
Marktteilnehmer
Marktteilnehmer sind in der Mikroökonomie Wirtschaftssubjekte, die auf einem Markt als Anbieter, Nachfrager oder Interessensgruppe auftreten.
Sehen Competitivity-Bedingung und Marktteilnehmer
Markttiefe
Unter Markttiefe versteht man die Fähigkeit eines Marktes, ohne signifikante Veränderungen des Marktpreises auch großes Marktvolumen umsetzen zu können.
Sehen Competitivity-Bedingung und Markttiefe
Marktverhalten
Unter Marktverhalten versteht man in der Mikroökonomie das Verhalten der Marktteilnehmer auf einem Markt im Hinblick auf die Marktdaten von Marktpreis und Menge.
Sehen Competitivity-Bedingung und Marktverhalten
Mengenanpasser
In der Theorie der Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomie) wird das Marktverhalten eines Anbieters als Mengenanpasser (oder Preisnehmer) bezeichnet, wenn er den herrschenden Marktpreis als gegeben akzeptieren muss (Preis als Datum) und seine Absatzmenge diesem Preis anpasst.
Sehen Competitivity-Bedingung und Mengenanpasser
Portfolio
Ein Portfolio (aus, „tragen“ und folium‚ „Blatt“), selten Portefeuille, ist eine Sammelmappe mit Bewerbungsunterlagen, insbesondere Kunstwerken.
Sehen Competitivity-Bedingung und Portfolio
Preis (Wirtschaft)
Elektronisches Preisschild im Einzelhandel Der Preis ist die sich aus Angebot und Nachfrage auf einem Markt ergebende und in Geldeinheiten gezahlte Gegenleistung für eine bestimmte Mengeneinheit von erworbenen Produkten oder Dienstleistungen.
Sehen Competitivity-Bedingung und Preis (Wirtschaft)
Primärmarkt
Primär- und Sekundärmarkt als Teilmarkt des Aktienmarktes Als Primärmarkt (auch Emissionsmarkt) bezeichnet man im Finanzwesen einen Teilmarkt, auf dem die Anleger erstmals ein Finanzprodukt zeichnen oder erwerben können.
Sehen Competitivity-Bedingung und Primärmarkt
Produktion
Unter Produktion (aus, „vor-, vorwärts-“ und, „führen“; insbesondere bei Realgütern auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, als Rechtsbegriff die Herstellung) versteht die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre die durch Kombination von Produktionsfaktoren während eines Transformationsprozesses hergestellten Güter und Dienstleistungen.
Sehen Competitivity-Bedingung und Produktion
Risikoeinstellung
Die drei Arten von Risikoeinstellung in drei verschiedenen Diagrammen: Risikoneutralität (gelb), Risikoaversion (rot), Risikofreude (orange). Unter Risikoeinstellung (oder Risikopräferenz) versteht man in den Wirtschaftswissenschaften die subjektive Bereitschaft eines Entscheidungsträgers, bei der Auswahl einer Handlungsalternative unsichere Ereignismöglichkeiten in Kauf zu nehmen.
Sehen Competitivity-Bedingung und Risikoeinstellung
Sanford J. Grossman
Sanford Jay Grossman, auch Sandy Grossman genannt (* 21. Juli 1953 in Brooklyn, New York City), ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Finanzberater.
Sehen Competitivity-Bedingung und Sanford J. Grossman
Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (zfbf) war eine der führenden Fachzeitschriften für die Betriebswirtschaftslehre in Deutschland.
Sehen Competitivity-Bedingung und Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
Sekundärmarkt
Primär- und Sekundärmarkt als Teilmarkt des Aktienmarktes Als Sekundärmarkt (auch Umlaufmarkt) bezeichnet man im Finanzwesen einen Teilmarkt, auf dem die Marktteilnehmer bereits in Umlauf befindliche Finanzinstrumente als Handelsobjekt erwerben oder weiterveräußern.
Sehen Competitivity-Bedingung und Sekundärmarkt
Sicherheit
Sicherheit bezeichnet allgemein den Zustand, der für Individuen, Gemeinschaften sowie andere Lebewesen, Objekte und Systeme frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird.
Sehen Competitivity-Bedingung und Sicherheit
Spanning-Bedingung
Die Spanning-Bedingung des Finanzwesens ist auf einem Kapitalmarkt erfüllt, wenn die Investitionen eines Unternehmens durch Wertpapiere dupliziert werden können.
Sehen Competitivity-Bedingung und Spanning-Bedingung
Teilmarkt
Ein Teilmarkt ist ein Markt, auf dem eine bestimmte Produktgruppe oder Dienstleistungsart angeboten und nachgefragt wird.
Sehen Competitivity-Bedingung und Teilmarkt
Unsicherheit
Als Unsicherheit bezeichnet man einen bewusst wahrgenommenen Mangel an Sicherheit oder (im wissenschaftlichen Kontext) an Reliabilität und Validität.
Sehen Competitivity-Bedingung und Unsicherheit
Unternehmen
Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft bezeichnet.
Sehen Competitivity-Bedingung und Unternehmen
Vollkommener Kapitalmarkt
Das Modell des vollkommenen Kapitalmarkts beschreibt in der neoklassischen Kapitalmarkttheorie einen auf Annahmen beruhenden Kapitalmarkt, den es in dieser Form in der Realität nicht gibt.
Sehen Competitivity-Bedingung und Vollkommener Kapitalmarkt
Wolfgang Breuer (Wirtschaftswissenschaftler)
Wolfgang Breuer (* 10. Februar 1966 in Köln) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer.
Sehen Competitivity-Bedingung und Wolfgang Breuer (Wirtschaftswissenschaftler)
Auch bekannt als Competitivity, WettbewerbsfÀhigkeitsbedingung.

