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6 Beziehungen: Duplikationsprinzip, Fisher-Separationstheorem, Kompetitivität, Marktwert, Spanning-Bedingung, Vollständiger Kapitalmarkt.
Duplikationsprinzip
Das Duplikationsprinzip ist in der Finanzmarkttheorie ein Grundsatz, wonach auf dem Kapitalmarkt Preise oder Kurse verschiedener Handelsobjekte identisch sein müssen, wenn ihre Zahlungsströme identisch sind oder auf dem Kapitalmarkt die gleichen Zahlungsströme nachgebildet werden können wie sie beispielsweise aus Investitionen resultieren.
Sehen Competitivity-Bedingung und Duplikationsprinzip
Fisher-Separationstheorem
Das Fisher-Separationstheorem besagt in der Betriebswirtschaftslehre und Mikroökonomie, dass unter der Voraussetzung eines vollkommenen Kapitalmarkts und eines vollständigen Kapitalmarkts Entscheidungen in einem Unternehmen ausschließlich durch objektive Marktentwicklungen getroffen werden und ohne Berücksichtigung der subjektiven Präferenzen anderer Marktteilnehmer zustande kommen.
Sehen Competitivity-Bedingung und Fisher-Separationstheorem
Kompetitivität
Kompetitivität steht für.
Sehen Competitivity-Bedingung und Kompetitivität
Marktwert
Marktwert ist der Wert, der einem Wirtschaftsobjekt auf einem Markt durch den Marktpreis von den Marktteilnehmern beigemessen wird.
Sehen Competitivity-Bedingung und Marktwert
Spanning-Bedingung
Die Spanning-Bedingung des Finanzwesens ist auf einem Kapitalmarkt erfüllt, wenn die Investitionen eines Unternehmens durch Wertpapiere dupliziert werden können.
Sehen Competitivity-Bedingung und Spanning-Bedingung
Vollständiger Kapitalmarkt
Ein vollständiger Kapitalmarkt ist in der Finanzmarkttheorie ein Kapitalmarkt, auf dem jeder beliebige Zahlungsstrom dupliziert werden kann.
Sehen Competitivity-Bedingung und Vollständiger Kapitalmarkt
Auch bekannt als Competitivity, WettbewerbsfÀhigkeitsbedingung.

