Inhaltsverzeichnis
30 Beziehungen: Anglizismus, Aufsichtsbehörde, Bankensystem, Basel II, Basel III, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Deutsche Bundesbank, Eigenmittel (Kreditinstitut), Europäische Bankenaufsichtsbehörde, Europäische Zentralbank, Financial Reporting, Großkredit, Immobilienfinanzierung, Jahresüberschuss, Kreditinstitut, Kreditwesengesetz, Leverage Ratio, Liquidität, Liquiditätsdeckungsquote, Meldewesen (Bank), Mindestkapitalanforderung, Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Rechtsnorm, Refinanzierung, Risikobeurteilung, Risikoposition, Solvenz, Strukturelle Liquiditätsquote, Unternehmensdaten, Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung).
Anglizismus
Grünen (2012), Entlehnung der englischen Formulierung,to make a difference‘ (etwas bewirken‘) Als Anglizismus bezeichnet man einen sprachlichen Ausdruck, der durch Kopie aus dem Englischen in eine andere Sprache eingeflossen ist.
Sehen CoRep und Anglizismus
Aufsichtsbehörde
Aufsichtsbehörden sind Behörden eines Staates, welche mit der Dienst-, Fach- und/oder Rechtsaufsicht über privatrechtliche oder andere staatliche Institutionen betraut sind.
Sehen CoRep und Aufsichtsbehörde
Bankensystem
Das Bankensystem (oder Bankwesen) ist die Gesamtheit der in einem Staat für die Versorgung der Volkswirtschaft mit Geld oder Kapital und für den Zahlungsverkehr zuständigen privatrechtlich oder öffentlich-rechtlich organisierten Unternehmen einschließlich ihrer organisatorischen Verflechtungen und der für diesen Wirtschaftssektor erlassenen gesetzlichen Regelungen.
Sehen CoRep und Bankensystem
Basel II
Basel II (auch: Basler Akkord) ist im Bankwesen die Abkürzung für Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht mit Sitz in Basel im Juni 2004 veröffentlicht wurden.
Sehen CoRep und Basel II
Basel III
Basel III (auch: Basler Akkord) ist im Bankwesen die Abkürzung für Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht mit Sitz in Basel im Dezember 2010 in einer vorläufigen Endfassung veröffentlicht wurden; eine Finalisierung erfolgte mit Basel IV.
Sehen CoRep und Basel III
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
BaFin-Gebäude in Bonn Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin) ist eine rechtsfähige deutsche Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes mit Sitz in Bonn und Frankfurt am Main.
Sehen CoRep und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Deutsche Bundesbank
Blick auf die Zentrale der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main (vom Main Tower aus) Haupteingang der Deutschen Bundesbank an der Wilhelm-Epstein-Straße Miquel-Anlage, „Vorgarten“ der Bundesbank Genuss-Schein über 333,33 DM der Deutschen Bundesbank vom 2. Oktober 1961 Die Deutsche Bundesbank (kurz: BBk, international auch: DBB) ist die Zentralbank Deutschlands mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken.
Sehen CoRep und Deutsche Bundesbank
Eigenmittel (Kreditinstitut)
Als Eigenmittel wird im Bankwesen und in der Bankbetriebslehre das Eigenkapital der Kreditinstitute bezeichnet.
Sehen CoRep und Eigenmittel (Kreditinstitut)
Europäische Bankenaufsichtsbehörde
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) ist eine sonstige Stelle der Europäischen Union mit Sitz in Paris, die auf der Grundlage der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010 vom 24. November 2010 errichtet wurde, deren Aufgabe die Finanzmarktaufsicht ist und die zum 1.
Sehen CoRep und Europäische Bankenaufsichtsbehörde
Europäische Zentralbank
Die Europäische Zentralbank (EZB;, ECB;, BCE) mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Organ der Europäischen Union.
Sehen CoRep und Europäische Zentralbank
Financial Reporting
Das Financial Reporting (Abkürzung: FinRep) ist im Bankwesen der Anglizismus für einen Teil des Meldewesens.
Sehen CoRep und Financial Reporting
Großkredit
Unter einem Großkredit versteht man im Bankwesen einen Kredit, den ein Kreditinstitut an einen Kreditnehmer oder an eine Gruppe verbundener Kunden gewährt und dessen Höhe eine beachtliche Größenordnung erreicht.
Sehen CoRep und Großkredit
Immobilienfinanzierung
Eine Immobilienfinanzierung stellt eine streng verwendungszweckorientierte Finanzierung für eine Immobilie dar.
Sehen CoRep und Immobilienfinanzierung
Jahresüberschuss
Der Jahresüberschuss ist im Rechnungswesen die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwendungen einer Rechnungsperiode.
Sehen CoRep und Jahresüberschuss
Kreditinstitut
Kreditinstitute (oder Geldinstitute, Finanzinstitute) sind Unternehmen, deren Betriebszweck darin besteht, gewerbsmäßig Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen zu betreiben.
Sehen CoRep und Kreditinstitut
Kreditwesengesetz
Das Kreditwesengesetz (KWG) ist ein Gesetz in Deutschland, dessen Gesetzeszweck in der Marktregulierung und Marktordnung des Kreditwesens besteht.
Sehen CoRep und Kreditwesengesetz
Leverage Ratio
Die ungewichtete Eigenmittelquote (überwiegend, aber weniger zutreffend Leverage Ratio oder Verschuldungsquote genannt) ist im Bankwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Kernkapital dem gesamten Geschäftsvolumen gegenüberstellt.
Sehen CoRep und Leverage Ratio
Liquidität
Liquidität („flüssig“) ist in der Wirtschaft die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus Schulden uneingeschränkt nachkommen zu können oder die Eigenschaft von Wirtschaftsobjekten, jederzeit liquidierbar zu sein.
Sehen CoRep und Liquidität
Liquiditätsdeckungsquote
Die Liquiditätsdeckungsquote (insbesondere in der Schweiz auch Liquiditätsquote;, abgekürzt LCR) ist im Bankwesen eine im Zuge von Basel III etablierte betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Bewertung des kurzfristigen Liquiditätsrisikos von Kreditinstituten.
Sehen CoRep und Liquiditätsdeckungsquote
Meldewesen (Bank)
Meldewesen ist im Bereich der Kreditinstitute und Finanzdienstleister die Bezeichnung für deren gesetzliche Pflicht zur Erfüllung einer Vielzahl von Anzeigepflichten gegenüber der Bankenaufsicht.
Sehen CoRep und Meldewesen (Bank)
Mindestkapitalanforderung
Die Mindestkapitalanforderung (Abk. MCR) ist im Versicherungswesen eine der gesetzlichen Anforderungen an das Vorhandensein von Eigenmitteln in Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds, die seit 1.
Sehen CoRep und Mindestkapitalanforderung
Mitgliedstaaten der Europäischen Union
Als Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder Mitgliedsländer der EU, kurz EU-Mitgliedstaaten oder EU-Mitgliedsländer, werden die 27 europäischen Staaten bezeichnet, die Mitglied der Europäischen Union (EU) sind.
Sehen CoRep und Mitgliedstaaten der Europäischen Union
Rechtsnorm
Als Rechtsnorm (auch Rechtsvorschrift beziehungsweise Rechtssatz) wird eine gesetzliche Regelung oder eine auf gesetzlicher Grundlage ergangene oder eine im Gewohnheitsrecht enthaltene Vorschrift bezeichnet.
Sehen CoRep und Rechtsnorm
Refinanzierung
Refinanzierung bedeutet allgemein die Beschaffung von Finanzierungsmitteln, um Kredite zu vergeben.
Sehen CoRep und Refinanzierung
Risikobeurteilung
Die Risikobeurteilung ist im Rahmen des Risikomanagements von Unternehmen die Beurteilung sämtlicher vorhandenen Risiken.
Sehen CoRep und Risikobeurteilung
Risikoposition
Risikoposition sind im Bankwesen sämtliche Aktivposten (Vermögenswerte) und außerbilanzielle Bilanzpositionen, die mit Eigenmitteln zu unterlegen sind.
Sehen CoRep und Risikoposition
Solvenz
Solvenz („lösend“; aus, „bezahlen, abbezahlen“) oder Zahlungsfähigkeit ist die Fähigkeit eines Wirtschaftssubjekts (natürliche oder juristischen Person), seine Verbindlichkeiten bei Fälligkeit sofort oder in absehbarer Zeit erfüllen zu können.
Sehen CoRep und Solvenz
Strukturelle Liquiditätsquote
Die strukturelle Liquiditätsquote (in der Schweiz Finanzierungsquote; englisch net stable funding ratio, abgekürzt NSFR) ist eine im Zuge von Basel III etablierte Kennzahl, die der Optimierung der strukturellen Liquidität von Kreditinstituten dienen soll, wobei ein Zeithorizont von einem Jahr betrachtet wird.
Sehen CoRep und Strukturelle Liquiditätsquote
Unternehmensdaten
Unternehmensdaten sind alle in einem Unternehmen anfallenden internen und externen Daten.
Sehen CoRep und Unternehmensdaten
Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)
Die Kapitaladäquanzverordnung mit der Bezeichnung Verordnung (EU) Nr.
Sehen CoRep und Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)
Auch bekannt als Common Reporting Framework.

