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Basel III

Index Basel III

Basel III bezeichnet Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zur Regulierung von Banken.

58 Beziehungen: Außerbörslicher Handel, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Bankenaufsicht, Bankenregulierung, Banklizenz, Basel I, Basel II, Basler Ausschuss, Bilanzsumme, Buchhaltung, Deflationsspirale, Derivat (Wirtschaft), Disinflation, Dividende, Eigene Aktie, Eigenkapital, Eigenkapitalquote, Eigenkapitalrichtlinie, Eigenmittel (Kreditinstitut), Europäische Union, Financial Stability Board, Finanzkrise ab 2007, Forderung, Fortführungsprinzip, Gesellschaftsrecht, Gewinn, Gewinnrücklage, Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, Handelsbuch, International Accounting Standard 39, International Accounting Standards Board, International Financial Reporting Standard 9, International Financial Reporting Standards, Kleine und mittlere Unternehmen, Kreditklemme, Kreditrisiko, Leverage Ratio, Liquidität, Liquidity Coverage Ratio, Marktrisiko, Marktwert, Martin Hellwig, Net Stable Funding Ratio, Offenlegung, Rating, Rückkaufvereinbarung, Risikobewältigung, Sabine Lautenschläger, Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Stammaktie, ..., Stille Gesellschaft, Tantieme, Verbriefung, Verordnung (EU), Verschuldungsgrad, Wertberichtigung, Wertpapier, Zentraler Kontrahent. Erweitern Sie Index (8 mehr) »

Außerbörslicher Handel

Der außerbörsliche Handel, auch Direkthandel, Telefonhandel oder OTC-Handel, bezeichnet finanzielle Transaktionen zwischen Marktteilnehmern, die nicht über die Börse abgewickelt werden.

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Bank für Internationalen Zahlungsausgleich

type.

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Bankenaufsicht

Die Bankenaufsicht hat die Aufgabe, im Rahmen der staatlichen Aufsicht über den Finanzmarkt die Tätigkeit von Kreditinstituten zu überwachen.

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Bankenregulierung

Bankenregulierung ist die Tätigkeit des Staates, Normen zu setzen, durch die seine Rolle im Bankensektor definiert wird, also insbesondere Vorschriften zur Überwachung von Kreditinstituten.

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Banklizenz

Unter Banklizenz versteht man im Bankwesen die behördliche Erlaubnis zum Betreiben eines Kreditinstituts oder eines bankähnlichen Unternehmens.

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Basel I

Als Basel I (auch: Basler Akkord) werden die Regelungen des Basler Ausschusses zur ersten Basler Eigenkapitalvereinbarung von 1988 bezeichnet.

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Basel II

Der Terminus Basel II bezeichnet einen Satz von Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht zwischen Basel I und Basel III vorgeschlagen wurden.

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Basler Ausschuss

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision, BCBS; kürzer als Basler Ausschuss bezeichnet) wurde 1974 von den Zentralbanken und Bankaufsichtsbehörden der G10-Staaten als Reaktion auf den Konkurs der Herstatt-Bank und weiterer Banken gegründet.

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Bilanzsumme

Die Bilanzsumme ist im Rechnungswesen die Summe der Vermögensgegenstände auf der Aktivseite bzw.

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Buchhaltung

Die Buchhaltung ist die Organisationseinheit eines Unternehmens, die sich mit der Buchführung befasst.

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Deflationsspirale

Klassische Deflationsspirale Deflationsspirale bezeichnet einen sich selbst verstärkenden konjunkturellen Abwärtstrend.

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Derivat (Wirtschaft)

Ein derivatives Finanzinstrument oder kurz Derivat (‚ableiten‘) ist ein gegenseitiger Vertrag, der seinen wirtschaftlichen Wert vom beizulegenden Zeitwert einer markt­bezogenen Referenzgröße ableitet.

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Disinflation

Unter einer Disinflation versteht man eine Verringerung des Preisniveauanstiegs, das bedeutet die Geschwindigkeit von Preissteigerungen nimmt ab.

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Dividende

Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet.

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Eigene Aktie

Eine eigene Aktie (engl. treasury stock oder treasury share) ist eine Aktie, die sich nach einem Aktienrückkauf im Besitz des emittierenden Unternehmens befindet und in dessen Jahresabschluss als Bestand eigener Aktien wiederzufinden ist.

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Eigenkapital

Eigenkapital ist in den Wirtschaftswissenschaften derjenige Teil des Kapitals von Wirtschaftssubjekten, der sich bilanziell als positive Differenz aus Vermögen und Schulden zeigt, so dass das Eigenkapital dem Reinvermögen entspricht.

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Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital (.

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Eigenkapitalrichtlinie

Die Richtlinie 2013/36/EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen ist eine Richtlinie der Europäischen Union.

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Eigenmittel (Kreditinstitut)

Als Eigenmittel wird im Bankwesen das Eigenkapital der Kreditinstitute bezeichnet.

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Europäische Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Verbund von derzeit 28 Mitgliedstaaten.

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Financial Stability Board

Das Secretariat to the Financial Stability Board Bank for International Settlements (kurz: Financial Stability Board - FSB), von der Deutschen Bundesbank auch als Finanzstabilitätsrat bezeichnet, ist eine internationale Organisation, die das globale Finanzsystem überwacht und Empfehlungen ausspricht.

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Finanzkrise ab 2007

Die Finanzkrise ab 2007 war eine globale Banken- und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise ab 2007, die im Sommer 2007 in der US-Immobilienkrise als Subprime-Markt-Krise begann.

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Forderung

Unter Forderung wird im Allgemeinen eine Aufforderung, ein Befehl, eine Anweisung, die Einforderung eines Rechtes oder das Geltendmachen eines Anspruches verstanden.

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Fortführungsprinzip

Das Fortführungsprinzip (auch Going-Concern-Prinzip oder Grundsatz der Unternehmensfortführung) ist ein Begriff aus dem Rechnungswesen und besagt, dass bei der Bewertung von Bilanzposten von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen wird, sofern weder tatsächliche noch rechtliche Gegebenheiten dieser Annahme entgegenstehen.

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Gesellschaftsrecht

Gesellschaftsrecht bezeichnet als Gegenstand der rechtsvergleichenden Forschung den Vergleich von Rechtsnormen mit Bezug auf Personenvereinigungen.

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Gewinn

Gewinn oder Ergebnis ist in der Wirtschaftswissenschaft der Überschuss der Erträge über die Aufwendungen eines Unternehmens.

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Gewinnrücklage

Eine Gewinnrücklage ist im Rechnungswesen die Folge nicht ausgeschütteter Jahresüberschüsse einer Kapitalgesellschaft und gehört zum Eigenkapital.

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Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer

Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel in Hangzhou 2016 Die G20 (Abkürzung für Gruppe der 20 oder Gruppe der Zwanzig) ist ein seit 1999 bestehender informeller Zusammenschluss aus 19 Staaten und der Europäischen Union.

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Handelsbuch

Handelsbuch ist im Kreditwesen der bankenaufsichtsrechtliche Begriff für alle Risikopositionen, die von einem Kreditinstitut zum Zwecke des kurzfristigen Wiederverkaufs unter Ausnutzung von Preis- und/oder Zinsschwankungen gehalten werden.

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International Accounting Standard 39

Der International Accounting Standard 39 (IAS 39) ist eine Rechnungslegungsvorschrift des IASB.

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International Accounting Standards Board

International Accounting Standards Board (IASB; deutsch „Internationales Rechnungslegungsstandardsgremium“) ist ein international besetztes privatwirtschaftliches Gremium von Rechnungslegungsexperten, das die International Financial Reporting Standards entwickelt und bei Bedarf überarbeitet.

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International Financial Reporting Standard 9

Der International Financial Reporting Standard 9 - Finanzinstrumente (IFRS 9) ist eine Rechnungslegungsvorschrift des IASB.

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International Financial Reporting Standards

Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind internationale Rechnungslegungsvorschriften für Unternehmen, die vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben werden.

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Kleine und mittlere Unternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen (kurz KMU), in Belgien und Österreich Klein- und Mittelbetriebe (KMB), ist die Sammelbezeichnung für Unternehmen, die definierte Grenzen hinsichtlich Beschäftigtenzahl, Umsatzerlös oder Bilanzsumme nicht überschreiten.

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Kreditklemme

Unter Kreditklemme, Kreditknappheit, Kreditkrise versteht man in der Wirtschaft eine unzureichende oder ausbleibende Kreditvergabe an Nichtbanken durch Kreditinstitute, der nicht auf der Höhe des Kreditzinses und/oder der mangelnden Bonität der Kreditnehmer beruht.

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Kreditrisiko

Kreditrisiko, Adressrisiko oder Adressenausfallrisiko ist ein im Kreditwesen verwendeter Begriff, worunter allgemein die Gefahr verstanden wird, dass ein Kreditnehmer die ihm gewährten Kredite nicht oder nicht vollständig vertragsgemäß zurückzahlen kann oder will.

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Leverage Ratio

Die ungewichtete Eigenmittelquote (überwiegend, aber weniger zutreffend Leverage Ratio oder Verschuldungsquote genannt) ist im Bankwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Kernkapital dem gesamten Geschäftsvolumen gegenüberstellt.

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Liquidität

Der Begriff Liquidität (von lateinisch liquidus, „flüssig“) bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen.

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Liquidity Coverage Ratio

Die Liquidity Coverage Ratio (LCR, dt. auch Mindestliquiditätsquote) ist eine im Zuge von Basel III etablierte Kennzahl zur Bewertung des kurzfristigen Liquiditätsrisikos von Kreditinstituten.

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Marktrisiko

Das Marktrisiko (auch Marktpreisrisiko oder Marktpreisänderungsrisiko) ist das Risiko, das einem Marktteilnehmer durch Veränderungen des Marktwerts oder sonstiger Marktdaten auf einem Markt erwächst.

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Marktwert

Marktwert ist der Wert, der einem Wirtschaftsobjekt auf einem Markt durch den Marktpreis von den Marktteilnehmern beigemessen wird.

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Martin Hellwig

Martin Hellwig (2004) Martin Hellwig (* 5. April 1949 in Düsseldorf) ist ein deutscher Volkswirt.

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Net Stable Funding Ratio

Die Net Stable Funding Ratio (NSFR, dt. auch strukturelle Liquiditätsquote) ist eine im Zuge von Basel III etablierte Kennzahl, die der Optimierung der strukturellen Liquidität von Kreditinstituten dienen soll, wobei ein Zeithorizont von einem Jahr betrachtet wird.

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Offenlegung

Offenlegung wird für verschiedene öffentliche Bekanntgabeverfahren benutzt.

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Rating

Unter Rating versteht man im Finanzwesen die ordinal skalierte Einstufung der Bonität eines Wirtschaftssubjekts (Unternehmen, Staat) oder Finanzinstruments.

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Rückkaufvereinbarung

Eine Rückkaufvereinbarung oder Repo (Abkürzung von englisch Repurchase Operation, englisch auch als Repurchase Agreement bezeichnet) ist ein kurzfristiges Finanzierungsinstrument mit einer Laufzeit von im Allgemeinen zwischen einem Tag („Overnight-Repo“) und einem Jahr.

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Risikobewältigung

Unter Risikobewältigung (Risikosteuerung) versteht man im Risikomanagement von Unternehmen alle Maßnahmen zur Risikovermeidung, Risikominderung, Risikodiversifikation, Risikotransfer und Risikovorsorge.

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Sabine Lautenschläger

Sabine Lautenschläger-Peiter (* 3. Juni 1964 in Stuttgart) ist eine deutsche Juristin und seit 27.

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Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, umgangssprachlich die fünf Wirtschaftsweisen genannt, ist ein Gremium, das im Jahr 1963 durch einen gesetzlichen Auftrag eingeführt wurde.

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Stammaktie

Der Begriff Stammaktie (engl. voting share oder common stock) bezeichnet die Eigenschaft einer Aktie, mit Stimmrechten behaftet zu sein.

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Stille Gesellschaft

Die stille Gesellschaft ist im deutschen und im österreichischen Gesellschaftsrecht eine Sonderform einer Personenvereinigung.

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Tantieme

Tantiemen sind ergebnisabhängige Vergütungen, die meistens neben einer festen Vergütung an Vorstandsmitglieder einer AG, an Geschäftsführer oder leitende Angestellte gezahlt werden.

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Verbriefung

Eine Verbriefung ist die Zusicherung eines Rechts mit einem Schriftstück.

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Verordnung (EU)

Eine Verordnung der Europäischen Union (Kurzform „Verordnung (EU)“, umgangssprachlich EU-Verordnung) ist ein Rechtsakt der Europäischen Union mit allgemeiner Gültigkeit und unmittelbarer Wirksamkeit in den Mitgliedstaaten.

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Verschuldungsgrad

Der Verschuldungsgrad (gearing oder leverage ratio) eines Schuldners (Unternehmen, Gemeinden oder Staaten) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem bilanziellen Fremdkapital und Eigenkapital angibt.

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Wertberichtigung

Wertberichtigungen sind im Rechnungswesen Korrekturposten auf der Passivseite der Bilanz, die den Buchwert eines Vermögenspostens an seinen niedrigeren tatsächlichen Wert anpassen.

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Wertpapier

Ein Wertpapier oder eine Wertschrift (schweizerisch) ist eine Urkunde, die ein privates Recht in der Weise verbrieft, dass das Recht aus der Urkunde gegenüber dem Schuldner nur geltend gemacht werden kann, wenn der Inhaber der Urkunde diese dem Schuldner vorlegt.

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Zentraler Kontrahent

Ein Zentraler Kontrahent (englisch central counterparty, von daher die Abkürzung CCP und die im EU-Deutsch verwendete unglückliche Übersetzung Zentrale Gegenpartei) ist ein Rechtssubjekt, das als Vertragspartner zwischen Verkäufer und Käufer tritt.

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Leitet hier um:

Basel 3.

AusgehendeEingehende
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