Inhaltsverzeichnis
38 Beziehungen: Aeneis, Aktaion, Canzoniere, Dante Alighieri, Der rasende Roland, Diana, Epigramm, Francesco Petrarca, Göttliche Komödie, Georgica, Giordano Bruno, Giovanni Battista Guarini, Helikon (Gebirge), Hippokrene, Homer, Horaz, Hymne, Il pastor fido (Guarini), Ilias, Kerzenzieher, Komödie, La Cortigiana, Liste von Gräzismen, Ludovico Ariosto, Mandragola, Muse (Mythologie), Niccolò Machiavelli, Ode, Ovid, Pädophilie, Pegasos (Mythologie), Phallus, Pietro Aretino, Reinkarnation, Sonett, Terenz, Tristia, Vergil.
Aeneis
Histo­rien­gemälde von Jean-Joseph Taillasson, 1787) Aeneis oder veraltet Äneide ist ein Epos, das der römische Dichter Vergil (70–19 v. Chr.) auf der Grundlage insbesondere der Homer zugeschriebenen Ilias und Odyssee gestaltete.
Sehen Candelaio und Aeneis
Aktaion
Aktaion (oder la) ist ein Heros der griechischen Mythologie.
Sehen Candelaio und Aktaion
Canzoniere
Erste Seite eines illuminierten Manuskripts von Petrarcas Sonetten und Canzonen aus dem Besitz des Federico de Montefeltro Der Canzoniere (Liedersammlung) (lateinischer Originaltitel Rerum vulgarium fragmenta, dt. 'Bruchstücke volkssprachlicher Dinge') ist eine Sammlung von italienischen Sonetten und Kanzonen, in denen Francesco Petrarca seiner Liebe zu Laura und seiner Trauer über ihren Tod im Jahr 1348 Ausdruck verleiht.
Sehen Candelaio und Canzoniere
Dante Alighieri
Gemälde von Giotto di Bondone in der Kapelle des Bargello-Palasts in Florenz. Dies ist das älteste Porträt von Dante, es wurde gemalt, noch bevor er seine Heimatstadt ins Exil verließ. ''Porträt des Dante Alighieri'', idealisierende Darstellung von Sandro Botticelli, um 1495 Dante Alighieri (* Mai oder Juni 1265 in Florenz; † 14.
Sehen Candelaio und Dante Alighieri
Der rasende Roland
Titelbild einer Ausgabe von 1536 Der rasende Roland ist der Titel der deutschen Übersetzung des Versepos Orlando furioso von Ludovico Ariosto, das erstmals 1516 in Ferrara im Druck erschienen ist.
Sehen Candelaio und Der rasende Roland
Diana
Diana von Versailles(1.–2. Jahrhundert, Louvre, Paris) Diana als Jägerin(römisches Mosaik, 2. Jahrhundert) Rubens: Diana als Jägerin(Privatsammlung, Madrid) Diana ist in der römischen Mythologie die Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt, Beschützerin der Frauen und Mädchen.
Sehen Candelaio und Diana
Epigramm
Epigramm, ein kurzes, zugespitztes Sinngedicht, war ursprünglich eine Inschrift auf einem Weihgeschenk, einem Grabmal, einem Kunstwerk und Ähnlichem, lediglich mit dem Zweck der Bezeichnung des Gegenstandes und dessen Bedeutung.
Sehen Candelaio und Epigramm
Francesco Petrarca
Andrea di Bartolo di Bargilla (um 1450) Uffizien Petrarcas Geburtshaus in Arezzo Petrarca, Zeichnung von Altichiero da Zevio, etwa 1370 bis 1380 Francesco Petrarca (* 20. Juli 1304 in Arezzo; † 19. Juli 1374 in Arquà) war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber.
Sehen Candelaio und Francesco Petrarca
Göttliche Komödie
''LALTA/COMED/YADEL/SOMMO/POETA/DANTE'' (''Die erhabene Komödie des höchsten Dichters Dante''), Titel des ''Codex Altonensis''; illuminierte Handschrift, Norditalien, zweite Hälfte 14. Jahrhundert, Bibliothek des Christianeums, Hamburg Die Göttliche Komödie, italienisch ursprünglich Comedia oder Commedia (deutsch „Komödie“), in späterer Zeit auch Divina Commedia genannt, ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265–1321).
Sehen Candelaio und Göttliche Komödie
Georgica
Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus Palatinus lat. 1632, fol. 51v (1473/1474 geschrieben) Die Georgica (Neutrum Plural; altgriechisch für „ Landbau“) sind ein Lehrgedicht in vier Büchern, das Publius Vergilius Maro (Vergil) zwischen 37 und 29 v. Chr. schrieb.
Sehen Candelaio und Georgica
Giordano Bruno
Modernes Porträt von Giordano Bruno nach einem Holzschnitt aus dem „Livre du recteur“, 1578 Der junge Giordano Bruno. Illustration in: ''Neue Bibliothec, oder Nachricht und Urtheile von Neuen Büchern.'' Frankfurt und Leipzig 1715, S. 622, fig. 38 Giordano Bruno (* Januar 1548 in Nola als Filippo Bruno; † 17.
Sehen Candelaio und Giordano Bruno
Giovanni Battista Guarini
Battista Guarini ''Pastor fido'', 1680 Giovanni Battista Guarini (* 10. Dezember 1538 in Ferrara; † 7. Oktober 1612 in Venedig) war ein italienischer Dichter.
Sehen Candelaio und Giovanni Battista Guarini
Helikon (Gebirge)
Helikon ist der Name eines Gebirges in der griechischen Landschaft Böotien.
Sehen Candelaio und Helikon (Gebirge)
Hippokrene
Quellöffnung der Hippokrene Hippokrene (von de) ist die zum Dichten begeisternde, dem Apollon und den Musen heilige Quelle.
Sehen Candelaio und Hippokrene
Homer
Münchner Glyptothek Homer (Betonung im Deutschen: Homḗr) gilt traditionell als Autor der Ilias und der Odyssee und damit als frühester Dichter des Abendlandes.
Sehen Candelaio und Homer
Horaz
Horaz (Aussprache:; * 8. Dezember 65 v. Chr. in Venusia; † 27. November 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, war neben Vergil, Properz, Tibull und Ovid einer der bedeutendsten römischen Dichter der Augusteischen Zeit.
Sehen Candelaio und Horaz
Hymne
Ein Hymnus oder eine Hymne (femininum, sekundär aus dem Plural Hymnen entstanden) war in der Musik der griechischen Antike ursprünglich ein feierlicher Preis- und Lobgesang, der sich an die Götter richtete.
Sehen Candelaio und Hymne
Il pastor fido (Guarini)
Il pastor fido ist eine Tragikomödie von Battista Guarini in fünf Akten bzw.
Sehen Candelaio und Il pastor fido (Guarini)
Ilias
achten Buches der Ilias aus dem späten 5. oder frühen 6. Jahrhundert n. Chr. Kupferstich 18,8 × 34,3 cm 1793 nach einer Zeichnung von John Flaxman Auf dem Bild ''La Colère d’Achille'' („Der Zorn des Achilleus“), mit dem Michel-Martin Drolling 1810 den Prix de Rome gewann, ist der Moment der von Achilleus berufenen Heeresversammlung zu sehen, in dem Athene ihn hindert, gegen Agamemnon und dessen Beleidigung vorzugehen.
Sehen Candelaio und Ilias
Kerzenzieher
Zunftwappen der Kerzenzieher und Seifensieder Freilichtmuseum Roscheider Hof Der Kerzenzieher oder Kerzengießer war ein Handwerker, der die Herstellung von Kerzen betrieb.
Sehen Candelaio und Kerzenzieher
Komödie
Italienische Komödianten, dargestellt von Antoine Watteau, 1714 Eine Komödie (im 15. Jahrhundert von gleichbedeutend, dieses von, vermutlich zu kĹŤmĹŤdós „komischer Schauspieler“ und „Lustspieldichter“, ursprünglich „wer am Dionysosfest Spottlieder vorträgt“, zusammengesetzt aus káą“mos „Gelage, Umzug, Festgesang“ und ĹŤdós „Sänger“) ist ein Drama mit oft erheiterndem Handlungsablauf, das für den Helden glücklich endet.
Sehen Candelaio und Komödie
La Cortigiana
La Cortigiana ist eine Komödie von Pietro Aretino in fünf Akten.
Sehen Candelaio und La Cortigiana
Liste von Gräzismen
Dies ist eine Liste von dem Griechischen entlehnten deutschen Wörtern (Gräzismen).
Sehen Candelaio und Liste von Gräzismen
Ludovico Ariosto
zentriert Ludovico Ariosto (* 8. September 1474 in Reggio nell’Emilia; † 6. Juli 1533 in Ferrara) war ein italienischer Humanist, Militär, Höfling und Autor.
Sehen Candelaio und Ludovico Ariosto
Mandragola
Mandragola, Titelblatt Mandragola ist eine Komödie in fünf Akten von Niccolò Machiavelli.
Sehen Candelaio und Mandragola
Muse (Mythologie)
abruf.
Sehen Candelaio und Muse (Mythologie)
Niccolò Machiavelli
Unterschrift von Machiavelli Niccolò di Bernardo dei Machiavelli (* 3. Mai 1469 in Florenz, Republik Florenz; † 21. Juni 1527 ebenda) war ein italienischer Philosoph, Diplomat, Chronist, Schriftsteller und Dichter.
Sehen Candelaio und Niccolò Machiavelli
Ode
Die Ode (über aus, wörtlich „ Gesang“ oder „ Lied“) ist ein Lied oder ein Liedtext.
Sehen Candelaio und Ode
Ovid
Statue in der rumänischen Stadt ConstanČ›a, vormals Tomoi, dem Exilort, an dem Ovid die letzten acht Jahre seines Lebens zubrachte Der Anfang der ''Metamorphosen'' Ovids in der Handschrift Biblioteca Apostolica Vaticana, Vat. lat. 1594, fol. 1r (15. Jahrhundert) Publius Ovidius Naso (kurz Ovidius Naso, deutsch Ovid; * 20.
Sehen Candelaio und Ovid
Pädophilie
Der Begriff Pädophilie (von „Knabe, Kind“ und philía „Freundschaft“) bezeichnet das ausschließliche oder überwiegende sexuelle Interesse von Menschen an Kindern vor Erreichen der Pubertät.
Sehen Candelaio und Pädophilie
Pegasos (Mythologie)
Korinth, ca. 308–306 v. Chr. Staatliche Antiken­sammlungen, München (Inv. 2504) Pegasos (selten auch Pegasos) ist in der griechischen Mythologie ein geflügeltes Pferd.
Sehen Candelaio und Pegasos (Mythologie)
Phallus
Archäologisches Nationalmuseum, Athen Min mit erigiertem Penis (links), der nackten Fruchtbarkeitsgöttin Qadesch (Mitte) und des Wettergottes Reschef (rechts) Phallus mit Tempel, Relief aus Pompeji Wandzeichnung in Pompeji: Mercurius mit Ithyphallus Antike Satyr-Skulptur mit Phallus im Archäologischen Nationalmuseum, Athen Als Phallus (latinisierte Form des griechischen φαλλĎŚς phallós) bezeichnet man insbesondere in kulturgeschichtlichen Zusammenhängen den erigierten Penis des Menschen.
Sehen Candelaio und Phallus
Pietro Aretino
Pietro Aretino Porträt von Tizian, 1545 DIVVS PETRVS ARETINVS„Göttlicher Pietro Aretino“Bronze-Medaille aus dem 16. Jh. Pietro Aretino (* 20. April 1492 in Arezzo; † 21. Oktober 1556 in Venedig), genannt il Divino („der Göttliche“), flagello de’ principi („Geißel der Fürsten“), auch condottiere della penna („Söldner der Feder“), war ein vielseitiger italienischer Schriftsteller, Dichter, Satiriker und Polemiker der Renaissance, des Cinquecento.
Sehen Candelaio und Pietro Aretino
Reinkarnation
Der Begriff Reinkarnation (deutsch ‚Wiederfleischwerdung‘ oder ‚Wiederverkörperung‘), auch Palingenese (altgriechisch, aus πάλιν, pálin ‚wiederum‘, ‚abermals‘ und γÎνεσις, génesis ‚Erzeugung‘, ‚Geburt‘) bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine (zumeist nur menschliche) Seele oder fortbestehende mentale Prozesse (so oft im Buddhismus verstanden) sich nach dem Tod – der „Exkarnation“ – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren.
Sehen Candelaio und Reinkarnation
Sonett
Ein Sonett (Plural: Sonette, von ‚tönen, klingen‘, sonus ‚Klang, Schall‘ und) ist ein Gedicht aus 14 metrisch gegliederten Verszeilen, die in unterschiedlich lange Strophen eingeteilt sein können.
Sehen Candelaio und Sonett
Terenz
Darstellung des Terenz in der Handschrift Rom, Biblioteca Apostolica Vaticana, Vat. lat. 3868, fol. 2r Publius Terentius Afer, zumeist einfach Terenz (* zwischen 195 und 184 v. Chr. in Karthago; † 159 oder 158 v. Chr. in Griechenland), war einer der berühmtesten Komödiendichter der römischen Antike.
Sehen Candelaio und Terenz
Tristia
Die Tristia (dt.: Trauriges oder Klagelieder) sind in fünf Büchern überlieferte poetische Briefe in elegischer Form, die der Dichter Ovid aus seinem Verbannungsort Tomis am Schwarzen Meer ungefähr in den Jahren 8 bis 12 n. Chr.
Sehen Candelaio und Tristia
Vergil
Darstellung von Vergil in einem Mosaik aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. in Trier Publius Vergilius Maro, deutsch gewöhnlich Vergil, spätantik und mittellateinisch Virgilius und später im Deutschen auch Virgil (* 15. Oktober 70 v. Chr. bei Mantua; † 21. September 19 v. Chr. in Brindisi) war ein römischer Dichter und Epiker, der während der Zeit der Römischen Bürgerkriege und des Prinzipats des Octavian (ab 27 v.
Sehen Candelaio und Vergil
Auch bekannt als Il Candelaio.

