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45 Beziehungen: Albertiner, Amt (Sachsen), Anhalt, August (Sachsen-Weißenfels), Bahnstrecke Bebitz–Alsleben, Beesenlaublingen, Bezirk Halle, Bundesautobahn 14, Departement der Elbe, Departement der Saale, Distrikt Halle, Erzstift Magdeburg, Ferdinand Anton von Krosigk, Friede von Tilsit, Georg Albrecht (Sachsen-Weißenfels-Barby), Grafen von Barby, Grafschaft Barby, Heinrich (Sachsen-Weißenfels-Barby), Herzogtum Magdeburg, Jérôme Bonaparte, Johann Adolf II. (Sachsen-Weißenfels), Kanton Cönnern, Königreich Sachsen, Königreich Westphalen, Könnern, Kreis Bernburg, Krosigk (Adelsgeschlecht), Kurfürstentum Sachsen, Kurkreis, Landkreis Bernburg, Leipzig, Magdeburg, Napoleon Bonaparte, Preußen, Provinz Sachsen, Reformierte Kirchen, Regierungsbezirk Merseburg, Saale, Saalebrücke Beesedau, Saalkreis, Sachsen-Anhalt, Sachsen-Weißenfels, Salzlandkreis, Sekundogenitur, Wiener Kongress.
Albertiner
Die Albertiner sind eine Linie des deutschen Fürstengeschlechts der Wettiner.
Sehen Beesedau und Albertiner
Amt (Sachsen)
Die Ämter oder Vogteien, die unter Einbeziehung bzw.
Sehen Beesedau und Amt (Sachsen)
Anhalt
Anhalt ist eine Region Mitteldeutschlands, die zuerst als Herzogtum Anhalt und zuletzt als Freistaat Anhalt ein Gliedstaat des Deutschen Reiches war.
Sehen Beesedau und Anhalt
August (Sachsen-Weißenfels)
halleschen Residenz (Ausschnitt), unbekannter Meister, um 1675, Öl auf Leinwand August von Sachsen-Weißenfels (* 13. August 1614 in Dresden; † 4. Juni 1680 in Halle) war der erste Herzog der kursächsischen Sekundogenitur Sachsen-Weißenfels und Fürst von Sachsen-Querfurt sowie letzter Administrator des Erzstiftes Magdeburg.
Sehen Beesedau und August (Sachsen-Weißenfels)
Bahnstrecke Bebitz–Alsleben
| Die Bahnstrecke Bebitz–Alsleben ist eine heute stillgelegte Bahnstrecke in Sachsen-Anhalt.
Sehen Beesedau und Bahnstrecke Bebitz–Alsleben
Beesenlaublingen
Beesenlaublingen ist eine Ortschaft der Stadt Könnern im Salzlandkreis des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.
Sehen Beesedau und Beesenlaublingen
Bezirk Halle
Gebäude des Rates des Bezirkes Halle, ab 1990 Regierungspräsidium Halle, seit 2004 Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Der Bezirk Halle wurde 1952 nach Auflösung der Länder in der DDR als einer von insgesamt 14 Bezirken aus dem südlichen Teil des Landes Sachsen-Anhalt eingerichtet.
Sehen Beesedau und Bezirk Halle
Bundesautobahn 14
Die Bundesautobahn 14 (Abkürzung: BAB 14) – Kurzform: Autobahn 14 (Abkürzung: A 14) – ist eine Autobahn in Deutschland die aktuell in 3 Abschnitten von Wismar über Schwerin bis Karstädt, von Lüderitz bis Wolmirstedt sowie von Dahlenwarsleben über das Kreuz Magdeburg an der A 2, Halle (Saale) und Leipzig bis zum Dreieck Nossen an der A 4 führt.
Sehen Beesedau und Bundesautobahn 14
Departement der Elbe
Das Departement der Elbe, 1810/11 auch Ober-Elbe Departement genannt, war von 1807 bis 1813/14 eine Verwaltungseinheit (Departement) des Königreichs Westphalen.
Sehen Beesedau und Departement der Elbe
Departement der Saale
Das Departement der Saale (frz. Département de la Saale, dt. Departement der Saale, kurz Saale-Departement oder Saaledepartement) war von 1807 bis 1813 eine Verwaltungseinheit des Königreiches Westphalen.
Sehen Beesedau und Departement der Saale
Distrikt Halle
Distrikt Halle an der Saale und im Mansfelder Land (rot) Der Distrikt Halle war eine Verwaltungseinheit im Departement der Saale im Königreich Westphalen.
Sehen Beesedau und Distrikt Halle
Erzstift Magdeburg
Das Erzstift Magdeburg war der weltliche Besitz des Erzbischofs von Magdeburg, in welchem dieser als Fürsterzbischof herrschte.
Sehen Beesedau und Erzstift Magdeburg
Ferdinand Anton von Krosigk
Ferdinand Anton von Krosigk (* 5. Februar 1743 in Wolfenbüttel; † 7. Juni 1805 in Poplitz), Herr auf Poplitz, Laublingen, Beesedau, Mukrena, Peissen, Leau, Gröna und Großböhla, war ein Landrat und königlich-preußischer Geheimer Kriegsrat.
Sehen Beesedau und Ferdinand Anton von Krosigk
Friede von Tilsit
Der Friede von Tilsit (Tilsitski mir) vom 7.
Sehen Beesedau und Friede von Tilsit
Georg Albrecht (Sachsen-Weißenfels-Barby)
Herzog Georg Albrecht von Sachsen-Weißenfels-Barby im Harnisch mit Hermelinmantel als Zeichen fürstlicher Würde Georg Albrecht (auch Albert) von Sachsen-Weißenfels (* 19. April 1695 in Dessau; † 12. Juni 1739 in Barby) war von 1728 bis 1739 der zweite und letzte Herzog von Sachsen-Weißenfels-Barby und entstammte einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner.
Sehen Beesedau und Georg Albrecht (Sachsen-Weißenfels-Barby)
Grafen von Barby
Wappen der Grafen von Barby Graf Burgkhart von Barby (hinten) 1580 Die Grafen von Barby (bis 1497 Edle Herren) waren ein Grafengeschlecht, das mit den Grafen von Arnstein stammesverwandt war.
Sehen Beesedau und Grafen von Barby
Grafschaft Barby
Die Grafschaft Barby war eine als Exklave im Herzogtum Magdeburg (später im Königreich Preußen) gelegene territoriale Verwaltungseinheit des 1806 in ein Königreich umgewandelten Kurfürstentums Sachsen.
Sehen Beesedau und Grafschaft Barby
Heinrich (Sachsen-Weißenfels-Barby)
Peter Schenk d. Ä.; heute im Kupferstichkabinett Dresden, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Dresden Heinrich von Sachsen-Weißenfels (* 29. September 1657 in Halle; † 16. Februar 1728 in Barby) war von 1680 bis 1728 Herzog von Sachsen-Weißenfels-Barby sowie kursächsischer General und entstammte einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner.
Sehen Beesedau und Heinrich (Sachsen-Weißenfels-Barby)
Herzogtum Magdeburg
Das Herzogtum Magdeburg war ein aus einem größeren Nord- und einem kleineren Südteil bestehendes Territorium, das im Westfälischen Frieden 1648 dem im Norden und Osten angrenzenden Kurfürstentum Brandenburg zugesprochen wurde.
Sehen Beesedau und Herzogtum Magdeburg
Jérôme Bonaparte
Signatur Jérômes Jérôme Bonaparte (* 15. November 1784 in Ajaccio; † 24. Juni 1860 im Château de Vilgénis, Massy), ursprünglich Girolamo Buonaparte, war der jüngste Bruder Napoléon Bonapartes.
Sehen Beesedau und Jérôme Bonaparte
Johann Adolf II. (Sachsen-Weißenfels)
Herzog Johann Adolf II. von Sachsen-Weißenfels als Feldherr Johann Adolf II.
Sehen Beesedau und Johann Adolf II. (Sachsen-Weißenfels)
Kanton Cönnern
Der Kanton Cönnern war eine Verwaltungseinheit im Distrikt Halle des Departements der Saale im napoleonischen Königreich Westphalen.
Sehen Beesedau und Kanton Cönnern
Königreich Sachsen
Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.
Sehen Beesedau und Königreich Sachsen
Königreich Westphalen
Das Königreich Westphalen war ein Satellitenstaat des Ersten Französischen Kaiserreichs.
Sehen Beesedau und Königreich Westphalen
Könnern
Könnern, Luftaufnahme (2017) Rathaus Könnern Stadtkirche Könnern (bis 1911 Cönnern) ist eine Kleinstadt im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.
Sehen Beesedau und Könnern
Kreis Bernburg
Der Kreis Bernburg war ein Landkreis im Bezirk Halle der DDR.
Sehen Beesedau und Kreis Bernburg
Krosigk (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Krosigk Krosigk ist ein ursprünglich edelfreies obersächsisches Uradelsgeschlecht mit gleichnamigem Stammhaus Krosigk bei Halle (Saale).
Sehen Beesedau und Krosigk (Adelsgeschlecht)
Kurfürstentum Sachsen
Das Kurfürstentum Sachsen (rot) im Jahr 1517 auf einer Europakarte. Vom Thesenanschlag 1517 bis zur Wittenberger Kapitulation 1547 standen der Kurkreis und die ernestinischen Besitzungen von Sachsen im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit, da hier die erste Phase der Reformation verankert wurde, die sich weltweit verbreitete.
Sehen Beesedau und Kurfürstentum Sachsen
Kurkreis
Der Kurkreis, der 1807 in Wittenberger Kreis umbenannt wurde, war ein historisches Territorium, das im Wesentlichen aus dem Kernbereich des einstigen Herzogtums Sachsen-Wittenberg entstand.
Sehen Beesedau und Kurkreis
Landkreis Bernburg
Der Landkreis Bernburg war ein Landkreis in der südlichen Mitte des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.
Sehen Beesedau und Landkreis Bernburg
Leipzig
Neues Rathaus, seit 1905 Sitz der Stadtverwaltung (2013) Altem Rathaus (2019) Bundesverwaltungsgerichtes (2009) Gewandhaus zu Leipzig am Augustusplatz (2016) City-Hochhaus Richtung Süd-West: rechts Neues Rathaus, links daneben Propsteikirche St. Trinitatis, im Hintergrund Bundesverwaltungsgericht und Leipziger Auwald (2015) Leipziger Hauptbahnhof (2013) Leipzig, (im sächsischen Dialekt auch Leibzsch;Ursula Hirschfeld: Phonetische Merkmale des Sächsischen und das Fach Deutsch als Fremdsprache.
Sehen Beesedau und Leipzig
Magdeburg
Magdeburg (ˈmakdəˌbʊʁk, regiolektal ˈmaxdəbʊɐ̯ç, niederdeutsch ˈmaɪdebɔɐ̯ç) ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt.
Sehen Beesedau und Magdeburg
Napoleon Bonaparte
Napoleons Unterschrift Wappen Napoleons I. als Kaiser der Franzosen Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (bzw. Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war General der Ersten Republik, Erster Konsul Frankreichs und schließlich Kaiser der Franzosen.
Sehen Beesedau und Napoleon Bonaparte
Preußen
Preußische Landesflagge bis 1918 mit dem Wappen des 1701 entstandenen Königreiches mit dem Monogramm ''FR'' für Friedericus Rex Preußische Landesflagge 1919 bis 1947. Die preußischen Farben gehen auf das Wappen des Deutschen Ordens zurück: schwarzes Kreuz auf weißem Grund Brandenburg-Preußen vor und nach der Gründung des Königreichs Gebietsgewinne von 1688 bis 1795 Preußen nach dem Wiener Kongress 1815 Preußen zur Zeit seiner größten Ausdehnung, 1866–1918 Der Freistaat Preußen nach 1919 Preußen war ein im 13.
Sehen Beesedau und Preußen
Provinz Sachsen
Die Provinz Sachsen war eine preußische Provinz, zwischen dem Königreich Hannover (ab 1866 Provinz Hannover), Herzogtum Braunschweig, Kurfürstentum Hessen (ab 1866 Provinz Hessen-Nassau), den zehn (später acht) thüringischen Staaten und dem Königreich Sachsen sowie der preußischen Provinz Brandenburg gelegen.
Sehen Beesedau und Provinz Sachsen
Reformierte Kirchen
Ulrich Zwingli, Mitbegründer der Reformierten Kirche Johannes Calvin, einer der Vordenker der Reformierten Kirche Die reformierten Kirchen (oft auch evangelisch-reformierte Kirchen) bilden eine der großen christlichen Konfessionen in reformatorischer Tradition, die von Mitteleuropa ihren Ausgang nahmen.
Sehen Beesedau und Reformierte Kirchen
Regierungsbezirk Merseburg
Der Regierungsbezirk Merseburg bestand 1815–1944 und 1945–1947 in der preußischen Provinz Sachsen und dann im Land Sachsen-Anhalt der Sowjetischen Besatzungszone und der frühen Deutschen Demokratischen Republik.
Sehen Beesedau und Regierungsbezirk Merseburg
Saale
Alte Saalebrücke Jena-Burgau --> Die Saale oder Sächsische Saale, früher auch Thüringische Saale oder (seltener) Vogtländische Saale, ist ein Fluss in Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Sehen Beesedau und Saale
Saalebrücke Beesedau
Die Saalebrücke Beesedau überspannt bei Beesedau in Sachsen-Anhalt die Saale und überführt die Bundesautobahn 14.
Sehen Beesedau und Saalebrücke Beesedau
Saalkreis
Der Saalkreis war ein Landkreis im Süden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.
Sehen Beesedau und Saalkreis
Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt (Landescode ST, geläufige Abkürzung LSA) ist eine parlamentarische Republik und als Land ein teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Beesedau und Sachsen-Anhalt
Sachsen-Weißenfels
Weißenfels um 1647, Kupferstich von Matthäus Merian, 1647 Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels war ein Sekundogeniturfürstentum und Territorium im Heiligen Römischen Reich.
Sehen Beesedau und Sachsen-Weißenfels
Salzlandkreis
Der Salzlandkreis ist ein Landkreis im Land Sachsen-Anhalt, der im Zuge der Kreisgebietsreform am 1.
Sehen Beesedau und Salzlandkreis
Sekundogenitur
Die Sekundogenitur (von lateinisch secundus „folgend, zweiter“, und genitus „geboren“) ist eine Ordnung der Erbfolge, die sich auf einen Zweitgeborenen oder einen weiteren Nachgeborenen (Agnaten) eines adeligen Hauses sowie deren Nachfahren bezieht – im Unterschied zur Primogenitur, die oft mit Erstgeburtsrechten oder Erstgeburtstiteln verbunden war.
Sehen Beesedau und Sekundogenitur
Wiener Kongress
Der Wiener Kongress, der vom 18.
Sehen Beesedau und Wiener Kongress

