Inhaltsverzeichnis
36 Beziehungen: Aktivierungsenergie, Angewandte Chemie (Zeitschrift), Barbara M. Ferrier, Barbaralan, Bullvalen, Carbene, Carbonylgruppe, Chemische Verbindung, Cope-Umlagerung, Cyclopropan, Diazomethan, Doppelbindung, Entartete Reaktion, Kernspinresonanzspektroskopie, Ketone, Konformation, Kupfer, Lithiumaluminiumhydrid, Mesylgruppe, Methansulfonylchlorid, Mol, Molekular, Nomenklatur (Chemie), Polycyclen, Reduktion (Chemie), Semibullvalen, Stickstoff, Tetrahedron, Thionylchlorid, Ungesättigte Verbindungen, Valenzisomerie, William von Eggers Doering, Wolff-Kishner-Reaktion, Wolff-Umlagerung, Wolfgang Richard Roth, 3,4-Homotropiliden.
Aktivierungsenergie
Die Aktivierungsenergie, geprägt 1889 von Svante Arrhenius, ist eine energetische Barriere, die bei einer chemischen Reaktion von den Reaktionspartnern überwunden werden muss.
Sehen Barbaralon und Aktivierungsenergie
Angewandte Chemie (Zeitschrift)
Die Angewandte Chemie und die Angewandte Chemie International Edition (nach ISO 4-Standard in Literaturzitaten mit Angew. Chem. bzw. Angew. Chem., Int. Ed. abgekürzt) ist eine wöchentlich erscheinende Peer-Review-Fachzeitschrift.
Sehen Barbaralon und Angewandte Chemie (Zeitschrift)
Barbara M. Ferrier
Barbara M. Ferrier (* 7. August 1932 in Edinburgh, Schottland; † vor oder am 5. Januar 2006 in Hamilton, Kanada) war eine britisch-kanadische Chemikerin und Hochschullehrerin.
Sehen Barbaralon und Barbara M. Ferrier
Barbaralan
Barbaralan ist ein ungesättigter polycyclischer C9H10-Kohlenwasserstoff, bei dem eine 3,4-Homotropiliden-Einheit mit einer Methylengruppe überbrückt ist.
Sehen Barbaralon und Barbaralan
Bullvalen
Bullvalen ist ein ungesättigter polycyclischer, verbrückter Kohlenwasserstoff mit einer Käfigstruktur, der trotz eines Cyclopropan-Strukturelements äußerst stabil ist.
Sehen Barbaralon und Bullvalen
Carbene
Als Carbene bezeichnet man in der Chemie eine Gruppe von äußerst instabilen Verbindungen des zweiwertigen Kohlenstoffs mit einem Elektronensextett.
Sehen Barbaralon und Carbene
Carbonylgruppe
Die Carbonylgruppe, auch CO-Gruppe, ist eine funktionelle Gruppe und Bestandteil vieler organisch-chemischer Verbindungen.
Sehen Barbaralon und Carbonylgruppe
Chemische Verbindung
Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, dessen kleinste Einheiten (zum Beispiel Moleküle) aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen stöchiometrischen Verhältnis stehen.
Sehen Barbaralon und Chemische Verbindung
Cope-Umlagerung
Abb. 1: Cope-Umlagerung von 1,5-Hexadien Abb. 2: Cope-Umlagerung der ''meso''-Form eines 3,4-disubstituierten 1,5-Hexadiens. Abb. 3: Cope-Umlagerung des Racemats eines 3,4-disubstituierten 1,5-Hexadiens. Abb. 4: Synthese eines siebengliedrigen Carbocyclus durch Ringerweiterung. Abb.
Sehen Barbaralon und Cope-Umlagerung
Cyclopropan
Cyclopropan ist ein farbloses, gasförmiges Cycloalkan, das erste Glied in dieser Verbindungsklasse.
Sehen Barbaralon und Cyclopropan
Diazomethan
Diazomethan (Summenformel CH2N2), auch Azimethylen genannt, ist die einfachste Diazoverbindung.
Sehen Barbaralon und Diazomethan
Doppelbindung
'''Blau''' markierte Doppelbindungen in verschiedenen Stoffen: Acetaldehyd, Aceton und Essigsäuremethylester (obere Reihe von links nach rechts) sowie 3-Oxazolin, dem Oxim von Aceton und Propen (untere Reihe) Eine Doppelbindung ist eine Form der kovalenten Bindung, bei der vier Bindungselektronen beteiligt sind.
Sehen Barbaralon und Doppelbindung
Entartete Reaktion
Als entartete Reaktion oder auch degenerierte Reaktion bezeichnet man eine chemische Umsetzung, bei der Ausgangsstoffe und Produkte ununterscheidbar sind.
Sehen Barbaralon und Entartete Reaktion
Kernspinresonanzspektroskopie
Der Magnet eines 300-MHz-NMR-Spektrometers Die Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie von) ist eine spektroskopische Methode zur Untersuchung der elektronischen Umgebung einzelner Atome und der Wechselwirkungen mit den Nachbaratomen.
Sehen Barbaralon und Kernspinresonanzspektroskopie
Ketone
Ketone sind chemische Verbindungen, die als funktionelle Gruppe eine nicht endständige Carbonylgruppe (>C.
Sehen Barbaralon und Ketone
Konformation
Sägebock- und Newman-Projektion gestaffelte Konformation in Sägebock- und Newman-Projektion Die Konformation beschreibt in der Chemie die räumliche Anordnung der Atome eines Moleküls bei gegebener Konstitution und Konfiguration.
Sehen Barbaralon und Konformation
Kupfer
Kupfer (lateinisch Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.
Sehen Barbaralon und Kupfer
Lithiumaluminiumhydrid
Lithiumaluminiumhydrid (LAH) ist ein anorganisches Reduktionsmittel der Summenformel LiAlH4.
Sehen Barbaralon und Lithiumaluminiumhydrid
Mesylgruppe
Mesylgruppe ('''blau''' markiert) in einem Methansulfonsäureester mit einer kovalenten Bindung zum Organyloxy-Rest OR (R.
Sehen Barbaralon und Mesylgruppe
Methansulfonylchlorid
Methansulfonsäurechlorid (auch Mesylchlorid, oft abgekürzt Ms–Cl) ist das Säurechlorid der Methansulfonsäure.
Sehen Barbaralon und Methansulfonylchlorid
Mol
Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.
Sehen Barbaralon und Mol
Molekular
Ein Vorgang in den Naturwissenschaften ist molekular (lat. molecula, Diminutiv von moles ‚Masse‘), wenn er die Ebene der Moleküle oder die Moleküle selbst betrifft.
Sehen Barbaralon und Molekular
Nomenklatur (Chemie)
Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.
Sehen Barbaralon und Nomenklatur (Chemie)
Polycyclen
Polycyclische Verbindungen oder kurz Polycyclen (Singular Polycyclus) sind cyclische organisch-chemische Verbindungen, bei welchen die Atome in mehreren Ringen angeordnet sind.
Sehen Barbaralon und Polycyclen
Reduktion (Chemie)
Eine Reduktion ist eine chemische Reaktion, bei der ein Ion oder ein Atom als solches oder als Bestandteil eines Moleküls ein oder mehrere Elektronen aufnimmt und dadurch seinen Oxidationszustand verringert.
Sehen Barbaralon und Reduktion (Chemie)
Semibullvalen
--> Semibullvalen ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der ungesättigten polycyclischen aliphatischen Kohlenwasserstoffe. Die Verbindung wurde erstmals 1966 durch Howard E. Zimmerman beschrieben. In Anlehnung an den C10H10-Kohlenwasserstoff Bullvalen, von dem es sich durch eine fehlende Ethylenbrücke unterscheidet, wurde die Verbindung als Semibullvalen bezeichnet.
Sehen Barbaralon und Semibullvalen
Stickstoff
Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Im Periodensystem steht es in der fünften Hauptgruppe bzw.
Sehen Barbaralon und Stickstoff
Tetrahedron
Tetrahedron (Untertitel: The International Journal for the Rapid Publication of Full Original Research Papers and Critical Reviews in Organic Chemistry) ist der Name einer seit 1957 wöchentlich erscheinenden Fachzeitschrift der Organischen Chemie.
Sehen Barbaralon und Tetrahedron
Thionylchlorid
Thionylchlorid (Trivialname) ist eine stark lichtbrechende farblose Flüssigkeit, das Dichlorid der Schwefligen Säure.
Sehen Barbaralon und Thionylchlorid
Ungesättigte Verbindungen
essentiellen Fettsäureresten (d. h. ungesättigte Fettsäurereste) als Fette.Siegfried Hauptmann: ''Organische Chemie'', 2. durchgesehene Auflage, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1985, ISBN 3-342-00280-8, S. 653–654. Als Ungesättigte Verbindungen bezeichnet man organisch-chemische Verbindungen, deren Molekülstruktur eine oder mehrere Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppel- oder Dreifachbindungen enthält.
Sehen Barbaralon und Ungesättigte Verbindungen
Valenzisomerie
Die Valenzisomerie oder Valenztautomerie ist ein Spezialfall der Isomerie bei organischen Verbindungen.
Sehen Barbaralon und Valenzisomerie
William von Eggers Doering
William von Eggers Doering (* 22. Juni 1917 in Fort Worth, Texas; † 3. Januar 2011 in Waltham, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Chemiker.
Sehen Barbaralon und William von Eggers Doering
Wolff-Kishner-Reaktion
Die Wolff-Kishner-Reaktion oder Wolff-Kishner-Reduktion ist eine chemische Reaktion, mit deren Hilfe es möglich ist Aldehyde und Ketone zu Alkanen zu reduzieren.
Sehen Barbaralon und Wolff-Kishner-Reaktion
Wolff-Umlagerung
Die Wolff-Umlagerung (seltener auch Wolff-Transposition) ist eine Namensreaktion aus dem Bereich der Organischen Chemie.
Sehen Barbaralon und Wolff-Umlagerung
Wolfgang Richard Roth
Wolfgang Richard Roth (* 17. Mai 1930 in Bonn; † 29. Oktober 1997 in Bochum) war ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum.
Sehen Barbaralon und Wolfgang Richard Roth
3,4-Homotropiliden
3,4-Homotropiliden ist ein ungesättigter bicyclischer Kohlenwasserstoff, bei dem eine 1,4-Cycloheptadien-Einheit mit einem Cyclopropan-Ring anelliert ist.
Sehen Barbaralon und 3,4-Homotropiliden

