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Ar-Rādī

Index Ar-Rādī

Golddinar des ar-Radi Abū l-ʿAbbās Ahmad (od. Muhammad) ibn al-Muqtadir (* Dezember 909; † 13. Dezember 940 in Medina), mit dem Thronnamen ar-Rādī bi-Llāh war der zwanzigste Kalif der Abbasiden (934–940).

Inhaltsverzeichnis

  1. 27 Beziehungen: Abbasiden-Kalifat, Al-Masʿūdī, Al-Muqtadir, Al-Muttaqi, Al-Qahir, Ägypten, Bagdad, Encyclopaedia of Islam, ʿUthmān ibn ʿAffān, Gustav Weil, Hamdaniden, Hanbaliten, Ibn Muqla, Ichschididen, Kalif, Kalifat, Lesarten des Korans, Medina, Mossul, Muhammad ibn Tughdsch, Pfründe, Schia, Statthalter, Theodor Nöldeke, Tribut, Wesir, 13. Dezember.

Abbasiden-Kalifat

Das Abbasiden-Reich um 850 Das Abbasiden-Kalifat oder Abbasiden-Reich war ein islamisches Großreich unter der 749 begründeten Dynastie der Abbasiden, die im Jahr 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ablösten.

Sehen Ar-Rādī und Abbasiden-Kalifat

Al-Masʿūdī

Naturhistorischen Museum Wien Abu al-Hasan Ali ibn al-Husain al-Masʿūdī (kurz auch Masʿudi; * um 895 in Bagdad; † September 956 in Fustat) war ein bedeutender arabischer Philosoph, Geograph und Historiker.

Sehen Ar-Rādī und Al-Masʿūdī

Al-Muqtadir

Dinar des al-Muktadir al-Muqtadir (* 895; † 932) war der achtzehnte Kalif der Abbasiden (908–932).

Sehen Ar-Rādī und Al-Muqtadir

Al-Muttaqi

Dinar des al-Muttaqi mit seinem Namen und dem von Bidschkam Al-Muttaqi († 968) war der einundzwanzigste Kalif der Abbasiden (940–944).

Sehen Ar-Rādī und Al-Muttaqi

Al-Qahir

Golddinar des al-Qahir Al-Qahir (* 899; † 18. Oktober 950) war der neunzehnte Kalif der Abbasiden (932–934).

Sehen Ar-Rādī und Al-Qahir

Ägypten

Ägypten (Aussprache oder; Miṣr, offiziell Arabische Republik Ägypten) ist ein Staat im nordöstlichen Afrika mit mehr als 110 Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als einer Million Quadratkilometern.

Sehen Ar-Rādī und Ägypten

Bagdad

Bagdad oder Baghdad (von „Geschenk des Herrn“ bzw. „Gottesgeschenk“, entsprechend baġ „Gott, Herr“ und dād „Gabe“) ist die Hauptstadt des Iraks und des gleichnamigen Gouvernements.

Sehen Ar-Rādī und Bagdad

Encyclopaedia of Islam

Die Encyclopaedia of Islam (EI) ist eine vom Verlag Brill in Leiden herausgegebene Enzyklopädie zur Religion, Geschichte und Kultur der Islamischen Welt und das bislang umfassendste Nachschlagewerk der Islamwissenschaft.

Sehen Ar-Rādī und Encyclopaedia of Islam

ʿUthmān ibn ʿAffān

Mohammed (sein Gesicht ist hinter dem Feuer) auf seinem Pferdewesen Buraq mit den drei Kalifen Abu Bakr, Omar und ʿUthmān (muslimische Darstellung 16. Jh.) ʿUthmān ibn ʿAffān (* 574 in Mekka; † 17. Juni 656 in Medina), bekannt unter dem Namen Osman oder Usman, war nach Abu Bakr und Umar ibn al-Chattab der dritte Kalif der Muslime (644–656) und gilt bei den Sunniten als der dritte rechtgeleitete Kalif.

Sehen Ar-Rādī und ʿUthmān ibn ʿAffān

Gustav Weil

Gustav Weil Gustav Weil (* 25. April 1808 in Sulzburg; † 29. August 1889 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Orientalist.

Sehen Ar-Rādī und Gustav Weil

Hamdaniden

Das Herrschaftsgebiet der Hamdaniden um 955 Stammtafel der Hamdaniden Die Hamdaniden (oder) waren eine arabische Familie, die am Ende der Abbasidenzeit zwei kleine Dynastien im nördlichen Syrien und dem Nordirak hervorbrachte.

Sehen Ar-Rādī und Hamdaniden

Hanbaliten

Die Hanbaliten,, sind eine der vier traditionellen Lehrrichtungen (Madhahib) des sunnitischen Islams.

Sehen Ar-Rādī und Hanbaliten

Ibn Muqla

Papyrusfragment aus der Zeit Ibn Muqlas Ibn Muqla (geboren 886; gestorben 20. Juli 940 in Bagdad) war ein berühmter Kalligraf, der zur Zeit der Abbasiden eine wechselvolle Beamtenlaufbahn hatte.

Sehen Ar-Rādī und Ibn Muqla

Ichschididen

Die Ichschididen waren eine türkischstämmige Dynastie im frühislamischen Ägypten, sie regierten das Land von 935 bis 969.

Sehen Ar-Rādī und Ichschididen

Kalif

Kalif ist die Eindeutschung des arabischen Begriffs chalīfa, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird.

Sehen Ar-Rādī und Kalif

Kalifat

Als Kalifat („Nachfolge“) bezeichnet man die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen, also eines „Nachfolgers“ oder „Stellvertreters des Gesandten Gottes“ (ḫalīfat rasūl Allāh).

Sehen Ar-Rādī und Kalifat

Lesarten des Korans

Die verschiedenen Lesarten des Korans sind Varianten des Korantextes, die sich hauptsächlich in Vokalisation, Konsonantenverdopplung, Aussprache des Hamza, Buchstaben-Assimilation, Vokalfärbung und -länge, Nasalierung und Pausen unterscheiden.

Sehen Ar-Rādī und Lesarten des Korans

Medina

Satellitenbild von Medina und dem südlich davon befindlichen Lavafeld Harrat Rahat Medina, offiziell al-Madīna al-munawwara im westlichen Saudi-Arabien ist nach Mekka die zweitwichtigste heilige Stadt des Islam.

Sehen Ar-Rādī und Medina

Mossul

Mossul (oder Mosul,;; syrisch-aramäisch: Nîněwâ) ist eine Stadt im Norden des Irak am rechten (westlichen) Ufer des Tigris, circa 350 Kilometer nördlich von Bagdad.

Sehen Ar-Rādī und Mossul

Muhammad ibn Tughdsch

Palästina gedruckter Dinar mit seinem Namen und Titel „Mohammed al-Ichschid“, zusammen mit dem des Kalifen Abu Bakr Muhammad ibn Tughdsch al-Ichschid (* 882; † 946) aus der Ichschididen-Dynastie herrschte 935–946 faktisch unabhängig über Ägypten.

Sehen Ar-Rādī und Muhammad ibn Tughdsch

Pfründe

Die Pfründe (von mittellateinisch praebenda für „Unterhalt“ abgeleitet), Plural Pfründen, auch Präbende, historisch auch Pfrund (in der Schweiz) oder Pröven (in Norddeutschland) genannt, lateinisch Benefizium, bezeichnet ursprünglich eine Schenkung.

Sehen Ar-Rādī und Pfründe

Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

Sehen Ar-Rādī und Schia

Statthalter

Ein Statthalter ist ursprünglich ein Verwalter für eine bestimmte Region, der stellvertretend für einen (anstatt eines) Vorgesetzten (z. B. König, Kaiser, Präsident und so weiter) Verwaltungsaufgaben in seinem Verwaltungsbezirk übernimmt.

Sehen Ar-Rādī und Statthalter

Theodor Nöldeke

100px Theodor Nöldeke (* 2. März 1836 in Harburg, heute Hamburg; † 25. Dezember 1930 in Karlsruhe) war ein deutscher Orientalist.

Sehen Ar-Rādī und Theodor Nöldeke

Tribut

Tribut – Apadana, Persepolis, Iran Tribut („Abgabe“, „Steuer“; wörtlich „Zugeteiltes“, zu tribuere „zuteilen“) bezeichnet historisch eine Abgabe oder Steuer.

Sehen Ar-Rādī und Tribut

Wesir

Osmanischer Wesir mit seinen Çokadar (Begleitern zu Fuß) Wesir (auch Vesir oder Visir, aus) bezeichnet einen seit dem Mittelalter so genannten Regierungsbeamten.

Sehen Ar-Rādī und Wesir

13. Dezember

Der 13.

Sehen Ar-Rādī und 13. Dezember

Auch bekannt als Al-Rāḍi, Ar-Radi, Ar-Rādī bi-'llāh, Rādī.