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Alemonit

Index Alemonit

Alemonit ist eine Gesteinsart, die hauptsächlich im Bereich der Altmühl und in der Oberpfalz vorkommt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 34 Beziehungen: Altmühl, Bayerischer Wald, Böhmen, Böhmerwald, Brekzie, Chemismus, Druck (Physik), Erwin Rutte, Geologe, Gestein, Gneis, Granit, Grünsandstein, Impakt, Impaktit, Impaktmetamorphose, International Union of Geological Sciences, Kalkstein, Kallmünzer (Geologie), Kieselsäuren, Kristallin, Meteorit, Nomenklatur, Oberpfalz, Ries-Ereignis, Sandstein, Schotter, Sedimente und Sedimentgesteine, Temperatur, Tertiärquarzit, Varietät (Mineral), Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie, Verkieselung, Verwitterung.

Altmühl

Die Altmühl ist ein 227 km langer Fluss in Bayern, der nach einem zunächst nach Südosten gerichteten und dann ostwärtigen Verlauf bei Kelheim von links mit einer mittleren Wasserführung von gut 24 m³/s in die Donau mündet.

Sehen Alemonit und Altmühl

Bayerischer Wald

Der Bayerische Wald oder Bayerwald ist ein etwa 100 km langes und bis hohes Mittelgebirge an der Grenze zwischen (Bayern) Deutschland und Tschechien.

Sehen Alemonit und Bayerischer Wald

Böhmen

Staatswappen Tschechiens Königreichs Böhmen mit der Wenzelskrone Böhmen war eines der Länder der Böhmischen Krone.

Sehen Alemonit und Böhmen

Böhmerwald

Der Böhmerwald, (ausgesprochen Schumawa), ist eine etwa 120 km lange und bis zu 50 km breite Bergkette, die sich entlang der tschechisch-deutsch-österreichischen Grenze erstreckt.

Sehen Alemonit und Böhmerwald

Brekzie

Brekzie auf der Spitze des ''Sigiswanger Horns'' Vulkanische Brekzie Anstehenden bei Forsmark (Provinz Uppsala län (ehemals ''Uppland'')) in Schweden) Brekzie mit unterschiedlich großen Trümmern Sedimentäre Brekzien Eine Brekzie oder Breccie (vom italienischen breccia: Schotter, der Begriff findet sich bereits mehrfach bei Goethe) ist ein Gestein, das aus eckigen Gesteinstrümmern besteht, die durch eine feinkörnige Grundmasse verkittet sind.

Sehen Alemonit und Brekzie

Chemismus

Chemismus steht für.

Sehen Alemonit und Chemismus

Druck (Physik)

Abb. 1: Der Schneeball wird durch Druck der Handinnenflächen geformt In der Physik ist der Druck die Wirkung einer flächen­verteilten Kraft, die senkrecht auf einen Körper wirkt.

Sehen Alemonit und Druck (Physik)

Erwin Rutte

Erwin Rutte (* 14. Februar 1923 in Medonost; † 10. Januar 2007) war ein deutscher Geologe und Paläontologe, der sich vor allem mit der Regionalgeologie von Bayern befasste.

Sehen Alemonit und Erwin Rutte

Geologe

''Der Geologe.'' Gemälde von Carl Spitzweg, ca. 1860. Geologenhammer und Gesteinslupe gehören zu den wichtigsten Hilfsmitteln eines Geologen Als Geologe werden akademisch ausgebildete Naturwissenschaftler oder Techniker bezeichnet, die sich beruflich oder in privater Initiative mit der Geologie und verwandten Wissenschaften oder mit ihrer technischen Anwendung befassen.

Sehen Alemonit und Geologe

Gestein

Säulenbasalt in Tschechien Als Gestein bezeichnet man mehr oder weniger stark verfestigte, natürlich auftretende, in der Regel mikroskopisch heterogene Gemische aus Mineralkörnern, Gesteinsbruchstücken, organischen oder anorganischen Ausscheidungen oder Rückständen von Lebewesen.

Sehen Alemonit und Gestein

Gneis

Gebänderter Gneis Rand des Pfälzerwaldes Lindau Die Gneise (alte sächsische Bergmannsbezeichnung aus dem 16. Jahrhundert, vielleicht zu althochdeutsch gneisto, mittelhochdeutsch ganeist(e), g(e)neiste „Funke“; bis in das frühe 19. Jahrhundert auch noch Gneus oder Geneus) sind metamorphe Gesteine mit Paralleltextur, die mehr als 20 % Feldspat enthalten.

Sehen Alemonit und Gneis

Granit

Nahaufnahme einer relativ frischen Bruchfläche eines typischen mittelkörnigen Granits („Strehlener Granit“ aus der Gegend von Strzelin, Karbon, Vorsudeten, Polen). Dunkelgraubraun bis mittelgraue Körner: Quarz; hellbraun, gelblich und weißlich: Feldspäte; schwarz: Biotit.

Sehen Alemonit und Granit

Grünsandstein

Als Grünsandstein werden verschiedene Gesteinsarten mit grünlicher Färbung bezeichnet, die durch hohe Glaukonitgehalte hervorgerufen wird, beispielsweise.

Sehen Alemonit und Grünsandstein

Impakt

Künstlerische Darstellung des Einschlags eines 1000 km großen Asteroiden auf der Erde im Präkambrium. Zum dargestellten Auswurf käme es allerdings erst, wenn der Körper tiefer eingedrungen ist. Ein Impakt (Einschlag, Aufprall, von lat. impactus.

Sehen Alemonit und Impakt

Impaktit

Der Suevit, ein Impaktgestein aus dem Nördlinger Ries Impaktite sind Gesteine, die bei einem Meteoriten-Einschlag (Impakt) entstehen, indem die dabei auftretenden starken mechanischen Kräfte (hoher Druck) und hohe Temperaturen die am Ort des Einschlags vorhandenen irdischen Gesteine verändern.

Sehen Alemonit und Impaktit

Impaktmetamorphose

Impaktmetamorphose (auch Stoßwellen-Metamorphose) bezeichnet die Umwandlung von Gesteinen und Mineralen durch den Einschlag (Impakt) beispielsweise eines Meteoriten auf der Erde oder einem anderen Planeten oder Asteroiden.

Sehen Alemonit und Impaktmetamorphose

International Union of Geological Sciences

Die International Union of Geological Sciences (IUGS) ist eine internationale geologische Gesellschaft.

Sehen Alemonit und International Union of Geological Sciences

Kalkstein

Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

Sehen Alemonit und Kalkstein

Kallmünzer (Geologie)

Zyprianstein (größter Kallmünzer Deutschlands) Als Kallmünzer werden verkieselte Sandsteine bezeichnet, die während der Regression des Oberkreidemeers durch ausfallende Verwitterungslösungen entstanden sind.

Sehen Alemonit und Kallmünzer (Geologie)

Kieselsäuren

Als Kieselsäuren werden die Sauerstoffsäuren des Siliciums bezeichnet.

Sehen Alemonit und Kieselsäuren

Kristallin

Als kristallin (Adjektiv) bezeichnet man Feststoffe, die aus kristallisiertem Material bestehen.

Sehen Alemonit und Kristallin

Meteorit

Steinmeteoriten Knyahinya (9. Juni 1866, 280 kg), Stannern, Tabor, Holbrook..., Naturhistorisches Museum Wien MET 00506, ein in der Antarktis gefundener H3-Chondrit. An den Seiten ist die für Meteoriten typische Schmelzkruste sichtbar. Eingebettet in der wegen oxidierter Eisenbestandteile dunkel gefärbten Matrix sind Chondren erkennbar.

Sehen Alemonit und Meteorit

Nomenklatur

Eine Nomenklatur ist eine Sammlung von Benennungen und Fachausdrücken aus einem bestimmten Themen- oder Anwendungsgebiet, die für bestimmte Bereiche verbindlich ist.

Sehen Alemonit und Nomenklatur

Oberpfalz

Die Oberpfalz ist ein Regierungsbezirk und auch ein flächengleicher Bezirk (dritte kommunale Ebene) im Nordosten des Freistaates Bayern.

Sehen Alemonit und Oberpfalz

Ries-Ereignis

Beim Ries-Ereignis (auch Ries-Impakt) handelt es sich um einen Asteroideneinschlag, der sich vor etwa 15 Millionen Jahren im heutigen Süddeutschland ereignete.

Sehen Alemonit und Ries-Ereignis

Sandstein

Sandstein der frühen Trias Süddeutschlands) Kreide) Molasse) Gerölle aus Sandstein Sandstein ist ein klastisches Sedimentgestein mit einem Anteil von mindestens 50 % Sandkörnern, d. h.

Sehen Alemonit und Sandstein

Schotter

Fluviatiler Schotter eines Gebirgsflusses (Giswiler Lauibach, Kanton Obwalden, Zentralschweiz). Schotterablagerungen sind typisch für Flüsse mit relativ starkem Gefälle. Schotterstraße (Gravel road) in Namibia Schotter ist zum einen ein Fachbegriff der Geowissenschaften für natürliche, überwiegend geröllführende Lockersedimente und zum anderen ein Fachbegriff des Bauwesens für grobe gebrochene Gesteinskörnungen, im Gegensatz zum ungebrochenen Kies.

Sehen Alemonit und Schotter

Sedimente und Sedimentgesteine

Wechsellagerung von dunklen Tonsteinen und helleren, gelblich bis bräunlich angewitterten Kalksteinen, Oslograben (''Ceratopyge''-Serie, Unterordovizium) Sedimente (Einzahl: Das Sediment) im geowissenschaftlichen Sinn sind verschiedene mineralische (anorganische) und/oder organische Lockermaterialien, die – nach einem kürzeren oder längeren Transport durch Schwerkraft oder ein strömendes Medium – auf dem trockenen Land oder am Grund eines Gewässers abgelagert werden (akkumulieren).

Sehen Alemonit und Sedimente und Sedimentgesteine

Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Zustandsgröße aus der Thermodynamik.

Sehen Alemonit und Temperatur

Tertiärquarzit

Als Tertiärquarzit (auch Süßwasserquarzit) bezeichnet man zusammenhängend kieselig verdichtete Sandsteinschichten bis festen Quarzit oder einzelne Gerölllager (kleine wulstige Körper bis größere Felsbrocken), die durch die Verkieselung tertiärer oder im erweiterten Sinn auch kreidezeitlicher Sande entstanden sind.

Sehen Alemonit und Tertiärquarzit

Varietät (Mineral)

Verschiedene Varietäten von Beryll:1–2) Goldberyll (Heliodor), 3) Smaragd, 4) Aquamarin, 5) Morganit Unter einer Varietät versteht man in der Mineralogie die unterschiedliche Ausbildung eines Minerals in Bezug auf seine Farbe, Transparenz, Tracht, Habitus oder Kristallgröße.

Sehen Alemonit und Varietät (Mineral)

Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie

Die Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie e.V. (VFMG e.V.) ist laut eigenen Angaben die älteste und größte Sammlervereinigung für Minerale und Fossilien in Deutschland, mit vielen Mitgliedern im Ausland.

Sehen Alemonit und Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie

Verkieselung

Fränkischen Alb. Trias von Arizona, Petrified Forest National Park, USA brachiopoden­führender Kalkstein aus dem Devon von Indiana, USA. In vergrößerter Ansicht erkennt man sogenannte Silifikationsringe auf der Oberfläche der Brachiopodenschale Verkieselung, auch Sili(zi)fizierung genannt, ist die Imprägnierung oder Umwandlung eines natürlich vorkommenden mineralischen oder organischen Materials mit bzw.

Sehen Alemonit und Verkieselung

Verwitterung

Verwitterung bezeichnet in den Geowissenschaften die natürliche Zersetzung von Gestein infolge dessen exponierter Lage an oder nahe der Erdoberfläche.

Sehen Alemonit und Verwitterung

Auch bekannt als Alemonite.