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Adolf Koppmann

Index Adolf Koppmann

Adolf Koppmann OPraem (* 14. Juli 1781 in Kuttenplan, Böhmen als Johann Koppmann; † 23. November 1835 in Krukanitz, Böhmen) war ein römisch-katholischer Ordenspriester und von 1828 bis 1835 Abt des Stiftes Tepl.

Inhaltsverzeichnis

  1. 44 Beziehungen: Abt, Alois Josef Krakovský von Kolowrat, Anton Wappler, Böhmen, Bernard Bolzano, Cheb, Chodová Planá, Collegium Carolinum (Institut), Erzbischof, Erzbistum Prag, Ferdinand I. (Österreich), Franz II. (HRR), Frintaneum, Grangie, Heribert Sturm, Hermann Zschokke, Index librorum prohibitorum, Jakob Frint, Josephinismus, K.u.k. Hof- und Burgpfarre, Karl Prokop Reitenberger, Karls-Universität, Konvent (Kloster), Liste der Äbte des Stiftes Tepl, Maria Anna von Savoyen, Marienbad, Melchior Mahr, Novizenmeister, Noviziat, Ordensgelübde, Ordensname, Ordenspriester, Prämonstratenser, Primiz, Prior, Römisch-katholische Kirche, Serothorax, Stift Tepl, Theologische Hauslehranstalt, Universität Wien, Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat, Wiener Zeitung, 14. Juli, 23. November.

Abt

Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.

Sehen Adolf Koppmann und Abt

Alois Josef Krakovský von Kolowrat

Alois Josef Krakovský von Kolowrat Wappen Alois Josef Graf Krakovský von Kolowrat, Erzbischof von Prag Alois Josef Krakovský von Kolowrat (tschechisch: Alois Josef hrabě Krakovský z Kolovrat, * 21. Januar 1759 in Prag; † 28. März 1833 ebenda) war Weihbischof in Olmütz, Bischof von Königgrätz und Erzbischof von Prag.

Sehen Adolf Koppmann und Alois Josef Krakovský von Kolowrat

Anton Wappler

Anton Wappler (* 1823 in Thaya; † 12. August 1887 in Wien) war ein römisch-katholischer Kirchenhistoriker.

Sehen Adolf Koppmann und Anton Wappler

Böhmen

Staatswappen Tschechiens Königreichs Böhmen mit der Wenzelskrone Böhmen war eines der Länder der Böhmischen Krone.

Sehen Adolf Koppmann und Böhmen

Bernard Bolzano

Bernard Bolzano, Lithographie von Josef Kriehuber, 1849 nach Heinrich Hollpein Friedhof Olšany in Prag Bernardus Placidus Johann Nepomuk Bolzano (* 5. Oktober 1781 in Prag, Königreich Böhmen; † 18. Dezember 1848 ebenda) war ein römisch-katholischer Priester, Philosoph und Mathematiker.

Sehen Adolf Koppmann und Bernard Bolzano

Cheb

Panorama der Innenstadt St. Nikolaus Cheb ist eine Stadt in der Region Karlsbad im äußersten Westen Tschechiens.

Sehen Adolf Koppmann und Cheb

Chodová Planá

Zentrum von Chodová Planá Chodová Planá (deutsch Kuttenplan) ist ein Městys mit Einwohnern (Stand) in Tschechien.

Sehen Adolf Koppmann und Chodová Planá

Collegium Carolinum (Institut)

Das Collegium Carolinum e. V. (Kurzform: CC) ist ein „Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei“ mit Sitz im Sudetendeutschen Haus in München.

Sehen Adolf Koppmann und Collegium Carolinum (Institut)

Erzbischof

Wappen eines römisch-katholischen Erzbischofs(erkennbar am grünen Bischofshut (''galero'') mit zwanzig seitlich herabhängenden gleichfarbigen Quasten (''fiochi'') sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten erzbischöflichen Kreuz. Das Pallium weist darauf hin, dass dieser Erzbischof auch ein Metropolit ist.) Der Titel Erzbischof (Erz- von arché ‚Anfang‘, ‚Führung‘, in der abgeleiteten Bedeutung „Ober-“, und Bischof von επίσκοπος epískopos ‚Aufseher‘) wird von Bischöfen mit besonderer Amtsstellung getragen.

Sehen Adolf Koppmann und Erzbischof

Erzbistum Prag

Das Erzbistum Prag (lat.: Archidioecesis Pragensis, tschech.: Arcibiskupství pražské bzw. Arcidiecéze pražská) ist die größte Diözese der römisch-katholischen Kirche in Tschechien.

Sehen Adolf Koppmann und Erzbistum Prag

Ferdinand I. (Österreich)

rahmenlos Ferdinand I. Karl Leopold Joseph Franz Marcellin, genannt: der Gütige, ungarisch: Jóságos Ferdinánd, tschechisch: Ferdinand Dobrotivý, (* 19. April 1793 in Wien; † 29. Juni 1875 in Prag) war von 1835 bis 1848 Kaiser von Österreich und König von Böhmen und als Ferdinand V.

Sehen Adolf Koppmann und Ferdinand I. (Österreich)

Franz II. (HRR)

128px Franz Joseph Karl (* 12. Februar 1768 in Florenz; † 2. März 1835 in Wien) aus dem Haus Habsburg-Lothringen war von 1792 bis 1806 als Franz II. der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Adolf Koppmann und Franz II. (HRR)

Frintaneum

Das Frintaneum oder Augustineum hieß eigentlich K. u. K.

Sehen Adolf Koppmann und Frintaneum

Grangie

Die Ruinen der Grangie von Fontcalvy bei Ouveillan, Département Aude, gehörten zur ehemaligen Zisterzienser-Abtei Sainte-Marie de Fontfroide. Der Begriff Grangie (.

Sehen Adolf Koppmann und Grangie

Heribert Sturm

Kartenbeilage der Buchveröffentlichung ''Districtus Egranus'' Heribert Sturm (* 22. Juli 1904 in Chodau; † 28. Oktober 1981 in Amberg) war ein tschechoslowakisch-deutscher Stadtarchivar und Museumsleiter in Eger (Tschechoslowakei), Archivdirektor in Amberg sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied des Collegium Carolinum in München.

Sehen Adolf Koppmann und Heribert Sturm

Hermann Zschokke

Weihbischof Zschokke (um 1910) Hermann Zschokke (* 16. Juni 1838 in Böhmisch Leipa; † 23. Oktober 1920 in Wien) war ein österreichischer römisch-katholischer Weihbischof im Erzbistum Wien.

Sehen Adolf Koppmann und Hermann Zschokke

Index librorum prohibitorum

Heilige Geist entzündet das Feuer, das zu einer Bücherverbrennung dient, Kupferstich von 1711 Der Index librorum prohibitorum („Verzeichnis der verbotenen Bücher“, kurz auch Index Romanus, „römischer Index“, genannt) war ein Verzeichnis der römischen Inquisition, das für jeden Katholiken die Bücher auflistete, deren Lektüre als schwere Sünde galt; bei manchen dieser Bücher war als kirchliche Strafe die Exkommunikation vorgesehen.

Sehen Adolf Koppmann und Index librorum prohibitorum

Jakob Frint

Jakob Frint (* 4. Dezember 1766 in Kamnitz, Nordböhmen; † 11. Oktober 1834 in St. Pölten) war ein österreichischer Theologe, Bischof von St.

Sehen Adolf Koppmann und Jakob Frint

Josephinismus

Kaiser Joseph II. (Porträt von Anton von Maron, 1775) Josephinismus, abgeleitet von Kaiser Joseph II., bezeichnet die konsequente Unterordnung gesellschaftlicher Angelegenheiten unter die staatliche Verwaltung Österreichs nach den Prinzipien des aufgeklärten Absolutismus.

Sehen Adolf Koppmann und Josephinismus

K.u.k. Hof- und Burgpfarre

Die k.u.k. Hof- und Burgpfarre am habsburgischen Hof in Wien war eine römisch-katholische Pfarre, welche bis zum Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie 1918 für die geistliche Betreuung der kaiserlichen Familie und ihres Hofstaates verantwortlich war.

Sehen Adolf Koppmann und K.u.k. Hof- und Burgpfarre

Karl Prokop Reitenberger

Karl Kaspar Reitenberger als Abt von Tepl Reitenberger-Monument von Carl Kundmann in Marienbad, Foto: 1904 Karl Prokop Reitenberger, auch Karl Kaspar Reittenberger, Taufname Kaspar Prokop (* 29. Dezember 1779 in Neumarkt, Bezirk Plan, Böhmen; † 21. März 1860 in Wilten, Bezirk Innsbruck, Tirol) war ein Prämonstratenser und von 1813 bis 1826 Abt des Stift Tepl im Westböhmen.

Sehen Adolf Koppmann und Karl Prokop Reitenberger

Karls-Universität

Das Collegium Carolinum aus dem 14. Jahrhundert Die Karls-Universität ist die größte Universität Tschechiens und die älteste Universität Mitteleuropas.

Sehen Adolf Koppmann und Karls-Universität

Konvent (Kloster)

Der Sacro Convento in Assisi ehrwürdigen Dienerin Gottes María von Ágreda gegründet wurde. Ein Konvent (m., von lat. conventus, ‚Versammlung‘) ist eine Niederlassung einer Ordensgemeinschaft, die aus weiblichen oder männlichen Ordensleuten (Nonnen, Mönchen, Ordensbrüdern oder Ordensschwestern) besteht.

Sehen Adolf Koppmann und Konvent (Kloster)

Liste der Äbte des Stiftes Tepl

Die folgenden Personen waren Äbte von Stift Tepl.

Sehen Adolf Koppmann und Liste der Äbte des Stiftes Tepl

Maria Anna von Savoyen

Kaiserin Maria Anna von Österreich Maria Anna, Prinzessin von Savoyen (vollständiger Name Maria Anna Ricciarda Carolina Margherita Pia * 19. September 1803 in Rom; † 4. Mai 1884 in Prag) war als Gemahlin von Ferdinand I. von 1835 bis 1848 Kaiserin von Österreich.

Sehen Adolf Koppmann und Maria Anna von Savoyen

Marienbad

Marienbad ist ein Kurort im Westböhmischen Bäderdreieck.

Sehen Adolf Koppmann und Marienbad

Melchior Mahr

Melchior Mahr OPraem (* 1789 in Karlsbad, Böhmen; † 9. September 1842 in Marienbad, Böhmen) war ein römisch-katholischer Ordenspriester und zwischen 1836 und 1842 Abt des Stiftes Tepl.

Sehen Adolf Koppmann und Melchior Mahr

Novizenmeister

Als Novizenmeister oder Magister bzw.

Sehen Adolf Koppmann und Novizenmeister

Noviziat

Nonnen in Sevilla. Die Novizin ist am weißen Schleier erkennbar. Das Noviziat (von lateinisch novicius, ‚Neuling‘) ist die Zeit der Ausbildung, in der jemand, der neu in eine christliche Ordensgemeinschaft eingetreten ist, sich in der Ausbildung und Vorbereitung auf die zeitlichen Ordensgelübde befindet.

Sehen Adolf Koppmann und Noviziat

Ordensgelübde

Benediktinerinnenkloster Marienrode, ewige Profess und Jungfrauenweihe (2006) Ein Ordensgelübde ist das öffentliche Versprechen in einer Ordensgemeinschaft, nach den evangelischen Räten und unter einem Oberen nach einer Ordensregel zu leben.

Sehen Adolf Koppmann und Ordensgelübde

Ordensname

Der Ordensname ist der beim Eintritt in eine Ordensgemeinschaft angenommene Name, der ordensintern und in der Regel auch nach außen an die Stelle des bürgerlichen Namens tritt.

Sehen Adolf Koppmann und Ordensname

Ordenspriester

Ein Ordenspriester ist ein Priester, der einem Orden angehört.

Sehen Adolf Koppmann und Ordenspriester

Prämonstratenser

Das Wappen des Ordens der Prämonstratenser-Chorherren Die Prämonstratenser („Weißer und Kanonischer Orden von Prémontré“), Ordenskürzel O.Praem./OPraem, sind der größte römisch-katholische Orden regulierter Chorherren.

Sehen Adolf Koppmann und Prämonstratenser

Primiz

Primizgottesdienst Primizsegen in Wilburgstetten 1956 Unter einer Primiz (lateinisch primitiae ‚Erstlingsfrüchte‘, ‚erster Ertrag‘) versteht man grundsätzlich die erste von einem römisch-katholischen Priester als Hauptzelebrant gefeierte heilige Messe.

Sehen Adolf Koppmann und Primiz

Prior

Wappen des Priors Ein Prior (von ‚früherer‘, ‚vorderer‘, ‚vorheriger‘, ‚ersterer‘, ‚vortrefflicher‘, von prius/prior, ‚zuerst‘, ‚zunächst‘, ‚zuvor‘, ‚vorher‘) oder in Frauenklöstern eine Priorin ist ein Amt in einer Ordensgemeinschaft.

Sehen Adolf Koppmann und Prior

Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

Sehen Adolf Koppmann und Römisch-katholische Kirche

Serothorax

Pleuraerguss der linken Thoraxhälfte Als Serothorax wird ein fibrin- und eiweißhaltiger Pleuraerguss, also eine Ansammlung seröser Flüssigkeiten im Pleuraspalt bezeichnet.

Sehen Adolf Koppmann und Serothorax

Stift Tepl

Stift Tepl (tschechisch Premonstrátský Klášter Teplá) ist eine Abtei des Ordens der Prämonstratenser in Tschechien.

Sehen Adolf Koppmann und Stift Tepl

Theologische Hauslehranstalt

Eine Theologische Hauslehranstalt (auch Philosophisch-theologische Hauslehranstalt, Theologisches Hausstudium, Klosterlehranstalt) ist eine in Österreich und in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung für eine innerhalb eines Klosters oder in einer Diözese organisierte, nicht öffentliche Einrichtung zur theologischen Basisausbildung für den Ordens- oder Priesternachwuchs.

Sehen Adolf Koppmann und Theologische Hauslehranstalt

Universität Wien

Die Universität Wien (kurz auch Rudolphina) ist mit rund 85.000 Studierenden und über 10.000 Angestellten die größte Hochschule in Österreich sowie im deutschsprachigen Raum und eine der größten in Europa.

Sehen Adolf Koppmann und Universität Wien

Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat

Die Vaterländischen Blätter für den österreichischen Kaiserstaat waren eine Zeitung, die von 1808 bis 1814 in Wien erschienen ist.

Sehen Adolf Koppmann und Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat

Wiener Zeitung

Erste Ausgabe des ''Wiennerischen Diariums'' vom 8. August 1703 Die Wiener Zeitung wurde 1703 als Wiennerisches Diarium von Johann Baptist Schönwetter gegründet und war ab ihrer Gründung rund eineinhalb Jahrhunderte lang führend auf dem österreichischen Zeitungsmarkt.

Sehen Adolf Koppmann und Wiener Zeitung

14. Juli

Der 14.

Sehen Adolf Koppmann und 14. Juli

23. November

Der 23.

Sehen Adolf Koppmann und 23. November