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25 Beziehungen: Artefakt (Archäologie), Dämon, Fiktion, Folklore, Fratze, Furu-utsubo, Geschirr (Zugtier), Hitodama, Japan, Kaiser, Kami, Kavallerie, Krieg, Kurayarō, Kyōka, Legende, Nō, Poet, Reitsattel, Steigbügel (Reiten), Theater, Toriyama Sekien, Tsukumogami, Ukiyo-e, Yōkai.
Artefakt (Archäologie)
Faustkeile aus Libyen und Algerien Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Artefakt (aus (ursprünglich) „Bearbeitung“ und făcĕre „machen, herstellen“) bezeichnet in der Archäologie und der Anthropologie einen von Menschen hergestellten Gegenstand.
Sehen Abumikuchi und Artefakt (Archäologie)
Dämon
Antonius (Darstellung aus dem 15. Jahrhundert von Martin Schongauer) Adelphus-Teppich, ca. 1475 Als Dämon (Plural Dämonen; lateinisch daemōn, von) wird in verschiedenen Mythologien, Religionen und mystischen Lehren zunächst ein „Geist“ (lateinisch spiritus) oder eine Schicksalsmacht (daimónion) als „warnende oder mahnende Stimme (des Gewissens)“ und „Verhängnis“ verstanden.
Sehen Abumikuchi und Dämon
Fiktion
Fiktion („Gestaltung“, „Personifikation“, „Erdichtung“ von fingere „gestalten“, „formen“, „sich ausdenken“) bezeichnet die Schaffung einer eigenen Welt durch Literatur, Film, Malerei oder andere Formen der Darstellung sowie den Umgang mit einer solchen Welt.
Sehen Abumikuchi und Fiktion
Folklore
Majstång Die Folklore (von englisch folk „Volk“, und lore „Überlieferung“ oder „Wissen“) ist der sichtbare Ausdruck des immateriellen kulturellen Erbes einer ethnischen oder religiösen Gemeinschaft.
Sehen Abumikuchi und Folklore
Fratze
Ein sogenannter Fratzenkopf über einem Eingangstor in Nürnberg Fratze über einer Eingangstür der Polizeidirektion Hannover Fratze bezeichnet ähnlich wie Grimasse ein verzerrtes, verunstaltetes oder als hässlich und möglicherweise furchteinflößend empfundenes Gesicht oder dessen Darstellung (vgl.
Sehen Abumikuchi und Fratze
Furu-utsubo
Ein ''Furu-utsubo'', wie er in Sekiens ''Gazu Hyakki Tsurezure Bukuro'' von 1784 erscheint. Der Furu-utsubo (古空穂; „Uralter Köcher“) ist ein fiktives Wesen der japanischen Folklore aus der Yōkai-Gruppe der Tsukumogami („Artefakt-Geister“).
Sehen Abumikuchi und Furu-utsubo
Geschirr (Zugtier)
Belgischer Kaltblüter im Zuggeschirr Das Geschirr oder auch die Schirrung dient dazu, Zugtiere einzuspannen, damit diese beispielsweise eine(n) Karren, Pflug, Schleife, Schlitten oder Wagen gut ziehen können.
Sehen Abumikuchi und Geschirr (Zugtier)
Hitodama
Ein ''Hitodama'', wie es in Sekiens ''Konjaku Gazu Zoku Hyakki'' erscheint. ''Hitodama''-Darstellung aus dem ''Wakan Sansai Zue''. Hitodama (jap. 人魂, zu dt. „Menschenseele“) bezeichnet ein Wesen der japanischen Mythologie.
Sehen Abumikuchi und Hitodama
Japan
Japan (amtlicher deutscher Name; japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) ist ein 14.125 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden und Nordwesten an Russland, im Westen an Nord- und Südkorea und im Südwesten an Taiwan und China grenzt, flächenmäßig der viertgrößte und bevölkerungsmäßig der zweitgrößte Inselstaat der Welt.
Sehen Abumikuchi und Japan
Kaiser
Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom Namen des römischen Politikers Gaius Iulius Caesar ab, der am Ende der römischen Republik als De-facto-Staatsoberhaupt fungierte.
Sehen Abumikuchi und Kaiser
Kami
Die Kami Amaterasu verlässt ihre Höhle – eine der seltenen bildlichen Darstellungen von Kami in der japanischen Kunst, hier von Kunisada. Kami bezeichnet in erster Linie im japanischen Shintō (Shintoismus) verehrte Geister oder Götter.
Sehen Abumikuchi und Kami
Kavallerie
Angriff der Royal Scots Greys in der Schlacht bei Waterloo 1815 (Gemälde von Elizabeth Thompson aus dem Jahr 1881) Als Kavallerie oder Reiterei bezeichnet man eine in der Regel zu Pferd mit Blank- und Handfeuerwaffen kämpfende Waffengattung der Landstreitkräfte.
Sehen Abumikuchi und Kavallerie
Krieg
Bilder eines „modernen“ Krieges (Zweiter Golfkrieg) Als Krieg wird ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt bezeichnet, an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind.
Sehen Abumikuchi und Krieg
Kurayarō
Der ''Kurayarō'', wie er in Sekiens '''Gazu Hyakki Tsuretsure Bukuro''' erscheint. Ein Kurayarō, (鞍野郎; „Sattelschelm“) ist ein fiktives Wesen aus der japanischen Folklore und gehört zur Yōkai-Gruppe der Tsukumogami.
Sehen Abumikuchi und Kurayarō
Kyōka
Als Kyōka (狂歌; wörtl. „Wilde Poesie“) bezeichnet man in der japanischen Literatur und Kunst eine parodistische Form der erzählenden Poesie.
Sehen Abumikuchi und Kyōka
Legende
Umkreis Paul Bril – Wilhelm Tell Die Legende ist eine mit dem Märchen und der Sage verwandte Textsorte bzw.
Sehen Abumikuchi und Legende
Nō
Bühnenaufstellung Nō (jap. 能) ist eine Form des traditionellen japanischen Theaters, das traditionell nur von Männern gespielt (getanzt) und musikalisch begleitet wird.
Sehen Abumikuchi und Nō
Poet
Carl Spitzweg: ''Der arme Poet'' (1839) Als Poet bezeichnete man einen Verfasser von poetischen Texten bzw.
Sehen Abumikuchi und Poet
Reitsattel
Sattel mit Benennung der Einzelteile Sattelunterseite von innen nach außen: Mitte Sattelkammer, rechts und links braune Sattelpolster und Pauschen, Schweißblätter dunkler, Gurtstrippen und Sattelblätter Ein Reitsattel wird bei Reittieren verwendet, um das Reiten sicherer zu machen und um den Tierrücken zu schonen.
Sehen Abumikuchi und Reitsattel
Steigbügel (Reiten)
Darstellung eines '''Steigbügels''' am Bamberger Reiter Ein Steigbügel ist die Fußstütze für einen Reiter, die in Höhe der Füße seitlich vom Reittier (z. B. einem Pferd) herabhängt.
Sehen Abumikuchi und Steigbügel (Reiten)
Theater
Das antike Theater von Epidauros aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Theater (von théatron ‚Schaustätte‘, ‚Theater‘; von θεᾶσθαι theasthai ‚anschauen‘) ist die Bezeichnung für eine szenische Darstellung zwischen Schauspielern, die ihre Rollen auf der Bühne in einem fiktiven Raum, in einer fiktiven Zeit, über einen fiktiven Inhalt hinweg vor dem Publikum verhandeln.
Sehen Abumikuchi und Theater
Toriyama Sekien
Nekomata, wie sie in Sekiens Werk ''Gazu Hyakki Yagyō'' (画図百鬼夜行) von 1776 erscheint Toriyama Sekien (鳥山 石燕; * 1712; † 22. September 1788) war ein japanischer Zeichner, Kyōka-Poet, Autor und Kunstlehrer des Ukiyo-e während der Edo-Zeit im 18. Jahrhundert.
Sehen Abumikuchi und Toriyama Sekien
Tsukumogami
Holzschnitt, um 1850 Tsukumogami (jap. 付喪神, gelegentlich auch 九十九神; zu deutsch „Artefakt-Geister“) sind Wesen des japanischen Volksglaubens.
Sehen Abumikuchi und Tsukumogami
Ukiyo-e
Porträt eines Kabuki-Schauspielers von Toshusai Sharaku (1794) ''Die große Welle vor Kanagawa'' von Katsushika Hokusai bijin zu'') von Hishikawa Moronobu (17. Jahrhundert) Ukiyo-e (etwa „Bilder der fließenden Welt“) ist eine Sammelbezeichnung für ein bestimmtes Genre der japanischen Malerei und der japanischen Druckgrafik (illustrierte Bücher und Farbholzschnitte), das das Lebensgefühl und die Weltsicht des aufkommenden Bürgertums und der breiten Bevölkerungsmehrheit in den großen Städten Japans, insbesondere in Edo (Tokio), während der Edo-Zeit widerspiegelt.
Sehen Abumikuchi und Ukiyo-e
Yōkai
Darstellung eines Shiofuki aus dem ''Bakemono tsukishi emaki''; anonym, Tuschmalerei auf Papier, erste Hälfte 18. Jahrhundert Yōkai (jap. 妖怪) sind Figuren des japanischen Volksglaubens und mit Dämonen vergleichbar.
Sehen Abumikuchi und Yōkai

