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Absatzrisiko

Index Absatzrisiko

Das Absatzrisiko ist ein Unternehmensrisiko, das in der Gefahr der negativen Abweichung des tatsächlichen Absatzvolumens (Menge) oder der Umsatzerlöse (Wert) von der Unternehmensplanung (Absatzplanung) besteht.

Inhaltsverzeichnis

  1. 52 Beziehungen: Abnahme, Absatzförderung, Absatzplanung, Absatzvolumen, Angebotsüberhang, Ausschließlichkeitsbindung, Beschaffung, Betriebliche Funktion, Deckung (Wirtschaft), Dienstleistungsqualität, Diversifikation (Wirtschaft), Erlös, Finanzrisiko, Gefahrübergang, Gesamtkosten, Hochsaison, Kapazität (Wirtschaft), Karl Oberparleiter, Kreditrisiko, Kundenbindung, Kundenerwartung, Kundenzufriedenheit, Lagerkosten, Lagerrisiko, Liefergarantie, Liquiditätsrisiko, Marketing, Marktpreis, Marktrisiko, Menge (Mathematik), Nachfrage, Nachfrage (Mikroökonomie), Nachfrageüberhang, Passantenfrequenz, Preispolitik, Produkthaftung (Deutschland), Qualität, Qualitätsmanagement, Risikobewältigung, Saisonbetrieb, Stammkunde, Transportrisiko, Transportversicherung, Unternehmensplanung, Vertrieb, Vorratsintensität, Werbung, Wert (Wirtschaft), Wertminderung, Zahlungsgarantie, ... Erweitern Sie Index (2 mehr) »

Abnahme

Die Abnahme ist eine Rechtshandlung, die in der Entgegennahme der Leistung durch den Gläubiger eines Kauf- oder Werkvertrages besteht.

Sehen Absatzrisiko und Abnahme

Absatzförderung

Absatzförderung dient dazu, nicht nur den Verkauf eines Produktes zu fördern, sondern einen Mehrabsatz zu erzielen.

Sehen Absatzrisiko und Absatzförderung

Absatzplanung

Die Absatzplanung (oder Vertriebsplanung) ist ein Teil der Unternehmensplanung und befasst sich mit der Prognose der Marktnachfrage und weiteren Marktdaten für ein Produkt oder eine Dienstleistung sowie der Erstellung eines Absatzplans.

Sehen Absatzrisiko und Absatzplanung

Absatzvolumen

Unter Absatzvolumen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die Menge verkaufter Produkte oder Dienstleistungen durch ein Unternehmen oder eine Branche in einem bestimmten Zeitraum.

Sehen Absatzrisiko und Absatzvolumen

Angebotsüberhang

Ein Angebotsüberhang liegt in der Wirtschaft vor, wenn auf einem Markt das Angebot die Nachfrage übersteigt.

Sehen Absatzrisiko und Angebotsüberhang

Ausschließlichkeitsbindung

Unter einer Ausschließlichkeitsbindung versteht man im Kartellrecht im engeren Sinn jede exklusive Lieferungs- oder Abnahmeverpflichtung.

Sehen Absatzrisiko und Ausschließlichkeitsbindung

Beschaffung

Beschaffung (auch Procurement, Purchasing oder Akquisition) ist in der Betriebswirtschaftslehre eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik von Material zur Weiterverarbeitung (Produktionsbetriebe) oder zum Weiterverkauf von Handelswaren (Handel) befasst.

Sehen Absatzrisiko und Beschaffung

Betriebliche Funktion

Betriebliche Funktionen sind in der Betriebswirtschaftslehre die mit einem einheitlichen und abgegrenzten Aufgabengebiet und Verantwortungsbereich betrauten Organisationseinheiten in einem Unternehmen, ohne die das Unternehmen seinen Betriebszweck und seine Unternehmensziele nicht erfüllen kann.

Sehen Absatzrisiko und Betriebliche Funktion

Deckung (Wirtschaft)

Unter Deckung versteht man in der Wirtschaft allgemein den Ausgleich von mindestens zwei gegensätzlichen oder korrespondierenden ökonomischen Größen oder speziell die Besicherung von Anleihen.

Sehen Absatzrisiko und Deckung (Wirtschaft)

Dienstleistungsqualität

Dienstleistungsqualität (auch Servicequalität) ist in der Betriebswirtschaftslehre der Qualitätsgrad einer Dienstleistung.

Sehen Absatzrisiko und Dienstleistungsqualität

Diversifikation (Wirtschaft)

Diversifikation (oder Diversifizierung) ist in der Betriebswirtschaftslehre eine Strategie von Unternehmen, durch Erweiterung oder Modifizierung der Produkte/Dienstleistungen oder der Geschäftsbereiche oder durch Risikostreuung die Gewinnchancen zu verbessern und/oder Verlustrisiken zu vermindern.

Sehen Absatzrisiko und Diversifikation (Wirtschaft)

Erlös

Erlös ist in der Betriebswirtschaftslehre und im Rechnungswesen der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Zahlungsmitteln oder Forderungen durch den Verkauf von Gütern oder Dienstleistungen zufließt.

Sehen Absatzrisiko und Erlös

Finanzrisiko

Als Finanzrisiken werden die Risiken eines Wirtschaftssubjekts bezeichnet, die ihren Ursprung im Finanzbereich haben und sich unmittelbar auf die Gewinn- und Verlustrechnung auswirken.

Sehen Absatzrisiko und Finanzrisiko

Gefahrübergang

Gefahrübergang ist ein zivilrechtlicher Rechtsbegriff, der im Schuldrecht den Zeitpunkt beschreibt, zu dem das Risiko der Verschlechterung oder des Verlusts der geschuldeten Sache vom Schuldner auf den Gläubiger übergeht.

Sehen Absatzrisiko und Gefahrübergang

Gesamtkosten

Unter Gesamtkosten versteht man in der betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung die Summe aller Kosten, die in einem Unternehmen in einer bestimmten Rechnungsperiode anfallen.

Sehen Absatzrisiko und Gesamtkosten

Hochsaison

Unter Hochsaison (oder Hauptsaison) versteht man allgemein in der Wirtschaft einen Zeitraum, in welchem Produkte oder Dienstleistungen besonders stark nachgefragt werden.

Sehen Absatzrisiko und Hochsaison

Kapazität (Wirtschaft)

Kapazität ist in der Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre die maximal dem Produktionsprozess in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehende Anzahl an Personal, Maschinen, Werkzeugen und Räumen.

Sehen Absatzrisiko und Kapazität (Wirtschaft)

Karl Oberparleiter

Oberparleiter bei seiner Inauguration zum Rektor der Hochschule für Welthandel (1955) Karl Oberparleiter (* 18. September 1886 in Salzburg; † 3. Juli 1968 in Wien) war ein österreichischer Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Absatzrisiko und Karl Oberparleiter

Kreditrisiko

Kreditrisiko (oder Adressrisiko, Adressenausfallrisiko oder Ausfallrisiko) ist ein im Finanz- und Kreditwesen verwendeter Begriff, worunter allgemein die Gefahr verstanden wird, dass ein Kreditnehmer die ihm gewährten Kredite nicht oder nicht vollständig vertragsgemäß zurückzahlen kann oder will.

Sehen Absatzrisiko und Kreditrisiko

Kundenbindung

Die Kundenbindung umfasst im Marketing sämtliche Maßnahmen eines Unternehmens, die darauf abzielen, ein wiederholtes Kaufverhalten beim Kunden auszulösen und aus Laufkundschaft durch Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit Stammkunden zu gewinnen.

Sehen Absatzrisiko und Kundenbindung

Kundenerwartung

Als Kundenerwartung werden im Marketing die – teilweise subjektiven und unterschiedlichen – Erwartungen verstanden, die Kunden gegenüber angebotenen Produkten und Dienstleistungen sowie gegenüber den Verkäufern hegen.

Sehen Absatzrisiko und Kundenerwartung

Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit liegt in der Betriebswirtschaftslehre, in der Verkaufs- und in der Handelspsychologie vor, wenn die Kundenerwartungen bei einem Produkt oder einer Dienstleistung vollständig erfüllt werden.

Sehen Absatzrisiko und Kundenzufriedenheit

Lagerkosten

Die Lagerkosten (oder Lagerhaltungskosten) sind in der Betriebswirtschaftslehre eine Kostenart, die durch die Lagerhaltung von Lagergut verursacht werden.

Sehen Absatzrisiko und Lagerkosten

Lagerrisiko

Unter einem Lagerrisiko versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die Gefahr, dass Lagerbestände während der Lagerhaltung mengenmäßig oder qualitativ beeinträchtigt werden, im Wert verlieren oder nicht verkauft werden können.

Sehen Absatzrisiko und Lagerrisiko

Liefergarantie

Mit einer Liefergarantie (oder Lieferbürgschaft) übernimmt der ausstellende Garant oder Bürge die Haftung für die ordnungsgemäße Lieferung aus einem Vertrag, beispielsweise aus einem Kauf- oder Werkvertrag.

Sehen Absatzrisiko und Liefergarantie

Liquiditätsrisiko

Mit Liquiditätsrisiko (manchmal auch Refinanzierungsrisiko) wird das Risiko bezeichnet, zum Begleichen fälliger Zahlungen benötigte Zahlungsmittel nicht oder nur zu erhöhten Refinanzierungskosten beschaffen zu können.

Sehen Absatzrisiko und Liquiditätsrisiko

Marketing

Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet aus historischer Sicht den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen.

Sehen Absatzrisiko und Marketing

Marktpreis

Entstehung des Gleichgewichtspreises Der Marktpreis ist in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre der Preis, der für Güter und Dienstleistungen auf einem Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt von Marktteilnehmern bezahlt und erzielt wird.

Sehen Absatzrisiko und Marktpreis

Marktrisiko

Das Marktrisiko (auch Marktpreisrisiko oder Marktpreisänderungsrisiko) ist in der Betriebswirtschaftslehre ein Finanzrisiko, das einem Marktteilnehmer durch negative Veränderungen des Marktwerts oder sonstiger Marktdaten auf einem Markt erwächst.

Sehen Absatzrisiko und Marktrisiko

Menge (Mathematik)

Symbolische Darstellung einer Menge von Vielecken leer. Als Menge wird in der Mathematik ein abstraktes Objekt bezeichnet, das aus der Zusammenfassung einer Anzahl einzelner Objekte hervorgeht.

Sehen Absatzrisiko und Menge (Mathematik)

Nachfrage

Negativer Zusammenhang zwischen Preis und nachgefragter Menge: Je höher der Preis (etwa eines einzelnen Guts oder einer Arbeitsstunde), umso niedriger die Nachfrage und umgekehrt Nachfrage ist in der Wirtschaft die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte durch Kauf mit Hilfe von ausreichender Kaufkraft zu einem bestimmten Kaufpreis pro Einheit erwerben wollen.

Sehen Absatzrisiko und Nachfrage

Nachfrage (Mikroökonomie)

Als Nachfrage wird in der Mikroökonomie das Streben der Wirtschaftssubjekte nach Gütern oder Dienstleistungen zu einem bestimmten Preis bezeichnet, die der Bedarfsdeckung dienen.

Sehen Absatzrisiko und Nachfrage (Mikroökonomie)

Nachfrageüberhang

Ein Nachfrageüberhang liegt in der Wirtschaft vor, wenn auf einem Markt die Nachfrage das Angebot übersteigt.

Sehen Absatzrisiko und Nachfrageüberhang

Passantenfrequenz

Kölner Hohe Straße (2008) mit einer der höchsten Passantenfrequenzen in Deutschland Die Passantenfrequenz ist eine Kennzahl der Absatzwirtschaft und Immobilienwirtschaft.

Sehen Absatzrisiko und Passantenfrequenz

Preispolitik

Als Preispolitik (oder Preismanagement) werden alle Maßnahmen eines Wirtschaftssubjektes bezeichnet, die unter Beachtung der vorgegebenen Ziele eine Beeinflussung der Preise zum Inhalt haben.

Sehen Absatzrisiko und Preispolitik

Produkthaftung (Deutschland)

Die Produkthaftung ist ein Teil des deutschen Deliktsrechts.

Sehen Absatzrisiko und Produkthaftung (Deutschland)

Qualität

Qualität („Beschaffenheit, Eigenart, Eigenschaft, Merkmal, Zustand“) hat zwei Bedeutungen.

Sehen Absatzrisiko und Qualität

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement (QM) beschreibt die systematische Planung und Steuerung von Abläufen mit Blick auf deren Qualität.

Sehen Absatzrisiko und Qualitätsmanagement

Risikobewältigung

Unter Risikobewältigung (Risikosteuerung) versteht man im Risikomanagement von Unternehmen alle Maßnahmen zur Risikovermeidung, Risikominderung, Risikodiversifikation, Risikotransfer und Risikovorsorge.

Sehen Absatzrisiko und Risikobewältigung

Saisonbetrieb

MS Rheinenergie Saisonbetrieb ist in der Wirtschaft ein Unternehmen, dessen Produkte oder Dienstleistungen regelmäßig wiederkehrenden Schwankungen hinsichtlich des Auslastungsgrades durch die Jahreszeit oder durch Verbrauchergewohnheiten unterliegen.

Sehen Absatzrisiko und Saisonbetrieb

Stammkunde

Stammkunden sind in der Absatzwirtschaft Kunden, die einen Teil ihres Bedarfs regelmäßig beim selben Anbieter decken.

Sehen Absatzrisiko und Stammkunde

Transportrisiko

Unter dem Transportrisiko versteht man im Handel und in der Logistik jedes Ereignis, das den Transport von Transportgütern beeinträchtigen oder verhindern kann und zu einem Schaden führt.

Sehen Absatzrisiko und Transportrisiko

Transportversicherung

Mit der Transportversicherung wird der Versicherungsschutz für Transportgüter (Güterversicherung; Abs. 1 VVG) und Transportmittel (Kaskoversicherung, § 130 Abs. 2 VVG) hinsichtlich der Gefahren bei der Beförderung und Zwischenlagerung von Gütern angeboten.

Sehen Absatzrisiko und Transportversicherung

Unternehmensplanung

Die Unternehmensplanung ist der Vorgang der Planung in Wirtschaftsbetrieben, wobei unter Planung die gedankliche Vorwegnahme und Gestaltung zukünftiger Strukturen, Prozesse und Ereignisse verstanden wird.

Sehen Absatzrisiko und Unternehmensplanung

Vertrieb

Der Vertrieb ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen für Kunden oder Endverbraucher verfügbar machen soll.

Sehen Absatzrisiko und Vertrieb

Vorratsintensität

Die Vorratsintensität (auch Lagerintensität) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die Aufschluss über die Kapitalbindung in den Vorräten an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (RHB) sowie an Halb- und Fertigerzeugnissen geben soll.

Sehen Absatzrisiko und Vorratsintensität

Werbung

Gebäudefläche als Bildschirm für animierte Leuchtwerbung (Piccadilly Circus, London, 2006) Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen durch meist gewinnorientierte Unternehmen verstanden, mit dem Zweck, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen oder das Image von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu pflegen oder aufzubauen.

Sehen Absatzrisiko und Werbung

Wert (Wirtschaft)

Der Wert (auch: ökonomischer Wert) ist in der Wirtschaftswissenschaft die sich aus Preisen ergebende, quantitativ messbare Bedeutung von Wirtschaftsobjekten (Güter, Forderungen und Dienstleistungen), die dem Tauschverhältnis eines Wirtschaftsobjekts zu einem anderen oder einem maximal akzeptablen Grenzpreis (Entscheidungswert) entspricht.

Sehen Absatzrisiko und Wert (Wirtschaft)

Wertminderung

Unter Wertminderung versteht man im Rechnungswesen den Betrag, um den der aktuelle Wert eines Vermögensgegenstands zu einem bestimmten Zeitpunkt unter seinem anfänglichen Buchwert liegt.

Sehen Absatzrisiko und Wertminderung

Zahlungsgarantie

Die Zahlungsgarantie (oder Zahlungsbürgschaft) sichert den Anspruch des Verkäufers oder Herstellers auf Zahlung des Kaufpreises oder sonstiger Leistungen gegenüber dem Käufer aus einem Vertrag ab.

Sehen Absatzrisiko und Zahlungsgarantie

Zahlungsrisiko

Zahlungsrisiko ist in der Wirtschaft das Risiko, dass ein Auftraggeber/Importeur/Käufer (Schuldner) seinen Zahlungsverpflichtungen nicht, nicht vollständig oder verspätet nachkommen kann.

Sehen Absatzrisiko und Zahlungsrisiko

Zielgruppe

Unter einer Zielgruppe versteht man im Marketing eine bestimmte Menge von Marktteilnehmern, die homogener auf kommunikationspolitische Maßnahmen reagieren als der gesamte Markt.

Sehen Absatzrisiko und Zielgruppe

, Zahlungsrisiko, Zielgruppe.