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12 Beziehungen: Accelerating change, Automat (Informatik), Berechenbarkeit, Berechenbarkeitstheorie, Church-Turing-These, Geometrische Folge, Halteproblem, Hermann Weyl, Omegapunkt, Paradoxon, Turingmaschine, Zenon von Elea.
Accelerating change
In der Futurologie bezeichnen Accelerating change und Law of Accelerating Returns (deutsch etwa „Gesetz des sich beschleunigenden Nutzens“) das Zunehmen der Qualität als auch der Quantität technischer Errungenschaften, zu denen nicht nur Erfindungen, sondern auch Wissen und die Evolution selbst gezählt werden.
Sehen Zenomaschine und Accelerating change
Automat (Informatik)
Ein Automat oder eine abstrakte Maschine ist in der Informatik, speziell in der Automatentheorie, das Modell eines digitalen, zeitdiskreten Rechners.
Sehen Zenomaschine und Automat (Informatik)
Berechenbarkeit
Eine mathematische Funktion ist berechenbar (auch effektiv berechenbar oder rekursiv), wenn für sie eine Berechnungsanweisung (Algorithmus) formuliert werden kann (Berechenbarkeitstheorie).
Sehen Zenomaschine und Berechenbarkeit
Berechenbarkeitstheorie
Die Berechenbarkeitstheorie (auch Rekursionstheorie) ist ein Teilgebiet der theoretischen Informatik und der mathematischen Logik, die sich mit dem Begriff der Berechenbarkeit befasst, insbesondere damit, welche Probleme mit Hilfe einer Maschine (genauer: eines mathematischen Modells einer Maschine) oder eines anderen mathematischen Modells der Berechenbarkeit lösbar sind.
Sehen Zenomaschine und Berechenbarkeitstheorie
Church-Turing-These
Die Church-Turing-These (benannt nach Alonzo Church und Alan Turing, auch Churchsche These genannt) trifft Aussagen über die Fähigkeiten einer Rechenmaschine.
Sehen Zenomaschine und Church-Turing-These
Geometrische Folge
Eine geometrische Folge ist in der Mathematik eine regelmäßige Zahlenfolge mit der Eigenschaft, dass der Quotient zweier benachbarter Folgenglieder konstant ist.
Sehen Zenomaschine und Geometrische Folge
Halteproblem
Das Halteproblem beschreibt eine Frage aus der theoretischen Informatik.
Sehen Zenomaschine und Halteproblem
Hermann Weyl
Hermann Weyl Hermann Weyl (links) mit Ernst Peschl Hermann Klaus Hugo Weyl (* 9. November 1885 in Elmshorn; † 8. Dezember 1955 in Zürich) war ein deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph, der wegen seines breiten Interessensgebiets von der Zahlentheorie bis zur theoretischen Physik und Philosophie als einer der letzten mathematischen Universalisten gilt.
Sehen Zenomaschine und Hermann Weyl
Omegapunkt
Der Omegapunkt ist End- und Zielpunkt in der theologischen bzw.
Sehen Zenomaschine und Omegapunkt
Paradoxon
Das Penrose-Dreieck erweckt den Anschein, es handele sich um eine geschlossene dreidimensionale Struktur aus drei rechten Winkeln, was in der euklidischen Geometrie jedoch unmöglich ist. Ein Paradoxon (sächlich; Plural Paradoxa; auch das Paradox oder die Paradoxie, Plural Paradoxe bzw. Paradoxien; vom altgriechischen Adjektiv parádoxos „wider Erwarten, wider die gewöhnliche Meinung, unerwartet, unglaublich“) ist ein Befund, eine Aussage oder Erscheinung, die dem allgemein Erwarteten, der herrschenden Meinung oder Ähnlichem auf unerwartete Weise zuwiderläuft oder beim üblichen Verständnis der betroffenen Gegenstände bzw.
Sehen Zenomaschine und Paradoxon
Turingmaschine
Eine Turingmaschine ist ein mathematisches Modell der theoretischen Informatik, das eine abstrakte Maschine definiert.
Sehen Zenomaschine und Turingmaschine
Zenon von Elea
Zenon von Elea Zenon von Elea (latinisiert Zeno, auch Zeno der Ältere; * um 490 v. Chr. in Elea; † um 430 v. Chr. vermutlich in Elea oder Syrakus) war ein antiker griechischer Philosoph.

