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33 Beziehungen: Allergen, Amtsblatt der Europäischen Union, Arabinoxylan, Ballaststoff, Biopolymer, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cellulasen, Cellulose, Darmflora, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Dunaújváros, Enzym, Faser, Getreide, Gluten, Glycosidische Bindung, Gründüngung, Hemicellulose, Jost B. Jonas, Koppelnutzung, Lignin, Mais, Monomer, Novel Food, Polysaccharide, Reis, Stärke, Stroh, Tiereinstreu, Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims), Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittel-Informationsverordnung), Weizen, Zellwand.
Allergen
Ein Allergen ist eine Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) auslösen kann.
Sehen Weizenhalmfaser und Allergen
Amtsblatt der Europäischen Union
Titelseite des Amtsblatts der Europäischen Union auf Dänisch Das Amtsblatt der Europäischen Union (ABl) ist das offizielle Veröffentlichungsblatt der Organe, Einrichtungen und sonstigen Stellen der Europäischen Union.
Sehen Weizenhalmfaser und Amtsblatt der Europäischen Union
Arabinoxylan
--> Arabinoxylan ist eine Hemicellulose, die in pflanzlichen Zellwänden vorkommt, sowohl in Gehölzen als auch in Getreidepflanzen.
Sehen Weizenhalmfaser und Arabinoxylan
Ballaststoff
Hülsenfrüchte auf einem Marktstand in Malaysia Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen.
Sehen Weizenhalmfaser und Ballaststoff
Biopolymer
Ein in der Natur sehr häufiges vorkommendes, aber auch in technischen Anwendungen genutztes Biopolymer ist die Cellulose. Bis zu tausende Einheiten dieser Grundstruktur (Cellobiose-Rest) sind dabei zu einem Cellulosemolekül verknüpft. Ein Biopolymer (altgriech. βÎŻος bíos ‚Leben‘ mit polý ‚viel‘ und μÎρος méros ‚Teil‘) ist ein Polymer, das in der Zelle eines Lebewesens synthetisiert wird.
Sehen Weizenhalmfaser und Biopolymer
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Weizenhalmfaser und Bundesministerium für Bildung und Forschung
Cellulasen
Cellulasen – auch selten Zellulasen geschrieben – sind Enzyme, die in der Lage sind, die β-1,4-glykosidische Bindung von Cellulose zu spalten, wodurch Glucose freigesetzt wird.
Sehen Weizenhalmfaser und Cellulasen
Cellulose
Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).
Sehen Weizenhalmfaser und Cellulose
Darmflora
Anhäufung von ''Escherichia coli'' (Sekundärelektronenmikroskopie) Als Darmflora (Synonyme: Intestinalflora, intestinale Mikrobiota, intestinales Mikrobiom) wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung sind.
Sehen Weizenhalmfaser und Darmflora
Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Ehemaliger Sitz der DGE in Bonn, Godesberger Allee 18 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist eine laut eigenen Angaben unabhängige wissenschaftliche deutsche Fachgesellschaft in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins.
Sehen Weizenhalmfaser und Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Dunaújváros
Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa Bau der 2007 eröffneten Pentele-Brücke über die Donau bei Dunaújváros Dunaújváros (bis 1951 Dunapentele, bis 1961 Sztálinváros) ist eine ungarische Stadt mit Komitatsrecht im gleichnamigen Kreis im Komitat Fejér.
Sehen Weizenhalmfaser und Dunaújváros
Enzym
Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym. Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT).
Sehen Weizenhalmfaser und Enzym
Faser
Kohlenstofffasern Eine Faser ist ein lineares, elementares Gebilde, das aus einem Faserstoff besteht.
Sehen Weizenhalmfaser und Faser
Getreide
Ähren von Gerste, Weizen und Roggen (v. l. n. r.) Als Getreide (mhd. getregede, eigentlich „das Getragene“) oder Korn werden einerseits die meist einjährigen Pflanzen der Familie der Süßgräser bezeichnet, die wegen ihrer Körnerfrüchte (Karyopsen) kultiviert werden, andererseits die geernteten Körnerfrüchte.
Sehen Weizenhalmfaser und Getreide
Gluten
Gluten (auch von Mit langer betonter erster und kurzer zweiter Silbe, siehe Lateinische Aussprache #Betonungsregeln. „Leim“) oder Klebereiweiß ist ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das im Samen einiger Arten von Getreide vorkommt.
Sehen Weizenhalmfaser und Gluten
Glycosidische Bindung
Als glycosidische Bindung oder glykosidische Bindung bezeichnet man die chemische Bindung zwischen dem anomeren Kohlenstoffatom eines Kohlenhydrats (Glycon) und dem Hetero- oder selten Kohlenstoffatom eines Aglycons oder einem zweiten Zuckermolekül.
Sehen Weizenhalmfaser und Glycosidische Bindung
Gründüngung
Bienenweide Artenreiche Begrünung in der Fahrgasse eines Weingartens Wicken als Gründüngung. Durch die dichte Bodenbedeckung werden zugleich Unkräuter unterdrückt Gründüngung bezeichnet das gezielte Anbauen von Pflanzen zur Bodenverbesserung im Acker-, Obst-, Wein- und Gartenbau.
Sehen Weizenhalmfaser und Gründüngung
Hemicellulose
Aufbau einer nicht verholzten pflanzlichen Zellwand: Hemicellulose grün Hemicellulose ist ein Sammelbegriff für in pflanzlicher Biomasse vorkommende Gemische von Polysacchariden (Vielfachzuckern) in veränderlicher Zusammensetzung.
Sehen Weizenhalmfaser und Hemicellulose
Jost B. Jonas
Jost Bruno Jonas (* 18. Februar 1958).
Sehen Weizenhalmfaser und Jost B. Jonas
Koppelnutzung
Hanfschäben als Koppelprodukt der Hanffasergewinnung Als Koppelnutzung wird die Nutzung eines Nebenprodukts neben einem Hauptrohstoffs bzw.
Sehen Weizenhalmfaser und Koppelnutzung
Lignin
Lignine (‚Holz‘) bilden eine Gruppe von phenolischen Makromolekülen (Biopolymeren), die sich aus verschiedenen Monomerbausteinen zusammensetzen.
Sehen Weizenhalmfaser und Lignin
Mais
Mais (Zea mays), in Teilen Österreichs und Altbayerns auch Kukuruz (aus dem Slawischen), in der Schweiz, Tirol und Kärnten auch Türken genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).
Sehen Weizenhalmfaser und Mais
Monomer
Monomere (monos ‚ein‘, ‚einzel‘ und μÎρος meros ‚Teil‘, ‚Anteil‘) sind niedermolekulare, reaktionsfähige Moleküle, die sich zu unverzweigten oder verzweigten Polymeren zusammenschließen können.
Sehen Weizenhalmfaser und Monomer
Novel Food
Novel Food (‚neuartige Lebensmittel‘) sind gemäß dem Lebensmittelrecht in der Europäischen Union (EU) alle Lebensmittel, die vor dem Inkrafttreten der Novel-Food-Verordnung innerhalb der EU nicht in nennenswertem Umfang zum Verzehr in den Handel gebracht wurden.
Sehen Weizenhalmfaser und Novel Food
Polysaccharide
Die Cellulose ist ein wichtiges Strukturelement der Pflanzen und das am häufigsten vorkommende Polysaccharid. Polysaccharide (auch als Vielfachzucker, Glycane/Glykane oder Polyosen bezeichnet) sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl (mindestens elf) Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind.
Sehen Weizenhalmfaser und Polysaccharide
Reis
IRRI)Jährliche Pro-Kopf-Reisversorgung (2019) Die Welternten der fünf meistangebauten Nahrungspflanzen 2019 in Prozent im Vergleich zur Gesamtmenge der 20 wichtigsten Nahrungspflanzen.
Sehen Weizenhalmfaser und Reis
Stärke
optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lateinisch amylum, früher auch Amlung und Amidum) ist eine organische Verbindung, ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)n, das aus α-D-Glucose-Einheiten besteht.
Sehen Weizenhalmfaser und Stärke
Stroh
Zu Rundballen zusammengepresstes Weizenstroh Strohernte Strohhut Stroh (das, -s, kein Plural) ist ein Sammelbegriff für ausgedroschene und trockene Halme und Blätter von Getreide, Ölpflanzen, Faserpflanzen oder Hülsenfrüchten.
Sehen Weizenhalmfaser und Stroh
Tiereinstreu
Einstreu aus Stroh in einem Pferdestall Tiereinstreu, Einstreu oder Streue (im Unterschied zu Streu) sind Materialien, die in der Tierhaltung genutzt werden, um (zum Beispiel in Stallungen und Käfigen) einen bestimmten Bodenbereich abzudecken und so die Ausscheidungen der Tiere aufzunehmen.
Sehen Weizenhalmfaser und Tiereinstreu
Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims)
Mit Health-Claims-Verordnung (zu deutsch etwa „Gesundheitsbehauptungen-Verordnung“) wird die Verordnung (EG) Nr.
Sehen Weizenhalmfaser und Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims)
Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittel-Informationsverordnung)
Die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) beschlossen am 25. Oktober 2011 als Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 regelt in der Europäischen Union (EU) die Kennzeichnung von Lebensmitteln.
Sehen Weizenhalmfaser und Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittel-Informationsverordnung)
Weizen
Als Weizen wird eine Reihe von Pflanzenarten der Süßgräser (Poaceae) der Gattung Triticum bezeichnet.
Sehen Weizenhalmfaser und Weizen
Zellwand
Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.
Sehen Weizenhalmfaser und Zellwand

