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30 Beziehungen: Achtsilbler, Akzentuierendes Versprinzip, Alexandriner, Altfranzösische Sprache, Assonanz, Barock, Blankvers, Deutsche Literatur des Hochmittelalters, Enjambement, Gero von Wilpert, Hemistichion, Jambischer Fünfheber, Joachim du Bellay, Johann Wolfgang von Goethe, Jules Supervielle, Kadenz (Verslehre), Kröners Taschenausgabe, Martin Opitz, Metrisches Schema, Mignon (Figur), Paul Verlaine, Pierre de Ronsard, Reim, Silbenzählendes Versprinzip, Vers, Verslehre, Victor Hugo, Wilhelm Meisters Lehrjahre, Zäsur, Zehnsilbler.
Achtsilbler
Der Achtsilb(l)er ist in der Verslehre bei silbenzählendem Versprinzip ein Versmaß bzw.
Sehen Vers commun und Achtsilbler
Akzentuierendes Versprinzip
Das akzentuierende oder auch silbenwägende Versprinzip ist in der Metrik ein Versprinzip, das die strukturellen Regelmäßigkeiten des Metrums aufgrund des Akzents bestimmt, also durch den regelmäßigen Wechsel von betonten und unbetonten Silben.
Sehen Vers commun und Akzentuierendes Versprinzip
Alexandriner
Der Alexandriner ist ein in der französischen Literatur entwickeltes und von dort in andere Literaturen übernommenes Versmaß.
Sehen Vers commun und Alexandriner
Altfranzösische Sprache
Altfranzösisch bezieht sich auf die Oïl-Sprachen als Sammelbezeichnung der Varietäten romanischer Sprachen, die in der nördlichen Hälfte Frankreichs sowie in Teilen Belgiens vom 9.
Sehen Vers commun und Altfranzösische Sprache
Assonanz
Die Assonanz (von lateinisch assonare „anklingen“; aus lateinisch ad „zu, an“ und sonare „klingen“) ist als vokalischer Halbreim ein Element des Sprachschmucks in Dichtung und Rede, bei dem eine oder mehrere Silben in entsprechender Position den gleichen vokalischen Laut (Phonem) besitzen, zum Beispiel Schwindsucht / Bindung oder kehren / Segen, aber auch Ledas Schwan / Megastar.
Sehen Vers commun und Assonanz
Barock
Die ''Fontana dei Quattro Fiumi'' (Vierströmebrunnen) vor der Fassade der Kirche Sant’Agnese in Agone in Rom. Bernini schuf ihn 1649 als Mittelpunkt der Piazza Navona. Als Barock wird eine Epoche der Kunstgeschichte und der Kulturgeschichte bezeichnet, die im Anschluss an die Renaissance zu Beginn des 17.
Sehen Vers commun und Barock
Blankvers
Der Blankvers ist ein reimloser jambischer Fünfheber mit männlicher oder weiblicher Kadenz.
Sehen Vers commun und Blankvers
Deutsche Literatur des Hochmittelalters
Walter von der Vogelweide im Codex Manesse, aufbewahrt in der Universitätsbibliothek Heidelberg Mit deutscher Literatur des Hochmittelalters wird die deutschsprachige (in der Regel mittelhochdeutsche) höfische Dichtung zwischen etwa 1170 und 1250 bezeichnet, gelegentlich auch bis 1300.
Sehen Vers commun und Deutsche Literatur des Hochmittelalters
Enjambement
Ein Enjambement (von ‚überschreiten‘, ‚überspringen‘), Zeilensprung oder Verssprung tritt in einer Folge von Versen dann auf, wenn eine Satz- oder Sinneinheit über das Ende eines Verses hinaus auf den folgenden Vers übergreift.
Sehen Vers commun und Enjambement
Gero von Wilpert
Gero von Wilpert (* 13. März 1933 in Tartu (deutsch: Dorpat), Estland; † 24. Dezember 2009 in Sydney, Australien) war ein deutscher Literaturwissenschaftler.
Sehen Vers commun und Gero von Wilpert
Hemistichion
Hemistichion („Halbvers“; auch Hemistichium; Plural Hemistichien) ist in der (antiken) Verslehre die Hälfte einer durch Zäsur geteilten Verszeile, beispielsweise der Hemiepes als halber Hexameter oder die beiden Halbverse des Alexandriners.
Sehen Vers commun und Hemistichion
Jambischer Fünfheber
Der jambische Fünfheber (auch steigender Fünftakter) ist ein aus fünf Jamben bestehendes Versmaß.
Sehen Vers commun und Jambischer Fünfheber
Joachim du Bellay
Joachim Du Bellay Joachim du Bellay bzw.
Sehen Vers commun und Joachim du Bellay
Johann Wolfgang von Goethe
Goethes Signatur Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar, Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach), war ein deutscher Dichter, Politiker und Naturforscher.
Sehen Vers commun und Johann Wolfgang von Goethe
Jules Supervielle
Jules Supervielle, 1940 Jules Supervielle (* 16. Januar 1884 in Montevideo; † 17. Mai 1960 in Paris) war ein Lyriker, Verfasser von Bühnenwerken und Kurzgeschichten, der in französischer Sprache, gleichzeitig aber auch in spanischer Tradition dichtete.
Sehen Vers commun und Jules Supervielle
Kadenz (Verslehre)
Unter Kadenz (mittellateinisch cadentia „das Fallen“, von „fallen“) versteht man in der Verslehre die metrisch-rhythmische Gestalt des Versschlusses, also der letzten Silben des Verses von der letzten betonten Silbe an.
Sehen Vers commun und Kadenz (Verslehre)
Kröners Taschenausgabe
Nr. 1 der Reihe Kröners Taschenausgabe (KTA) ist eine Buchreihe vorwiegend aus Gesamtdarstellungen, Nachschlagewerken und „Literaturklassikern“ des Alfred Kröner Verlages (Stuttgart, Leipzig usw.), die seit 1908 erscheint.
Sehen Vers commun und Kröners Taschenausgabe
Martin Opitz
150px ''Nobiliss. Excell. Dn. Martinus Opitius, Regiae Maiestatis Poloniae a Consiliis et Secretis, omnium Europae Poetarum Facile Princeps'' Titelkupfer der ''Weltlichen Poemata'' in der Ausgabe von 1644 Danziger Marienkirche Martin Opitz (1628 nobilitiert mit Namensmehrung zu Opitz von Boberfeld; * 23.
Sehen Vers commun und Martin Opitz
Metrisches Schema
Ein metrisches Schema (auch metrische Form oder metrischer Rahmen) beschreibt in der Verslehre (Metrik) die abstrakte Struktur gebundener Rede, also metrisch geregelter Sprache, zum Beispiel von Gedichten und deren Teilen.
Sehen Vers commun und Metrisches Schema
Mignon (Figur)
Wilhelm von Schadow, 1828 Mignon ist eine Figur aus Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre von 1795/1796; sie wurde zum Inbegriff des knabenhaften, erotisch anziehenden Mädchens.
Sehen Vers commun und Mignon (Figur)
Paul Verlaine
180px Paul Marie Verlaine (* 30. März 1844 in Metz; † 8. Januar 1896 in Paris) war ein französischer Lyriker des Symbolismus.
Sehen Vers commun und Paul Verlaine
Pierre de Ronsard
128px Pierre de Ronsard (* 6. September 1524 im Château de la Possonnière bei Couture-sur-Loir; † 27. Dezember 1585 im Priorat Saint-Cosme bei La Riche, Touraine) war ein französischer Autor.
Sehen Vers commun und Pierre de Ronsard
Reim
Der Reim ist im weiteren Sinne eine Verbindung von Wörtern mit ähnlichem Klang.
Sehen Vers commun und Reim
Silbenzählendes Versprinzip
Als silbenzählendes oder auch syllabisches Versprinzip wird in der Verslehre ein Versprinzip bezeichnet, bei dem sich die metrische Form in erster Linie anhand der Zahl der Silben im Vers bestimmt.
Sehen Vers commun und Silbenzählendes Versprinzip
Vers
Vers (von vertere ‚umwenden‘) bezeichnet in der Poetik eine Reihe metrisch gegliederter Rhythmen.
Sehen Vers commun und Vers
Verslehre
Die Verslehre oder Metrik (‚Lehre von den (Vers-)Maßen‘, danach) befasst sich mit den Eigenschaften der gebundenen Sprache, insbesondere in Hinblick auf ihre Gliederung in — durch Wiederholung — wahrgenommene Einheiten wie Vers und Strophe.
Sehen Vers commun und Verslehre
Victor Hugo
Hugos Unterschrift Victor-Marie Vicomte Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; † 22. Mai 1885 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Politiker.
Sehen Vers commun und Victor Hugo
Wilhelm Meisters Lehrjahre
J. H. Lips (1791): Goethe Wilhelm Meisters Lehrjahre ist ein klassischer Bildungsroman von Johann Wolfgang von Goethe.
Sehen Vers commun und Wilhelm Meisters Lehrjahre
Zäsur
Die Zäsur ist in der Verslehre ein sich durch eine Wortgrenze ergebender Einschnitt im Vers.
Sehen Vers commun und Zäsur
Zehnsilbler
Der Zehnsilb(l)er ist in der Verslehre bei silbenzählendem Versprinzip ein Versmaß bzw.
Sehen Vers commun und Zehnsilbler
Auch bekannt als Allgemeiner Vers, Gemeiner Vers.

