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23 Beziehungen: Beiwagen (Bahn), Brown, Boveri & Cie., BSI-Kompaktkupplung, BWR Waggonreparatur, Duewag-Großraumwagen, Einrichtungsfahrzeug, Fahrgastfluss, Falttür, Großraumwagen (Straßenbahn), Handbremse, Kriegsstraßenbahnwagen, Schaffnersitz, Scheibenwischer, Straßenbahn, Straßenbahn Karlsruhe, Straßenbahn Magazin, Tandemantrieb, Triebwagen, VBK GT6-D, VBK GT8-D, Verkehrsbetriebe Karlsruhe, Wagenkasten, Wendeschleife.
Beiwagen (Bahn)
Ein Straßenbahnzug aus Triebwagen (rechts) und Beiwagen (links) Ein Beiwagen, in der Schweiz Anhänge(r)wagen oder Anhänger genannt, ist ein antriebsloser Wagen einer Straßenbahn oder einer Eisenbahn.
Sehen VBK T4 und Beiwagen (Bahn)
Brown, Boveri & Cie.
Eingang der BBC, um 1900 Die Brown, Boveri & Cie. (offizielle Abkürzung BBC) war ein Schweizer Elektrotechnikkonzern mit Sitz in Baden.
Sehen VBK T4 und Brown, Boveri & Cie.
BSI-Kompaktkupplung
Die BSI-Kompaktkupplung ist eine mechanische Vorrichtung zum Verbinden zweier Schienenfahrzeuge zu einem Zug.
Sehen VBK T4 und BSI-Kompaktkupplung
BWR Waggonreparatur
Aktie über 1000 Mark der Waggonfabrik AG in Rastatt vom 1. Juni 1918 GT 8 der OEG, Baujahr 1963 Die BWR Waggonreparatur GmbH (gegründet 1897 als Waggonfabrik Rastatt) hat ihren Sitz in Rastatt, Baden-Württemberg.
Sehen VBK T4 und BWR Waggonreparatur
Duewag-Großraumwagen
Innenansicht Der Duewag-Großraumwagen war eine früher in Westdeutschland weit verbreitete Bauart von Straßenbahn-Triebwagen und Beiwagen in Großraumbauweise.
Sehen VBK T4 und Duewag-Großraumwagen
Einrichtungsfahrzeug
GT8-D in Karlsruhe Als Einrichtungsfahrzeug werden Fahrzeuge bezeichnet, die normalerweise immer mit demselben Ende voraus (vorwärts) fahren und nur ausnahmsweise in die andere Richtung (rückwärts).
Sehen VBK T4 und Einrichtungsfahrzeug
Fahrgastfluss
Als Fahrgastfluss bezeichnet man ein Abfertigungsverfahren im öffentlichen Personennahverkehr, bei dem Einsteiger und Aussteiger jeweils getrennte Türen benutzen.
Sehen VBK T4 und Fahrgastfluss
Falttür
Römische Falttür in Pompeji (1. Jh. n. Chr.). Klappfalttür bei einem Straßenbahnwagen Eine Falttür ist eine Tür aus mehreren Teilen, die sich beim Öffnen zusammenfalten.
Sehen VBK T4 und Falttür
Großraumwagen (Straßenbahn)
Ventotto bis heute im Einsatz Typisch für Großraumwagen ist der Fahrgastraum ohne Zwischen­trennwände, hier bei einem Tatra T3D Anders als bei klassischen Zweiachsern sind bei den meisten Großraumwagen Front und Heck mehr oder weniger stark verjüngt, um das Lichtraum­profil best­möglich ausnutzen zu können Als Großraumstraßenbahnwagen, Straßenbahn-Großraumwagen oder Großraumwagen, umgangssprachlich auch als Großraumstraßenbahn, bezeichnet man im deutschen Sprachraum eine bestimmte Bauart von Straßenbahntrieb- oder -beiwagen.
Sehen VBK T4 und Großraumwagen (Straßenbahn)
Handbremse
Handhebel einer Fahrradbremse Als Handbremsen werden Bremsanlagen bezeichnet, die mit Muskelkraft von Hand betätigt werden.
Sehen VBK T4 und Handbremse
Kriegsstraßenbahnwagen
Der Kriegsstraßenbahnwagen (KSW) ist ein Straßenbahn-Einheitswagentyp.
Sehen VBK T4 und Kriegsstraßenbahnwagen
Schaffnersitz
Schaffnerplatz in einem Wiener Autobus Schaffnersitz, auch Schaffnerplatz, Schaffnersitzplatz, Schaffnerarbeitsplatz, Schaffnerpult, Schaffnerkanzel, Schaffnerthron oder in der Schweiz Kondukteursitz bzw.
Sehen VBK T4 und Schaffnersitz
Scheibenwischer
Scheibenwischer Wischerblätter Ein Scheibenwischer ist eine Vorrichtung zum Säubern der Front- und Heckscheibe oder von Lichtaustrittsscheiben eines Kraftfahrzeuges, Flugzeugs, Schiffes oder eines Schienenfahrzeugs.
Sehen VBK T4 und Scheibenwischer
Straßenbahn
erste elektrische Straßenbahn der Welt T3-Doppeltraktion in Prag. Der Tatra T3 war der am häufigsten gebaute Straßenbahntriebwagentyp. Wiener Straßenbahn abruf.
Sehen VBK T4 und Straßenbahn
Straßenbahn Karlsruhe
Die Straßenbahn Karlsruhe ist neben der Stadtbahn das zweite schienengebundene öffentliche Personennahverkehrsmittel in Karlsruhe.
Sehen VBK T4 und Straßenbahn Karlsruhe
Straßenbahn Magazin
Das Straßenbahn Magazin ist eine deutsche Zeitschrift über Straßenbahnen und Nahverkehr.
Sehen VBK T4 und Straßenbahn Magazin
Tandemantrieb
Stra­ßen­bahn Frank­furt am Main. Der Dreh­ge­stell­rah­men fehlt. Der Tandemantrieb, auch Düwag-Monomotorantrieb, Längsmotorantrieb oder Tandemfahrgestell genannt, ist eine besondere Motorenanordnung im Drehgestell, insbesondere von Straßenbahn-Triebwagen.
Sehen VBK T4 und Tandemantrieb
Triebwagen
ICE 3 auf der Bahnstrecke München–Treuchtlingen 420 der S-Bahn Köln als S12 im Bahnhof Köln Messe/Deutz (MaiâŻ2016) British Rail-Arbeitstriebwagen MPV Polnischer Newag 19WE Triebwagen oder Motorwagen sind angetriebene Schienenfahrzeuge (Triebfahrzeuge), die Fahrgäste oder Ladung befördern.
Sehen VBK T4 und Triebwagen
VBK GT6-D
Die Straßenbahntriebwagen GT6-D der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) sind eine Serie von 57 Gelenkwagen, die in den Jahren 1961 bis 1978 von der DWM und der Waggon Union an die VBK zum Einsatz im Karlsruher Straßenbahnnetz geliefert wurden.
Sehen VBK T4 und VBK GT6-D
VBK GT8-D
Die Straßenbahntriebwagen GT8-D der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) sind eine Serie von 12 Gelenkwagen, die im Jahr 1969 von der DWM und der Waggon Union an die VBK zum Einsatz im Karlsruher Straßenbahnnetz geliefert wurden.
Sehen VBK T4 und VBK GT8-D
Verkehrsbetriebe Karlsruhe
Historisches Logo der Verkehrsbetriebe Karlsruhe Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK) sind das kommunale Verkehrsunternehmen der baden-württembergischen Stadt Karlsruhe.
Sehen VBK T4 und Verkehrsbetriebe Karlsruhe
Wagenkasten
ZâŻ8100 der SNCF in Differentialbauweise Als Wagenkasten, Fahrzeugkasten oder Lokomotivkasten wird der Aufbau eines Eisenbahnwagens, eines Triebwagens oder einer Lokomotive bezeichnet.
Sehen VBK T4 und Wagenkasten
Wendeschleife
Nied Weimar, Ortsteil Schöndorf Wendeschleife für Gelenkbusse, Maße 60,53 × 25,00 Meter Das sogenannte ''Jonasreindl'' in Wien ist eine Wendeschleife auf zwei Ebenen Eine Wendeschleife, Kehrschleife, Umkehrschleife, Endschleife, Gleisschleife, Rückkehrschleife oder kurz Schleife, Kehre bzw.
Sehen VBK T4 und Wendeschleife
Auch bekannt als VBK 119-141.

