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Beiwagen (Bahn)

Index Beiwagen (Bahn)

Ein Straßenbahnzug aus Triebwagen (rechts) und Beiwagen (links) Ein Beiwagen, in der Schweiz Anhänge(r)wagen oder Anhänger genannt, ist ein antriebsloser Wagen einer Straßenbahn oder einer Eisenbahn.

70 Beziehungen: Akkumulatortriebwagen, Bahnbetriebswerk, Dampfstraßenbahn, Deutsche Reichsbahn (1920–1945), Deutsche Reichsbahn (1945–1993), Duewag-Großraumwagen, Einrichtungsfahrzeug, Eisenbahn, Eisenbahnwagen, Elektronische Datenverarbeitung, Fahrschalter, Fahrtrichtungsanzeiger, Fahrzeug, Führerstand, Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft, Frankfurter Lokalbahn, Geführter Triebwagen, Gelenkwagen (Straßenbahn), Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen, Gleisdreieck, Gothawagen, Halbstarker, Kleinbahn, Logistik, Lokalbahn Innsbruck–Hall in Tirol, Lokomotive, LOWA ET50, Mittelwagen, Niederflurtechnik, Opatija, Personenwagen, Pferdebahn, Posttriebwagen, Rekowagen (Straßenbahn), Rhein-Haardtbahn GmbH, SB9, Schienenbus, Sekundärbahn, Stadtbahn Bielefeld, Steuerwagen, Straßenbahn, Straßenbahn Berlin, Straßenbahn Braunschweig, Straßenbahn Darmstadt, Straßenbahn Groß-Lichterfelde, Straßenbahn Innsbruck, Straßenbahn Leipzig, Straßenbahn Magdeburg, Straßenbahn München Baureihe P, Straßenbahn Melbourne, ..., Straßenbahn Rostock, Straßenbahn Straßburg, Straßenbahn Wien, Straßenbahn Zwickau, Straßenbahnlokomotive, Stromabnehmer, Stuttgarter Straßenbahnen, Tatra T3, Tatra T6A2, Timiș 2, Transports publics genevois, Triebfahrzeug, Triebwagen, U-Bahn-Linie 6 (Wien), Verbrennungsmotor, Waggonfabrik Uerdingen, Wegmann & Co., Wendeschleife, Wendezugsteuerung, Zug (Schienenverkehr). Erweitern Sie Index (20 mehr) »

Akkumulatortriebwagen

Wittfeld-Akkumulatortriebwagen Baureihe 517 (ETA 176) der Deutschen Bundesbahn Ein Akkumulatortriebwagen, auch Akkutriebwagen (AT), Elektrischer Triebwagen mit Akkumulatoren (ETA) oder seltener auch Speichertriebwagen genannt, ist ein elektrisch angetriebener Eisenbahn- oder Straßenbahn-Triebwagen, dessen Antriebsenergie aus Akkumulatoren stammt, die entsprechende Elektromotoren antreiben.

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Bahnbetriebswerk

Bahnbetriebswerk Eisenach 2003 Als Bahnbetriebswerk, auch kurz Betriebswerk (Abk.: Bw) wird bei den deutschen Eisenbahnen eine Anlage bezeichnet, welche der Wartung, kleineren Reparaturen, der Ergänzung von Betriebsstoffen und der Reinigung von Lokomotiven und Triebwagen dient.

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Dampfstraßenbahn

Dampfstraßenbahnzug vor dem Bahnhof Kehl Eine Dampfstraßenbahn, Dampftramway oder Dampftram ist eine Straßenbahn, die mit Dampflokomotiven betrieben wird und deren Gleise entweder auf der Straße oder auf einem eigenen Gleiskörper unmittelbar neben der Straße verlegt sind.

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Deutsche Reichsbahn (1920–1945)

Die Deutsche Reichsbahn, kurz DR, war das staatliche deutsche Eisenbahnunternehmen von der Zeit der Weimarer Republik bis zur unmittelbaren Nachkriegszeit.

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Deutsche Reichsbahn (1945–1993)

Unter dem Namen Deutsche Reichsbahn (DR) wurde die Staatsbahn in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw.

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Duewag-Großraumwagen

Innenansicht Der Duewag-Großraumwagen war eine früher in Westdeutschland weit verbreitete Bauart von Straßenbahn-Triebwagen und Beiwagen in Großraumbauweise.

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Einrichtungsfahrzeug

GT8-D in Karlsruhe Als Einrichtungsfahrzeug werden Fahrzeuge bezeichnet, die normalerweise immer mit demselben Ende voraus (vorwärts) fahren und nur ausnahmsweise in die andere Richtung (rückwärts).

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Eisenbahn

tren a las nubes'' (Argentinien) Die Eisenbahn ist ein schienengebundenes Verkehrssystem für den Transport von Gütern und Personen.

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Eisenbahnwagen

Universität Würzburg). Fürth 1985 (2. neubearb. Auflage), S. 115–126 Zweiachsiger Drehschieber-Seitenentladewagen Bauart Fcs 092 in einem Schotterzug Rhätischen Bahn Historischer Wagen zum Transport von flüssigem Eisen (BAMAG: Berlin-Anhaltische Maschinenbau Aktiengesellschaft) Ein Eisenbahnwagen, auch als Waggon oder Wagon (Aussprache:, süddt./österr.; Plural: Waggons, süddt./österr. auch Wagone, Waggone) bezeichnet, ist ein Schienenfahrzeug ohne eigenen Antrieb.

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Elektronische Datenverarbeitung

Elektronische Datenverarbeitung (EDV) ist der Sammelbegriff für die Erfassung und Bearbeitung von Daten durch elektronisch rechnende Maschinen oder Computer.

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Fahrschalter

Deckplatte und Kurbel eines Fahrschalters eines Mailänder Straßenbahntriebwagens, rechts liegt die Richtungssteuerwalze Ein Fahrschalter ist ein Schaltwerk, das bei elektrischen Antrieben zur Steuerung von Kraft und Geschwindigkeit eingesetzt wird.

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Fahrtrichtungsanzeiger

organische LED-Fahrtrichtungsanzeiger und Warnblinker Ein gewöhnlicher Fahrtrichtungsanzeiger in Aktion Blinkleuchte auf einem vorderen Kotflügel beim VW Käfer 1300 BMW Isetta mit nur einem Fahrtrichtungsanzeiger pro Richtung an der jeweiligen Längsseite Der Fahrtrichtungsanzeiger (Österreich und Deutschland) bzw.

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Fahrzeug

Fahrzeug ist ein Oberbegriff für mobile Verkehrsmittel, die dem Transport von Personen (Personenverkehr), Gütern (Güterverkehr) oder Werkzeugen (Maschinen oder Hilfsmittel) dienen.

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Führerstand

Lokführers. neuen ICE 3 (Baureihe 407) Hamburger S-Bahn O-Wagens 111 der Straßenbahn Frankfurt am Main (DUEWAG 1969), typisch für Straßenbahnen ist das mitgeführte Weichenstelleisen Führerstand der Ge 2/4 N° 222 (Bj. 1912/13) der Rhätischen Bahn (Schweiz) RA 362 der Veltlinbahn, 1904 Der Führerstand (Führerraum) eines Schienenfahrzeugs bezeichnet den Platz oder Raum für den Fahrzeugführer.

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Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft

Um 1890: Eine Straßenbahn der FOTG auf dem Offenbacher Mathildenplatz Die Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft, abgekürzt FOTG, war ein 1882 gegründetes Verkehrsunternehmen und gleichzeitig ein früher kommunaler Energieversorger Es betrieb ab 1884 eine der ersten elektrischen Straßenbahnen Deutschlands.

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Frankfurter Lokalbahn

Die Frankfurter Lokalbahn AG (FLAG) war die Betreiberin mehrerer Straßenbahn- und Kleinbahnlinien im Gebiet der heutigen Städte Frankfurt am Main, Bad Homburg vor der Höhe und Oberursel.

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Geführter Triebwagen

Die führerstandslose Front eines motorisierten Zürcher Anhängers des Typs VBZ Be 4/6 (Mirage) Ein geführter Triebwagen, auch Triebbeiwagen, Beitriebwagen, motorisierter Beiwagen oder motorisierter Anhänger genannt, ist ein Straßenbahn-Triebwagen, der nie an erster Stelle eines Zugverbands läuft.

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Gelenkwagen (Straßenbahn)

Sechsachsiger Duewag-Gelenkwagen Sechsachsiger Triebwagen mit sechsachsigem Beiwagen auf der Rhein-Haardtbahn Gelenkwagen sind Straßenbahn-Trieb- oder Beiwagen, die aus mehreren mit Gelenken beweglich miteinander verbundenen Wagenkästen bestehen.

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Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen

Halbscheren-Stromabnehmer Oberleitung an Portalmasten (Schweizerische Bundesbahnen) Fahrwerk einer amerikanischen Doppellokomotive aus dem Jahr 1911 mit zwei großen Elektromotoren und Stangenantrieb Die Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen behandelt die historischen Abläufe und Entwicklungsschritte bei dessen Einführung.

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Gleisdreieck

Teilweise abgebautes Gleisdreieck Ein Gleisdreieck (manchmal auch Bogendreieck genannt) bei Bahnen ist eine Verbindung von Strecken über drei Berührungspunkte.

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Gothawagen

Gothawagen in Naumburg (Saale) Gothawagen auf der Kirnitzschtalbahn historischer Gothawagen in Dresden Vorgänger des Gothawagens, ein Erfurter Einheitstriebwagen von 1937 Gothawagen werden die von 1957 bis 1967 vom VEB Waggonbau Gotha (ehemals Waggonfabrik Gotha) konstruierten und dort produzierten Einheitsstraßenbahnwagen der DDR genannt.

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Halbstarker

Rockabillys im Tanzcafe Libella, 1994 Halbstarker ist ein Ausdruck aus dem deutschsprachigen Raum, der in den 1950er Jahren, umgangssprachlich abwertend, vor allem in den Medien für aggressiv auftretende Jugendliche – meist männlich und aus der Arbeiterklasse stammend – geprägt wurde.

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Kleinbahn

Als Kleinbahn oder seltener Tertiärbahn – das heißt eine Bahn dritter Ordnung – wurde insbesondere in Preußen eine Eisenbahn definiert, „welche wegen ihrer geringen Bedeutung für den allgemeinen Eisenbahnverkehr“ hinsichtlich Bau und Betriebsführung weniger strengen Anforderungen unterliegt als eine Haupt- oder Nebenbahn.

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Logistik

Logistik des 18. Jahrhunderts in einem Kupferstich von Daniel Chodowiecki Die Logistik ist sowohl eine interdisziplinäre Wissenschaft als auch ein Wirtschaftszweig oder eine Abteilung in Organisationen, die sich mit der Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personen­strömen befassen.

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Lokalbahn Innsbruck–Hall in Tirol

| Die Lokalbahn Innsbruck–Hall in Tirol, auch Hallerbahn, Haller, alte Haller oder – gemäß ihrer ab 1909 verwendeten Liniennummer – Vierer genannt, war eine meterspurige Schmalspurbahn.

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Lokomotive

Weltausstellung in New York 1939–1940 Eine Lokomotive (von neulat. loco motivus, sich von der Stelle bewegend), kurz Lok (Plural: Loks), ist ein spurgebundenes Triebfahrzeug, das selbst keine Nutzlast (Güter, Passagiere) trägt.

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LOWA ET50

Unter der Typenbezeichnung ET/EB 50 stellte die VVB LOWA im Werk Werdau eine Serie von Trieb- und Beiwagen her, die an mehrere Straßenbahnbetriebe der Deutschen Demokratischen Republik geliefert wurden.

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Mittelwagen

Mittelwagen nennt man Schienenfahrzeuge, die dafür ausgelegt sind, in der Mitte einer Zugkomposition zu laufen.

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Niederflurtechnik

Niederflurbus MB O 405 N2 Niederflurtechnik bezeichnet die Ausführung von Fahrzeugen vor allem des Öffentlichen Personennahverkehrs mit besonders tiefliegenden Böden (oder Fluren) im Innenraum.

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Opatija

Opatija (italienisch Abbazia, deutsch Sankt Jakobi) ist ein Seebad an der Kvarner-Bucht, bzw.

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Personenwagen

Universität Würzburg). Fürth 1985 (2. neubearb. Auflage), S. 115–126 Personenwagen der RhB Reisezugwagen-Interieur eines belgischen I11-Wagens DVZO Kambarka, 750 mm syrischen CFS Personenwagen sind Eisenbahnfahrzeuge, die durch Personen im Eisenbahnverkehr genutzt werden können – im Gegensatz zu Güterwagen.

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Pferdebahn

''Eingang der Friedrich-Wilhelm-Straße in Braunschweig am Tag der Eröffnung der Pferdeeisenbahn, dem 11. Oktober 1879'' Pferdebahn in New York, um 1895 Eine Pferdebahn, Pferdeeisenbahn, Pferdestraßenbahn, Pferdetramway, Pferdetram oder schweizerdeutsch Rösslitram ist ein auf Schienen laufendes Verkehrsmittel, bei dem Pferde oder seltener Maultiere als Zugtiere dienen.

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Posttriebwagen

Ein Posttriebwagen beziehungsweise Postmotorwagen, veraltet manchmal auch Pakettriebwagen genannt, ist ein Triebwagen der Eisenbahn oder der Straßenbahn.

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Rekowagen (Straßenbahn)

Rekowagen ist eine in der DDR geprägte Bezeichnung für im Reichsbahnausbesserungswerk Berlin-Schöneweide umgebaute oder teils auch vollständig neu hergestellte zweiachsige Straßenbahnfahrzeuge, die in verschiedenen Bauarten von 1959 bis 1975 an die Berliner Verkehrsbetriebe im Ostteil Berlins (BVG-Ost) und an weitere Verkehrsbetriebe in der DDR geliefert wurden.

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Rhein-Haardtbahn GmbH

Die Rhein-Haardtbahn GmbH, abgekürzt RHB, ist ein deutsches Eisenbahnunternehmen mit Sitz im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim.

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SB9

SB9 ist ein Beiwagen-Typ der Straßenbahn Darmstadt, das Kürzel steht für Straßenbahn-Beiwagen der 9.

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Schienenbus

Deutschen Bundesbahn der Inbegriff des Schienenbusses Als Schienenbus, Schienenomnibus beziehungsweise Schienenautobus werden im deutschen Sprachraum leichte zweiachsige Verbrennungstriebwagen der Eisenbahn bezeichnet, die für den kostengünstigen Betrieb vor allem auf Nebenbahnen entwickelt wurden.

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Sekundärbahn

Unter einer Sekundärbahn oder Lokalbahn, ursprünglich Secundärbahn beziehungsweise Localbahn geschrieben, versteht man eine in erster Linie dem Nahverkehr dienende Bahnlinie zur Verkehrsanbindung des ländlichen Raumes.

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Stadtbahn Bielefeld

Liniennetz Die Stadtbahn Bielefeld ist ein Verkehrssystem des öffentlichen Personennahverkehrs in Bielefeld.

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Steuerwagen

Doppelstocksteuerwagen der vierten Generation Ein Steuerwagen ist ein antriebsloser Eisenbahn- oder Straßenbahnwagen mit einem Führerstand, von dem aus ein nicht an der Zugspitze laufendes Triebfahrzeug gesteuert werden kann.

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Straßenbahn

Niederflurwagen der Baureihe ''Flexity Berlin''. Die Straßenbahn Berlin war die erste elektrifizierte Straßenbahn der Welt T3-Doppeltraktion in Prag. Der Tatra T3 war der am häufigsten gebaute Straßenbahntyp. Wiener Straßenbahn Essener NF2 in der Schleife Frohnhausen Am Tag der Einstellung hält ein Straßenbahnzug am Bahnhof Mülheim (Ruhr)-Styrum, das Schild weist die Haltestelle bereits als ausschließliche Bushaltestelle aus. Innenraum eines Wagens in Darmstadt Eine Straßenbahn, auch Trambahn oder Tramway beziehungsweise kurz die (Deutschland und Österreich) respektive das (Schweiz) Tram, ist ein schienengebundenes, fast immer mit elektrischer Energie betriebenes öffentliches Personennahverkehrsmittel im Stadtverkehr, das den speziellen Bedingungen des Straßenverkehrs angepasst ist.

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Straßenbahn Berlin

Die Berliner Straßenbahn ist eines der ältesten und das drittgrößte Straßenbahnnetz der Welt (Stand: 2017), nach denen in Melbourne und Sankt Petersburg.

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Straßenbahn Braunschweig

Die Straßenbahn Braunschweig bildet seit dem Jahr 1879 das Rückgrat des Öffentlichen Nahverkehrs in Braunschweig.

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Straßenbahn Darmstadt

Die Straßenbahn Darmstadt ist eines von drei Straßenbahnnetzen im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) mit einem Streckennetz von 42 km, auf dem 9 Linien betrieben werden.

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Straßenbahn Groß-Lichterfelde

Erste elektrische Straßenbahn von Siemens & Halske, 1881 Die Straßenbahn Groß-Lichterfelde beschreibt die meterspurige Straßenbahn in den heutigen Berliner Ortsteilen und -lagen Lichterfelde, Lankwitz, Steglitz, Südende und Mariendorf.

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Straßenbahn Innsbruck

Die Straßenbahn Innsbruck verfügt über drei Linien auf einem meterspurigen Netz mit einer Länge von 19,5 Kilometern.

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Straßenbahn Leipzig

Die Straßenbahn Leipzig wird von den Fahrzeugen der Leipziger Verkehrsbetriebe befahren.

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Straßenbahn Magdeburg

Die Straßenbahn Magdeburg verkehrt auf einem etwa 64 Kilometer langen Streckennetz in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg.

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Straßenbahn München Baureihe P

Als Baureihe P wird die 13.

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Straßenbahn Melbourne

Die Straßenbahn Melbourne ist der wichtigste Träger des öffentlichen Nahverkehrs in der australischen Stadt.

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Straßenbahn Rostock

Die Straßenbahn Rostock ist neben der Straßenbahn in Schwerin die einzige noch bestehende in Mecklenburg-Vorpommern.

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Straßenbahn Straßburg

Die Straßenbahn Straßburg (französisch Tramway de Strasbourg) gilt als herausragendes Beispiel für die Renaissance der Straßenbahn in den 1990er Jahren.

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Straßenbahn Wien

Die Wiener Straßenbahn hat ihren Ursprung in einer von 1865 an betriebenen Pferdetramwaylinie.

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Straßenbahn Zwickau

Gotha-TW mit zwei Beiwagen, 1991 Gotha-Zug in Richtung Klinikum, 1993 KT4D-Doppeltraktion im Jahr 1993 am Georgenplatz KT4D 942+937 der SVZ Zwickau in der Straße „Am Bahnhof“ GT6M-NF 902 in der Bosestraße Die Straßenbahn Zwickau bildet seit dem Jahr 1894 das Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs in der sächsischen Stadt Zwickau.

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Straßenbahnlokomotive

Verkleidete Straßenbahnlokomotive mit Kondensator auf dem Dach Historisches Dampftram der Strassenbahn Bern Als Straßenbahnlokomotive bezeichnet man speziell für Straßenbahnen entwickelte Lokomotiven.

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Stromabnehmer

Einholmstromabnehmer mit Einzelkomponenten Ein Stromabnehmer ist eine Vorrichtung an Fahrzeugen zum Übertragen elektrischer Energie von einem entlang der Fahrbahn montierten stromführenden Leiter zu den elektrisch betriebenen Anlagen des Fahrzeugs.

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Stuttgarter Straßenbahnen

Straßenbahnlinie 15 auf einer steilen Strecke in der Haußmannstraße (heute U15) Stadtbahnlinie U1 zwischen Stöckach und Neckartor Zahnradbahn am Marienplatz Standseilbahn Niederflur-Gelenkbus (2007) Mercedes-Benz Citaro-Bus (2010) Elektrisch betriebene ÖPN-Verkehrsmittel in Stuttgart und Esslingen am Neckar Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist die Verkehrsgesellschaft der Landeshauptstadt Stuttgart.

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Tatra T3

T3 ist die Bezeichnung einer Straßenbahn-Wagenbaureihe des tschechoslowakischen Herstellers ČKD Tatra.

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Tatra T6A2

T6A2 ist eine Typenbezeichnung für Straßenbahnfahrzeuge des Herstellers ČKD Tatra in Prag.

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Timiș 2

Als Timiș 2 oder Timiș II wird eine 542 Triebwagen und 531 Beiwagen umfassende Serie rumänischer Großraum-Straßenbahnzüge bezeichnet, umgangssprachlich oft auch Timiș-Züge oder Timiș-Wagen genannt.

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Transports publics genevois

Die Transports publics genevois (TPG) sind ein öffentliches Verkehrsunternehmen in der Schweiz und fungieren als selbständiger Regiebetrieb des Kantons Genf.

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Triebfahrzeug

Französischer Triebzug vom Typ SNCF Z 5300 in Straßburg Als Triebfahrzeug (Tfz) bezeichnet man ein angetriebenes Eisenbahnfahrzeug, das zur Zugförderung dient.

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Triebwagen

Ausbaustrecke München–Ingolstadt Baureihe 420 der S-Bahn Köln als S12 im Bahnhof Köln Messe/Deutz (Mai 2016) Arbeitstriebwagen British Rail MPV Polnischer Newag 19WE Triebwagen sind angetriebene Schienenfahrzeuge (Triebfahrzeuge), die auch Platz für Fahrgäste oder Fracht bieten.

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U-Bahn-Linie 6 (Wien)

Siebenhirten Die U-Bahn-Linie U6 gehört zum Netz der Wiener U-Bahn und verbindet den südlichen 23. Bezirk Liesing mit dem nördlich gelegenen 21. Bezirk Floridsdorf.

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Verbrennungsmotor

Ein Verbrennungsmotor, in der Patentliteratur auch als Brennkraftmaschine bezeichnet, ist eine Verbrennungskraftmaschine, wandelt also chemische Energie in mechanische Arbeit um.

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Waggonfabrik Uerdingen

Logo der Waggon-Fabrik AG Uerdingen Logo der Düsseldorfer Waggonfabrik Die Waggonfabrik Uerdingen war mit der Düsseldorfer Waggonfabrik, zusammen zwischen 1981 und 1999 unter Duewag firmierend, einer der führenden Hersteller von Schienenfahrzeugen in Deutschland.

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Wegmann & Co.

Wohlfahrtsmarke Henschel-Wegmann-Zug Typenschild der Casseler Waggonfabriken von Wegmann, Harkort & Co aus dem Jahr 1909 Wegmann & Co. war eine deutsche Waggonfabrik, die 1882 in Kassel von Kommerzienrat Peter Wegmann zusammen mit Richard Harkort als Casseler Waggonfabriken von Wegmann, Harkort & Co. gegründet wurde.

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Wendeschleife

Nied Weimar, Ortsteil Schöndorf Wendeschleife für Gelenkbusse, Maße 60,53 × 25,00 Meter Das sogenannte ''Jonasreindl'' in Wien ist eine Wendeschleife auf zwei Ebenen Eine Wendeschleife, Kehrschleife, Umkehrschleife, Endschleife, Gleisschleife oder kurz Schleife, Kehre beziehungsweise Wende dient dem Abschluss einer Linie im öffentlichen Personennahverkehr.

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Wendezugsteuerung

Mit der Wendezugsteuerung lässt sich im Eisenbahnbetrieb der Zeit- und Arbeitsaufwand für das Zusammenstellen von Reisezügen im Personenverkehr minimieren.

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Zug (Schienenverkehr)

Semmering DB im Auftrag der Daimler AG Ein Zug der S-Bahn Köln im Bahnhof Köln Messe/Deutz, Mai 2016 Frankfurt Ein Zug (auch „eine Zugfahrt“) ist ein Verbund aus Schienenfahrzeugen, der auf die freie Strecke übergeht.

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Leitet hier um:

Beiwagen (Straßenbahn), Straßenbahn-Beiwagen.

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