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27 Beziehungen: ACS Chemical Neuroscience, Ah-Rezeptor, Anoikis, Archives of Toxicology, C-Jun-N-terminale Kinasen, Enzym, Genexpression, IC50, Journal of Biological Chemistry, MAP-Kinase-Inhibitor, MAP-Kinase-Weg, Mol, Molecular Cancer Therapeutics, MTOR, Nature Neuroscience, Nervenzelle, Oxidativer Stress, Pascal (Einheit), PLOS ONE, Posttraumatische Belastungsstörung, Proteinkinase C, Raf (Protein), Stoffmengenkonzentration, Transkriptionsfaktor, Tumor, Wallersche Degeneration, Zellkultur.
- Proteinkinaseinhibitor
ACS Chemical Neuroscience
ACS Chemical Neuroscience (nach ISO 4-Standard in Literaturzitaten mit ACS Chem. Neurosci. abgekürzt) ist eine seit 2010 erscheinende wissenschaftliche Peer-Review Fachzeitschrift, die von der American Chemical Society veröffentlicht wird und derzeit zweimal im Monat erscheint.
Sehen U0126 und ACS Chemical Neuroscience
Ah-Rezeptor
mini Der Aryl-Hydrocarbon-Rezeptor (AhR, Ah-Rezeptor, auch Dioxinrezeptor (veraltet)) ist ein Liganden-aktivierter Transkriptionsfaktor aus der PAS-Familie (Per-ARNT-Sim-Familie) der basischen helix-loop-helix-Familie.
Sehen U0126 und Ah-Rezeptor
Anoikis
Der Begriff Anoikis (griechisch: ἀνοἰκις, „heimatlos“) bezeichnet einen programmierten Zelltod von menschlichen bzw.
Sehen U0126 und Anoikis
Archives of Toxicology
Archives of Toxicology, abgekürzt Arch.
Sehen U0126 und Archives of Toxicology
C-Jun-N-terminale Kinasen
c-Jun-N-terminale Kinasen (JNK), auch stress-activated phospho-kinases (SAPK) sind für die zelluläre Weiterleitung von Reizen (Signaltransduktion), insbesondere Stresssignalen, wichtige Enzyme.
Sehen U0126 und C-Jun-N-terminale Kinasen
Enzym
Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym. Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT).
Sehen U0126 und Enzym
Genexpression
Genexpression, kurz Expression oder Exprimierung (von lateinisch exprimere „ausdrücken“), bezeichnet im weiten Sinn, wie ein Gen (eine bestimmte genetische Information) zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt.
Sehen U0126 und Genexpression
IC50
Als mittlere inhibitorische Konzentration (IC50) wird die Konzentration eines Inhibitors (synonym Hemmstoff) bezeichnet, bei der eine halbmaximale Inhibition (halbmaximale Hemmung) beobachtet wird.
Sehen U0126 und IC50
Journal of Biological Chemistry
Das Journal of Biological Chemistry, kurz JBC oder J Biol Chem für Zitationen und Bibliografien, ist eine seit 1905 bestehende englischsprachige wissenschaftliche Zeitschrift zu Themen der Biochemie und der Molekularbiologie.
Sehen U0126 und Journal of Biological Chemistry
MAP-Kinase-Inhibitor
Ein MAP-Kinase-Inhibitor ist ein Hemmstoff des MAP-Kinase-Wegs und gehört als Tyrosinkinase-Inhibitor oder Serin/Threoninkinase-Inhibitor zu den Proteinkinaseinhibitoren.
Sehen U0126 und MAP-Kinase-Inhibitor
MAP-Kinase-Weg
Hauptkomponente des MAPK/ERK Weges. „P“ symbolisiert Phosphat. Epidermaler Wachstumsfaktor bindet EGF-Rezeptor (EGFR) in die Zellmembran und beginnt die Signalkaskade. Phosphat-Signal aktiviert MAPK (auch genannt ERK). Der MAP-Kinase-Weg (MAP) bezeichnet in der Biologie eine Reihe mehrstufiger Signaltransduktionswege, die unter anderem an der Regulation der Embryogenese, der Zelldifferenzierung, des Zellwachstums und des Programmierten Zelltodes beteiligt sind.
Sehen U0126 und MAP-Kinase-Weg
Mol
Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.
Sehen U0126 und Mol
Molecular Cancer Therapeutics
Molecular Cancer Therapeutics, abgekürzt Mol.
Sehen U0126 und Molecular Cancer Therapeutics
MTOR
mTOR Signalwege, 2008. mTOR (Abk. für engl. mechanistic Target of Rapamycin, früher mammalian Target of Rapamycin, zu deutsch Ziel des Rapamycins im Säugetier) ist der Name des in allen Säugetieren vorkommenden Proteins, an welches das Immunsuppressivum Rapamycin indirekt bindet.
Sehen U0126 und MTOR
Nature Neuroscience
Nature Neuroscience, abgekürzt Nat.
Sehen U0126 und Nature Neuroscience
Nervenzelle
Eine Nervenzelle, auch Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) genannt, ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.
Sehen U0126 und Nervenzelle
Oxidativer Stress
Als oxidativen Stress bezeichnet man einen Zustand im Stoffwechsel, bei dem durch Oxidation Schäden an Zellen oder deren Funktionen entstehen.
Sehen U0126 und Oxidativer Stress
Pascal (Einheit)
Das Pascal ist im Internationalen Einheitensystem (SI) die Maßeinheit des Drucks sowie der mechanischen Spannung.
Sehen U0126 und Pascal (Einheit)
PLOS ONE
PLOS ONE (bis Mitte 2012 PLoS ONE) ist eine internationale, multidisziplinäre Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science (PLOS).
Sehen U0126 und PLOS ONE
Posttraumatische Belastungsstörung
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), englisch post-traumatic stress disorder (PTSD), zählt zu den psychischen Erkrankungen aus dem Kapitel der Belastungs- und somatoformen Störungen.
Sehen U0126 und Posttraumatische Belastungsstörung
Proteinkinase C
Die Proteinkinase C (kurz PKC) ist ein Enzym der Familie der Proteinkinasen.
Sehen U0126 und Proteinkinase C
Raf (Protein)
Bei den Raf-Proteinen (englspr. Abk. für rapidly accelerated fibrosarcomaR. Dummer, K. T. Flaherty: Resistance patterns with tyrosine kinase inhibitors in melanoma: new insights. In: Current Opinion in Oncology. Band 24, Nummer 2, März 2012. PMID 22316627. (Review). oder rat fibrosarcoma) handelt es sich um eine Familie von Proteinkinasen, welche die Isoformen A-Raf, B-Raf und C-Raf (oder Raf-1) umfasst und zu den Serin/Threonin-Proteinkinasen der heterogenen Klasse gehört.
Sehen U0126 und Raf (Protein)
Stoffmengenkonzentration
Die Stoffmengenkonzentration (Formelzeichen: c), veraltet auch als Molarität bezeichnet, ist gemäß DIN 1310 eine sogenannte Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Stoffgemischen/Mischphasen (z. B.
Sehen U0126 und Stoffmengenkonzentration
Transkriptionsfaktor
Rattus norvegicus'' mit passendem DNA-Fragment Ein Transkriptionsfaktor ist in der Molekularbiologie ein Protein, das für die Initiation der RNA-Polymerase bei der Transkription von Bedeutung ist.
Sehen U0126 und Transkriptionsfaktor
Tumor
Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘; vgl. lateinisch tumescere „schwellen“) oder eine Geschwulst im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens (Schwellung) eines umschriebenen Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache (insbesondere Entzündungen, Ödeme und Krebsgeschwülste).
Sehen U0126 und Tumor
Wallersche Degeneration
Als Wallersche Degeneration oder Waller-Degeneration werden die komplexen molekularen Vorgänge bezeichnet, die nach einer Schädigung eines Nervs im peripheren Nervensystem (PNS) oder von Faserbahnen des Zentralnervensystems (ZNS) auftreten und vom Ort der Schädigung aus betrachtet zum Untergang des distal vom Soma liegenden Nervenanteils führen.
Sehen U0126 und Wallersche Degeneration
Zellkultur
Inneres eines CO2-Inkubators mit Zellkulturplatten und -flaschen Als Zellkultur wird die Kultivierung tierischer oder pflanzlicher Zellen in einem Nährmedium außerhalb des Organismus bezeichnet.
Sehen U0126 und Zellkultur
Siehe auch
Proteinkinaseinhibitor
- Bafetinib
- Balanol
- Bisindolylmaleimid 1
- Genistein
- Midostaurin
- Palbociclib
- Proteinkinaseinhibitor
- Staurosporin
- Trilaciclib
- U0126
- Y-27632

