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Tummler

Index Tummler

Tummler mit Wasserführung im März 2020 Trockener Tummler im April 2020 Tummler ist die Bezeichnung für eine periodisch stark schüttende Karstquelle, die eine hydrogeologische Besonderheit darstellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 25 Beziehungen: Bröller, Doline, Fränkische Alb, Fränkische Schweiz, Geschützter Landschaftsbestandteil, Gewässer, Heroldsmühle (Heiligenstadt in Oberfranken), Hungerbrunnen, Hydrogeologie, Jura (Geologie), Kalkmagerrasen, Kalkstein, Karst, Karstquelle, Kotzendorf (Königsfeld), Laibarös, Leinleiter, Niederschlag, Ponor, Quelle, Quickspring, Regen, Schüttung (Hydrologie), Schneeschmelze, Trockental.

Bröller

Willmandinger Bröller, episodisch aktive Quellhöhle Boll Detail Zellerbachbröller Hausener Bröller Bröller ist die schwäbische Bezeichnung für periodisch schüttende Karstquellen, die allgemein als Hungerbrunnen bezeichnet werden.

Sehen Tummler und Bröller

Doline

Trichterförmige Suffusions-Doline in kreidezeitlichen Moränensedimenten. Velika Jastrebica, Montenegro. Dolinenböden sind häufig mit lehmhaltigen Sedimenten gefüllt Eine Doline (von slawisch dolina „Tal“), auch Sinkhöhle, Karsttrichter oder Karstloch genannt, ist eine schlot-, trichter- oder schüsselförmige Senke von meist rundem oder elliptischem Grundriss in Karstgebieten.

Sehen Tummler und Doline

Fränkische Alb

Die Fränkische Alb, auch Frankenalb, Fränkischer Jura oder Frankenjura genannt, ist ein bis, in auswärtigen Ausläufern (Hesselberg) sogar bis hohes Mittelgebirge, das zum Südwestdeutschen Schichtstufenland in Bayern gehört und die noch deutlich höhere Schwäbische Alb jenseits des Nördlinger Rieses nach Ostnordosten und schließlich nach Nordnordwesten verlängert.

Sehen Tummler und Fränkische Alb

Fränkische Schweiz

Gebiet der Fränkischen Schweiz Tourismusregionen in Bayern 2019 Burgruine Neideck, ein Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz Abgeerntete Felder bei Waischenfeld aus der Luft (August 2021) Die Fränkische Schweiz, früher Muggendorfer Gebürg bzw.

Sehen Tummler und Fränkische Schweiz

Geschützter Landschaftsbestandteil

Hinweistafel „Geschützter Landschaftsbestandteil“ Hinweisschild in Köln Karower Teichberg in Berlin Ein geschützter Landschaftsbestandteil (gLB) ist in Deutschland ein nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz rechtsverbindlich festgesetzter Teil von Natur und Landschaft, deren besonderer Schutz.

Sehen Tummler und Geschützter Landschaftsbestandteil

Gewässer

Der Chiemsee in Deutschland Ein Gewässer ist in der Natur fließendes oder stehendes Wasser.

Sehen Tummler und Gewässer

Heroldsmühle (Heiligenstadt in Oberfranken)

Heroldsmühle mit Mühlrad im Jahr 2016 Die Heroldsmühle ist eine Mühle in der Fränkischen Schweiz.

Sehen Tummler und Heroldsmühle (Heiligenstadt in Oberfranken)

Hungerbrunnen

Hungerbrunnen in Heldenfingen im April 2008 Kirschensoog im Juli 2010 Taltypen im Karst: trocken, dauerhafte und intermittierende Quellen Als Hungerbrunnen oder Hungerquelle wird meist eine episodisch, also nur nach besonders großen Niederschlagsmengen schüttende Karstquelle bezeichnet.

Sehen Tummler und Hungerbrunnen

Hydrogeologie

Die Hydrogeologie (von griechisch ὕδωρ hýdĹŤr ‚Wasser‘ und γῆ gē̂ ‚Erde‘ sowie λĎŚγος lógos ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft vom Wasser in der Erdkruste und dessen Wechselwirkungen mit oberirdischen Bedingungen.

Sehen Tummler und Hydrogeologie

Jura (Geologie)

Der Jura ist in der Erdgeschichte das mittlere chronostratigraphische System (bzw. Periode in der Geochronologie) des Mesozoikums.

Sehen Tummler und Jura (Geologie)

Kalkmagerrasen

Blütenreicher Kalkmagerrasen am Walberg bei Walburg (Werra-Meißner-Kreis, Nordhessen) Kalkmagerrasen, alternativ auch Kalktrockenrasen genannt, sind extensiv genutzte, arten- und blütenreiche Grasland- oder Grünland-Biotope auf basenreichen Böden.

Sehen Tummler und Kalkmagerrasen

Kalkstein

Dachsteinkalk, eine Fazies der Nördlichen Kalkalpen Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

Sehen Tummler und Kalkstein

Karst

Turmkarst-Landschaft, Guilin (China) Shilin (China) Glaziokarst-Landschaft, Orjen (Montenegro) Nationalpark Plitwitzer Seen (Kroatien) Karst in El Torcal de Antequera, Andalusien (Spanien) Unter Karst versteht man in der Geologie und Geomorphologie unterirdische Geländeformen (Karsthöhlen) und oberirdische Geländeformen (Oberflächenkarst) in Karbonatgesteinen (auch in Sulfat-, Salzgesteinen und Sandsteinen/Quarziten), die vorwiegend durch Lösungs- und Kohlensäureverwitterung sowie Ausfällung von biogenen Kalksteinen und ähnlichen Sedimenten mit hohem Gehalt an Calciumcarbonat (CaCO3) entstanden sind.

Sehen Tummler und Karst

Karstquelle

Aach Eine Karstquelle ist der Wasseraustrittsort eines Karstgrundwasserleiters in einem Karstsystem.

Sehen Tummler und Karstquelle

Kotzendorf (Königsfeld)

Lage im Landkreis Bamberg und in der Gemeinde Königsfeld Die nahe der Ortsmitte gelegene Kapelle Kotzendorf ist ein Dorf in der Fränkischen Schweiz.

Sehen Tummler und Kotzendorf (Königsfeld)

Laibarös

Lage im Landkreis Bamberg und in der Gemeinde Königsfeld Laibarös ist ein Gemeindeteil von Königsfeld im oberfränkischen Landkreis Bamberg (Bayern).

Sehen Tummler und Laibarös

Leinleiter

Die Leinleiter ist ein knapp 20 km langer und rechter Zufluss der Wiesent in der Fränkischen Schweiz, der im bayerischen Oberfranken verläuft.

Sehen Tummler und Leinleiter

Niederschlag

Unter Niederschlag versteht man in der Meteorologie Wasser inklusive dessen Verunreinigungen, das aus Wolken, Nebel oder Dunst (beides Wolken in Kontakt mit dem Boden) oder wasserdampf­haltiger Luft (Luftfeuchtigkeit) stammt und das.

Sehen Tummler und Niederschlag

Ponor

Schluckloch eines Baches in verkarsteten Zechsteinkalken bei Essentho im Nordosten des Hochsauerlandkreises. Ein Ponor (der, aus dem Südslawischen) – auch als Schluckloch, sinkhole (engl.), Schwalgloch (im Westfälischen), Schwinde, Bachschwinde, katavothra oder Gully bekannt – ist eine Öffnung in der Geländeoberfläche, an der ein fließendes oder stehendes Gewässer abfließt und unterirdisch weiterfließt.

Sehen Tummler und Ponor

Quelle

schottischen Hochland Eine Quelle ist ein Ort, an dem dauerhaft oder zeitweise Grundwasser auf natürliche Weise an der Geländeoberfläche austritt.

Sehen Tummler und Quelle

Quickspring

Ein Quickspring in der Talaue der Alme bei Niederntudorf Ein Quickspring in der Talaue der Alme bei Niederntudorf Quickspringe sind temporäre Quellen, die auf der Paderborner Hochfläche im Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen vorkommen.

Sehen Tummler und Quickspring

Regen

Regentropfen in einer Pfütze Regenfront über der Müritz Regenschleier über Amrum (2021) Regen bezeichnet ein Wetterereignis und die am häufigsten auftretende Form von Niederschlag.

Sehen Tummler und Regen

Schüttung (Hydrologie)

Mit Schüttung oder Quellschüttung bezeichnet man das aus einer Quelle austretende Wasservolumen in einer bestimmten Zeit, dessen Abflussmenge in gemessen wird.

Sehen Tummler und Schüttung (Hydrologie)

Schneeschmelze

Böhlen in Thüringen, März 2006 Als Schneeschmelze bezeichnet man das Schmelzen von Schnee zu Wasser, wenn die Umgebungstemperatur und Luftfeuchte, zumeist aufgrund des Wechsels der Jahreszeit, ansteigt.

Sehen Tummler und Schneeschmelze

Trockental

Karsterscheinung: Trockental der Ur-Fils zwei Kilometer oberhalb der Karstquelle Filsursprung Trockentäler sind durch die Erosion des Wassers geschaffene Täler, die nur noch temporär oder gar nicht mehr über Fließgewässer verfügen.

Sehen Tummler und Trockental