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14 Beziehungen: Düne, Flugschnee, Gebirgskamm, Lawine, Luv und Lee, Nigg-Effekt, Pulverschnee, Sastrugi, Schnee, Skibergsteigen, Wechte, Werner Munter, Wind, Windschatten.
Düne
Dünen in der Rub al-Chali, der größten Sandwüste der Erde. Eine Düne ist eine Erhebung aus Sand, der vom Wind angeweht und abgelagert wird.
Sehen Triebschnee und Düne
Flugschnee
Als Flugschnee wird sehr feiner Schnee bezeichnet, der bei stärkerem Wind entsteht und die Schneekristalle auch unter die Dachhaut oder die Dachziegel eines Hauses eindringen lässt.
Sehen Triebschnee und Flugschnee
Gebirgskamm
Kamm vom Otensho (Otensho-dake) zum Tsubakuro (Tsubakuro-dake), Hida-Gebirge, Japan. Ein Gebirgskamm (auch Bergkamm, schweizerisch Krete) besteht aus einer Reihe von Gipfeln eines Gebirges, die, nur durch Scharten oder Gebirgssättel voneinander getrennt, über Gebirgsgrate und Bergrücken miteinander verbunden sind.
Sehen Triebschnee und Gebirgskamm
Lawine
Pamir-Gebirge Als Lawinen werden Massen von Schnee, Eis oder Schlamm bezeichnet, die sich von Berghängen ablösen und zu Tal gleiten oder stürzen.
Sehen Triebschnee und Lawine
Luv und Lee
Luv- und Leeseite eines Segelbootes Luv- und Lee-Seite Luv und Lee benennen die Seiten eines Objekts in Bezug zum Wind.
Sehen Triebschnee und Luv und Lee
Nigg-Effekt
Der Nigg-Effekt (nach seinem Entdecker, dem Schweizer Bergführer Paul Nigg) tritt bei der Bildung von Oberflächenreif auf und stellt ein Gefahrenmuster für Lawinen dar.
Sehen Triebschnee und Nigg-Effekt
Pulverschnee
Skigebiet Arlberg. Pulverschnee ist trockener Schnee, der sich nicht zusammenballen lässt und auch unter Druck nicht zusammenklebt.
Sehen Triebschnee und Pulverschnee
Sastrugi
Sastrugi Sastrugi (auch: Zastrugi) oder Windgangeln werden stromlinienförmige Erhebungen oder Rillen im Schnee genannt.
Sehen Triebschnee und Sastrugi
Schnee
Schneekristalle, fotografiert vom Schneeforscher Wilson Bentley Schnee besteht aus feinen Eiskristallen und ist die häufigste Form des festen Niederschlags.
Sehen Triebschnee und Schnee
Skibergsteigen
Aufsteigen mit Tourenski. Man erkennt die vom Ski abgehobene Ferse, was das Gehen erst ermöglicht und eine spezielle Tourenbindung erfordert. Vor dem Abfahren wird der Fersenteil der Bindung arretiert, so dass sich die Skier wie normale Alpin-Ski verhalten. Abfahrt im Pulverschnee, mit für das hier gezeigte Kurzschwingen bzw.
Sehen Triebschnee und Skibergsteigen
Wechte
peruanischen Anden. Als Wechte, frühere Schreibung Wächte, bezeichnet man eine stark verdichtete Schneeablagerung an Geländekanten im Mittel- und Hochgebirge.
Sehen Triebschnee und Wechte
Werner Munter
Werner Munter (* 1941 in Lohnstorf) ist ein Schweizer Bergführer und Lawinenexperte.
Sehen Triebschnee und Werner Munter
Wind
Passanten im Wind, 1990 Als Wind (althochdeutsch wint; wie gleichbedeutend lateinisch ventus zu indogermanisch ue ‚wehen, blasen‘) wird in der Meteorologie eine gerichtete, stärkere Luft­bewegung in der Erdatmosphäre bezeichnet.
Sehen Triebschnee und Wind
Windschatten
Windschatten ist eine Zone geringerer Windgeschwindigkeit auf der windabgewandten Seite (Lee) eines Strömungshindernisses.

