Inhaltsverzeichnis
21 Beziehungen: Alditole, Alge, Autospore, Chloroplast, Cytoplasma, Einzeller, Epiphyt, Flechte, Gattung (Biologie), Geschlechtliche Fortpflanzung, Klasse (Biologie), Kohlenhydrate, Pyrenoid, Ribit, Saprophyten, Symbiose, Trebouxiophyceae, Typus (Nomenklatur), Zellkern, Zellmembran, Zoospore.
Alditole
Allgemeine Strukturformel der Alditole (n ≥ 1) Alditole (früher: Aldite) sind nichtcyclische Polyole, die an jedes ihrer Kohlenstoffatome eine Hydroxygruppe gebunden haben.
Sehen Trebouxia und Alditole
Alge
''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Einige Arten von Kieselalgen mit variierender Größe, Form und Farbe (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (.
Sehen Trebouxia und Alge
Autospore
Als Autospore wird eine der ungeschlechtlichen Vermehrung dienende Form von Sporen bezeichnet, die bei verschiedenen Algengruppen (etwa Ochrophyta, Chlorophyta, Chrysophyceae, Chlorococcales) vorkommt.
Sehen Trebouxia und Autospore
Chloroplast
Chloroplasten in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine'' Die Chloroplasten (von chlōrós „grün“ und πλαστός plastós „geformt“) sind Organellen der Zellen von Grünalgen und Landpflanzen, die Photosynthese betreiben.
Sehen Trebouxia und Chloroplast
Cytoplasma
Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die Grundstruktur bezeichnet, die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllt.
Sehen Trebouxia und Cytoplasma
Einzeller
Eine Amöbe. Amöben gehören zu einer vielgestaltigen Gruppe von Einzellern Einzeller sind Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.
Sehen Trebouxia und Einzeller
Epiphyt
Mammillarien Epiphyten auf einem Urwaldbaum in Costa Rica (Atlantik-Bereich) Epiphyten (Regenwald von Santa Elena, Costa Rica) Als Epiphyten („auf, über“ und phytón „Pflanze“) oder Aufsitzerpflanzen werden Pflanzen bezeichnet, die auf anderen Pflanzen wachsen.
Sehen Trebouxia und Epiphyt
Flechte
Flechten treten in sehr verschiedenen Farben auf Auch trompetenförmige Strukturen sind etwa bei Vertretern der Gattung ''Cladonia'' nicht selten Eine Flechte (lateinisch Lichen) ist eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen einem oder mehreren Mykobionten (aus „Pilz“ und -biont „Lebewesen“ aus „Leben“) und einem oder mehreren Photobionten (aus „Licht“).
Sehen Trebouxia und Flechte
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Trebouxia und Gattung (Biologie)
Geschlechtliche Fortpflanzung
Die geschlechtliche oder sexuelle Fortpflanzung ist eine Variante der Fortpflanzung von Eukaryoten (Lebewesen mit Zellkern), bei der im Wechsel Zellkerne miteinander verschmelzen (Karyogamie), wobei sich die Anzahl der Chromosomen im Kern (der Ploidiegrad) verdoppelt, und bei einer besonderen Form der Kernteilung, der Meiose oder Reduktionsteilung, die Chromosomenzahl wieder halbiert wird.
Sehen Trebouxia und Geschlechtliche Fortpflanzung
Klasse (Biologie)
Biological classification de Die Klasse ist eine spezielle Rangstufe der hierarchischen Taxonomie nach Linné.
Sehen Trebouxia und Klasse (Biologie)
Kohlenhydrate
Anordnung der Glucoseeinheiten in Cellulose Kohlenhydrate bilden eine biochemisch bedeutsame Stoffklasse.
Sehen Trebouxia und Kohlenhydrate
Pyrenoid
Zieralge ''Cosmarium ochthodes'' mit vier runden Pyrenoiden Das Pyrenoid ist eine räumlich begrenzte, lichtmikroskopisch oft gut erkennbare Struktur in Plastiden von verschiedenen Algengruppen und Hornmoosen, die hauptsächlich aus parakristalliner RuBisCO besteht, dem Schlüsselenzym der Photosynthese.
Sehen Trebouxia und Pyrenoid
Ribit
Ribit, häufig auch als Ribitol oder Adonit(ol) bezeichnet, ist ein fünfwertiger Zuckeralkohol, der durch Reduktion von Ribose entsteht.
Sehen Trebouxia und Ribit
Saprophyten
Grünblättrige Schwefelkopf Saprophyten schließen Bakterien, saprophytische Pilze sowie spezialisierte Pflanzen ein, die nicht oder nur eingeschränkt zur Photosynthese fähig sind und ihren Nährstoffbedarf daher ganz oder teilweise aus toter organischer Substanz decken.
Sehen Trebouxia und Saprophyten
Symbiose
Falscher Clownfisch (''Amphiprion ocellaris'') und Prachtanemone (''Heteractis magnifica'') Symbiose (von sowie)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.
Sehen Trebouxia und Symbiose
Trebouxiophyceae
Golgi (g), Stärke (s), Vakuole (v), Nucleolus (no). Die Trebouxiophyceae sind eine Klasse von Algen, die zur Gruppe der Chlorophyta gehört, einer der beiden großen Gruppen von Grünalgen.
Sehen Trebouxia und Trebouxiophyceae
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Trebouxia und Typus (Nomenklatur)
Zellkern
Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.
Sehen Trebouxia und Zellkern
Zellmembran
Schematische Darstellung einer Zellmembran Zellmembran oder lateinisch Membrana cellularis, Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.
Sehen Trebouxia und Zellmembran
Zoospore
Eine Zoospore, auch Schwärmspore genannt, ist eine begeißelte und daher im Wasser bewegliche Spore, die sich mit Flagellen fortbewegt und darin den Flagellaten ähnelt.
Sehen Trebouxia und Zoospore

