Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Tokolyse

Index Tokolyse

Unter Tokolyse (von griechisch tokos ‚Geburt‘, und lyein ‚auflösen‘) versteht man die medikamentöse Hemmung der Wehentätigkeit mittels Tokolytika.

Inhaltsverzeichnis

  1. 28 Beziehungen: Arzneimittelzulassung, Asthma bronchiale, Atosiban, Beta-2-Sympathomimetika, Brutblätter, Calciumantagonist, COX-2-Hemmer, Ductus arteriosus, Fenoterol, Fruchtblase, Gebärmutter, Indometacin, Koronare Herzkrankheit, Magengeschwür, Magnesium, Nifedipin, Nitroglycerin, NO-Donatoren, Off-Label-Use, Oxytocin, Placenta praevia, Plazenta, Prostaglandine, Pulsatile Ausschüttung, Tokolytikum, Transdermal, Walther Kuhn, Wehe.

Arzneimittelzulassung

Eine Arzneimittelzulassung ist eine behördlich erteilte Genehmigung, die erforderlich ist, um ein industriell hergestelltes, verwendungsfertiges Arzneimittel anbieten, vertreiben oder abgeben zu können.

Sehen Tokolyse und Arzneimittelzulassung

Asthma bronchiale

Das Asthma bronchiale (von), oder Bronchialasthma, oft auch nur Asthma genannt, ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit.

Sehen Tokolyse und Asthma bronchiale

Atosiban

Atosiban ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Tokolytika, der zur Unterdrückung der Wehentätigkeit (Tokolyse) eingesetzt wird.

Sehen Tokolyse und Atosiban

Beta-2-Sympathomimetika

β2-Sympathomimetika, auch β2-Adrenozeptor-Agonisten genannt, sind Arzneistoffe, welche die Wirkung der Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin im Sympathikus über eine Aktivierung von β2-Adrenozeptoren imitieren.

Sehen Tokolyse und Beta-2-Sympathomimetika

Brutblätter

Die Brutblätter (Bryophyllum) sind eine Sektion in der Pflanzengattung Kalanchoe, aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae).

Sehen Tokolyse und Brutblätter

Calciumantagonist

Calciumantagonisten, Calcium-Antagonisten, Ca2+-Antagonisten oder im engeren Sinne Calciumkanalblocker sind eine Gruppe von Arzneistoffen (Medikamenten), die den Einstrom von Calcium-Ionen ins Innere der Muskelzelle verringern.

Sehen Tokolyse und Calciumantagonist

COX-2-Hemmer

Als COX-2-Hemmer oder auch COX-2-Inhibitoren (allgemein: Coxibe, Singular: Coxib) bezeichnet man eine Gruppe von entzündungshemmenden Arzneistoffen, bei der nur eine der Unterformen der Cyclooxygenase (COX) gehemmt wird.

Sehen Tokolyse und COX-2-Hemmer

Ductus arteriosus

Herz eines Hundes, Nr. 6 zum Ligamentum arteriosum zurückgebildeter Ductus arteriosus Der Ductus arteriosus (auch Ductus arteriosus Botalli, Ductus Botalli oder Ductus arteriosus Harvey genannt) ist im fetalen (vorgeburtlichen) Blutkreislauf die Gefäßverbindung zwischen Aorta (der Hauptschlagader) und Truncus pulmonalis (Lungenarterie).

Sehen Tokolyse und Ductus arteriosus

Fenoterol

Fenoterol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der β2-Sympathomimetika (engl. short acting beta agonists, abgekürzt SABA).

Sehen Tokolyse und Fenoterol

Fruchtblase

Menschlicher zehn Wochen alter Fötus in der Fruchtblase Neugeborenes Fohlen, hinten noch in der Fruchtblase Die Fruchtblase, auch Fruchtwassersack oder Fruchtsack (engl.: amniotic sac) genannt, ist ein flüssigkeitgefüllter Membransack, in dem sich der Embryo bzw.

Sehen Tokolyse und Fruchtblase

Gebärmutter

Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lateinisch auch matrix; griechisch mᾗtra, hystéra, delphýs; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Befruchtung die embryonalen Frühstadien als Blastozysten einnisten, worin sie als Embryonen und Föten von der Plazenta ernährt werden und sich bis zur Geburtsreife entwickeln.

Sehen Tokolyse und Gebärmutter

Indometacin

Indometacin ist ein Analgetikum aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika.

Sehen Tokolyse und Indometacin

Koronare Herzkrankheit

'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV).

Sehen Tokolyse und Koronare Herzkrankheit

Magengeschwür

Ein Magengeschwür oder lateinisch Ulcus ventriculi ist ein lokalisierter Defekt der Magenschleimhaut.

Sehen Tokolyse und Magengeschwür

Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

Sehen Tokolyse und Magnesium

Nifedipin

Nifedipin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Calciumantagonisten vom 1,4-Dihydropyridin-Typ.

Sehen Tokolyse und Nifedipin

Nitroglycerin

Nitroglycerin (auch Nitroglyzerin), Glycerintrinitrat oder Glyceroltrinitrat, auch Trisalpetersäureglycerinester ist ein Sprengstoff.

Sehen Tokolyse und Nitroglycerin

NO-Donatoren

NO-Donatoren sind eine Gruppe von Medikamenten, die in einer nicht-enzymatischen oder enzymatischen Reaktion in der glatten Gefäßmuskulatur Stickstoffmonoxid (NO) freisetzen.

Sehen Tokolyse und NO-Donatoren

Off-Label-Use

Off-Label Use (englisch) bezeichnet die Verordnung eines Fertigarzneimittels außerhalb des durch die Arzneimittelbehörden zugelassenen Gebrauchs.

Sehen Tokolyse und Off-Label-Use

Oxytocin

−1 (Ratte, i.v.) --> Oxytocin oder Oxitozin (von ‚schnell‘ und tokos ‚Geburt‘), auch Ocytocin (von ‚die Geburt beförderndes Mittel‘) – ältere Synonyme Pitocin, Pituisan, Orasthin und α-Hypophamin –, ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches eine wichtige Bedeutung unter anderem beim Geburtsprozess einnimmt, bei dem es die Gebärmutter dazu bringt, sich zusammenzuziehen, und damit Wehen auslöst.

Sehen Tokolyse und Oxytocin

Placenta praevia

Als Placenta praevia (lateinisch für voraus liegender Mutterkuchen, im Weg liegende Plazenta, von praevius, „vor dem Weg befindlich“) wird eine im unteren Gebärmutterabschnitt zu liegen gekommene Plazenta bzw.

Sehen Tokolyse und Placenta praevia

Plazenta

Menschliche Plazenta mit Fötus Plazenta im menschlichen Körper Menschliche Plazenta, Plastinat Ultraschallbild der Plazenta und Nabelschnur mit Darstellung im Farbdopplerverfahren der drei Nabelschnurgefäße, mit 20 Schwangerschaftswochen Die Plazenta (lat. placenta,Kuchen‘, dt.

Sehen Tokolyse und Plazenta

Prostaglandine

Prostaglandine sind chemische Verbindungen aus der Gruppe der Eicosanoide.

Sehen Tokolyse und Prostaglandine

Pulsatile Ausschüttung

Als pulsatile Ausschüttung (auch pulsatile Sekretion oder pulsatorische Ausschüttung) wird ein biochemisches Phänomen bezeichnet, das in einer Vielzahl an Zelltypen und Geweben stattfindet, wenn chemische Substanzen in einem regelmäßigen zeitlichen Muster ausgeschüttet werden.

Sehen Tokolyse und Pulsatile Ausschüttung

Tokolytikum

Ein Tokolytikum (von "tokos" (gr).

Sehen Tokolyse und Tokolytikum

Transdermal

schematischer Querschnitt menschlicher Haut Der Begriff transdermal (von „durch, hindurch“ und griechisch derma „Haut“) wird meist zur Beschreibung der Verabreichung von Arzneistoffen zur Resorption (Aufnahme) über die Haut benutzt.

Sehen Tokolyse und Transdermal

Walther Kuhn

Walther Kuhn (* 12. Januar 1930 in Göttingen; † 27. Januar 2006) war ein deutscher Mediziner.

Sehen Tokolyse und Walther Kuhn

Wehe

Wehenschreiber: Die Zahl links ist die Herzfrequenz des Ungeborenen. Eine Wehe ist eine Muskelkontraktion der Gebärmuttermuskulatur während der Gravidität (Trächtigkeit bzw. Schwangerschaft beim Menschen) und unter der Geburt bei Säugetieren.

Sehen Tokolyse und Wehe

Auch bekannt als Bolustokolyse, Wehenhemmung.