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Oxytocin

Index Oxytocin

−1 (Ratte, i.v.) --> Oxytocin (auch Ocytocin, von und: okytokos „leicht gebärend“; im Deutschen manchmal auch Oxitozin genannt) ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches eine wichtige Bedeutung unter anderem beim Geburtsprozess, bei dem es die Gebärmutter dazu bringt, sich zusammenzuziehen und damit Wehen auslöst, einnimmt.

113 Beziehungen: Adipositas, Adipozyt, Aggression, Aktionspotential, Aminosäuren, Amygdala, Angiotensine, Annals of the New York Academy of Sciences, António Damásio, Antidiuretisches Hormon, Außenseiter, Autismus, Aversion, Axon, Bauchspeicheldrüse, Bindungstheorie, Blutdruck, Blutkreislauf, Carsten K. W. De Dreu, Cell (Zeitschrift), Cortisol, Die Weltwoche, Die Zeit, Disulfidbrücke, Eigengruppe und Fremdgruppe, Ejektionsreflex, Enkephalin, Enzym, Fluchtverhalten, Frontiers in Neuroendocrinology, G-Protein-gekoppelter Rezeptor, Gebärmutter, Geburt, Gehirn, Gelassenheit, Generikum, Gerhard Vollmer, Gesang, Geschlechtsorgan, Gewebe (Biologie), Gramm, Gruppenkohäsion, Hausrind, Henry Hallett Dale, Herz, Hirnstamm, Hormon, Hypnotherapie, Hypophyse, Hypothalamus, ..., Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, Interneuron, Intravenös, Isoform, Β-Oxidation, Kilogramm, Kindheit, Konditionierung, Liebe, Massage, MDMA, Meditation, Milchdrüse, Mol, Muskelkontraktion, Mutter, Myoepithelzelle, Nature, Neue Zürcher Zeitung, Neurochemie, Neuronales Netz, Neuropeptide, Niere, Nobelpreis für Chemie, Nonapeptide, Nucleus (ZNS), Nucleus paraventricularis, Nucleus supraopticus, Orgasmus, Peptid, Peptidbindung, Perinatalperiode, Physiological Reviews, Präfrontaler Cortex, Präkursor-Proteine, Präriewühlmaus, Primärstruktur, Proceedings of the National Academy of Sciences, Proprotein-Convertase 1, Proteohormone, Psychologie, Psychologie Heute, Psychoneuroendocrinology, Säugen, Schizophrenie, Sedierung, Sexualpartner, Soziale Interaktion, Soziale Körperpflege, Soziale Phobie, Stillen, Stress, Stressreaktion, Tastsinn, Thymus, Tripeptide, Tumor, Verhalten (Biologie), Vertrauen, Vincent du Vigneaud, Wehe, Wirbeltiere, Wundheilung. Erweitern Sie Index (63 mehr) »

Adipositas

''Die dick seyllerin'' auf einem Kupferstich von ca. 1612, ein frühes Beispiel für Fettleibigkeit. Aufschrift: "an gewicht 4 Centner und 89 pfundt" (d. h. über 200 kg) Bei der Adipositas (lat. adeps „Fett“), Fettleibigkeit, Fettsucht oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur obesity) handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit häufig krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist.

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Adipozyt

Univakuoläre Adipozyten im weißen Fettgewebe Adipozyten sind die Zellen des Fettgewebes.

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Aggression

Illustration aus ''Le Petit Parisien'' (1909) Aggression (vom Deponens aggredī sich zubewegen auf; heranschreiten; sich nähern; angreifen) ist eine feindselig angreifende Verhaltensweise eines Organismus.

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Aktionspotential

Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Amygdala

Rekonstruktion und Projektion der Amygdala auf den Schädel. Ansicht von vorn. Position der Amygdalae im menschlichen Gehirn. Ansicht von unten, in der Transversalebene oder axialen Schichtung Die Amygdala ist ein paariges Kerngebiet des Gehirns im medialen Teil des jeweiligen Temporallappens.

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Angiotensine

Angiotensin I und Angiotensin II (Kalottenmodelle) Angiotensine, früher Angiotonine oder Hypertensine, sind eine zu den Gewebshormonen zählende Gruppe von Peptidhormonen, die durch enzymatische Spaltung aus Angiotensinogen der Leber gebildet werden und durch eine verengende bzw.

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Annals of the New York Academy of Sciences

Annals of the New York Academy of Sciences ist eine seit 1823 erscheinende, begutachtete wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von Wiley für die New York Academy of Sciences herausgegeben wird.

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António Damásio

António Damásio António Rosa Damásio (* 25. Februar 1944 in Lissabon) ist ein portugiesischer Neurowissenschaftler.

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Antidiuretisches Hormon

Antidiuretisches Hormon Das Antidiuretische Hormon (ADH), auch Adiuretin, Vasopressin (INN) oder Arginin-Vasopressin (AVP), ist ein Peptidhormon.

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Außenseiter

Als Außenseiter bezeichnet man Menschen oder Gruppen von Menschen, die einer sozialen Gemeinschaft zwar zugehören, in dieser Gemeinschaft aber nicht voll integriert sind.

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Autismus

Wiederholtes, gleichförmiges Stapeln oder Aneinanderreihen von Objekten ist ein häufig mit Autismus in Verbindung gebrachtes Verhalten. Autismus (von „selbst“) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die als Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wird.

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Aversion

Aversion, Abneigung oder Ablehnung (‚Abneigung‘, von aversio ‚Ekel‘) bezeichnet die Neigung, auf bestimmte Reize mit Unlust zu reagieren.

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Axon

Das Axon, selten der Axon (von altgr. ὁ ἄξων ho axōn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.

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Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (griech.: πάγκρεας, pánkreas, πᾶν pân für „alles“, κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

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Bindungstheorie

Die Bindungstheorie ist eine psychologische Theorie, die auf der Annahme beruht, dass Menschen ein angeborenes Bedürfnis haben, enge und von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen.

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Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck (Kraft pro Fläche) des Blutes in einem Blutgefäß und direkt abhängig von der Herzleistung und dem Gefäßwiderstand.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Carsten K. W. De Dreu

De Dreu (links) empfängt den Dr.-Hendrik-Muller-Preis (2015) Carsten Karel Willem De Dreu (* 6. Juli 1966) ist ein niederländischer Verhaltensforscher, Psychologe und Verhaltensökonom.

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Cell (Zeitschrift)

Cell ist eine seit 1974 vierzehntäglich erscheinende wissenschaftliche Zeitschrift.

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Cortisol

Cortisol oder Kortisol (auch Hydrocortison und Hydrokortison) ist ein Stresshormon, das katabole (.

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Die Weltwoche

Die Weltwoche wurde 1933 als Schweizer Wochenzeitung gegründet und wird seit 2002 als Wochenmagazin herausgegeben.

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Die Zeit

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.

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Disulfidbrücke

Disulfidbrücke zwischen zwei organischen Resten R und R'. Disulfidbindung zweier Cystein-haltigen Proteinketten. Schematische Präsentation von (intrachenaren)Hans-Dieter Jakubke, Hans Jeschkeit: ''Aminosäuren, Peptide, Proteine'', Verlag Chemie, Weinheim, S. 101, 1982, ISBN 3-527-25892-2. Disulfidbrücken innerhalb einer Peptidkette eines Proteins. Schematische Präsentation von zwei (interchenaren) Disulfidbrücken zwischen Peptidketten zweier Proteine. Eine Disulfidbrücke, Disulfidbindung oder Disulfidbrückenbindung bezeichnet in der Chemie eine kovalente Bindung zwischen zwei Schwefelatomen, deren jeweils einzige freie Valenz mit einem Organylrest abgesättigt ist.

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Eigengruppe und Fremdgruppe

Die gegensätzlichen Begriffe Eigengruppe (engl. Ingroup) und Fremdgruppe (engl. Outgroup) werden in den Sozialwissenschaften verwendet, um Gruppen zu unterscheiden, denen man sich zugehörig fühlt und mit denen man sich identifiziert, und Gruppen, auf welche dies nicht zutrifft (vgl. Gruppenkohäsion).

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Ejektionsreflex

Der Ejektionsreflex, Milchejektionsreflex oder Milchspendereflex ist ein durch das Saugen eines Jungen bei der Mutter ausgelöster Reflex zur Stimulierung der Milchabgabe.

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Enkephalin

Die Enkephaline (griech. ἐγκέφαλος enképhalos ‚Gehirn‘) sind endogene Pentapeptide aus der Klasse der Opioidpeptide.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Fluchtverhalten

Als Fluchtverhalten (auch: Fluchtreaktion) bezeichnet man in der Verhaltensforschung alle Bewegungsabläufe, die einem Tier dazu dienen, sich durch Flucht vor einem tatsächlichen oder vermeintlichen Angreifer in Sicherheit zu bringen, wenn dieser die Fluchtdistanz nicht einhält.

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Frontiers in Neuroendocrinology

Frontiers in Neuroendocrinology, abgekürzt Front.

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G-Protein-gekoppelter Rezeptor

Animiertes 3D-Strukturmodel eines G-Protein-gekoppelten Rezeptors (κ-Opioidrezeptors in Komplex mit dem Liganden JDTic) G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) sind biologische Rezeptoren in der Zellmembran und der Membran von Endosomen, die Signale über GTP-bindende Proteine (kurz G-Proteine) in das Zellinnere beziehungsweise das Innere des Endosoms weiterleiten (Signaltransduktion).

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Geburt

Natürliche Geburt eines Säuglings Geburt per Kaiserschnitt Tonaufnahme einer Geburt Neugeborenem Geburt (und griechisch γονή), auch Entbindung (der Mutter von einem Kind) oder altertümlich Niederkunft (der Mutter mit einem Kind), ist der Vorgang der Austreibung des Kindes aus dem Mutterleib am Ende einer Schwangerschaft.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gelassenheit

Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren.

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Generikum

Ein Generikum (Plural Generika) oder Nachahmerpräparat ist ein Arzneimittel, das eine wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments darstellt.

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Gerhard Vollmer

Gerhard Vollmer (* 17. November 1943 in Speyer) ist ein deutscher Physiker und Philosoph, der insbesondere durch seine Arbeiten zur Evolutionären Erkenntnistheorie bekannt wurde.

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Gesang

Harry Belafonte (Feb. 1954) Gesang (auch: Singen) ist der musikalische Gebrauch der menschlichen Stimme und wahrscheinlich die älteste und ursprünglichste musikalische Ausdrucksform des Menschen.

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Geschlechtsorgan

Entwicklung der äußeren Geschlechtsorgane in der Embryonalphase Ein Geschlechtsorgan (lateinisch Organum genitale; synonym Fortpflanzungsorgan, Genitale, Geschlecht) ist ein Organ von Lebewesen-Arten mit zwei oder mehreren Paarungstypen (Geschlechtern), das unmittelbar der geschlechtlichen Befriedigung und Fortpflanzung dient.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Gramm

Ein Gramm ist eine physikalische Maßeinheit für die Masse, das Einheitenzeichen ist g. Ein Gramm beträgt ein Tausendstel eines Kilogramms (kg), der offiziellen SI-Basiseinheit für die Masse.

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Gruppenkohäsion

Konnexionsraum Individuum und Gruppe Gruppenkohäsion (von) bezeichnet das Gemeinschaftsgefühl („Wir-Gefühl“), das Feld der Bindungen der Einzelnen untereinander, den inneren Zusammenhalt der Gruppe.

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Hausrind

Das Hausrind oder schlicht Rind (Bos primigenius taurus) ist die domestizierte Form des eurasischen Auerochsen.

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Henry Hallett Dale

Henry Hallett Dale, 1904 Henry Hallett Dale Nobel-Preis-Urkunde Sir Henry Hallett Dale, OM, GBE (* 9. Juni 1875 in London; † 23. Juli 1968 in Cambridge) war ein britischer Physiologe und Biochemiker.

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Herz

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Magnetresonanztomografie: Animierte Aufnahme des menschlichen Herzens Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit rhythmischen Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert.

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Hirnstamm

Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm (lat. Truncus cerebri oder Truncus encephali) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hypnotherapie

Als Hypnotherapie oder Hypnosepsychotherapie werden heute Therapieformen zusammengefasst, die u. a.

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Hypophyse

Epiphyse (rechts) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Hypophysenvorderlappen (links) und Hypophysenhinterlappen (rechts) (stark vereinfachte Darstellung) Lage der Hypophyse (Pfeil) Die Hypophyse (gr. ὑπόφυσις hypóphysis „das unten anhängende Gewächs“), deutsch auch Hirnanhangsdrüse, lateinisch Glandula pituitaria, ist eine an der Basis des Gehirn liegende, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.

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Hypothalamus

Lage des Hypothalamus (3D-Animation) Lage des Hypothalamus Der Hypothalamus (griech. ὑπό hypo „unter“ und θάλαμος thalamós „Zimmer, Kammer“) ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse.

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Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse

Die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse oder Stressachse stellt eine komplexe Abfolge von direkten Einflüssen und Feedback-Schleifen zwischen drei Hormondrüsen dar: dem Hypothalamus, der Hypophyse (einer Erbsen-förmigen Struktur unter dem Hypothalamus) und der Rinde der Nebennieren (kleine, konische Organe, die auf den Nieren sitzen).

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Interneuron

Als Interneurone, auch Schaltneurone oder Zwischenneurone, werden Nervenzellen bezeichnet, die mit allen ihren Endknöpfchen (Fortsätzen) in einem konkret definierten Bereich des Zentralnervensystems (ZNS) oder in Ganglien liegen und dort zwischen zwei oder mehr Nervenzellen geschaltet sind.

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Intravenös

Intravenöser Zugang an eine Vene am Handrücken mit Dreiwegehahn Der Begriff intravenös (Abk. i.v., von lat. intra „hinein“, „innen“, „innerhalb“ und vena „Vene“, „Blutader“; selten auch endovenös, von griech. ἔνδον „innen“) bedeutet „in einer Vene“ oder „in eine Vene hinein“.

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Isoform

Eine Isoform bezeichnet in der Biochemie Gene und ihre Proteine, die durch Genduplikationen entstanden und mit teilweise leichten Veränderungen mehrfach im Genom vorkommenGuenter Kahl: The Dictionary of Genomics, Transcriptomics and Proteomics. John Wiley & Sons, 2015, ISBN 978-3-527-67864-8, S. 1136.

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Β-Oxidation

Das Carnitin-Acyltransferase-System. Damit die an L-Carnitin ('''1''') gebundene Fettsäure (Acylcarnitin, '''2''') vom Intermembranraum in die Mitochondrienmatrix gelangen kann, wird eine Translokase (der Carnitin-Acylcarnitin-Transporter, '''CACT''') benötigt. Die ''Carnitin-Acyltransferase 1'' (auch als ''Carnitin-Palmitoyltransferase 1'', '''CPT1''', bekannt) ist an der äußeren Mitochondrienmembran, die ''Carntin-Acyltransferase 2'' (oder ''Carnitin- Palmitolytransferase 2'', '''CPT2''') an der inneren Mitochondrienmembran lokalisiert. Die Größenverhältnisse in der Abbildung sind nicht maßstabsgerecht. Als β-Oxidation bezeichnet man den biochemischen Abbaumechanismus der Fettsäuren.

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Kilogramm

Das Kilogramm (im allgemeinen Sprachgebrauch auch der oder das Kilo) ist die SI-Einheit der Masse.

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Kindheit

Kind Als Kindheit bezeichnet man den Zeitraum im Leben eines Menschen von der Geburt bis zur geschlechtlichen Entwicklung (Pubertät).

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Konditionierung

Unter Konditionierung versteht man in der Lernpsychologie Formen des Lernens von Reiz-Reiz-Assoziationen bzw.

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Liebe

„Die Liebe“, Bild aus dem Zyklus zur Liebe von Ferdinand Hodler (1853–1918) Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben, begehren) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.

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Massage

Die Massage (von frz. masser „massieren“, entstanden zwischen 1755 und 1771 aus arab. مس (mas) „berühren; betasten“ oder aus griech. μάσσω „kauen, kneten“) dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz.

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MDMA

MDMA steht für die chirale chemische Verbindung 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin.

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Meditation

Darstellung des Buddha in Meditationshaltung (''Dhyana mudra,'' Polonnaruwa) Charles West Cope - Maiden Meditation Meditation im Park (Malmö, 1983) Gemeinsame Meditation im Madison Square Park (New York City, 2010) Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

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Milchdrüse

Schematischer Querschnitt durch die weibliche Brust: 1. Brustkorb mit Rippen 2. großer Brustmuskel 3. Brustdrüse 4. Brustwarze 5. Warzenhof 6. Milchgänge 7. Fettgewebe 8. Haut Als Milchdrüse (lat. Glandula mammaria, griech. μαστός, mastos) bezeichnet man die aus der Milchleiste hervorgehenden Drüsenkörper von Säugetieren, die während der Laktation Milch zur Ernährung des säugenden Nachwuchses bilden und abgeben können.

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Mol

Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Basiseinheit der Stoffmenge.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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Mutter

Mutter mit Kind. Fotografie von Gertrude Käsebier (1890) Als Mutter wird der weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.

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Myoepithelzelle

Myoepithelzellen sind kontraktile Epithelzellen mit Eigenschaften der glatten Muskelzellen (myo von griech. mys „Muskel“).

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Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

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Neue Zürcher Zeitung

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), im Zürcher Dialekt Zürizytig genannt, ist eine Schweizer Tageszeitung und ein Medienunternehmen mit Sitz in Zürich.

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Neurochemie

Die Neurochemie ist eine Forschungsdisziplin der Neurowissenschaften, die sich mit der Erforschung chemischer Vorgänge im Nervengewebe befasst.

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Neuronales Netz

Konnektom-Modell der menschlichen Großhirnrinde Neuronale Verknüpfungen im Nervensystem des Fadenwurms Caenorhabditis elegans: Netzwerk aller seiner rund 300 Nervenzellen Verknüpfung von Neuronen über Synapsen Cajal, 1898) Als neuronales Netz wird in den Neurowissenschaften eine beliebige Anzahl miteinander verbundener Neuronen bezeichnet, die als Teil eines Nervensystems einen Zusammenhang bilden, der einer bestimmten Funktion dienen soll.

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Neuropeptide

Neuropeptide sind Peptide, die in Nervengewebe vorkommen.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Nobelpreis für Chemie

Der Nobelpreis für Chemie (auch Chemie-Nobelpreis) ist einer der fünf von Alfred Nobel gestifteten Nobelpreise, die Im Auftrag der 1900 gegründeten Nobel-Stiftung wird er alljährlich von der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften vergeben und ist seit 2012 mit acht Millionen schwedischen Kronen (rund Euro) dotiert.

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Nonapeptide

Nonapeptide sind Peptide, die aus neun Aminosäure-Bausteinen bestehen und damit zu den Oligopeptiden gehören.

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Nucleus (ZNS)

Als Nucleus, Nukleus, Kern oder auch Kerngebiet (lat. nucleus „Kern“; Plural nuclei) wird in der Neuroanatomie eine Ansammlung von Nervenzellkörpern (Somata oder auch Perikaryen) bezeichnet, die innerhalb des zentralen Nervensystems liegt.

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Nucleus paraventricularis

Der Nucleus paraventricularis ist ein Kerngebiet im Hypothalamus, also im Zwischenhirn.

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Nucleus supraopticus

Der Nucleus supraopticus ist eine Ansammlung von Nervenzellkörpern, ein Kerngebiet, das sich oberhalb der Sehbahn (Tractus opticus) im Zwischenhirn (Diencephalon), genauer im unteren Bereich dieses Hirnabschnitts, dem Hypothalamus befindet.

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Orgasmus

Weiblicher Orgasmus während der MasturbationAnmerkung: Bei Fotoshooting mit Modell zum Thema ''Pleasuring herself …'' Der Orgasmus (nach altgr. ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), fachsprachlich auch Klimax (nach altgr. κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

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Peptid

Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen zwischen Aminosäuren enthält.

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Peptidbindung

Eine Peptidbindung ist eine amidartige Bindung zwischen der Carboxygruppe einer Aminosäure und der Aminogruppe des α-Kohlenstoffatoms (α-C-Atom) einer zweiten Aminosäure.

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Perinatalperiode

Als Perinatalperiode wird der Zeitraum zwischen der abgeschlossenen 22.

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Physiological Reviews

Physiological Reviews, abgekürzt Physiol.

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Präfrontaler Cortex

Der präfrontale Cortex oder Cortex praefrontalis ist ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde (Cortex cerebri).

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Präkursor-Proteine

Posttranslationale Biosynthese vom Präproinsulin über das Proinsulin zum Insulin Präkursor-Proteine (aus ‚Vorläufer‘), auch Propeptide oder Präproteine, sind inaktive Präkursoren von Proteinen, welche durch mindestens eine posttranslationale Modifikation, eine proteolytische Spaltung einer Peptidbindung, in eine aktive Form überführt werden.

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Präriewühlmaus

Die Präriewühlmaus (Microtus ochrogaster, auch "Präriemaus") ist eine nordamerikanische Wühlmaus, die aufgrund starker Ausschüttung des Hormons Oxytocin ein monogames Sozialleben haben.

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Primärstruktur

500px Unter Primärstruktur versteht man in der Biochemie die unterste Strukturebene eines Biopolymers, d. h.

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Proceedings of the National Academy of Sciences

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

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Proprotein-Convertase 1

Proprotein-Convertase 1 (PC1) ist ein Enzym, das für die Abspaltung unnötiger Proteinbestandteile vieler Proteohormone und Neuropeptide (die so genannte posttranslationale Modifikation) verantwortlich ist.

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Proteohormone

Proteohormone und Peptidhormone sind lipidunlösliche/lipophobe (.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Psychologie Heute

Psychologie Heute (eigene Schreibweise: PSYCHOLOGIE HEUTE) ist eine populärwissenschaftliche, seit 1974 monatlich erscheinende Zeitschrift aus der Verlagsgruppe Beltz.

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Psychoneuroendocrinology

Psychoneuroendocrinology ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

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Säugen

Eine säugende Sau und ihre Ferkel Stute mit saugendem Fohlen Das Säugen ist die den Säugetieren den Namen gebende Ernährungsform für den Nachwuchs.

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Schizophrenie

Künstlerische Darstellung einer für Schizophrenie typischen Halluzination Als Schizophrenie werden psychische Erkrankungen mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet, die zur Gruppe der Psychosen gehören.

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Sedierung

Sedierung bezeichnet in der Medizin die Dämpfung von Funktionen des zentralen Nervensystems durch ein Beruhigungsmittel (Sedativum oder Sedativ).

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Sexualpartner

Als Sexualpartner (auch: Geschlechtspartner) wird ein Lebewesen (Mensch oder Tier) bezeichnet, das mit einem anderen Lebewesen eine sexuelle Beziehung eingeht.

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Soziale Interaktion

Soziale Interaktion bezeichnet das wechselseitig aufeinander bezogene Handeln (oder Beeinflussen) von Akteuren (oder Gruppen), also das Geschehen zwischen Personen, die aufeinander reagieren, miteinander umgehen, einander beeinflussen und steuern.

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Soziale Körperpflege

Gefiederkraulen bei Hyazinth-Aras Wechselseitiges „Beknabbern“ bei Hauspferden Ein erwachsener Anubispavian laust ein Jungtier. Soziale Körperpflege, Fremdputzen oder Allogrooming, teilweise auch Gefiederkraulen, Lausen oder Einander-Lausen genannt, ist ein häufiges, wenn auch nicht allgemein verbreitetes Komfort- bzw.

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Soziale Phobie

Soziale Phobien gehören innerhalb der Angststörungen zur Gruppe der Phobien.

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Stillen

Milchbildung geschwollenen Mutterbrust. Der Säugling atmet dabei durch die Nase. Mutterbrust gestillt. Als Stillen oder Brusternährung wird die Ernährung des Säuglings und Kleinkinds an der Brust von Mutter, Amme oder einer anderen Frau bezeichnet (vergleiche den allgemeineren, auch auf Tiere bezogenen Begriff „Säugen“).

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Stress

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

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Stressreaktion

Stressreaktion ist die körperliche und seelische Reaktion auf die Einwirkung von Stressoren, welche das innere Gleichgewicht (Homöostase) verletzen.

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Tastsinn

Der Begriff Tastsinn bezeichnet die Fähigkeit lebender Wesen, Berührungen wahrzunehmen.

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Thymus

Lage und (grobes) Schema des Thymus. Der Thymus (latinisiert von) oder das Bries ist ein Organ des lymphatischen Systems von Wirbeltieren und somit Teil des Immunsystems.

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Tripeptide

'''L-Alanin''') Glutathion ein Tripeptid mit '''grün''' markiertem ''N-terminalen'' γ-L-Glutamyl-Rest und '''blau''' markiertem ''C-terminalen'' Glycyl-Rest Angewandte Chemie 77, 1965, S. 347−348. Tripeptide sind aus drei Aminosäure-Resten aufgebaute Peptide und zählen zur Gruppe der Oligopeptide.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Verhalten (Biologie)

Verhalten ist ein Zentralbegriff der Verhaltensbiologie.

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Vertrauen

Vertrauen in den Partner und in die (gemeinsame) Zukunft. Hochzeitspaar während der kirchlichen Trauung Vertrauen bezeichnet die subjektive Überzeugung (oder auch das Gefühl für oder Glaube an die) von der Richtigkeit, Wahrheit von Handlungen, Einsichten und Aussagen bzw.

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Vincent du Vigneaud

Vincent du Vigneaud Vincent du Vigneaud (* 18. Mai 1901 in Chicago, Illinois; † 11. Dezember 1978 in White Plains, NY) war ein US-amerikanischer Biochemiker.

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Wehe

Wehenschreiber: Die Zahl links ist die Herzfrequenz des Ungeborenen. Eine Wehe ist eine Muskelkontraktion der Gebärmutter, wenn sie − und das macht eine Feststellung erst im Nachhinein möglich − einen Einfluss auf die Geburt hat, sei es durch Verkürzung oder Öffnung des Gebärmutterhalses oder durch Bewegung des ungeborenen Kindes Richtung Beckenboden.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Wundheilung

Mit Wundheilung bezeichnet man den Verschluss einer Wunde durch Wiederherstellung des beschädigten Körpergewebes.

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Leitet hier um:

Kuschelhormon, Ocytocin, Oxitozin, Oxytozin, Syntocinon, Treuehormon.

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