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53 Beziehungen: Akanthus (Ornament), Altmühl, Andlau (Adelsgeschlecht), Bandelwerk, Barock, Baudenkmal, Bauensemble, Biedermeier, Bistum Eichstätt, Bodendenkmal, Dom zu Eichstätt, Domdechant, Domherr, Domkapitel, Dompropst, Edelfrei, Eichstätt, Engelhard von Dolling, Epitaph, Erker, Feston, Freiherr, Freyberg (Adelsgeschlecht), Gabriel de Gabrieli, Gemeinde (Deutschland), Gitter, Graf, Heinrich III. (HRR), Heinrich Ullmann, Hochstift Eichstätt, Hofbaumeister, Inching, Jakob Engel, Jurahaus, Kageneck (Adelsgeschlecht), Kanton Graubünden, Kreuzgang, Landkreis Eichstätt, Liste der Baudenkmäler in Walting, Liste der Eichstätter Domherren, Oberbayern, Obereichstätt, Ornament, Pavillon, Rocaille, Rokoko, Säkularisation in Bayern, Schenk von Castell, Schloss (Architektur), St. Martin (Inching), ... Erweitern Sie Index (3 mehr) »
Akanthus (Ornament)
Akanthusblätter. Zeichnung aus dem schwedischen Lexikon ''Nordisk familjebok'', 1876–1899. Johannes Simon Holtzbecher: Acanthus mollis, 1671 Side Akanthus (Endung latinisiert) oder Akanthos („der Dornige“), häufig auch Akanthuswerk, ist die archäologisch-kunsthistorische Bezeichnung für den Typus eines Ornaments, das die Gestalt der Blätter der gleichnamigen Pflanzengattung in stilisierter Form aufgreift.
Sehen Schloss Inching und Akanthus (Ornament)
Altmühl
Die Altmühl ist ein 227 km langer Fluss in Bayern, der nach einem zunächst nach Südosten gerichteten und dann ostwärtigen Verlauf bei Kelheim von links mit einer mittleren Wasserführung von gut 24 m³/s in die Donau mündet.
Sehen Schloss Inching und Altmühl
Andlau (Adelsgeschlecht)
Siebmachers Wappenbuch Andlau (auch Andlaw) ist der Name eines alten unterelsässischen Adelsgeschlechts.
Sehen Schloss Inching und Andlau (Adelsgeschlecht)
Bandelwerk
Das Bandelwerk, auch Bandlwerk ist ein symmetrisches, flächiges Ornament aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das seinen Namen von den markanten, stets gleichbleibend breiten Bändern bekommen hat, die sich überschneiden und oft abrupt ihre Richtung ändern.
Sehen Schloss Inching und Bandelwerk
Barock
Die ''Fontana dei Quattro Fiumi'' (Vierströmebrunnen) vor der Fassade der Kirche Sant’Agnese in Agone in Rom. Bernini schuf ihn 1649 als Mittelpunkt der Piazza Navona. Als Barock wird eine Epoche der Kunstgeschichte und der Kulturgeschichte bezeichnet, die im Anschluss an die Renaissance zu Beginn des 17.
Sehen Schloss Inching und Barock
Baudenkmal
Parthenon in Athen Kolosseum in Rom Der Begriff Baudenkmal bezeichnet laut Duden ein „Bauwerk als Denkmal vergangener Baukunst“ und umfasst „historische Baulichkeiten aller Art als Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und Entwicklung.“ Baudenkmale können einzelne Kulturdenkmäler als Einzelgebäude sein, oder auch Gesamtanlagen, wie historische Stadt- und Ortskerne, Straßenzüge, Plätze oder Gebäudegruppen bzw.
Sehen Schloss Inching und Baudenkmal
Bauensemble
Marktplatz von Wittenberg bildet in seiner Einheit des Ortsbildes ein Gebäudeensemble Hackeschen Höfe, Beispiel eines geschützten, zusammenhängenden Gebäudeensembles Stadtlandschaft (UNESCO-Welterbe) Als Bauensemble oder Bau-Ensemble (auch Bauwerksensemble, spezieller auch Gebäudeensemble oder kurz Ensemble sowie Sachgesamtheit) bezeichnet man in Architektur und Städtebau eine Gruppe von Gebäuden, Baukonstruktionen und Freiräumen, die im Zusammenhang eine besondere städtebauliche, kulturelle oder ästhetische Qualität haben.
Sehen Schloss Inching und Bauensemble
Biedermeier
''Der Sonntagsspaziergang'' von Carl Spitzweg aus dem Jahr 1841, ein typischer Vertreter der Biedermeier-Epoche Als Biedermeier wird die Zeitspanne vom Ende des Wiener Kongresses 1815 bis zum Beginn der bürgerlichen Revolution 1848 in den Ländern des Deutschen Bundes bezeichnet.
Sehen Schloss Inching und Biedermeier
Bistum Eichstätt
Das Bistum Eichstätt (lat.: Dioecesis Eystettensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Freistaat Bayern, die als Suffraganbistum zur Kirchenprovinz des Erzbistums Bamberg gehört.
Sehen Schloss Inching und Bistum Eichstätt
Bodendenkmal
Alten Saline in Bad Reichenhall Ein Bodendenkmal, auch archäologisches Denkmal, ist ein im Boden verborgenes Zeugnis der Kulturgeschichte (Denkmal).
Sehen Schloss Inching und Bodendenkmal
Dom zu Eichstätt
Der Eichstätter Dom Der Dom zu Eichstätt (St. Salvator, U.L. Frau und St. Willibald) ist die Kathedralkirche des katholischen Bistums Eichstätt in Eichstätt, Bayern.
Sehen Schloss Inching und Dom zu Eichstätt
Domdechant
Der Domdechant, auch Domdekan, ist ein Kirchliches Amt innerhalb der Geistlichkeit von bischöflich verfassten Kirchen.
Sehen Schloss Inching und Domdechant
Domherr
Domherr oder Domicellar (auch), auch Domizellar, ist ein geistliches Amt in der katholischen Kirche und ein Ehrenamt in der evangelischen Kirche.
Sehen Schloss Inching und Domherr
Domkapitel
Kapitel der St.-Salvator-Kathedrale in Brügge Kathedral- und Domkirche zum heiligen Ägydius in Graz Das Domkapitel von (Zusammenkunft, feierliche Versammlung), auch als Kathedralkapitel oder Domstift bezeichnet, ist die Leitungskörperschaft einer Bischofskirche in administrativen und liturgischen Fragen.
Sehen Schloss Inching und Domkapitel
Dompropst
Dompropst (vom lateinisch praepositus Propst) ist ein kirchliches Leitungsamt in verschiedenen christlichen Konfessionen.
Sehen Schloss Inching und Dompropst
Edelfrei
Als edelfrei (Edelfreie oder Edelinge) wurden zunächst diejenigen germanischen Adeligen bezeichnet, die sich von den anderen Freien durch die Zahlung des dreifachen Wergeldes unterschieden.
Sehen Schloss Inching und Edelfrei
Eichstätt
Blick vom Frauenberg auf Eichstätt Lage der Stadt Eichstätt im Altmühltal Eichstätt ist eine Große Kreisstadt in Oberbayern.
Sehen Schloss Inching und Eichstätt
Engelhard von Dolling
Engelhard von Dolling, auch Tolling(en), († 4. Mai 1261 in Mainz) war Fürstbischof von Eichstätt von 1259 bis 1261.
Sehen Schloss Inching und Engelhard von Dolling
Epitaph
Epitaph für Georg Keyper, Gemälde von Michael Wolgemut, 1484, Nürnberg, Sebalduskirche Renaissance-Epitaph für den Kanoniker Anton Kreß, † 1513, in St. Lorenz zu Nürnberg Mehrgeschossige Architekturrahmen sind typisch für norddeutsche Epitaphien des 17. Jahrhunderts.
Sehen Schloss Inching und Epitaph
Erker
Alten Rathauses in Regensburg Redendes Wappen von Erkheim Ein Erker (mhd. erker, wohl ein Lehnwort aus nordfrz. arquière für „Schützenstand“ oder „Schießscharte“, eigentlich „Mauerausbuchtung“) ist ein geschlossener, überdachter, über ein oder mehrere Geschosse reichender Vorbau an der Fassade eines Hauses.
Sehen Schloss Inching und Erker
Feston
Feston an einer klassizistischen Fassade Feston an der Kirche Santa Maria dei Miracoli in Mailand Festons aus Früchten und Blättern (Andrea Mantegna, ''Madonna mit Kind'', San Zeno in Verona) Das Feston (IPA:,; deutsch für „Girlande“) ist ein in nahezu allen Kunstgattungen der bildenden und der angewandten Kunst verbreitetes Ornament, insbesondere in der Architektur und Raumausstattung.
Sehen Schloss Inching und Feston
Freiherr
Freiherr (abk. Fhr., Frhr.) ist ein Adelstitel des Heiligen Römischen Reiches, der in Österreich und dem Deutschen Reich bis 1919 fortbestand.
Sehen Schloss Inching und Freiherr
Freyberg (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Freyberg Freyberg ist der Name eines alten, edelfreien, schwäbischen Adelsgeschlechts, das zuerst im Südwesten Deutschlands in Erscheinung tritt.
Sehen Schloss Inching und Freyberg (Adelsgeschlecht)
Gabriel de Gabrieli
Porträt von Gabriel de Gabrieli (Kupferstich von Johann Jacob Haid 1725–1767) Gabriel de Gabrieli. Denkmal am Residenzplatz Eichstätt Gabrielis Wohnhaus in Eichstätt Gabrielis Grabmal am Eichstätter Ostenfriedhof Gabriel de Gabrieli (* 18. Dezember 1671 in Roveredo im Misox, Graubünden; † 21.
Sehen Schloss Inching und Gabriel de Gabrieli
Gemeinde (Deutschland)
Die Gemeinde (oder Kommune) ist im politischen System der Bundesrepublik Deutschland als Gebietskörperschaft die unterste Stufe des Verwaltungsaufbaus und Verwaltungsträgerin der kommunalen Selbstverwaltung.
Sehen Schloss Inching und Gemeinde (Deutschland)
Gitter
Gitterzaun in Madrid, Spanien Ein Gitter ist eine gitterförmige Anordnung länglicher Teile in gleichmäßigen Abständen, die zur Absperrung (Absperrgitter) gegen Menschen, Tiere oder Fremdkörper dienen kann.
Sehen Schloss Inching und Gitter
Graf
Graf, weiblich Gräfin, ist ein Adelstitel, der in den meisten europäischen Ländern verliehen wurde.
Sehen Schloss Inching und Graf
Heinrich III. (HRR)
Staats- und Universitätsbibliothek, Ms. b. 21, fol. 3v. Heinrich III. (* 28. Oktober 1016 oder 1017; † 5. Oktober 1056 in Bodfeld, Harz) aus der Familie der Salier war von 1039 bis zu seinem Tod 1056 König und seit 1046 Kaiser im römisch-deutschen Reich.
Sehen Schloss Inching und Heinrich III. (HRR)
Heinrich Ullmann
Heinrich Ullmann Schlösschen Inching Heinrich Ullmann (* 15. April 1872 in Göllheim, Pfalz; † 12. Juni 1953 in München) war ein deutscher Architekt, bayerischer Baubeamter, Landschaftsmaler und Fotograf.
Sehen Schloss Inching und Heinrich Ullmann
Hochstift Eichstätt
Hochstift Eichstätt war die Bezeichnung für das von den Bischöfen von Eichstätt in ihrer Eigenschaft als Reichsfürsten beherrschte Territorium des Heiligen Römischen Reiches, wie es sich seit dem 13.
Sehen Schloss Inching und Hochstift Eichstätt
Hofbaumeister
Schloss Schwerin (Mecklenburg) Ein Hofbaumeister war ein an den Sitz eines regierenden Fürsten oder Herrschers (Hof) berufener, also ein von einem Landesherren mit der Planung und Durchführung öffentlicher Bauvorhaben betrauter Baumeister.
Sehen Schloss Inching und Hofbaumeister
Inching
Schlösschen Inching Filialkirche St. Martin Fachwerkscheune in Inching Inching ist ein Ortsteil und eine Gemarkung der Gemeinde Walting im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Schloss Inching und Inching
Jakob Engel
Jakob Engel (auch: Jacomo Angelini) (getauft am 15. September 1632 in Monticello di San Vittore; † 30. November 1714 in Eichstätt; auch Giacomo Angelini) war ein Graubündner Barockbaumeister, der insbesondere die bischöfliche Stadt Eichstätt als „Barockjuwel“ prägte.
Sehen Schloss Inching und Jakob Engel
Jurahaus
Hofstetten bei Eichstätt, errichtet im 16. Jahrhundert Fachwerk, errichtet im 17. Jahrhundert Pfarrhof in Jurabauweise in Wettstetten, errichtet im 17. Jahrhundert Ehemaliges Mesnerhaus in Böhming bei Kipfenberg, errichtet im 17./18. Jahrhundert Das Jurahaus ist eine entlang des Altmühltals (Bayern) sowie auf den angrenzenden Hochflächen und in den Seitentälern zwischen Oettingen im Westen und Regensburg im Osten und zwischen Berching im Norden und Ingolstadt im Süden vorkommende Hausform.
Sehen Schloss Inching und Jurahaus
Kageneck (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Kageneck Kageneck ist der Name eines alten oberrheinischen Adelsgeschlechts.
Sehen Schloss Inching und Kageneck (Adelsgeschlecht)
Kanton Graubünden
Graubünden (Kürzel GR) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen.
Sehen Schloss Inching und Kanton Graubünden
Kreuzgang
Grundrissbeispiel Kreuzgang im Prieuré de Ganagobie, Handskizze Brou, Grundriss Erdgeschoss Cordeliers in Saint-Émilion (Frankreich) Der Kreuzgang ist ein überdachter, gewölbter Bogengang um einen in der Regel quadratischen (oder auch rechteckigen) offenen, nichtüberdachten Innenhof in z.
Sehen Schloss Inching und Kreuzgang
Landkreis Eichstätt
An der Altmühl in Eichstätt Der Landkreis Eichstätt ist ein Landkreis in der Mitte von Bayern.
Sehen Schloss Inching und Landkreis Eichstätt
Liste der Baudenkmäler in Walting
rechts Blick auf Walting.
Sehen Schloss Inching und Liste der Baudenkmäler in Walting
Liste der Eichstätter Domherren
Der Dom zu Eichstätt um 1845 Bischof mit Domherren. Eine Seite aus dem Pontifikale Gundekarianum Schloss Inching, Sommersitz der Eichstätter Domherren und Weihbischöfe Moritz von Hutten auf dem von ihm 1552 gestifteten Albert von Hohenrechberg-Epitaph im Eichstätter Dom Johann Martin von Eyb.
Sehen Schloss Inching und Liste der Eichstätter Domherren
Oberbayern
Regierung von Oberbayern Oberbayern ist sowohl ein Bezirk (dritte kommunale Ebene) als auch ein flächengleicher Regierungsbezirk in Bayern.
Sehen Schloss Inching und Oberbayern
Obereichstätt
Obereichstätt ist ein Gemeindeteil von Dollnstein im Westen des oberbayerischen Landkreises Eichstätt und im Naturpark Altmühltal.
Sehen Schloss Inching und Obereichstätt
Ornament
Nikolaikirche Leipzig Aufwändige Ornamentmalereien im Speyerer Dom, gefertigt von Joseph Schwarzmann um 1850; zerstört 1960 Ein Ornament (von lat. ornare „schmücken, zieren, ordnen, rüsten“) ist ein sich meist wiederholendes, oft abstraktes oder abstrahiertes Muster, Schmuckelement oder -motiv mit für sich genommen symbolischer Funktion.
Sehen Schloss Inching und Ornament
Pavillon
Leibniztempel im Georgengarten (Hannover) China Ehemaliger Musikpavillon in Bad Bocklet Solitüde Ein Pavillon ist entweder ein freistehendes, leichtes Bauwerk in einer Garten- oder Parkanlage, ein vorspringender Gebäudeteil eines Bauwerks, der sich durch ein meist als Kuppel ausgebildetes Dach vom restlichen Gebäude abhebt, oder ein kleinerer, einem Hauptbau zugeordneter Neubau (z.
Sehen Schloss Inching und Pavillon
Rocaille
Abteikirche Amorbach Rocaille ist das kunstwissenschaftliche Fachwort für die typischen Ornamentgebilde des 18.
Sehen Schloss Inching und Rocaille
Rokoko
Eine Rocaille, typisches muschelartiges Ornament des Rokoko Einer der bedeutendsten und berühmtesten Rokokoräume der Welt: die Wieskirche bei Steingaden, Bayern Das Rokoko ist eine Stilrichtung der europäischen Kunst von etwa 1730 bis etwa 1780 und entwickelte sich aus dem Régence, das im Spätbarock (ca.
Sehen Schloss Inching und Rokoko
Säkularisation in Bayern
Säkularisiertes Kloster Fürstenfeld Im Rahmen der Säkularisation in Bayern fand in den Jahren 1802 und 1803 eine Säkularisation kirchlicher Güter im Kurfürstentum Bayern statt.
Sehen Schloss Inching und Säkularisation in Bayern
Schenk von Castell
Stammwappen der Schenk von Castel Die Schenk von Castell waren ein Schweizer Adelsgeschlecht, Ministeriale der Bischöfe von Konstanz und der Fürstäbte von St. Gallen und seit dem 17.
Sehen Schloss Inching und Schenk von Castell
Schloss (Architektur)
Schweriner Schloss Schloss Charlottenburg, Berlin Ein Schloss ist ein Gebäude oder Gebäudekomplex, das bzw.
Sehen Schloss Inching und Schloss (Architektur)
St. Martin (Inching)
St. Martin in Inching Altarraum St.
Sehen Schloss Inching und St. Martin (Inching)
Stuck
Deckenstuck Stuckarbeiten in Schloss RundÄle Stuckdecke über der Westapsis des Trierer Doms Stuck im Eingangsbereich eines Berliner Gründerzeit-Mietshauses Als Stuck (im 18. Jahrhundert rückentlehnt von, „Gips“, entlehnt von althochdeutsch stucki, „Abgehauenes, Stück, Rinde“) wird die plastische Ausformung von Mörteln aller Art, im Allgemeinen auf verputzten Wänden, Gewölben und Decken bezeichnet.
Sehen Schloss Inching und Stuck
Walting
Mittelalterliche Altmühlbrücke Pfünz bei Pfünz über die Altmühl Walting ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Sehen Schloss Inching und Walting
Weihbischof
Erfurt) in Chorkleidung Hildesheim) in Pontifikalien Limburg) Weihbischof ist die im deutschsprachigen Raum übliche Bezeichnung für das in vielen katholischen Diözesen vorhandene Amt des Auxiliarbischofs (von ‚Hilfsbischof‘).
Sehen Schloss Inching und Weihbischof
Auch bekannt als Schlossgut Inching.

