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23 Beziehungen: Adalbert von Herrlein, Archäologisches Spessartprojekt, Aschaffenburg, Ausgrabung, Bad Orb, Burg, Burg Mole, Deutscher Bauernkrieg, Festes Haus, Forstmeister von Gelnhausen, Fundament, Geiselbach, Gelnhausen, Kloster Seligenstadt, Konvent (Kloster), Landkreis Aschaffenburg, Mittelalter, Niederungsburg, Pfarrhaus, Säkularisation, Vogtei (HRR), Wasserburg, Weistum.
Adalbert von Herrlein
Adalbert von Herrlein Bürgermeister von 1835–1864 Adalbert Christoph Franz von Herrlein (* 20. Mai 1798 auf dem Gräfenhof in Pfaffendorf bei Pfarrweisach, Kreis Ebern; † 4. Juni 1870 in Aschaffenburg) war ein deutscher Bürgermeister von Aschaffenburg.
Sehen Schloss Geiselbach und Adalbert von Herrlein
Archäologisches Spessartprojekt
Beispiel einer Informationstafel eines erstellten Kulturweges um das Wasserschloss Oberaulenbach durch die Arbeit des Archäologischen Spessartprojektes und seiner vielen Helfer Alten Schloss von Kleinwallstadt Das Archäologische Spessartprojekt e. V. (ASP) mit Sitz in Aschaffenburg ist ein eingetragener Verein mit Gemeinnützigkeit.
Sehen Schloss Geiselbach und Archäologisches Spessartprojekt
Aschaffenburg
Aschaffenburger Altstadt Aschaffenburger Innenstadt Aschaffenburg (lokal: Aschebersch) ist eine kreisfreie Mittelstadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken, Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main, größte Stadt der Region Bayerischer Untermain und nach Würzburg die zweitgrößte Stadt im Regierungsbezirk Unterfranken.
Sehen Schloss Geiselbach und Aschaffenburg
Ausgrabung
Grabungsschnitt beim Harzhornereignis Orliwka, Ukraine. Schichtweise Freilegung des Begehungshorizontes Glocken­becherzeit freigelegt werden, Juli 2017 Unter einer Ausgrabung beziehungsweise Grabung wird im deutschen Sprachraum die archäologische oder paläontologische Freilegung eines von Erdboden oder von Erd- oder Steinauftragung verdeckten Befundes (Bodendenkmal) verstanden, bei dem dieser Vorgang mit wissenschaftlicher Zuverlässigkeit dokumentiert wird.
Sehen Schloss Geiselbach und Ausgrabung
Bad Orb
Stadtgebiet von Bad Orb Wintersberg Bad Orb (bis 1909 Orb) ist eine Kurstadt im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Sehen Schloss Geiselbach und Bad Orb
Burg
zu Eltz, ab dem 12. Jahrhundert sukzessive zur Ganerbenburg ausgebaut. Burg zu Burghausen, mit 1051 m Ausdehnung die längste Burganlage Europas (fortschreitend ausgebaut seit dem elften Jahrhundert). Deutschen Burgenvereinigung. Als Burg wird ein in sich geschlossener, bewohnbarer Wehrbau bezeichnet, epochenübergreifend auch eine frühgeschichtliche oder antike Befestigungsanlage, im engeren Sinn ein mittelalterlicher Wohn- und Wehrbau.
Sehen Schloss Geiselbach und Burg
Burg Mole
Latrine (freigelegt während der archäologischen Ausgrabung 2008) Die Burg Mole, auch Molen genannt, ist eine abgegangene hochmittelalterliche Wasserburg vom Typus einer Turmburg bzw.
Sehen Schloss Geiselbach und Burg Mole
Deutscher Bauernkrieg
Als Deutscher Bauernkrieg (oder Revolution des gemeinen Mannes) wird die Gesamtheit der Aufstände von Bauern, Städtern und Bergleuten bezeichnet, die 1524 aus ökonomischen und religiösen Gründen in weiten Teilen Thüringens, Sachsens und im süddeutschen Raum, speziell Franken, Tirol und der Schweiz ausbrachen.
Sehen Schloss Geiselbach und Deutscher Bauernkrieg
Festes Haus
Viollet-le-Duc) Als Festes Haus wird in der Burgenforschung ein bedingt wehrhaftes Gebäude mit relativ starken Mauern bezeichnet, das – ähnlich wie der Wohnturm – dem adligen Besitzer zu Wohn-, Wehr- und Repräsentationszwecken diente.
Sehen Schloss Geiselbach und Festes Haus
Forstmeister von Gelnhausen
Wappen in Siebmachers Wappenbuch Die Forstmeister von Gelnhausen waren ein hessisches Uradelsgeschlecht, das vor allem im Kinzigtal begütert war.
Sehen Schloss Geiselbach und Forstmeister von Gelnhausen
Fundament
Abbruch gemauerter Fundamente entlang der Gleise sowie Beton mit Ziegelbruch unter der Stütze; Einbau von Fertigteilfundamenten, Bahnhof Berlin Ostkreuz Ein Fundament (von „Bodengrund“; in der Schweiz auch Fundation) ist im Bauwesen Teil der allgemeinen Gründung.
Sehen Schloss Geiselbach und Fundament
Geiselbach
Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Geiselbach. Links im Vordergrund die Statue der Maria Magdalena Geiselbach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg.
Sehen Schloss Geiselbach und Geiselbach
Gelnhausen
Stadtgebiet von Gelnhausen Luftbild von Gelnhausen (oben), Altenhaßlau (Mitte), Hailer (unten) Gelnhausen ist die Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens.
Sehen Schloss Geiselbach und Gelnhausen
Kloster Seligenstadt
Blick aus dem Konventgarten von Südosten: Basilika, links daneben das Konventgebäude Blick vom Klosterhof: Prälatur-Flügel Das Kloster Seligenstadt war eine Benediktiner-Abtei in Seligenstadt, das vom 9.
Sehen Schloss Geiselbach und Kloster Seligenstadt
Konvent (Kloster)
Der Sacro Convento in Assisi ehrwürdigen Dienerin Gottes María von Ágreda gegründet wurde. Ein Konvent (m., von lat. conventus, ‚Versammlung‘) ist eine Niederlassung einer Ordensgemeinschaft, die aus weiblichen oder männlichen Ordensleuten (Nonnen, Mönchen, Ordensbrüdern oder Ordensschwestern) besteht.
Sehen Schloss Geiselbach und Konvent (Kloster)
Landkreis Aschaffenburg
Der Landkreis Aschaffenburg liegt im äußersten Nordwesten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken in der Region Bayerischer Untermain.
Sehen Schloss Geiselbach und Landkreis Aschaffenburg
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Schloss Geiselbach und Mittelalter
Niederungsburg
Burg Trakai (Litauen), eine Inselburg Der Begriff Niederungsburg (auch Flachlandburg oder Tieflandburg genannt) bezeichnet nach der topographischen Burgtypologie Burgen, die im Flachland oder in einer Talsohle liegen.
Sehen Schloss Geiselbach und Niederungsburg
Pfarrhaus
Pfarrhaus Finkenbach-Gersweiler (1830) Langenfeld-Reusrath Lutherkirche, ein im gleichen Stil wie die zugehörige Kirche erbautes Pfarrhaus Watschiger Toleranzbethaus: Einheit aus Pfarr- und Bethaus Ein Pfarrhaus (auch Pastorenhaus) ist ein Gebäude, in dem die Amtsräume oder die Dienstwohnung von Pfarrern, Pastoren oder auch anderen Seelsorgern untergebracht sind, für die zum Teil Residenzpflicht besteht.
Sehen Schloss Geiselbach und Pfarrhaus
Säkularisation
Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.
Sehen Schloss Geiselbach und Säkularisation
Vogtei (HRR)
Die Vogtei (auch Vogteilichkeit bzw. Vogteiliche Obrigkeit genannt) war eine Rechtsinstitution des Mittelalters und der frühen Neuzeit, die vor allem seit der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts eine wichtige Rolle im Rechtssystem des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation spielte.
Sehen Schloss Geiselbach und Vogtei (HRR)
Wasserburg
Als Wasserburg oder Wasserschloss werden Burgen beziehungsweise Schlösser bezeichnet, deren Areal allseitig von Wassergräben oder natürlichen Gewässern umgeben ist.
Sehen Schloss Geiselbach und Wasserburg
Weistum
Als Weistum (bis 1901 »Weisthum« mit th, Abk. Weisth.) wird eine historische Rechtsquelle bezeichnet, die in der Regel mündlich überliefert oder nach Verhandlungen protokolliert wurde.
Sehen Schloss Geiselbach und Weistum

