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14 Beziehungen: BIOS, Composite Video, FireWire, Firmware, Intel Pentium II, Intel Pentium III, Linux (Kernel), Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows NT 4.0, S-Video, Silicon Graphics, Slot 1, Slot 2, Workstation.
BIOS
Unter dem Begriff BIOS (IPA:,, von englisch basic input/output system) wird im Allgemeinen die Firmware eines Personal Computer verstanden („PC-Firmware“), die beim Kaltstart des Computers durch Bootstrapping das Starten weiterer Software, wie des Betriebssystems, ermöglicht.
Sehen SGI Visual Workstation und BIOS
Composite Video
Composite Video ist der international gebräuchliche englische Begriff für das im deutschen Sprachraum „FBAS“ (bzw. „BAS“ bei fehlender Farbinformation) genannte analoge Verfahren zur Übertragung eines Bildkanals, vergleichbar mit einem einzelnen Fernsehkanal, allerdings ohne Audio bzw.
Sehen SGI Visual Workstation und Composite Video
FireWire
FireWire-Symbol i.LINK-Symbol Stecker für FireWire 400,links vierpolig, rechts sechspolig Stecker für FireWire 800 USB Steckkarte für FireWire 400 unten Buchse für FireWire 400,darüber Buchse für USB FireWire, i.LINK oder 1394 ist ein historischer Bus für serielle Datenübertragung.
Sehen SGI Visual Workstation und FireWire
Firmware
Unter Firmware (englisch firm ‚fest‘) versteht man Software, die in elektronischen Geräten eingebettet ist und dort grundlegende Funktionen leistet.
Sehen SGI Visual Workstation und Firmware
Intel Pentium II
Pentium-II-Prozessor (schwarz) mit angeclipstem Kühlkörper (hellblau). Dessen Kühlrippen verlaufen horizontal, weil er eingebaut im Luftstrom des Netzteillüfters liegt. Rückseite eines geöffneten Klamath-Prozessormoduls. In der Mitte der Cache-Controller, links und rechts Cache-Bausteine Der Pentium II ist ein x86-kompatibler Hauptprozessor (CPU) des Herstellers Intel aus der P6-Prozessorfamilie.
Sehen SGI Visual Workstation und Intel Pentium II
Intel Pentium III
Logo der Mobil-Variante des Intel Pentium III Pentium III in Slot-1-Bauform Der Pentium III (Eigenschreibweise: pentium !!!) ist ein im Februar 1999 vorgestellter x86-kompatibler Mikroprozessor von Intel, ein enger Verwandter seines Vorgängers Pentium II.
Sehen SGI Visual Workstation und Intel Pentium III
Linux (Kernel)
Linux ist ein Betriebssystem-Kernel, der im Jahr 1991 von Linus Torvalds ursprünglich für die 32-Bit-x86-Architektur „i386“, retronym „IA-32“, entwickelt und ab Version 0.12 unter der freien GNU General Public License (GPL) veröffentlicht wird.
Sehen SGI Visual Workstation und Linux (Kernel)
Microsoft Windows 2000
Windows 2000, kurz W2K oder Win 2k (von '''K'''ilo: „2k“.
Sehen SGI Visual Workstation und Microsoft Windows 2000
Microsoft Windows NT 4.0
Windows NT 4.0, häufig abgekürzt als NT4, ist ein Betriebssystem von Microsoft und der Nachfolger von Windows NT 3.51.
Sehen SGI Visual Workstation und Microsoft Windows NT 4.0
S-Video
Mini-DIN-S-Video-Buchse Ein S-Video-Anschluss, gefärbt in gelber Farbe S-Video (auch bekannt als Separate Video, Y/C) bezeichnet das getrennte Übertragen von Helligkeits-(Luminanz)- und Farb-(Chrominanz)-Informationen über entsprechend ausgeführte Kabel- und Steckverbindungen.
Sehen SGI Visual Workstation und S-Video
Silicon Graphics
SGI Logo bis 2009 Silicon Graphics International (SGI) war ein Hersteller von Computern, die besonders auf dem Gebiet der grafischen Darstellung leistungsstark sind (Grafik-Workstation).
Sehen SGI Visual Workstation und Silicon Graphics
Slot 1
Der Slot 1 ist ein Prozessorsteckplatz für Intel-Prozessoren der Baureihen Pentium Pro, Pentium II, Celeron und einige Pentium III.
Sehen SGI Visual Workstation und Slot 1
Slot 2
Der Slot 2 ist ein Prozessorsteckplatz für Intels CPU-Baureihe mit der Bezeichnung Xeon.
Sehen SGI Visual Workstation und Slot 2
Workstation
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