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27 Beziehungen: Akzessorisches Pigment, Alge, Algenblüte, Bioindikator, Carotine, Chlorophylle, Cryptophyceae, Dinoflagellaten, Dystrophie (Ökologie), Einzeller, Flagellum, Heterosigma, Japan, Lipide, Nervengift, Pellicula, Phototrophie, Phylogenese, Plastid, Protoplasma, Pyrenoid, Reservestoff, Stramenopile, Trichozyste, Xanthophylle, Zellwand, Zyste (Biologie).
Akzessorisches Pigment
Als Akzessorische Pigmente oder Hilfspigmente der Photosynthese bezeichnet man die Carotinoide und Phycobiline aber auch das Chlorophyll b, welche in den Thylakoiden der Chloroplasten eukaryotischer Pflanzen sowie der Blaualgen (Cyanobacteria) eingelagert sind.
Sehen Raphidophyceae und Akzessorisches Pigment
Alge
''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Einige Arten von Kieselalgen mit variierender Größe, Form und Farbe (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (.
Sehen Raphidophyceae und Alge
Algenblüte
Rote Flut vor der Küste San Diegos Als Algenblüte (gelegentlich auch Wasserblüte oder Algenpest) bezeichnet man eine plötzliche, massenhafte Vermehrung von Algen oder Cyanobakterien (Blaualgen) in einem Gewässer.
Sehen Raphidophyceae und Algenblüte
Bioindikator
Ein Bioindikator, auch Indikatorart, Zeigerart, Zeigerorganismus oder Indikatororganismus, ist ein Lebewesen, welches auf Umwelt-Einflüsse mit Veränderungen seiner Lebensfunktionen reagiert oder Stoffe anlagert oder in den Organismus einbaut.
Sehen Raphidophyceae und Bioindikator
Carotine
Carotine (Plural zu Carotin, von lateinisch carota „Karotte“) sind zu den Terpenen zählende ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel C40Hx, die als rotgelbe Naturfarbstoffe in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in deren farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.
Sehen Raphidophyceae und Carotine
Chlorophylle
Magnolie 1244004. Das Chlorophyll (von altgriechisch χλωρÏς chlĆrós „hellgrün, frisch“ und φÏλλον phýllon „Blatt“) oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben.
Sehen Raphidophyceae und Chlorophylle
Cryptophyceae
Die Cryptophyceae (von und de) sind eine Klasse einzelliger, mikroskopisch kleiner Algen, die in Süß- und Meerwasser vorkommen.
Sehen Raphidophyceae und Cryptophyceae
Dinoflagellaten
Die Dinoflagellaten (Dinoflagellata; von und, ‚Geißel‘), auch als Peridineae und Panzergeißler bezeichnet, sind ein Taxon, das vorwiegend Einzeller umfasst.
Sehen Raphidophyceae und Dinoflagellaten
Dystrophie (Ökologie)
Lichtenau, Kreis Paderborn Dystrophie bezeichnet in der Ökologie, speziell in der Limnologie, den Wasserzustand nährstoffarmer, huminsäurereicher und kalkfreier Gewässer, die entsprechend als dystrophe Gewässer bezeichnet werden.
Sehen Raphidophyceae und Dystrophie (Ökologie)
Einzeller
Eine Amöbe. Amöben gehören zu einer vielgestaltigen Gruppe von Einzellern Einzeller sind Lebewesen, die aus nur einer Zelle bestehen.
Sehen Raphidophyceae und Einzeller
Flagellum
Transmissions­elektronen­mikroskopie Flagellen oder Geißeln sind fadenförmige Gebilde auf der Oberfläche einzelner Zellen, die der Fortbewegung dienen.
Sehen Raphidophyceae und Flagellum
Heterosigma
Heterosigma ist eine Gattung mikroskopisch kleiner Algen aus der Klasse der Raphidophyceae.
Sehen Raphidophyceae und Heterosigma
Japan
Japan (amtlicher deutscher Name; japanisch æ„æŹ, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) ist ein 14.125 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden und Nordwesten an Russland, im Westen an Nord- und Südkorea und im Südwesten an Taiwan und China grenzt, flächenmäßig der viertgrößte und bevölkerungsmäßig der zweitgrößte Inselstaat der Welt.
Sehen Raphidophyceae und Japan
Lipide
Lipide und Lipoide (von „Fett“ und -id/-oid, Sinn etwa „fettartiger/Fetten ähnelnder Stoff“; Betonung auf der letzten Silbe: Lipíd/Lipoíd) sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen.
Sehen Raphidophyceae und Lipide
Nervengift
Nervengifte oder Neurotoxine sind Stoffe, die bereits in einer geringen Dosis eine schädigende Wirkung auf Nervenzellen bzw.
Sehen Raphidophyceae und Nervengift
Pellicula
Pellicula (von lateinisch pellicula „Pelzchen“, „Häutchen“), im Englischen auch pellicle, werden verschiedene, zueinander nicht immer homologe Zellhüllen um einzellige Algen oder Protisten genannt.
Sehen Raphidophyceae und Pellicula
Phototrophie
Die Rotalge ''Stylonema alsidii'' ist phototroph. Phototrophie oder Fototrophie (von altgriechisch φáż¶ς phos.
Sehen Raphidophyceae und Phototrophie
Phylogenese
Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.
Sehen Raphidophyceae und Phylogenese
Plastid
Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.
Sehen Raphidophyceae und Plastid
Protoplasma
Protoplasma (von griechisch proton „Erstes“ und plasma „Geformtes“) ist eine heute nicht mehr gebräuchliche und uneinheitlich verwendete Bezeichnung für die innere sol- oder gelartige flüssige Masse aller lebenden Zellen inklusive Zellkern.
Sehen Raphidophyceae und Protoplasma
Pyrenoid
Zieralge ''Cosmarium ochthodes'' mit vier runden Pyrenoiden Das Pyrenoid ist eine räumlich begrenzte, lichtmikroskopisch oft gut erkennbare Struktur in Plastiden von verschiedenen Algengruppen und Hornmoosen, die hauptsächlich aus parakristalliner RuBisCO besteht, dem Schlüsselenzym der Photosynthese.
Sehen Raphidophyceae und Pyrenoid
Reservestoff
Amyloplasten der Kartoffel speichern Stärke Als Reservestoff (auch Speicherstoff) werden Substanzen des primären Stoffwechsels bezeichnet, die von Lebewesen in größeren Mengen über teils größere Zeiträume gespeichert werden, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Stoffwechsel eingeschleust zu werden.
Sehen Raphidophyceae und Reservestoff
Stramenopile
Schemazeichnung Chromista (Stramenopile)Thomas Cavalier-Smith (2017) Die Gruppe der Stramenopilen (Stramenopiles, auch Chromista oder Heterokonta) besteht aus eukaryotischen Lebewesen, die zwei unterschiedlich ausgebildete Geißeln besitzen.
Sehen Raphidophyceae und Stramenopile
Trichozyste
Trichozysten sind fadenförmige, mit Sekret gefüllte Eiweißstäbchen bei Wimpertierchen, Dinoflagellaten und Raphidophyceae.
Sehen Raphidophyceae und Trichozyste
Xanthophylle
Xanthophylle (xanthós „gelb“, φÏλλον phyllon „Blatt“) sind neben den Carotinen die zweite wichtige Gruppe der Carotinoide.
Sehen Raphidophyceae und Xanthophylle
Zellwand
Aufbau einer pflanzlichen Zelle, In Grün ist die Zellwand dargestellt. Bakterienzelle (gelb: die Zellwand) Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.
Sehen Raphidophyceae und Zellwand
Zyste (Biologie)
Zystensack bei ''Triops longicaudatus'' Als Cyste, eingedeutscht Zyste, wird die Dauerform bestimmter Einzeller, Pflanzen und Tiere bezeichnet, die sich bei ungünstigen Lebensbedingungen wie Trockenheit oder Nährstoffmangel bilden.
Sehen Raphidophyceae und Zyste (Biologie)
Auch bekannt als Chloromonadophyceae, Chloromonadophyta, Raphidiophyceae, Raphidomonadea, Raphidophyta.

