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15 Beziehungen: Amartya Sen, Arrow-Theorem, Asymmetrische Relation, Äquivalenzrelation, Disjunkte Vereinigung, Graph (Graphentheorie), Kartesisches Produkt, Menge (Mathematik), Mikroökonomie, Paradoxie des Haufens, Präferenz (Wirtschaftswissenschaften), Relation (Mathematik), Sozialwahltheorie, Symmetrische Relation, Transitive Relation.
Amartya Sen
Amartya Sen während einer Vorlesung an der Universität zu Köln 2007 anlässlich der Verleihung des Meister-Eckhart-Preises Amartya Kumar Sen, CH (* 3. November 1933 in Shantiniketan, Westbengalen) ist ein indischer Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph.
Sehen Quasitransitive Relation und Amartya Sen
Arrow-Theorem
Das von dem Ökonomen Kenneth Arrow formulierte und nach ihm benannte Arrow-Theorem (auch Arrow-Paradoxon oder Allgemeines Unmöglichkeitstheorem (nach Arrow) genannt) ist ein Satz der Sozialwahltheorie.
Sehen Quasitransitive Relation und Arrow-Theorem
Asymmetrische Relation
Asymmetrisch heißt eine zweistellige Relation R auf einer Menge, wenn es kein Paar (x,y) gibt, für das mit xRy auch die Umkehrung yRx gilt.
Sehen Quasitransitive Relation und Asymmetrische Relation
Äquivalenzrelation
Unter einer Äquivalenzrelation versteht man in der Mathematik eine zweistellige Relation, die reflexiv, symmetrisch und transitiv ist.
Sehen Quasitransitive Relation und Äquivalenzrelation
Disjunkte Vereinigung
Die disjunktive Vereinigung der Mengen A und B ist eine andere Menge A \sqcup B, die aus allen Elementen von A und B konstruiert wird, ohne verdoppelte Elemente aus A und B als "dieselben" zu identifizieren. Im Bild besitzt jedes Polygon ein "Etikett", welches die Unterscheidung von sonst gleichen Figuren ermöglicht.
Sehen Quasitransitive Relation und Disjunkte Vereinigung
Graph (Graphentheorie)
Ein Graph ist in der Graphentheorie eine abstrakte Struktur, die eine Menge von Objekten zusammen mit den zwischen diesen Objekten bestehenden Verbindungen repräsentiert.
Sehen Quasitransitive Relation und Graph (Graphentheorie)
Kartesisches Produkt
Das kartesische Produkt A \times B der beiden Mengen A.
Sehen Quasitransitive Relation und Kartesisches Produkt
Menge (Mathematik)
Symbolische Darstellung einer Menge von Vielecken leer. Als Menge wird in der Mathematik ein abstraktes Objekt bezeichnet, das aus der Zusammenfassung einer Anzahl einzelner Objekte hervorgeht.
Sehen Quasitransitive Relation und Menge (Mathematik)
Mikroökonomie
Die Angebots- und Nachfragekurve im Modell. ''Supply'' (S) heißt Angebot, ''demand'' (D) Nachfrage. Die Mikroökonomie (οጶκος oíkos ‚Haus‘ und -nomie), auch Mikroökonomik oder Mikrotheorie, ist ein Bereich der Wirtschaftswissenschaft.
Sehen Quasitransitive Relation und Mikroökonomie
Paradoxie des Haufens
Die Paradoxie des Haufens, auch Sorites-Paradoxie (von griechisch sorós: Haufen), ist ein Phänomen, das bei vagen Begriffen auftritt.
Sehen Quasitransitive Relation und Paradoxie des Haufens
Präferenz (Wirtschaftswissenschaften)
Präferenzen (von „vorziehen“) sind in den Wirtschaftswissenschaften die von Marktteilnehmern bei ihrem Marktverhalten gezeigten Priorisierungen bei Kauf- und Verkaufsentscheidungen.
Sehen Quasitransitive Relation und Präferenz (Wirtschaftswissenschaften)
Relation (Mathematik)
Eine Relation („Beziehung“, „Verhältnis“) ist allgemein eine Beziehung, die zwischen Dingen bestehen kann.
Sehen Quasitransitive Relation und Relation (Mathematik)
Sozialwahltheorie
Die Sozialwahltheorie (engl. social choice theory), auch Theorie kollektiver Entscheidungen (engl. theory of collective choice) genannt, beschäftigt sich mit Gruppenentscheidungen durch Aggregation individueller Präferenzen bzw.
Sehen Quasitransitive Relation und Sozialwahltheorie
Symmetrische Relation
gerichtete Graphen dargestellt Die Symmetrie einer zweistelligen Relation R auf einer Menge ist gegeben, wenn aus x R y stets y R x folgt.
Sehen Quasitransitive Relation und Symmetrische Relation
Transitive Relation
gerichtete Graphen dargestellt Eine transitive Relation ist in der Mathematik eine zweistellige Relation R auf einer Menge, die die Eigenschaft hat, dass für drei Elemente x, y, z dieser Menge aus x R y und y R z stets x R z folgt.

