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Prana

Index Prana

Prana (Sanskrit, m., प्राण,, Lebensatem, Lebenshauch) bedeutet im Hinduismus Leben, Lebenskraft oder Lebensenergie.

21 Beziehungen: Aither, Atemseele, Atman, Brahmanas, Esoterik, Feinstofflichkeit, Hinduismus, Japan, Jasmuheen, Kaiserreich China, Lichtnahrung, Mana (religiöse Praxis), Nadi (Yoga), Orgon, Pneuma, Pranayama, Qi, Raja Yoga, Sanskrit, Upanishaden, Yoga.

Aither

Aither oder Aether ist in der griechischen Mythologie die Personifikation des „oberen Himmels“, der als Sitz des Lichts und der Götter gedacht wurde.

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Atemseele

Atemseele oder Hauchseele ist eine Bezeichnung für die in vielen Kulturen verbreitete Vorstellung, dass der Atem als Sitz der Lebenskraft (daher auch der Ausdruck Lebensatem, vgl. Psyche) gleichzeitig auch das Seelische anzeige oder sogar mit dem identisch sei, was als Seele des Menschen jeweils angesehen wurde.

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Atman

Atman bzw.

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Brahmanas

Die Brahmanas (Sanskrit, n., ब्राह्मण,, „das, was zum Priester gehört“) sind Ritual- und Opfertexte des frühen Hinduismus und sind Bestandteil des Veda, der heiligen Schriften des Hinduismus.

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Esoterik

Esoterik (von esōterikós ‚innerlich‘, dem inneren Bereich zugehörig‘) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, im Gegensatz zu Exoterik als allgemein zugänglichem Wissen.

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Feinstofflichkeit

Der Begriff Feinstofflichkeit bezeichnet eine hypothetische Form von Materie, die feiner und beweglicher sein soll als die grobstoffliche Materie, aus der die sichtbaren Körper bestehen.

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Hinduismus

Der Kankali-Devi-Tempel in Tigawa gilt als einer der ersten freistehenden Tempel Indiens (um 425). Kailasanatha-Tempel im Kanchipuram gilt als klassischer Tempel Südindiens (um 700). Ellora wurde zur Gänze aus dem Fels herausgehauen (um 775). Khajuraho gilt als klassischer Tempel Nordindiens (um 1050). Akshardham-Tempel in Neu-Delhi (2005 fertiggestellt) gilt als der flächenmäßig größte vollständig überdachte Hindu-Tempel der Welt. Der Hinduismus ist mit rund einer Milliarde Anhängern und etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religion der Erde.

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Japan

Japan (japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) (amtlich: Staat Japan 日本国, Nihon-koku oder Nippon-koku) ist ein 6852 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden an Russland, im Nordwesten an die Volksrepublik China, im Westen an Nordkorea und Südkorea und im Südwesten an die Republik China (Taiwan) grenzt und flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt ist.

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Jasmuheen

Ellen Greve alias Jasmuheen Jasmuheen, mit bürgerlichem Namen Ellen Greve (* 1957), ist eine australische Esoterikerin und Buchautorin.

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Kaiserreich China

Das Kaiserreich China wurde 221 v. Chr.

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Lichtnahrung

Lichtnahrung oder Breatharianismus bezeichnet eine esoterische Methode, bei der nach Vorstellung ihrer Anhänger die für das Leben notwendige Energie aus feinstofflicher Energie („Licht“; siehe „Prana“ als universelle Lebensenergie) gewonnen werden soll.

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Mana (religiöse Praxis)

Der Begriff Mana stammt aus verschiedenen austronesischen Sprachen und bezeichnet eine transzendente Kraft, die – unter anderem durch Leistungen und Taten – auf Menschen, aber auch auf Naturphänomene, übertragbar ist.

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Nadi (Yoga)

Mit Nadi (Sanskrit, नाडि, nāḍi.

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Orgon

Orgon ist der von Wilhelm Reich (1897–1957) geprägte Name für eine von ihm postulierte und zunächst als „biologisch“, später als „primordial kosmisch“ charakterisierte Energie.

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Pneuma

Das Pneuma (von griechisch πνεῦμα pneũma, „Geist“, „Hauch“, „Luft“, „Atem“, vergleiche etwa Pneumologie oder Pneumatik) weist Bezüge zum Geist auf.

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Pranayama

Pranayama (Sanskrit, m., प्राणायाम) ist das vierte Glied des Raja Yoga (bzw. Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) nach den Yoga-Sutras von Patanjali und bezeichnet die Zusammenführung von Körper und Geist durch Atemübungen.

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Qi

chinesischen Schrift Qi als chinesische Kalligrafie Der chinesische Begriff Qì, auch als Ch'i, in Japan als Ki (jap. き / 気) und in Korea als Gi (kor. 기 / 氣) bekannt, bedeutet Energie, Atem oder Fluidum, kann aber wörtlich übersetzt auch Luft, Gas (in der Chemie / Physik), Dampf, Hauch, Äther sowie Temperament, Kraft oder Atmosphäre bedeuten.

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Raja Yoga

Raja Yoga (m. „königlicher Yoga“) ist einer der klassischen Yogawege.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Upanishaden

Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda.

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Yoga

Yogaübung in der Gruppe Yoga – früher auch Joga geschrieben – (Sanskrit, m., योग,; von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘) ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw.

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Leitet hier um:

Pranic Healing.

AusgehendeEingehende
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