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22 Beziehungen: Ausbluten (Textilverarbeitung), Dioctylphthalat, Dispersion (Chemie), Füllstoff, Fimo, Gelieren, Irreversibler Prozess, Kunstleder, Kunststoff, Metalle, Modelliermasse, Phthalsäureester, Pigmente, Plastifikation, Polymer, Polyvinylchlorid, Textilbeschichtung, Thermoplaste, Treibmittel, Unterbodenschutz, Weichmacher, 1,2-Cyclohexandicarbonsäurediisononylester.
Ausbluten (Textilverarbeitung)
Ausbluten ist die Abgabe von überschüssigem Farbstoff an das umgebende Wasser beim Waschen von neuen Textilien.
Sehen Plastisol und Ausbluten (Textilverarbeitung)
Dioctylphthalat
Dioctylphthalat ist eine organische chemische Verbindung aus der Gruppe der Phthalate (Ester der Phthalsäure), die vor allem als Weichmacher eingesetzt wird.
Sehen Plastisol und Dioctylphthalat
Dispersion (Chemie)
Eine Dispersion zu lat. de ist in der Kolloidchemie und in der Verfahrenstechnik ein heterogenes Gemisch aus mindestens zwei Stoffen, die sich nicht oder kaum ineinander lösen oder chemisch miteinander verbinden.
Sehen Plastisol und Dispersion (Chemie)
Füllstoff
Füllstoffe sind unlösliche Zusatzstoffe, die, in hohem Gehalt zum Grundmaterial (der Matrix) zugegeben, u. a.
Sehen Plastisol und Füllstoff
Fimo
Fimo-Blöcke in Verkaufsverpackung Fimo (Eigenschreibweise FIMO) ist der eingetragene Markenname einer einfach formbaren, ofenhärtenden oder lufttrocknenden Modelliermasse, die von dem Nürnberger Unternehmen Staedtler Mars GmbH & Co.
Sehen Plastisol und Fimo
Gelieren
Polymere vor (kein Gel) und nach einer Vernetzung (Gel) Gelieren (auch Gelierung oder Gelation) bezeichnet den Vorgang der Bildung eines Gels.
Sehen Plastisol und Gelieren
Irreversibler Prozess
Ein physikalischer Prozess ist irreversibel, wenn er in einem abgeschlossenen System nicht umkehrbar ist, ohne Veränderungen im System zu hinterlassen.
Sehen Plastisol und Irreversibler Prozess
Kunstleder
Kunstleder sind flächenhafte, flexible Werkstoffe mit einer Oberflächenzurichtung durch Prägung (zum Beispiel Lederimitat) und/oder Farbe und Glanzeffekte.
Sehen Plastisol und Kunstleder
Kunststoff
Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Zelluloid – hier ein alter Filmstreifen – gilt als der erste Thermoplast. Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.
Sehen Plastisol und Kunststoff
Metalle
Metalle (von „Bergwerk, Erz, Metall“) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.
Sehen Plastisol und Metalle
Modelliermasse
Als Modelliermasse bezeichnet man Materialien, die in der Bildhauerei und im Modellbau im hinzufügenden, antragenden oder additiven Verfahren zur Herstellung von Objekten verwendet werden.
Sehen Plastisol und Modelliermasse
Phthalsäureester
''o''-Phthalsäurealkylester R1, R2.
Sehen Plastisol und Phthalsäureester
Pigmente
Türkis Das Mineralpigment Ultramarin Mennige Chromgelb, Bleichromat Pigmente (lateinisch pigmentum für „Farbe“, „Schminke“) sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.
Sehen Plastisol und Pigmente
Plastifikation
Plastifikation (Kunstwort in Sinne „weichgemacht werden“) bezeichnet den Übergang eines Stoffes vom festen in einen verformbaren oder fließfähigen Zustand, es ist dann plastisch verformbar.
Sehen Plastisol und Plastifikation
Polymer
Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μέρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.
Sehen Plastisol und Polymer
Polyvinylchlorid
Polyvinylchlorid (Kurzzeichen PVC) ist ein thermoplastisches Polymer, das durch Kettenpolymerisation aus dem Monomer Vinylchlorid hergestellt wird.
Sehen Plastisol und Polyvinylchlorid
Textilbeschichtung
Als Textilbeschichtung wird der Auftrag einer sichtbaren Kunststoffschicht auf einen textilen Untergrund (Trägermaterial) bezeichnet.
Sehen Plastisol und Textilbeschichtung
Thermoplaste
LEGO-Steine sind aus Thermoplasten hergestellt Thermoplaste (Singular der Thermoplast, von thermós ‚warm‘, ‚heiß‘ und πλάσσειν plássein ‚bilden‘, ‚formen‘), auch Plastomere genannt, sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich (thermo-plastisch) verformen lassen.
Sehen Plastisol und Thermoplaste
Treibmittel
Treibmittel steht für.
Sehen Plastisol und Treibmittel
Unterbodenschutz
Der Unterbodenschutz dient der Konservierung des Unterbodens eines Kraftfahrzeuges gegen Rostangriffe und Steinschlag (Sachschaden).
Sehen Plastisol und Unterbodenschutz
Weichmacher
Der Weichmacher aus dem Radiergummi ist in das rote Plastikrohr eingewandert und hat es zum ''Schmelzen'' gebracht. Weichmacher bzw.
Sehen Plastisol und Weichmacher
1,2-Cyclohexandicarbonsäurediisononylester
1,2-Cyclohexandicarbonsäurediisononylester, abgekürzt DINCH (nach der englischen Bezeichnung Diisononyl 1,2-cyclohexanedicarboxylic acid), gehört chemisch zur Gruppe der aliphatischen Ester.
Sehen Plastisol und 1,2-Cyclohexandicarbonsäurediisononylester

