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19 Beziehungen: Albrecht (Preußen), Allgemeine Deutsche Biographie, Andreas Osiander, Ansbach, Augsburger Interim, Friedrich Staphylus, Gnesiolutheraner, Joachim Mörlin, Johann Briesmann, Johann Wigand, Königsberg (Preußen), Lutherstadt Wittenberg, Magister, Martin Luther, Philipp Melanchthon, Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche, 1512, 1560, 26. März.
Albrecht (Preußen)
Lucas Cranach d. Ä., datiert 1528, im Besitz des Herzog Anton Ulrich-Museums in Braunschweig. Albrecht von Brandenburg-Ansbach als Hochmeister des Deutschen Ordens (1522) Wappen von Albrecht als Hochmeister Galaterbrief nach Martin Luther ''Herzog Albrecht von Preußen empfängt in der Domkirche zu Königsberg zum ersten Mal das Abendmahl nach protestantischem Ritus'', Aquarell von Ludwig Rosenfelder in der Hochmeisterkirche in Berlin-Wilmersdorf, um 1852 Albrecht von Preußen (* 17.
Sehen Peter Hegemon und Albrecht (Preußen)
Allgemeine Deutsche Biographie
Titelblatt des ersten Bandes der ''Allgemeinen Deutschen Biographie'' von 1875 Die Allgemeine Deutsche Biographie (ADB) ist ein biografisches Nachschlagewerk, das 1875–1912 (Nachdruck 1967–1971) in 56 Bänden von der Historischen Commission bei der Königlichen Akademie der Wissenschaften (München) unter der Redaktion von Rochus Freiherr von Liliencron herausgegeben wurde und in Leipzig im Verlag Duncker & Humblot erschienen ist.
Sehen Peter Hegemon und Allgemeine Deutsche Biographie
Andreas Osiander
Andreas Osiander von Georg Pencz, Papierzeichnung 1544 in Rom Andreas Osiander (* 19. Dezember 1496 oder 1498 in Gunzenhausen, Fürstentum Ansbach; † 17. Oktober 1552 in Königsberg, Herzogtum Preußen) war Theologe und deutscher Reformator.
Sehen Peter Hegemon und Andreas Osiander
Ansbach
Rathaus Residenz Ansbach ist eine kreisfreie Stadt in Bayern und zählt zur Planungsregion Westmittelfranken und der Metropolregion Nürnberg.
Sehen Peter Hegemon und Ansbach
Augsburger Interim
Augsburg um 1550 (Gemälde von Heinrich Vogtherr d. J.) Als Augsburger Interim oder auch nur als Interim (hier „Übergangsregelung“) wird eine Verordnung Kaiser Karls V. bezeichnet, mit der er nach dem Sieg über den Schmalkaldischen Bund seine religionspolitischen Ziele im Heiligen Römischen Reich durchsetzen wollte.
Sehen Peter Hegemon und Augsburger Interim
Friedrich Staphylus
Friedrich Staphylus Friedrich Staphylus (* 27. August 1512 in Osnabrück; † 5. März 1564 in Ingolstadt) war ein deutscher lutherischer und römisch-katholischer Theologe.
Sehen Peter Hegemon und Friedrich Staphylus
Gnesiolutheraner
Als Gnesiolutheraner wird eine Gruppe von Theologen bezeichnet, die sich im 16.
Sehen Peter Hegemon und Gnesiolutheraner
Joachim Mörlin
Kupferstich von Joachim Mörlin, aus der Bildersammlung der Bibliothek des evangelischen Predigerseminars der Lutherstadt Wittenberg Joachim Mörlin (* 6. oder 8. April 1514 in Wittenberg; † 23. oder 29. Mai 1571 in Königsberg) war Theologe, Pfarrer und Reformator.
Sehen Peter Hegemon und Joachim Mörlin
Johann Briesmann
Johann Briesmann Johann Briesmann (auch Brießmann, Brismann, Prysmann,; * 31. Dezember 1488 in Cottbus; † 1. Oktober 1549 in Königsberg) war ein deutsch-sorbischer evangelischer Theologe des 16.
Sehen Peter Hegemon und Johann Briesmann
Johann Wigand
Johann Wigand Johann Wigand, latinisiert Joannes Wigandus, (* 1523 in Mansfeld; † 21. Oktober 1587 in Liebemühl) war ein evangelischer Theologe und Reformator.
Sehen Peter Hegemon und Johann Wigand
Königsberg (Preußen)
Schlossteich (1912) Alte Teilstädte in Königsberg (1255) Frischen Haffs auf einer Landkarte von 1910 Stadtplan von Königsberg 1905 Königsberg (niederpreußisch Keenigsbarg) war die Hauptstadt der preußischen Provinz Ostpreußen.
Sehen Peter Hegemon und Königsberg (Preußen)
Lutherstadt Wittenberg
Altstadt 2022 Luftaufnahme Juli 2015 Wittenberg, seit 1938 amtlich Lutherstadt Wittenberg, ist eine Stadt im östlichen Teil des Landes Sachsen-Anhalt und Sitz des Landkreises Wittenberg.
Sehen Peter Hegemon und Lutherstadt Wittenberg
Magister
Der Magister (weiblich auch die Magistra) ist ein akademischer Grad.
Sehen Peter Hegemon und Magister
Martin Luther
alternativtext.
Sehen Peter Hegemon und Martin Luther
Philipp Melanchthon
Lucas Cranach d. Ä.: ''Philipp Melanchthon'', datiert 1543 (Rechte Hälfte eines Doppelporträts von Luther und Melanchthon, Uffizien) Philipp Melanchthon (eigentlich Philipp Schwartzerdt; * 16. Februar 1497 in Bretten; † 19. April 1560 in Wittenberg) war neben Martin Luther der wichtigste kirchenpolitische Akteur und theologische Autor der Wittenberger Reformation.
Sehen Peter Hegemon und Philipp Melanchthon
Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche
RE, 3. Auflage Die Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche war ein lexikalisches Großprojekt in der protestantischen Theologie, das zwischen 1854 und 1913 in drei Auflagen erschien.
Sehen Peter Hegemon und Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche
1512
Die Reichskreise des Heiligen Römischen Reiches 1512, '''vor''' der Reichsreform Die Reichskreise des Heiligen Römischen Reiches 1560, '''nach''' der Reichsreform Das Jahr 1512 bringt eine weitere Reichsreform durch Kaiser Maximilian I., der das Heilige Römische Reich zur besseren Verwaltung durch das Reichsregiment in zehn Reichskreise einteilt, eine Einteilung, die bis zum Erlöschen des Reichs im Jahr 1806 Bestand hat.
Sehen Peter Hegemon und 1512
1560
Festnahme der hugenottischen Verschwörer in der Umgegend von Amboise, Stich von Frans Hogenberg.
Sehen Peter Hegemon und 1560
26. März
Der 26.

