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Pascal Witmeur

Index Pascal Witmeur

Pascal Witmeur (* 1. April 1955 in Etterbeek) ist ein ehemaliger belgischer Autorennfahrer.

Inhaltsverzeichnis

  1. 46 Beziehungen: Aurora-AFX-Formel-1-Serie, Aurora-AFX-Formel-1-Serie 1979, Automobilsport, Éric Graham, Bas Leinders, Belgien, Bernard de Dryver, BMW E12, BMW M1, Britische Formel-3-Meisterschaft, Chevrolet Camaro (1970), Christian Bussi, Etterbeek, Ford Escort, Jean-Paul Libert, Jean-Philippe Grand, Jeffrey Van Hooydonk, Michel Neugarten, Monoposto, Patrick Gonin, Peugeot 306, Pierre de Thoisy, Plastic Bertrand, Rondeau M382, Rondeau M482, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1979, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1980, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1981, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1982, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1983, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1984, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1985, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988, 1. April, 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps, 1955, 24-Stunden-Rennen, 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1982, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1984, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1985, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1986, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1993, 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps.

Aurora-AFX-Formel-1-Serie

Die Aurora-AFX-Formel-1-Serie, auch bekannt als Britische Formel-1-Meisterschaft, war eine Monoposto-Rennserie, die von 1978 bis 1982 mit Fahrzeugen der Renn-Formel-1 ausgefahren wurde.

Sehen Pascal Witmeur und Aurora-AFX-Formel-1-Serie

Aurora-AFX-Formel-1-Serie 1979

Die Aurora-AFX-Formel-1-Serie 1979, auch bekannt als Britische Formel-1-Meisterschaft 1979, war eine Monoposto-Rennserie, die nach dem Reglement der Rennformel 1 ausgefahren wurde.

Sehen Pascal Witmeur und Aurora-AFX-Formel-1-Serie 1979

Automobilsport

Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie in Hannover; mit bemanntem Rennwagen Nr. ''20'' vor stilisierter Alpen-Kulisse''Illustrirte Zeitung.'' Band 136. Nr. ''3835.'' 20. April 1911. Der Automobilsport als Form des Motorsports umfasst alle Disziplinen und Wettbewerbe, die das möglichst schnelle oder geschickte Bewegen motorgetriebener und zumeist vierrädriger Kraftfahrzeuge zum Ziel haben.

Sehen Pascal Witmeur und Automobilsport

Éric Graham

Der von Éric Graham gefahrene Porsche 911 GT2 (vorne) beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1998 Éric Graham (* 7. August 1950 in San Diego) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.

Sehen Pascal Witmeur und Éric Graham

Bas Leinders

Der Ford GT mit dem Bas Leinders beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010 am Start war Bas Leinders-Geusens (* 16. Juli 1975 in Bree) ist ein ehemaliger belgischer Autorennfahrer.

Sehen Pascal Witmeur und Bas Leinders

Belgien

Belgien (amtlich Königreich Belgien) ist ein föderaler Staat in Westeuropa.

Sehen Pascal Witmeur und Belgien

Bernard de Dryver

Der Kremer-Porsche 962CK6 mit der Startnummer 11; Bernard de Dryver, Patrick Gonin und Philippe Alliot wurden mit diesem Wagen 1990 in Le Mans 16. in der Gesamtwertung Bernard Philippe Franck de Dryver (* 19. September 1952 in Brüssel) ist ein ehemaliger belgischer Automobilrennfahrer.

Sehen Pascal Witmeur und Bernard de Dryver

BMW E12

Der BMW mit Werkscodebezeichnung E12 ist der erste BMW der 5er-Reihe, das Nachfolgemodell der „Neuen Klasse“, und wurde von Sommer 1972 bis Mitte 1981 produziert.

Sehen Pascal Witmeur und BMW E12

BMW M1

Der BMW M1 (interne Bezeichnung E26) war ein Supersportwagen von BMW mit längs eingebautem Mittelmotor und Hinterradantrieb.

Sehen Pascal Witmeur und BMW M1

Britische Formel-3-Meisterschaft

Die Britische Formel-3-Meisterschaft (offiziell British Formula 3 International Series) war eine Rennserie in Großbritannien, die mit Formel-3-Rennwagen ausgetragen wurde.

Sehen Pascal Witmeur und Britische Formel-3-Meisterschaft

Chevrolet Camaro (1970)

Der Camaro ist ein Pony Car (ein Sportwagen) des US-amerikanischen Automobilherstellers Chevrolet, der zum General-Motors-Konzern (GM) gehört.

Sehen Pascal Witmeur und Chevrolet Camaro (1970)

Christian Bussi

Der von Christian Bussi beim 6-Stunden-Rennen von Silverstone 1980 gefahrene Porsche 934 Christian Bussi (* 23. März 1945 in Mont-de-Marsan) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer.

Sehen Pascal Witmeur und Christian Bussi

Etterbeek

Etterbeek ist eine von 19 Gemeinden der zweisprachigen Region Brüssel-Hauptstadt in Belgien.

Sehen Pascal Witmeur und Etterbeek

Ford Escort

Ford Escort ist der Name mehrerer von Herbst 1967 bis Sommer 2000 in Europa produzierter Pkw-Modelle der Kompaktklasse oder der unteren Mittelklasse des Automobilherstellers Ford.

Sehen Pascal Witmeur und Ford Escort

Jean-Paul Libert

Der WR LM94 von Hervé Regout, Jean-François Yvon und Jean-Paul Libert beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994 Jean-Paul Libert (* 14. Oktober 1955 in Kigali, Ruanda; † 29. Juni 2022 in Brüssel) war ein belgischer Automobilrennfahrer und Unternehmer.

Sehen Pascal Witmeur und Jean-Paul Libert

Jean-Philippe Grand

Der Mercedes-AMG GT3 von Graff Racing für die Blancpain Endurance Series bei der Präsentation in Paris 2011 Der Graff-Racing-Oreca 07 (Startnummer 39) von Éric Trouillet, Sébastien Page und David Droux beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2022 Jean-Philippe Grand (* 25. September 1953 in Chinon) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer.

Sehen Pascal Witmeur und Jean-Philippe Grand

Jeffrey Van Hooydonk

Jeffrey Van Hooydonk, 2018 Jeffrey Van Hooydonk (* 1. Oktober 1977 in Antwerpen) ist ein belgischer Rennfahrer.

Sehen Pascal Witmeur und Jeffrey Van Hooydonk

Michel Neugarten

24 Stunden von Le Mans 1997 Der Venturi 600LM von Michel Ferté, Michel Neugarten und Olivier Grouillard beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994 Michel Neugarten (* 11. April 1955 in Uccle) ist ein ehemaliger belgischer Autorennfahrer.

Sehen Pascal Witmeur und Michel Neugarten

Monoposto

Der einsitzige Marmon Wasp von 1911 Der einsitzige Mercedes-Benz W 196, das Fahrzeug des Weltmeisters in der Formel 1 der Jahre 1954 und 1955 Monoposto Tyrrell P34 im Jahr 1976 Tyrrell 019 aus dem Jahr 1990 Ein Monoposto (italienisch für Einsitzer, heute oft auch Single-Seater) ist ein Rennwagen mit einem einzigen, in der Wagenmitte angeordneten Sitz (laut Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 8.

Sehen Pascal Witmeur und Monoposto

Patrick Gonin

Patrick Gonin am Steuer des WR LM94 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1995 Der WR LM93 von Pierre Petit und Patrick Gonin beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994 Patrick Gonin (* 23. Mai 1957 in Paris) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer.

Sehen Pascal Witmeur und Patrick Gonin

Peugeot 306

Der Peugeot 306 ist ein Auto der Kompaktklasse, das von Anfang 1993 bis Mitte 2001 (Kombi und Cabriolet: bis Frühjahr 2002) produziert wurde.

Sehen Pascal Witmeur und Peugeot 306

Pierre de Thoisy

Mazda RX GTO von Yƍjirƍ Terada, Franck Fréon und Pierre de Thoisy beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994 Pierre de Thoisy (* 5. Oktober 1953) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer.

Sehen Pascal Witmeur und Pierre de Thoisy

Plastic Bertrand

Plastic Bertrand (2021) Plastic Bertrand (* 24. Februar 1954 als Roger Jouret in Brüssel) ist ein belgischer New-Wave-Musiker.

Sehen Pascal Witmeur und Plastic Bertrand

Rondeau M382

Ein Rondeau M382 beim Goodwood Festival of Speed 2007 Der Rondeau M382 war ein Sportwagen-Prototyp, der 1981 bei Automobiles Jean Rondeau entwickelt wurde und von 1982 bis 1986 bei Sportwagenrennen zum Einsatz kam.

Sehen Pascal Witmeur und Rondeau M382

Rondeau M482

Der Rondeau M482 mit der Startnummer 26; Jean Rondeau und Alain Ferté fuhren diesen Wagen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983 Heck des M482 Der Rondeau M482 war ein Sportwagen-Prototyp, der 1982 bei Automobiles Jean Rondeau entwickelt wurde und bis 1987 bei Sportwagenrennen zum Einsatz kam.

Sehen Pascal Witmeur und Rondeau M482

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1979

6-Stunden-Rennen von Silverstone Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1979 war die 27.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1979

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1980

Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1980 war die 28.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1980

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1981

Werks-Lancia Beta Monte Carlo; Lancia holte sich mit den Gruppe-5-Rennwagen, die einen 1,4-Liter-4-Zylinder-Turbomotor hatten, den Titel eines Konstrukteur-Weltmeisters Mit dem 935 musste sich Porsche – hier der Einsatzwagen des Weralit Racing Teams – in der Gesamtwertung der Meisterschaft Lancia knapp geschlagen geben Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1981 war die 29.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1981

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1982

6-Stunden-Rennen von Silverstone; am Steuer Riccardo Patrese Werks-Porsche 956 Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1982 war die 30.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1982

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1983

Das bestimmende Rennwagenmodell der Saison, der Werks-Porsche 956 Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1983 war die 31.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1983

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1984

Werks-Porsche 956 Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1984 war die 32.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1984

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1985

Werks-Porsche 962 March 85G Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1985 war die 33.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1985

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986

1000-km-Rennen auf dem Nürburgring Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986 war die 34.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986

Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988

24-Stunden-Rennen von Le Mans Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988 war die 36.

Sehen Pascal Witmeur und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988

1. April

Der 1.

Sehen Pascal Witmeur und 1. April

1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps

2009: Blick in die Boxengasse. 2005: Gesamtsieger John Nielsen im Zytek 04S Das 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps ist ein Langstrecken- bzw.

Sehen Pascal Witmeur und 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps

1955

Im Jahr 1955 endet die Besatzungszeit in Österreich, der DDR und der Bundesrepublik, gleichzeitig werden die beiden deutschen Staaten mit der Gründung des Warschauer Pakts bzw.

Sehen Pascal Witmeur und 1955

24-Stunden-Rennen

Rennen bei Nacht beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2015 Notdürftig repariertes Fahrzeug Der Teil des Rennens bei Nacht stellt zusätzliche Herausforderungen an die psychische und körperliche Leistungsfähigkeit der Fahrer, was bei Regen oder Nebel noch verstärkt wird.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen

24-Stunden-Rennen von Le Mans

Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Le Mans

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1982

Derek Bell Der Rondeau M382 mit der Startnummer 24, gefahren von Jean-Pierre Jaussaud und Henri Pescarolo, Der Wagen fiel nach 111 gefahrenen Runden mit einem Motorschaden aus Der Porsche 924 Carrera GTR mit der Startnummer 84; gefahren von Andy Rousse und Richard Lloyd fiel der Wagen nach 77 Runden durch Getriebeschaden aus Ein Nimrod NRA/C2 mit 5,3-Liter-Aston-Martin-Motor; Tiff Needell, Bob Evans und Geoff Lees kamen nach einem Motorschaden am Wagen mit der Nummer 31 nicht ins Ziel Der Sauber SHS C6 von Hans-Joachim Stuck, Jean-Louis Schlesser und Dieter Quester nach dem Dunlop-Bogen Das 50.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1982

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983

Der Werks-Porsche 956 mit der Startnummer 3. Siegerwagen von Vern Schuppan, Hurley Haywood und Al Holbert Rondeau M482 mit der Startnummer 26 Das 51.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1984

John Paul jr. Ferrari 512BB LM von Roberto Marazzi, Maurizio Micangeli und Dominique Lacaud Das 52.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1984

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1985

Der siegreiche Porsche 956B mit der Startnummer 7 Der zweitplatzierte Porsche 956 GTi mit der Startnummer 14 Das 53.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1985

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1986

Der siegreiche Porsche 962C – am Steuer Derek Bell – bei der Einfahrt in die Ford-Schikanen vor Start-und-Ziel Der Sauber C8 von John Nielsen und Mike Thackwell; Ausfall in der fünften Rennstunde durch Motorschaden Das 54.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1986

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1993

Der Siegerwagen:Peugeot 905 Evo 1 mit der Startnummer 3 Der achtplatzierte Toyota TS010, gefahren von Geoff Lees, Jan Lammers und Juan Manuel Fangio II Das 61.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1993

24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps

Rennstrecke (2008) 24-Stunden-Rennen 2001 Mercedes-AMG GT beim 24-Stunden-Rennen 2017 Das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps für Automobile (es gab von 1971 bis 2003 als 24-Stunden-Motorradrennen von Lüttich auch eines für Motorräder) (kurz auch 24 Spa, Spa 24 oder Spa 24 Stunden) ist ein Langstreckenrennen für Tourenwagen und GT-Sportwagen, das auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps in Belgien ausgetragen wird.

Sehen Pascal Witmeur und 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps

Auch bekannt als Witmeur.