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PYTHIA

Index PYTHIA

Pythia ist ein Computerprogramm, das in der Teilchenphysik verwendet wird, um Kollisionen an Teilchenbeschleunigern zu simulieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. 13 Beziehungen: Computerprogramm, Computersimulation, Geant4, Impuls, Monte-Carlo-Simulation, Numerische Mathematik, Standardmodell der Teilchenphysik, Streuung (Physik), Teilchenbeschleuniger, Teilchendetektor, Teilchenphysik, Wahrscheinlichkeit, Zerfallskanal.

Computerprogramm

Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen (bestehend aus Deklarationen und Instruktionen), um bestimmte Funktionen bzw.

Sehen PYTHIA und Computerprogramm

Computersimulation

Physikalisch korrekte Simulation einer zähen Flüssigkeit Computersimulation der Wellen von Kielwasser Wellenanimation des Tsunamis in Asien Dezember 2004 Unter Computersimulation bzw.

Sehen PYTHIA und Computersimulation

Geant4

Visualisierung einer Simulation. Rot stellt den Detektor dar und die grünen Linien Gamma-Strahlung. Geant4 (Geometry and Tracking) ist eine Plattform für die Simulation des Durchtritts von Partikeln durch Materie unter Benutzung von Monte-Carlo-Methoden.

Sehen PYTHIA und Geant4

Impuls

Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert.

Sehen PYTHIA und Impuls

Monte-Carlo-Simulation

Gesetzes der großen Zahlen sinkt mit steigender Anzahl von Experimenten die Varianz des Ergebnisses. Für mehr Details siehe unten. Monte-Carlo-Simulation (auch MC-Simulation oder Monte-Carlo-Studie) ist ein Verfahren aus der Stochastik bzw.

Sehen PYTHIA und Monte-Carlo-Simulation

Numerische Mathematik

Die numerische Mathematik, auch kurz Numerik genannt, beschäftigt sich als Teilgebiet der Mathematik mit der Konstruktion und Analyse von Algorithmen für kontinuierliche mathematische Probleme.

Sehen PYTHIA und Numerische Mathematik

Standardmodell der Teilchenphysik

Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik (SM) fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Teilchenphysik nach heutigem Stand zusammen.

Sehen PYTHIA und Standardmodell der Teilchenphysik

Streuung (Physik)

Unter Streuung versteht man in der Physik allgemein die Ablenkung eines Objekts durch Wechselwirkung mit einem lokalen anderen Objekt (Streuzentrum), konkreter die Ablenkung von Teilchen- oder Wellenstrahlung.

Sehen PYTHIA und Streuung (Physik)

Teilchenbeschleuniger

Ein Teilchenbeschleuniger ist ein Gerät oder eine Anlage, in der elektrisch geladene Teilchen (z. B. Elementarteilchen, Atomkerne, ionisierte Atome oder Moleküle) durch elektrische Felder auf große Geschwindigkeiten beschleunigt werden.

Sehen PYTHIA und Teilchenbeschleuniger

Teilchendetektor

ALICE-Experiments des CERN. Rechts außen im Bild Personen Ein Teilchendetektor ist ein Bauteil oder Messgerät zum Nachweisen freier, bewegter Moleküle, Atome oder Elementarteilchen.

Sehen PYTHIA und Teilchendetektor

Teilchenphysik

Die Teilchenphysik widmet sich als Disziplin der Physik der Erforschung der Teilchen, insbesondere der Elementarteilchen.

Sehen PYTHIA und Teilchenphysik

Wahrscheinlichkeit

Die Wahrscheinlichkeit ist ein allgemeines Maß der Erwartung für ein unsicheres Ereignis.

Sehen PYTHIA und Wahrscheinlichkeit

Zerfallskanal

Als Zerfallskanal oder Zerfallsmodus bezeichnet man in der Physik eine Möglichkeit eines instabilen Teilchens oder Systems – zum Beispiel eines Elementarteilchens, eines radioaktiven Atomkerns oder eines Compoundkerns – in bestimmte andere Teilchen zu zerfallen, d. h., sich spontan umzuwandeln.

Sehen PYTHIA und Zerfallskanal