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45 Beziehungen: Aktin, Aminosäuren, AP-1, Apoptose, Apoptose-Inhibitoren, Atomare Masseneinheit, Basenpaar, Bcl-2-Antagonist-of-Cell-Death, Brustkrebs, C-Jun-N-terminale Kinasen, Camptothecin, CHO-Zellen, CpG-Insel, Endosom, Enzym, Enzymhemmung, Exon, Fokale Adhäsion, Gen, Genexpression, Großhirnrinde, In-situ-Hybridisierung, Kleinhirn, Kolorektales Karzinom, Magenkarzinom, Malignes Melanom, Mikrotubulus, Mitochondrium, Neurit, Nierenkrebs, Osteosarkom, Ovarialkarzinom, P21-aktivierte Kinasen, Phosphorylierung, Purkinjezelle, Riechkolben, Scheinfüßchen, Transkriptionsfaktor, Upstream und downstream, Vesikel (Biologie), Wachstumskegel, Zellkern, Zellmigration, Zellproliferation, Zervixkarzinom.
- Codiert auf Chromosom 20 (Mensch)
Aktin
ADP, in Bildmitte rot dargestellt)https://www.rcsb.org/structure/1j6z Uncomplexed Actin, Protein Data Bank Modell eines F-Aktins aus 13 Aktin-Untereinheiten (basierend auf dem Filamentmodell von Ken HolmesK. C. Holmes, D. Popp, W. Gebhard, W. Kabsch: ''Atomic model of the actin filament.'' In: ''Nature.'' 347, 1990, S.
Sehen PAK5 und Aktin
Aminosäuren
H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.
Sehen PAK5 und Aminosäuren
AP-1
AP-1 im Komplex mit DNA (braun), mit AP-1 aus ''c-Fos'' (cyan) und ''c-Jun'' (grün) bestehend AP-1 ist ein Transkriptionsfaktor.
Sehen PAK5 und AP-1
Apoptose
REM-Aufnahme von HeLa-Zellen während der Apoptose (Mitte) und gesund (oben rechts) Ablauf der Apoptose (Schema rechts) Apoptotische Zelle in einer Mausleber Die Apoptose (von de) ist eine Form des programmierten Zelltods.
Sehen PAK5 und Apoptose
Apoptose-Inhibitoren
Apoptose-Inhibitoren (englisch Inhibitors of apoptosis protein, IAP) sind eine Familie von Proteinen, die erstmals bei Baculoviren entdeckt wurden und als endogene Inhibitoren für die Apoptose (programmierter Zelltod) wirken.
Sehen PAK5 und Apoptose-Inhibitoren
Atomare Masseneinheit
Die atomare Masseneinheit (Einheitenzeichen: u für unified atomic mass unit) ist eine Maßeinheit der Masse.
Sehen PAK5 und Atomare Masseneinheit
Basenpaar
Strukturformel eines AT-Basenpaars mit zwei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Strukturformel eines GC-Basenpaars mit drei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Als Basenpaar bezeichnet man im Doppelstrang einer doppelsträngigen Nukleinsäure (DNA oder RNA, in diesem Fall nach auch als dsDNA bzw.
Sehen PAK5 und Basenpaar
Bcl-2-Antagonist-of-Cell-Death
Bcl-2-Antagonist of Cell Death (BAD) ist ein pro-apoptotisches Protein der Bcl-2-Familie.
Sehen PAK5 und Bcl-2-Antagonist-of-Cell-Death
Brustkrebs
Raster­elektronen­mikroskop Rosa Schleife – Symbol der Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen Brustkrebs oder Mammakarzinom (von „Zitze, Brust; weibliche Brustdrüse“) ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen.
Sehen PAK5 und Brustkrebs
C-Jun-N-terminale Kinasen
c-Jun-N-terminale Kinasen (JNK), auch stress-activated phospho-kinases (SAPK) sind für die zelluläre Weiterleitung von Reizen (Signaltransduktion), insbesondere Stresssignalen, wichtige Enzyme.
Sehen PAK5 und C-Jun-N-terminale Kinasen
Camptothecin
Camptothecin ist ein natürlich im Chinesischen Glücksbaum (Camptotheca acuminata) vorkommendes Alkaloid.
Sehen PAK5 und Camptothecin
CHO-Zellen
Adhärente CHO-Zellen in Zellkulturflasche (Phasenkontrast). Stärkere Vergrößerung. Als CHO-Zellen, abgekürzt von, wird eine immortalisierte Zelllinie aus Ovarien des Chinesischen Zwerghamsters (Cricetulus griseus) bezeichnet, die in der Zellbiologie und Biotechnologie zur Produktion von rekombinanten Proteinen Verwendung findet.
Sehen PAK5 und CHO-Zellen
CpG-Insel
CpG-Inseln (engl. CpG islands, abgekürzt CGIs, gelegentlich auch als CG-Inseln bzw. CG islands bezeichnet) sind Regionen im Genom von Eukaryoten mit statistisch erhöhter CpG-Dinukleotid-Dichte.
Sehen PAK5 und CpG-Insel
Endosom
Endosomen (und soma.
Sehen PAK5 und Endosom
Enzym
Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym. Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT).
Sehen PAK5 und Enzym
Enzymhemmung
Vereinfacht dargestellte Bindungsstellen eines Inhibitors bei einer kompetitiven (links) bzw. nichtkompetitiven (rechts) Enzymhemmung ('''E''' Enzym, '''I''' Inhibitor, '''S''' natürliches Substrat) Enzymhemmung (auch Enzyminhibition) ist die Hemmung einer enzymatischen Reaktion durch einen Hemmstoff, der Inhibitor genannt wird.
Sehen PAK5 und Enzymhemmung
Exon
herausgespleißt. Die messenger-RNA setzt sich aus den transkribierten Sequenzen des Exons zusammen. Die Exons können codierend, teilweise codierend oder nicht-codierend sein. Ein Exon (von engl. exon, gebildet von intron und der Vorsilbe ex des Ausdrucks expressed) ist der Teil eines eukaryotischen Gens, der nach Spleißen (Splicing) erhalten bleibt.
Sehen PAK5 und Exon
Fokale Adhäsion
Immunfluoreszenzfärbung des Aktin-Zytoskeletts (grün) und des fokalen Adhäsionsproteins Vinculin (rot) bei einer Fibroblasten-Zelle. Die Adhäsionsstellen sind als rote Flecken an den Enden der Aktin-Bündel erkennbar. Fokale Adhäsionen (engl. focal adhesion), auch Fokalkontakte genannt, sind verankernde Zellverbindungen, die das Aktin-Zytoskelett einer Zelle mechanisch an das Substrat (Extrazelluläre Matrix, kurz: ECM) koppeln.
Sehen PAK5 und Fokale Adhäsion
Gen
Schematische Darstellung eines Gens. Es ist ein relativ kurzer Abschnitt des durchgängigen DNA-Moleküls, der im Bild verkürzt gezeigt ist und hier aus zwei Exons und einem Intron besteht. Die DNA-Doppelhelix kondensiert mittels Nukleosomen zur Chromatide eines kompakten Chromosoms, wie es bei Eukaryoten in der späten mitotischen Metaphase vorliegt.
Sehen PAK5 und Gen
Genexpression
Genexpression, kurz Expression oder Exprimierung (von lateinisch exprimere „ausdrücken“), bezeichnet im weiten Sinn, wie ein Gen (eine bestimmte genetische Information) zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt.
Sehen PAK5 und Genexpression
Großhirnrinde
Die Großhirnrinde (lateinisch Cortex cerebri,Federative Committee on Anatomical Terminology (Hrsg.): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998. kurz: Cortex) ist die äußere, an Nervenzellen (Neuronen) reiche Schicht des Großhirns (Telencephalon).
Sehen PAK5 und Großhirnrinde
In-situ-Hybridisierung
Schema einer In-situ-Hybridisierung zum DNA-Nachweis. Eine DNA-Sonde (A) wird mit molekularbiologischen oder chemischen Methoden behandelt und ist anschließend markiert (B). Sonden-DNA und Ziel-DNA werden zu Einzelsträngen aufgeschmolzen (nicht gezeigt), anschließend können sich passende Sequenzen aneinanderlagern (C).
Sehen PAK5 und In-situ-Hybridisierung
Kleinhirn
Lage des Kleinhirns im menschlichen Schädel Das Kleinhirn oder lateinisch Cerebellum ist ein Teil des Gehirns von Wirbeltieren, der gemeinsam mit dem Brücke (Pons) genannten Bereich des Hirnstamms das Hinterhirn (Metencephalon) bildet.
Sehen PAK5 und Kleinhirn
Kolorektales Karzinom
317x317px Als Darmkrebs oder Darmkarzinom bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren (Neubildungen) des Darmes.
Sehen PAK5 und Kolorektales Karzinom
Magenkarzinom
Magenkrebs in fortgeschrittenem Stadium Weißen Neuseeländer (Kaninchen). Ein Magenkarzinom (Synonym: Magenkrebs) ist eine Krebserkrankung des Magens.
Sehen PAK5 und Magenkarzinom
Malignes Melanom
Ein malignes Melanom der Haut Oberflächlich spreitendes Melanom Das maligne Melanom (von „schwarz“ und -om für Geschwulst), auch kurz Melanom, Melano(zyto)blastom oder schwarzer Hautkrebs genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).
Sehen PAK5 und Malignes Melanom
Mikrotubulus
Struktureller Aufbau eines Mikrotubulus Der Querschnitt durch ein Scheinfüßchen eines Sonnentierchens zeigt die kreisförmigen Querschnitte spiralförmig angeordneter Mikrotubuli Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinkomplexe, die zusammen mit den Mikrofilamenten und den Intermediärfilamenten das Cytoskelett eukaryotischer Zellen bilden.
Sehen PAK5 und Mikrotubulus
Mitochondrium
mitochondrialer DNA (mtDNA) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘; veraltet Chondriosom) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.
Sehen PAK5 und Mitochondrium
Neurit
Dendriten und einem Neuriten, der von Gliazellen (hier Schwann-Zellen) umhüllt als Axon in einer Myelinscheide liegt. Die Bezeichnung Neurit kann im deutschen Sprachgebrauch für unterschiedliche Begriffe verwendet werden, wobei in jedem Fall der efferente Zellfortsatz eines Neurons im Begriffsumfang enthalten ist.
Sehen PAK5 und Neurit
Nierenkrebs
Resektionsbefund eines bösartigen Nierentumors Nierenkrebs ist die Bezeichnung für einen bösartigen Nierentumor.
Sehen PAK5 und Nierenkrebs
Osteosarkom
Das Osteosarkom, auch osteogenes Sarkom genannt, ist der häufigste primäre bösartige Knochentumor, im Volksmund häufig, aber medizinisch nicht ganz korrekt, als „Knochenkrebs“ bezeichnet.
Sehen PAK5 und Osteosarkom
Ovarialkarzinom
beidseitiges Ovarialkarzinom Das Ovarialkarzinom oder Eierstockkrebs ist eine bösartige Erkrankung der Eierstöcke.
Sehen PAK5 und Ovarialkarzinom
P21-aktivierte Kinasen
p21-aktivierte Kinasen (PAK) sind eine Enzymfamilie, die zu den Serin/Threonin-Proteinkinasen zählt.
Sehen PAK5 und P21-aktivierte Kinasen
Phosphorylierung
Unter Phosphorylierung versteht man in der Biochemie das reversible (umkehrbare) Anhängen einer Phosphorylgruppe an ein organisches Molekül, insbesondere an Proteine.
Sehen PAK5 und Phosphorylierung
Purkinjezelle
Taube (Zeichnung von Santiago Ramón y Cajal, 1899) Kleinhirn. Die Zellkörper von Purkinjezellen liegen in der nach ihnen benannten mittleren Schicht des Cortex cerebelli (grau eingefärbt). Purkinjezellen oder Purkyně-Zellen sind die charakteristischen großen multipolaren Nervenzellen mit stark verästeltem Dendritenbaum in der Rinde des Kleinhirns (Cortex cerebelli), deren Axone die Efferenzen der Kleinhirnrinde darstellen.
Sehen PAK5 und Purkinjezelle
Riechkolben
Riechnerven (''Nervi olfactorii'') leiten Signale aus der Nasenhöhle in die Schädelhöhle und enden im Riechkolben (''Bulbus olfactorius'') des Gehirns. Der weitere Verlauf der Riechbahn ist ebenfalls gelb angedeutet. Der Riechkolben oder Bulbus olfactorius (lateinisch bulbus „Zwiebel“, olfactorius „riechend“) ist eine Anschwellung an der vorderen Basis des Gehirns und ein Teil des Rhinencephalons bzw.
Sehen PAK5 und Riechkolben
Scheinfüßchen
Formen von Scheinfüßchen, von links: polypodiale Lobopodien, monopodiale Lobopodien, Filopodien, Lamellipodien, Retikulopodien, verjüngte Axopodien, nicht-verjüngte Axopodien Scheinfüßchen oder Pseudopodien (Singular Pseudopodium) sind Plasmaausstülpungen eukaryotischer Zellen.
Sehen PAK5 und Scheinfüßchen
Transkriptionsfaktor
Rattus norvegicus'' mit passendem DNA-Fragment Ein Transkriptionsfaktor ist in der Molekularbiologie ein Protein, das für die Initiation der RNA-Polymerase bei der Transkription von Bedeutung ist.
Sehen PAK5 und Transkriptionsfaktor
Upstream und downstream
Schematische Darstellung eines Ausschnitts der DNA Mit den Begriffen upstream und downstream (dt. stromaufwärts bzw. stromabwärts) bezeichnet man in der Molekularbiologie und in der Genetik die Transkriptionsrichtung und die Position von Nukleotidsequenzen, die eine codierende Region umgeben.
Sehen PAK5 und Upstream und downstream
Vesikel (Biologie)
Vesikel (Schema) Vesikel sind sehr kleine, in der Zelle gelegene, rundliche bis ovale Bläschen, die von einer doppelten Membran oder einer netzartigen Hülle aus Proteinen umgeben sind.
Sehen PAK5 und Vesikel (Biologie)
Wachstumskegel
Immunfluoreszenzaufnahme eines Wachstumskegels Als Wachstumskegel (engl. growth cone) wird das spezialisierte Vorderende eines aussprossenden Axons (Fortsatz einer Nervenzelle) bezeichnet, mit dessen Hilfe dieses den Weg in sein Zielgebiet sucht.
Sehen PAK5 und Wachstumskegel
Zellkern
Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.
Sehen PAK5 und Zellkern
Zellmigration
Unter Zellmigration (latein. migrare ‚wandern‘) versteht man die aktive Ortsveränderung (Lokomotion) von Zellen oder Zellverbänden.
Sehen PAK5 und Zellmigration
Zellproliferation
Zellproliferation, oft auch nur Proliferation (‚Nachwuchs‘, ‚Sprössling‘ und ferre ‚tragen‘) genannt, ist die Bezeichnung für Wachstum beziehungsweise Vermehrung von Zellen.
Sehen PAK5 und Zellproliferation
Zervixkarzinom
Das Zervixkarzinom, auch Kollumkarzinom (von) oder Gebärmutterhalskrebs genannt, ist ein bösartiger (maligner) Tumor des Gebärmutterhalses (Cervix uteri).
Sehen PAK5 und Zervixkarzinom
Siehe auch
Codiert auf Chromosom 20 (Mensch)
- Adenosin-Desaminase
- Agouti
- Antidiuretisches Hormon
- Bakterien permeabilisierendes Protein
- CD93
- Chromogranine
- Chromosom 20 (Mensch)
- Copeptin
- Cystatin C
- Cytochrom P450 24A1
- DNA-Klammer
- Dynorphine
- Endothelin
- Forkhead-Box-Protein A2
- Glutathionsynthase
- Glycogenphosphorylase
- Histamin-H3-Rezeptor
- Isocitrat-Dehydrogenase
- Kollagen-Typ 9α3
- Lysosomales Schutzprotein
- Melanocortin-3-Rezeptor
- Myosin-leichte-Ketten-Kinase
- Neurotensinrezeptor
- Oxytocin
- PAK5
- PLCB4
- Phosphoenolpyruvat-Carboxykinase
- Phospholipid-Transferprotein
- Proliferating-Cell-Nuclear-Antigen
- Prostacyclinsynthase
- Retinoblastoma-like protein 1
- SAMHD1
- Somatoliberin
- TNFRSF5
- Thrombomodulin
- Tyrosinkinase Src
Auch bekannt als P21-aktivierte Kinase 7, PAK-5, PAK7, Serin/Threonin-Proteinkinase PAK 5, Serin/Threonin-Proteinkinase PAK 7.

