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12 Beziehungen: Johann Franz Heinrich Carl von Ostein, Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein, Johann Friedrich Karl von Ostein, Johann Heinrich von Ostein, Lothar Johann Hugo Franz von Ostein, Ostein (Adelsgeschlecht), Ostein-Riedheim-Hof, Osteiner, Osteiner Hof, Palais Ostein, Reichshofrat, St. Moritz.
Johann Franz Heinrich Carl von Ostein
Graf Johann Franz Heinrich Carl Sebastian von Ostein (* 2. Februar 1693 in Amorbach; † 29. April 1742 in Frankfurt) war ein deutscher Jurist, kaiserlicher Wirklicher Geheimer Rat und zeitweise kaiserlicher Botschafter.
Sehen Ostein und Johann Franz Heinrich Carl von Ostein
Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein
Johann Friedrich Karl Maximilian Amor Maria Graf von Ostein (* 12. April 1735 in Sankt PetersburgJohann Samuel Ersch, Johann Gottfried Gruber: Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. J. F. Gleditsch, Leipzig 1835, S. 462.; † 25. April 1809 in Aschaffenburg) stammte aus dem Adelsgeschlecht derer von Ostein.
Sehen Ostein und Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein
Johann Friedrich Karl von Ostein
Johann Friedrich Karl von Ostein Wappen des Erzbischofs von Mainz und Fürstbischof von Worms Grabmal von Johann Friedrich Karl von Ostein im Mainzer Dom Der Osteiner Hof am Schillerplatz in Mainz Mainz zur Zeit des Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Ostein Johann Friedrich Karl von Ostein (* 6.
Sehen Ostein und Johann Friedrich Karl von Ostein
Johann Heinrich von Ostein
Wappen der elsässischen Adelsfamilie von Ostein Johann Heinrich von Ostein (* 1579; † 26. November 1646 in Delsberg) war ab 1628 für achtzehn Jahre Fürstbischof des Bistums Basel.
Sehen Ostein und Johann Heinrich von Ostein
Lothar Johann Hugo Franz von Ostein
Lothar Johann Hugo Franz von Ostein (* 21. Juni 1695; † 27. Februar 1759) war ein kaiserlicher, Kurmainzer, Eichstätter und Augsburger Geheimer Rat aus einer einflussreichen Familie.
Sehen Ostein und Lothar Johann Hugo Franz von Ostein
Ostein (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Ostein Ostein ist der Name eines alten oberrheinisch-elsässischen Adelsgeschlechts.
Sehen Ostein und Ostein (Adelsgeschlecht)
Ostein-Riedheim-Hof
Ehemaliger Ostein-Riedheim-Hof Der Ostein-Riedheim-Hof wurde 1730 von Gabriel de Gabrieli als Domherrenhof für Lothar Johann Hugo Franz von Ostein errichtet.
Sehen Ostein und Ostein-Riedheim-Hof
Osteiner
Blätter und Trauben der Rebsorte Osteiner Osteiner ist eine Weißweinsorte.
Sehen Ostein und Osteiner
Osteiner Hof
Osteiner Hof Der Osteiner Hof in Mainz wurde zwischen 1747 und 1752 von Johann Valentin Thoman (1695–1777) im Auftrag des von 1743 bis 1763 regierenden Mainzer Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Ostein (1689–1763) als Familienhof für dessen Bruder, den Kurmainzer Oberamtmann Franz Wolfgang Damian von Ostein errichtet.
Sehen Ostein und Osteiner Hof
Palais Ostein
Blick in den Ehrenhof des Palais und die U-förmige Anlage Palais Ostein ist ein 1766–1771 erbauter ehemaliger Adelssitz des Grafen Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein in Geisenheim.
Sehen Ostein und Palais Ostein
Reichshofrat
Der Reichskanzleitrakt der Wiener Hofburg, in der auch der Reichshofrat bis 1806 tagte Der Reichshofrat (RHR) (auch Kaiserlicher Hofrat) war neben dem Reichskammergericht und in Konkurrenz zu diesem eines der beiden höchsten Gerichte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
Sehen Ostein und Reichshofrat
St. Moritz
St. Moritz (hochdeutsch,Deutschschweizer sprechen den Ortsnamen mit Betonung auf dem «i» aus, entsprechend der Betonung des ursprünglichen romanischen Namens. Deutsche hingegen verwenden mehrheitlich die Aussprache, also mit Betonung auf dem «o», das zudem gelängt wird.
Sehen Ostein und St. Moritz

