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28 Beziehungen: Albrecht von Freyberg, Brandschutz, Brentano, Christian Georg Schütz der Ältere, Degenfeld (Adelsgeschlecht), Dehio-Handbuch, Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Englischer Landschaftsgarten, Freyberg-Eisenberg, Geisenheim, Georg Dehio, Gontard (Familie), Heinrich Eduard von Lade, Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein, Johann Peter Jäger, Johann Valentin Thoman, Kronberger Hof, Kurmainz, Landschaftspark Niederwald, Marstall, Orangerie, Ostein (Adelsgeschlecht), Osteiner Hof, Pankraz Freiherr von Freyberg, Spiegelsaal, St.-Ursula-Schule (Geisenheim), Stuckateur, Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung.
Albrecht von Freyberg
Ernst Alfred Andreas Albrecht Freiherr von Freyberg-Eisenberg-Allmendingen (* 4. Februar 1876 in Allmendingen; † 13. September 1943 in Berlin) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Vizeadmiral sowie Marineattaché.
Sehen Palais Ostein und Albrecht von Freyberg
Brandschutz
Taktisches Zeichen in Deutschland für einen Brandschutzdienst Abschottungssysteme in Kanada. Brandschutzisolierung auf einem Schiff Unter Brandschutz oder Feuerschutzwesen versteht man alle Maßnahmen, die der Entstehung und Ausbreitung eines Brandes (Feuer und Rauch) vorbeugen (Brandverhütung durch vorbeugenden und baulichen Brandschutz) und die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten bei einem Brand ermöglichen (abwehrender Brandschutz).
Sehen Palais Ostein und Brandschutz
Brentano
Stammwappen derer von Brentano Die Familie Brentano, dem lombardischen Uradel zugerechnet, lässt sich auf ein Bauerngeschlecht zurückführen, das im Weinbaugebiet um den Comer See beheimatet war.
Sehen Palais Ostein und Brentano
Christian Georg Schütz der Ältere
''Christian Georg Schütz der Ältere'', Porträt von Benedikt Beckenkamp, um 1780 Christian Georg Schütz der Ältere, Ölgemälde von Johann Ulrich Schnetzler, etwa 1761 Frankfurter Weinmarkt von Osten. Um 1760 Ansicht der Stadt Frankfurt von Westen Rastendes Hirtenpaar vor antiken Ruinen, um 1755 Speyerer Stadtbefestigung am Fischmarkt, Gouache 1760 Christian Georg Schütz der Ältere (* 24.
Sehen Palais Ostein und Christian Georg Schütz der Ältere
Degenfeld (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Degenfeld Degenfeld, später auch Degenfeld-Schonburg ist der Name einer adeligen Familie, die seit dem 13.
Sehen Palais Ostein und Degenfeld (Adelsgeschlecht)
Dehio-Handbuch
Georg Dehio: ''Handbuch der deutschen Kunst­denk­mäler. Band I. Mittel­deutschland''. Ernst Wasmuth, Berlin 1905 Das Dehio-Handbuch (auch: „Der Dehio“) ist ein anlässlich des Tags der Denkmalpflege von 1900 von dem deutschen Kunsthistoriker Georg Dehio geschaffenes Verzeichnis (Kunstführer) der kunsthistorisch bedeutendsten Kunstdenkmäler und ihrer Ausstattung im deutschsprachigen Raum.
Sehen Palais Ostein und Dehio-Handbuch
Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland
Die Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland ist eine mehrbändige Schriftenreihe, die zu erstellen von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder empfohlen wurde.
Sehen Palais Ostein und Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland
Englischer Landschaftsgarten
alternativtext.
Sehen Palais Ostein und Englischer Landschaftsgarten
Freyberg-Eisenberg
Wappen derer von Freyberg Freyberg-Eisenberg ist die Bezeichnung einer Stammlinie des schwäbischen Adelsgeschlechtes von Freyberg.
Sehen Palais Ostein und Freyberg-Eisenberg
Geisenheim
Geisenheim ist eine Kleinstadt im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen.
Sehen Palais Ostein und Geisenheim
Georg Dehio
Georg Dehio Georg Gottfried Julius Dehio (* in Reval; † 19. März 1932 in Tübingen) war ein deutscher Kunsthistoriker.
Sehen Palais Ostein und Georg Dehio
Gontard (Familie)
Die Familie Gontard ist eine altadelige französische Familie, die sich um 1700 im Zuge der Flucht hugenottischer Familien aus Grenoble in Deutschland ansiedelte und 1767 in den Reichsritterstand aufgenommen wurde.
Sehen Palais Ostein und Gontard (Familie)
Heinrich Eduard von Lade
Eduard von Lade 1817–1904 Heinrich Eduard Lade, ab 1877 von Lade, ab 1901 Freiherr von Lade (auch Ladé, * 24. Februar 1817 in Geisenheim im Rheingau; † 7. August 1904 ebenda) war ein deutscher Bankier, Waffenhändler, Gärtner, Pflanzenzüchter sowie Amateur-Astronom.
Sehen Palais Ostein und Heinrich Eduard von Lade
Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein
Johann Friedrich Karl Maximilian Amor Maria Graf von Ostein (* 12. April 1735 in Sankt PetersburgJohann Samuel Ersch, Johann Gottfried Gruber: Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. J. F. Gleditsch, Leipzig 1835, S. 462.; † 25. April 1809 in Aschaffenburg) stammte aus dem Adelsgeschlecht derer von Ostein.
Sehen Palais Ostein und Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein
Johann Peter Jäger
Johann Peter Jäger (* 1. November 1708; † 17. November 1790 in Mainz) war ein Kurmainzer Hofstuckateur und Architekt in der Epoche des Rokoko im Heiligen Römischen Reich.
Sehen Palais Ostein und Johann Peter Jäger
Johann Valentin Thoman
Palais Kesselstatt in Trier Osteiner Hof in Mainz Johann Valentin Thoman (* 30. Oktober 1695 in Mainz; † 29. Dezember 1777 ebenda) war ein deutscher Architekt und Ingenieur im Hohen Erzstift Mainz.
Sehen Palais Ostein und Johann Valentin Thoman
Kronberger Hof
Kronberger Hof in Geisenheim Ehemaliger Gartenpavillon Der Kronberger Hof ist ein in der 2.
Sehen Palais Ostein und Kronberger Hof
Kurmainz
Kurmainz war das von den Kurfürsten und Erzbischöfen von Mainz regierte Erzstift, das weltliche Herrschaftsgebiet, das als eigenständiges Territorium des Heiligen Römischen Reichs von etwa der Mitte des 10.
Sehen Palais Ostein und Kurmainz
Landschaftspark Niederwald
Karte des Niederwaldes von 1837 Der Landschaftspark Niederwald (auch: Ostein’scher Park) ist eine der frühesten romantischen Parkanlagen in Deutschland und steht als künstlerisches, geschichtliches und städtebauliches Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Sehen Palais Ostein und Landschaftspark Niederwald
Marstall
Marstall in Groß Gievitz (18. Jh.) Schweriner Marstall (19. Jh.) Pferdeboxen im Marstall der Reichsabtei Salem Potsdamer Marstall (18. Jh.) Fürstlich Reußischer Marstall in Greiz (19. Jh.) Marstall Schloss Weißenstein (Pommersfelden), Luftaufnahme (2015) Marstall München Marstall des Schlosses Dönhoffstädt im Jahr 2017.
Sehen Palais Ostein und Marstall
Orangerie
Die westseitige Orangerie von Schloss Hof Eine Orangerie (historisch auch Orangenhaus) ist ein historischer repräsentativer Garten für Zitruspflanzen.
Sehen Palais Ostein und Orangerie
Ostein (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Ostein Ostein ist der Name eines alten oberrheinisch-elsässischen Adelsgeschlechts.
Sehen Palais Ostein und Ostein (Adelsgeschlecht)
Osteiner Hof
Osteiner Hof Der Osteiner Hof in Mainz wurde zwischen 1747 und 1752 von Johann Valentin Thoman (1695–1777) im Auftrag des von 1743 bis 1763 regierenden Mainzer Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Ostein (1689–1763) als Familienhof für dessen Bruder, den Kurmainzer Oberamtmann Franz Wolfgang Damian von Ostein errichtet.
Sehen Palais Ostein und Osteiner Hof
Pankraz Freiherr von Freyberg
Pankraz Freiherr von Freyberg (2014) Pankraz Freiherr von Freyberg (* 7. Juni 1944 im Palais Ostein in Geisenheim im Rheingau) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Kulturmanager und war von 1995 bis Ende 2011 Intendant der Festspiele Europäische Wochen Passau.
Sehen Palais Ostein und Pankraz Freiherr von Freyberg
Spiegelsaal
Spiegelkabinett im Residenzschloss Ludwigsburg Schloss Herrenchiemsee – Spiegelsaal Amalienburg (Schlosspark Nymphenburg) – Spiegelsaal Der Spiegelsaal des Fuldaer Stadtschlosses, Ankleideraum des Fürstabtes Als Spiegelsaal oder Spiegelgalerie werden Säle, als Spiegelkabinett kleinere Räume in Schlössern bezeichnet, deren primäre Dekoration aus der geschickten Anordnung von Spiegeln besteht.
Sehen Palais Ostein und Spiegelsaal
St.-Ursula-Schule (Geisenheim)
Die St.
Sehen Palais Ostein und St.-Ursula-Schule (Geisenheim)
Stuckateur
Handwerkswappen und ehemaliges Zunftzeichen der Stuckateure/Gipser Stuckateur (bis zur Rechtschreibreform Stukkateur) ist eine Berufsbezeichnung für einen im Innenausbau und an Fassaden tätigen Bauhandwerker und den dazugehörigen Ausbildungsberuf.
Sehen Palais Ostein und Stuckateur
Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung
Der Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung wurde 1812 in Wiesbaden gegründet und ist damit einer der ältesten Geschichtsvereine Deutschlands.
Sehen Palais Ostein und Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung
Auch bekannt als Ostein'sches Palais.

