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21 Beziehungen: Alexander Jessenin-Wolpin, Antinomie, Axiom, Dialektik, Gotthard Günther, Klassische Logik, Mehrwertige Logik, Morphogramm, Naive Mengenlehre, Neuronales Netz, Objekt (Philosophie), Polykontexturalitätstheorie, Prälogik, Reflexion (Philosophie), Rudolf Kaehr, Selbstreferenzialität, Subjekt (Philosophie), System, Ultrafinitismus, Zellulärer Automat, Zirkelschluss.
Alexander Jessenin-Wolpin
Alexander Sergejewitsch Jessenin-Wolpin (* 12. Mai 1924 in Leningrad; † 16. März 2016 in Boston, Vereinigte Staaten) war ein sowjetisch-amerikanischer Mathematiker.
Sehen Morphogrammatik und Alexander Jessenin-Wolpin
Antinomie
Eine Antinomie („gegen“ und nomos „Gesetz“; sinngemäß „Unvereinbarkeit von Gesetzen“) ist eine spezielle Art des logischen Widerspruchs, bei der die zueinander in Widerspruch stehenden Aussagen gleichermaßen gut begründet oder (im Fall formaler Systeme) bewiesen sind.
Sehen Morphogrammatik und Antinomie
Axiom
Ein Axiom (von griechisch áŒξÎŻωμα axíoma, „Forderung; Wille; Beschluss; Grundsatz; philos. (...) Satz, der keines Beweises bedarf“, „Wertschätzung, Urteil, als wahr angenommener Grundsatz“) ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems weder begründet noch deduktiv abgeleitet, sondern als Grundlage willentlich akzeptiert oder gesetzt wird.
Sehen Morphogrammatik und Axiom
Dialektik
Dialektik ist ein Begriff der westlichen Philosophie.
Sehen Morphogrammatik und Dialektik
Gotthard Günther
Gotthard Günther (* 15. Juni 1900 in Arnsdorf, Landkreis Hirschberg, Provinz Schlesien; † 29. November 1984 in Hamburg) war ein deutscher Philosoph und Logiker.
Sehen Morphogrammatik und Gotthard Günther
Klassische Logik
Unter der klassischen Logik versteht man ein logisches System, das die Aussagen-, die Prädikatenlogik erster oder höherer Stufe sowie im Allgemeinen den (logischen) Identitätsbegriff enthält.
Sehen Morphogrammatik und Klassische Logik
Mehrwertige Logik
Mehrwertige Logik ist ein Oberbegriff für alle logischen Systeme, die mehr als zwei Wahrheitswerte verwenden.
Sehen Morphogrammatik und Mehrwertige Logik
Morphogramm
Ein Morphogramm ist eine aus dem Griechischen abgeleitete Wortbildung, die in sehr verschiedenen Zusammenhängen zur Bezeichnung kleinster darstellender Einheiten verwendet wird (morphé, "Gestalt", "Form"; grámma, "Schrift", "Darstellung").
Sehen Morphogrammatik und Morphogramm
Naive Mengenlehre
Der Begriff der naiven Mengenlehre entstand am Anfang des 20.
Sehen Morphogrammatik und Naive Mengenlehre
Neuronales Netz
Konnektom-Modell der menschlichen Großhirnrinde Neuronale Verknüpfungen im Nervensystem des Fadenwurms Caenorhabditis elegans: Netzwerk aller seiner rund 300 Nervenzellen Verknüpfung von Neuronen über Synapsen Cajal, 1898). Als neuronales Netz wird in den Neurowissenschaften eine beliebige Anzahl miteinander verbundener Neuronen bezeichnet, die als Teil eines Nervensystems einen auf bestimmte Funktionen ausgerichteten Zusammenhang bilden.
Sehen Morphogrammatik und Neuronales Netz
Objekt (Philosophie)
Der Begriff Objekt (von das ‚Entgegengeworfene‘ oder auch) ist ein in der Philosophie vielfältig verwendetes Konzept.
Sehen Morphogrammatik und Objekt (Philosophie)
Polykontexturalitätstheorie
Die Polykontexturalitätstheorie erweitert die klassische mathematische Logik, so dass Kontextabhängigkeit/Subjektivität und Paradoxien formal beschrieben werden können.
Sehen Morphogrammatik und Polykontexturalitätstheorie
Prälogik
Prälogik ist ein kulturwissenschaftlicher von dem französischen Ethnologen und Philosophen Lucien Lévy-Bruhl (1857–1939) gebildeter Begriff, der einen entsprechenden prälogischen Denkstil bei Naturvölkern beschrieb.
Sehen Morphogrammatik und Prälogik
Reflexion (Philosophie)
Reflexion bedeutet etwas prüfendes und vergleichendes Nachdenken.
Sehen Morphogrammatik und Reflexion (Philosophie)
Rudolf Kaehr
Rudolf Kaehr (* 20. Februar 1942 in Biel in der Schweiz; † 4. Juli 2016 in Glasgow in Schottland) war ein Schweizer Philosoph und Hochschullehrer.
Sehen Morphogrammatik und Rudolf Kaehr
Selbstreferenzialität
Ob Vandalismus oder Street Art: Dieser Schriftzug an einer Hauswand in Bonn nimmt auf sich selbst Bezug.Die Selbstreferenzialität (von „sich auf etwas beziehen“), auch Autoreferenzialität, Selbstreferenzialität, Selbstreferenz und Selbstbezüglichkeit, ist ein Begriff, der beschreibt, wie ein Symbol, eine Idee oder Aussage (oder ein Modell, Bild oder eine Geschichte) auf sich selbst Bezug nimmt.
Sehen Morphogrammatik und Selbstreferenzialität
Subjekt (Philosophie)
Dem Begriff Subjekt (‚das Daruntergeworfene‘; hypokéimenon ‚das Zugrundeliegende‘) wurden in der Philosophiegeschichte verschiedene Bedeutungen zugewiesen.
Sehen Morphogrammatik und Subjekt (Philosophie)
System
Jegliches System ist allgemein ein abgrenzbares Ganzes, das aus verschiedenen Teilen besteht, die irgendwie geordnet miteinander vernetzt sind; konkret gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme mit eigenen Merkmalen (Bild: Abstrakte Veranschaulichung) Als System (altgriechisch sýstÄma „aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes“) wird etwas bezeichnet, dessen Struktur aus verschiedenen Komponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht, die aufgrund bestimmter geordneter und funktionaler Beziehungen untereinander als gemeinsames Ganzes betrachtet werden (können) und so von anderem abgrenzbar sind.
Sehen Morphogrammatik und System
Ultrafinitismus
Ultrafinitismus (auch Ultraintuitionismus genannt) ist eine besonders strenge Auslegung des Finitismus in der Philosophie der Mathematik.
Sehen Morphogrammatik und Ultrafinitismus
Zellulärer Automat
Beispiel für ein raumzeitliches Muster, das sich in einem zellulären Automaten ausbildetDaniel Dennett, (1995), Darwin's Dangerous Idea, Penguin Books, London, ISBN 978-0-14-016734-4, ISBN 0-14-016734-X Zelluläre oder auch zellulare Automaten dienen der Modellierung räumlich diskreter dynamischer Systeme.
Sehen Morphogrammatik und Zellulärer Automat
Zirkelschluss
Ein Zirkelschluss, Zirkelbeweis, logischer Zirkel, Kreisschluss oder auch Hysteron-Proteron (aus, wörtlich „das Spätere das Frühere“), ist ein Beweisfehler, bei dem die Voraussetzungen des zu Beweisenden schon enthalten sind.
Sehen Morphogrammatik und Zirkelschluss
Auch bekannt als Stellenwertlogik.

